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Land des Lächelns | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Land des Lächelns
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15883

Titel:

Land des Lächelns

Beschreibung: Ins Ausland?!

Eigentlich wollte ich nicht ins Ausland, allein schon aus Protest gegenüber dem aufkommenden Trend, dass Auslandserfahrungen Standard und damit gewöhnlich werden. Außerdem fand ich es viel zu riskant, meine Masterarbeit fern ab eines mit dem Auto noch zu erreichenden Ziels durchzuführen. Was wenn die Proben nicht ausreichen, was wenn ich die Proben falsch genommen habe, was wenn die Zeit nicht reicht, was wenn…

Als es dann aber Zeit wurde, ein Thema für die Arbeit zu finden und ich meinen Prof fragte, was es so gäbe, wenn man laborscheu ist und gerne kartiert, nannte er mir Themen hier  in der Gegend von Stuttgart-Hohenheim im Süden Deutschlands, die durchaus vernünftig und auch ein wenig interessant klangen aber eben auch Themen im Südosten Asiens, die wegen ihrer innovativen und absolut fremdländischen Note, die hiesigen Arbeiten für mich in den Schatten stellten. Also teilte ich, nachdem mir bewusst wurde, dass ich mich schon längst entschieden hatte, meinem Prof mit, dass ich nach Thailand wolle.

Gefördert wurde der Aufenthalt von der Stiftung fiat panis, die den Flug, einen Anteil der Lebenshaltungskosten, die Fahrtkosten und die Versicherungskosten zahlte. Fiat panis fördert Studenten, die ihre Abschlussarbeit im Gebiet der entwicklungsländerbezogenen Agrar- und Ernährungsforschung durchführen.

Los geht´s

So sitze ich am 20. November 2011, bibbernd vor dem Neuen, am Stuttgarter Flughafen und mir gar nicht sicher ob das kompletter, vom Wahnsinn besessener Irrsinn war, der mich dazu getrieben hatte fast drei Monate nach Thailand zu gehen.

Zum Glück treffe ich gleich in der Schlange des CheckIn-Schalters eine Leidensgenossin, die wie ich nach Istanbul fliegt, um dann weiter vom nahen in den fernen Osten  zu fliegen, allerdings nicht wie ich nach Thailand sondern nach Indien, die Aufregung aber ist die gleiche.

Kulturschock

Als ich in Thailand gegen Mittag des nächsten Tages nach über 24h klimatisierter Flugzeug- und -hafenluft endlich ankomme, wird mir sehr deutlich bewusst, dass ich auf die Stimmen und den Wetterbericht hätte hören sollen, die mir im wahrsten Sinne des Wortes wärmstens empfohlen hatten, meinen Koffer nicht mit Pullovern und langen Hosen zu belasten. Daheim in Deutschland bei Temperaturen um den Nullpunkt hatte meine Fantasie aber einfach nicht ausgereicht, um die Pullover wegzudenken.

Meine Betreuerin Petra holt mich vom Flughafen ab und bringt mich in das kleine Häuschen etwas außerhalb der Stadt, wo ich die nächsten Monate wohnen soll und wo ich mich von meiner Übermüdung, den sommerlichen Wintertemperaturen und dem Linksfahrgebot (warum hatte ich mich über so etwas nicht informiert!) erholen kann.

Das Essen am ersten Abend, lecker, im Freien mit netten Leuten (Petra und meinem neuen Mitbewohner Michael und Petras Mitbewohnerin Katrin) und alles supergünstig lässt Schlüsse auf eine fantastische Zeit in einem wirklich fremden Land zu. Als ich aber am nächsten Tag Moped fahren lerne und nach einer halben Stunde üben auf Petras Vehikel mir ein automatisches miete, um dann in den Wogen des chaotischen Stadtverkehrs fast unterzugehen, pendelt sich mein Optimismus auf ein realistischeres Niveau ein.

Im Büro des Uplands Programs, zu dem ich jetzt gehöre, bekomme ich einen eigenen Arbeitsplatz, Schlüssel und eine kurze Vorstellungsrunde, bei der ich mir fast keinen Namen merken kann und eine ToDo-Liste von Petra, die mir erst mal ordentlich Angst macht – unbegründet wie sich nachher herausstellt. So ist in der ersten Woche die Bewältigung des Alltags die größte Aufgabe, bei der mir aber alle mit vielen Tipps und Hilfestellungen zur Seite stehen. So weiß ich dann bald, wo der nächste Markt ist und dort auch was zu essen kriege, wie ich Geld auf mein Telefon bekomme, wie ich mit dem Moped zur Uni komme und und und.

Ab ins Feld!

Am Wochenende fahren wir dann, Petra, Katrin, Eu (meine Assistentin) und ich zu meinem Kartiergebiet nahe der burmesischen Grenze, um mir die acht Quadratkilometer zu zeigen, für die ich in den nächsten Wochen eine Bodenkarte erstellen soll. Nach fünf Stunden Kurven laden wir unser Gepäck und die Geräte im Gasthaus ab und fahren weiter in das Dorf, dessen Umgebung mein Kartiergebiet ist. Die Landschaft ist einmalig schön, urig und monumental, schroffe Felsen umgeben von Wäldern und Reisfeldern und hier und da schimmert der blutrote Boden zwischen den Reisstoppeln hindurch.

Im Tal liegt das Dorf, eingerahmt in eine Kulisse aus Bananenstauden stehen die Holzhütten auf Stelzen, Kinder spielen auf dem Dorfplatz, Hunde rennen um sie herum und in den Hauseingängen stehen die Bewohner und mustern uns, die Fallangs, die westlichen Ausländer. Petra hat bereits zwei Helfer aus dem Dorf organisiert, die uns beim Bohrstock einschlagen und Profile graben helfen sollen. Mit ihnen treffen wir uns, um uns abzusprechen, was wir tun wollen und wie viel sie dafür bekommen sollen. Das mit der Absprache übernehmen Petra und Eu, da ich der Landessprache nicht mächtig bin und so nicht helfen kann. Dafür unterhalten Katrin und ich uns mit einem einheimischen Fremdenführer, der etwas Englisch kann, den ich allerdings so gut wie nicht verstehe, was er wiederum mit Humor zu nehmen scheint und mir immer wieder mit dem Ausspruch „No Fear, no fear“ gut zuredet.

Nachdem Petra mir am ersten Feldtag zeigt, welche Aspekte für die Kartierung wichtig sind und wie sie es bisher gemacht haben, wage ich am zweiten Tag den ersten Alleingang, natürlich mit Eu und einem Helfer aus dem Dorf und als das ganz gut funktioniert, beschließen wir, dass ich nächstes Mal alleine mit Eu fahren solle.

Zurück in der Stadt während der Nachbereitungen des ersten Feldaufenthalts und den Vorbereitungen des nächsten stellt sich leider heraus, dass Eu und ich nicht alleine würden fahren dürfen, da weder sie noch ich eine Fahrerlaubnis für die Projektjeeps haben. So bleibt Eu in Chiang Mai und Kim begleitet mich als Fahrer, Übersetzer und Unterstützung beim Kartieren.

Alleingang

In der ersten Woche ganz allein im Feld, als Chef von Kim und meinen Arbeitern aus dem Dorf, deren Namen ich bis heute noch nicht richtig aussprechen kann will ich beweisen, dass ich kein Weichei-Europäer bin, der gleich schlappmacht und Angst vor dem Dschungel und hohen Bergen hat. Also setze ich gleich am ersten Tag den höchsten Berg auf die Tagesordnung. Dort oben will ich mit dem Kartieren beginnen und mich dann immer weiter bergab durchschlagen. Nach zwei Stunden ununterbrochenem sehr steilem bergauf schnaufen, gefolgt von einem Kampf durch die Wildnis mit der Machete und dem Ende des GPS-Geräts habe ich begriffen: Ein geruhsamer Anfang im Tal ist wesentlich weniger peinlich als eine schweißnasse rotleuchtende Birne von Kopf, die nicht weiß wo sie jetzt hin will. Die auch noch zwei Stunden zuvor in bestimmtem Tonfall zu den weise lächelnden Leuten aus dem Dorf gesagt hat, dass sie dort hoch will und das man das doch locker in einer Stunde oder auch einer halben schaffen könne.

Nach diesem unglücklichen Anfang und noch ein paar Bohrstöcken im undurchdringbaren Urwald (schließlich will ich mich ja nicht ganz umsonst da hochgequält haben) kartieren wir etwas weiter unten auf Reis- und Maisfeldern und in Wäldern, die auch begehbar sind und bringen so den ersten Tag dieser Woche doch noch zu einem guten Ergebnis, selbst das GPS-Gerät tut wieder, das einzige was nicht tut ist die Batterieanzeige. Übrigens ein Problem, das mein Helfer kennt mir aber erst abends auf dem Heimweg sagt.

Im weiteren Verlauf der Woche pendelt sich ein Arbeitsrhythmus ein und die Verständigung wird immer besser. Mein bleibender roter Kopf ist dem heißen Wetter geschuldet, die kühlen restlichen Köpfe einer guten Anpassung an das Klima. Mein Assistent lernt nachzufragen wenn er etwas nicht ganz verstanden hat, zumindest meistens und ich lerne mein neues Team nicht zu unterschätzen. Kim ist der Fachmann für unsere Geräte und das handwerkliche Geschick unserer beiden Helfer aus dem Dorf ist einfach nur erstaunlich. So ist das Ergebnis der ersten Woche mit mir als Chef durchaus zufriedenstellend aber mit anderen Problemen wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Back in Town

In Chiang Mai erhole ich mich erst einmal von den vielen Höhenmetern der letzten Woche, die ich durchwandert habe und verarbeite dann meine Felddaten im PC. In der Stadt finde ich mich immer besser zurecht, ich verfahre mich immer seltener und schaffe es auch die U-Turns an den großen Straßen zu nehmen. Krong, deren Arbeitsplatz meinem gegenüber liegt zeigt mir die Märkte in der Stadt, die mir so gefallen, dass ich den halben Markt leer kaufen könnte. Das einzige was mich zurückhält sind die Gewichtsbegrenzungen meines Gepäcks beim Rückflug. Dass Weihnachten immer näher kommt, spüre ich kaum, was in einem Land, dessen Einwohner vorwiegend buddhistischen Glaubens sind nicht verwunderlich ist. Was mich dabei aber freut, sind die riesigen baumhohen Weihnachtssterne, die einfach so am Straßenrand wachsen. Neophyten sagt Petra aber sie gefallen mir trotzdem, ich bin ja auch nicht von hier.

Routine

Vor Weihnachten geht es noch einmal ins Feld, diesmal strukturierter. Wir graben vorwiegend die Profile, die ich später in Deutschland im Labor analysieren werde. Ich genieße eine gewisse Routine und dass wir unser Stammlokal gefunden haben. Es gibt leckeres Essen und meistens strahlende Gesichter, wahrscheinlich weil wir nach der Arbeit nicht nur Bodenproben im Beutel haben, sondern auch überall an uns und weil Kim und ich nach so einem Tag im Feld jeweils gleich zwei Portionen bestellen. Einen Abend bleiben wir länger im Dorf, trinken Bier und ich versuche ein bisschen Dorfleben aufzuschnappen. Meine Vorstellung von ländlicher Rustikalität wird jedoch bald dahin gefegt. Ich sitze mit den Männern in der Holzhütte und wir schauen zusammen Thaiboxen auf einem großen Plasmabildschirm. Ich gehe zu den Frauen und Kindern, die sich vor der Hütte unterhalten. Da wir aber keine gemeinsame Sprache finden und Pantomimen nur bedingt die Verständigung weiterbringen, lächeln wir uns bald gegenseitig entschuldigend an und ich setze mich wieder vor den Fernseher.

Weihnachten

Kurz vor Weihnachten komme ich zurück nach Chiang Mai. Unter den Fallangs kommt doch so langsam eine weihnachtliche Stimmung auf und es werden Pläne für die Festtage gemacht. Da viele Touristen über die Weihnachtsferien nach Thailand fahren ist die ganze Stadt voll von ihnen. In der Altstadt hört man nun fast mehr europäische Sprachen als Thai und es gibt immer mehr bunte und grelle Lichterketten, die das christliche Fest ankündigen. An Heiligabend gehen wir alle zusammen französisch essen und genießen den Abend. Die Besinnlichkeit wird aber durch eine Blaskapelle, die durch die Straßen läuft und etwas marschähnliches von sich gibt grob verscheucht. Weihnachten ist hier eine große Party, keine beschauliche Familienfeier, die Stimmung dementsprechend gut.

An den restlichen Feiertagen erkunde ich mit Rebecca, einer Kommilitonin weiter die Stadt. Wir besichtigen Tempel und machen viele Fotos von der Stadt und von uns. Silvester wird wieder in der großen Runde gefeiert, den Countdown und das Feuerwerk schauen wir uns auf einer Brücke über den Fluss Ping an. Das bunte Feuerwerk und die vielen kleinen Heißluftballons sind wunderschön und spiegeln sich im Fluss wider, der aufsteigende Rauch auch.

Ein letztes Mal

In der ersten Januarwoche fahren wir das letzte Mal zum Kartiergebiet. Wir decken die restlichen Lücken ab und hoffen, keine wesentlichen Besonderheiten übersehen zu haben. Als Abschluss planen wir einen Ausflug zu einer der größten Dolinen Thailands. Da wir nicht wissen wie lange wir brauchen und wie weit es bis dahin ist, planen wir einen ganzen Tag ein. Nach einer knappen Stunde Fußmarsch sind wir da. Die Doline liegt nur ca. 200m außerhalb des Kartiergebiets. In die Doline hinunter zu den immergrünen Bäumen und der Höhle am Grund können wir nicht, da man sich dazu abseilen müsste. Wir lassen uns Zeit und halten unser Mittagessen am Abgrund ab, besuchen noch einen Aussichtspunkt nahe des Dorfes und schwimmen dann noch ein bisschen im Pool des Gästehauses. Wehmütig schaue ich mich überall nochmal genau um, nicht wissend wann und ob ich wieder herkommen kann.

Urlaub und Aufräumen

Die letzte Zeit in Chiang Mai verbringe ich mit der Datenverarbeitung und der Aufbereitung und Verschickung meiner Proben. Da das Uplands Program bald ausläuft, ist auch das dazugehörige Labor im Auflösen begriffen, sodass ich nun sämtliche Analysen in Deutschland machen werde. Neben der Arbeit bleibt mir trotzdem die Zeit, die Gegend um Chiang Mai und die Stadt selbst näher zu betrachten. Ich mache Ausflüge zu verschiedenen Zielen, meistens allein und bin deswegen froh, als mir Rebecca vorschlägt, mit ihr und ihren Eltern eine Woche lang Chiang Mai als Tourist zu erleben. Zu viert sind wir unterwegs im Zoo, dem königlichen Palast, auf verschiedenen Märkten und in einigen Manufakturen. Wir lassen uns Zeit, trinken viel Kaffee und nehmen die Fremdländigkeit in all ihren Facetten wieder als etwas besonderes wahr. Ich habe endlich die Zahlen gelernt und übe sie nun fleißig bei allem was ich kaufe und ernte dafür hochgestreckte Daumen und Zustimmung, die ich aber nicht verstehe. Ich kenne jetzt auch einige Formen des Lächelns auseinander und wundere mich nicht mehr über strahlenden Gegenverkehr, dem ich gerade noch in halsbrecherischem Manöver ausweichen konnte, ich lächele jetzt selbst, wenn ich mich entschuldigen will.

Nach dieser Woche Urlaub fährt Rebecca mit ihren Eltern noch eine Woche in den Süden um dann zurück ins kalte Deutschland zu fliegen. Ich werde in zwei Wochen nachkommen um mir Dank 45°C Temperaturunterschied eine ordentliche Erkältung zu holen. Bis dahin werde ich alles einpacken, das Gewicht meines Koffers irgendwie reduzieren, alle meine Daten, die ich brauche digitalisieren, das thailändische Essen und das Wetter genießen und mir schon ausmalen, wie schön es sein wird heimzukommen und mit frischen Brötchen und der Familie zu frühstücken.
Schlagworte
Kartierung Thailand Boden Asien Masterarbeit Ausland
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