Alle 79 untersuchten Proben waren frei von gentechnisch veränderten Bestandteilen. Diese Ergebnisse bestätigen die Bemühungen der schleswig-holsteinischen Rapszüchter, mit einer strengen
Qualitätssicherung mögliche Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) zu verhindern. Die derzeitige Rechtslage sieht eine
Nulltoleranz für GVO in Saatgut vor.
Das Landwirtschaftsministerium führt regelmäßig eine intensive Untersuchung von Raps-Saatgut auf GVO-Anteile durch. Mit den derzeitigen, bereits seit Jahren durchgeführten Stichprobenkontrollen kann erreicht werden, dass eventuell positiv getestete Saatgutpartien gar nicht erst auf den Markt gelangen.
Detaillierte Ergebnisse zu den Saatgutuntersuchungen sind im Themenportal Landwirtschaft und Umwelt in Schleswig-Holstein zu finden. (PD)