Vor dem Haupteingang kippten sie rund 16 Tonnen Dung ab. Nach Angaben der Polizei zogen die rund 50 Aktivisten nach einer Stunde wieder ab.
Die Demonstranten kritisierten, dass die
KWS genveränderte Rüben freisetzt. Sie gehen davon aus, dass sich deren Samen und Pollen ungehindert in der Natur ausbreiten können. Die Gentechnik-Lobby rede die Gefahren schön, erklärte ein Sprecher. KWS-Entwicklungs-Chef Henning von der Ohe wies die Kritik als unbegründet zurück. Es gebe nicht einen einzigen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass die Natur oder Menschen durch die «grüne Gentechnik» Schaden nähmen. (dpa)