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Mittwoch, 28.07.2021
Was macht einen Arbeitnehmer wertvoll?

Sie konnten Ihren neuen Chef während der Probezeit durch Ihre hervorragende Arbeitsleistung überzeugen? Gratulation! Den ersten Schritt haben Sie hervorragend gemeistert. Welche grundlegenden Eigenschaften Sie nun besitzen sollten, um für den Arbeitgeber zu einem wertvollen Mitarbeiter zu werden, verrät Ihnen unsere Checkliste für erfolgreiche Arbeitnehmer. Nachfolgend haben wir für Sie einige Tipps zusammengestellt, wie Sie für Ihren Arbeitgeber immer wichtiger werden und so die Wahrscheinlichkeit einer Kündigung reduzieren können. Ein guter Mitarbeiter sollte:

1. Selbstständigkeit besitzen

Niemand mag es, wenn einem der Chef ständig über die Schulter schaut. Selbstständigkeit trägt nicht nur zum eigenen Wohlbefinden bei, sondern zum Wohle des gesamten Unternehmens. Als guter Mitarbeiter erledigen Sie Ihre Aufgaben selbstständig und mit äußerster Genauigkeit. Sie zeigen eine gute Einsatzbereitschaft und entlasten damit den Chef sowie das gesamte Team.

2. Zuverlässigkeit zeigen

Ihr Chef sollte sich jederzeit auf Sie verlassen können. Erscheinen Sie pünktlich zur Arbeit und halten Sie vereinbarte Termine ein. Verrichten Sie Ihre Arbeit immer gewissenhaft und sorgfältig. Wenn Ihr Chef weiß, dass er sich auf Sie verlassen kann, wird sich das auch positiv auf Ihre Karriere auswirken.

3. Gut im Team sein

In den meisten Unternehmen wird heutzutage bereichs- und funktionsübergreifend gearbeitet. Teamwork wird groß geschrieben. Als wertvoller Mitarbeiter punkten Sie nicht nur durch Fachwissen oder ein qualifiziertes Zeugnis. Sie können sowohl als Einzelperson überzeugen als auch im Team Ihre Stärken ausspielen.

4. Ein guter „Networker“ sein

Als wertvoller Mitarbeiter investieren Sie Ihre Zeit auch in „Networking“ am Arbeitsplatz. Sie interessieren sich für Ihre Kollegen, halten Ausschau nach Synergien und wollen Ihr Wissen teilen. Sie schätzen es mit vielen Personen in Verbindung zu stehen und deren Meinungen und Ratschläge einzuholen. Wichtig: Networking erfordert zwar eine Menge Zeit und viel Disziplin. Doch bedenken Sie: Gute Kontakte – auch über Abteilungsgrenzen hinweg - zu haben, kann Ihnen teilweise eine Menge Arbeit ersparen!

5. Eine To-do-Liste vorbereiten

Als erfolgreicher Mitarbeiter haben Sie Ihren Tagesstart schon am Vorabend genau vor Augen. Wenn Sie am Morgen ins Büro kommen, wissen Sie, welche wichtigen Termine am Vormittag anstehen und welche Aufgaben Sie als Erstes in Angriff nehmen müssen. Tipp: Schreiben Sie vor dem Schlafengehen eine Aufgabenliste für den nächsten Arbeitstag zusammen. Eine abendliche To-do-Liste hilft Ihnen nicht nur organisierter und produktiver zu arbeiten, sondern auch den Kopf frei zu bekommen und dadurch besser zu schlafen.

6. Einen respektvollen Umgang pflegen

Seine schlechte Laune an anderen Kollegen, Kunden oder Lieferanten auszulassen, ist ein absolutes No-Go! Zudem dauert es mit Sicherheit nicht lange, bis der Boss erfährt, dass Sie ein Miesepeter sind. Als guter Mitarbeiter sollten Sie immer – unabhängig von der Tagesform – einen freundlichen und respektvollen Umgang mit Ihren Arbeitskollegen pflegen.  Nur so können Sie auch wichtige Partner oder Kunden in Empfang nehmen und das Unternehmen optimal nach außen hin präsentieren.


Arbeitnehmer - (c) Minerva Studio - fotolia.com
7. Atmosphäre verschaffen

Als wertvoller Arbeitnehmer tragen Sie durch ein geselliges Miteinander zu einem guten Betriebsklima bei. Sie wissen, wann ein Scherz die Atmosphäre im Büro auflockert und wann es angebracht ist, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Auf keinen Fall sollten Sie es mit dem Konkurrenzgedanken übertreiben! Wird der Wettbewerb am Arbeitsplatz nämlich zu groß, werden aus Kollegen Rivalen und die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich. Zudem sollten Sie nicht vergessen: Je höher Sie steigen, desto wichtiger ist es, Gefolgsleute zu haben.

8. Kameradschaft und Umfeld fördern


Natürlich ist es als motivierter Mitarbeiter Ihr Ziel, in der Arbeit aufzusteigen und sich durch Ihr gutes Fachwissen vom Rest der Kollegen abzuheben. Doch Vorsicht! Ein guter Arbeitnehmer kümmert sich nicht nur darum sich selbst bestmöglich zu fördern, sondern ist auch dazu bereit Schwächere oder Jüngere zu fördern und sein Wissen mit anderen zu teilen. Sie gehen auf Kollegen zu die eine Aufheiterung oder einen Rat brauchen aber sagen auch klar, wenn Sie gerade nicht weiterhelfen können.

9. Eigeninitiative ergreifen

Begreifen Sie Wandel als etwas Positives! Seien Sie wissbegierig und motiviert Neues zu lernen. Als guter Mitarbeiter streben Sie danach ihre Arbeit, ihre Umwelt und auch sich selbst zu verbessern. Denn ein Mitarbeiter mit einer hohen Qualifikation ist immer auch ein Aushängeschild für die Firma! Zeigen Sie mit Vorschlägen über sinnvolle Weiterbildungsseminare ein hohes Maß an Eigeninitiative. Das ist mit Sicherheit nicht fehl am Arbeitsplatz.

10. Eine ausgewogene Work-Life-Balance finden

Im fast jedem Job gibt es Belastungsspitzen, die sich für einen begrenzten Zeitraum verkraften lassen. Jedoch sollten Sie rechtzeitig auf die Bremse treten und nicht zum Workaholic werden. Denn eine dauerhafte Überbelastung wird Ihnen nicht zu mehr Ansehen verhelfen, sondern sich negativ auf Ihre Leistungsfähigkeit auswirken. Wichtig: Als unverzichtbarer Mitarbeiter zeigen Sie stets ein sehr hohes Maß an Leistungsbereitschaft. Das heißt aber nicht, dass Sie auf Ihren Urlaub verzichten müssen. Gönnen Sie sich diese kleine Auszeit, um neue Energie zu tanken und stressbedingte Zustände zu minimieren.

11. Seine Fehlzeiten in Grenzen halten

Wer öfter mal für kurze Zeit ausfällt oder wegen einer schweren Operation längere Zeit krank ist, muss deswegen noch nicht gleich die Kündigung fürchten. Mit solchen Ausfällen muss ein Arbeitgeber rechnen. Gehen die krankheitsbedingten Fehlzeiten aber über das erträgliche Maß hinaus, wird es für den Arbeitnehmer kritisch. Die Kündigung wegen Krankheit ist der Hauptfall der personenbedingten Kündigungen und kann sogar während einer noch andauernden Erkrankung ausgesprochen werden! Ein guter Mitarbeiter sollte es mit dem „Fehlzeitenmanagement“ nicht übertreiben.
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