Bonn - Obwohl der Fleischverbrauch in den Industrienationen seit Jahren abnimmt, steigt der globale Konsum an.
Am meisten Fleisch essen laut Welternährungsorganisation die Menschen in Uruguay, dicht gefolgt von den Amerikanern. Die verzehren rund 124 kg jährlich pro Kopf. In Ländern wie Bangladesch ist Fleisch dagegen ein Luxusgut. Für Tierhaltung wird viel Fläche benötigt. Die fehlt, denn ein Großteil des Landes ist ständig von Überschwemmungen bedroht. Mit nur 3,2 Kilo pro Einwohner essen die Menschen hier weltweit am wenigsten Fleisch. Erfahren Sie mehr im folgenden Videoclip. (DW)