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Praktikum auf Island | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Praktikum auf Island
Map-Nr.:

15886

Titel:

Praktikum auf Island

Beschreibung:

Landwirtschaftliches Praktikum auf Island, der Insel aus Feuer und Eis.

Goðan daginn! – Guten Tag!

Mein Name ist Maximiliane, ich bin 23 Jahre alt und studiere Agrarwissenschaften im 5. Semester an der Justus- Liebig- Universität in Gießen. 

Für mich stand schon vor der Rückkehr aus meinem 4-monatigen Auslandsaufenthalt während der 11. Klasse fest: Nach dem Abi will ich nochmal weg. Aber wohin? Wie jeder 5. nach Amerika, Australien, Südamerika? NEIN- Nach Island, der Insel aus Feuer und Eis.

So war ich…

…von Juni 2009- Juni 2010 auf dem Betrieb „Herriðarhóll“ , www.herridarholl.is im Süden Islands, zwischen Selfoss und Hella. Weitere Infos zum Hof gibt’s später!

Warum Island?

Nun muss ich wohl erwähnen, dass ich seit mittlerweile 16 Jahre reite und seit ca. 10 Jahren Islandpferde. Wer es einmal gesehen hat vergisst es so schnell nicht: Das Islandpferd. Als Reiterin fragt man sich also irgendwann: Wo kommen diese Tiere eigentlich her? So habe ich schnell die ersten Island-Berichte gelesen und im TV gesehen, bin neugierig geworden und infiziert vom Island- Virus.

Die Insel hat eine Fläche von ca.103km² und ist größtenteils von Gletschern, Tundren und Lava bedeckt, es stehen ca. 27km² für Ackerbau und Grünland zur Verfügung. Schaf-, Pferdezucht und Rinderhaltung gehören zu den Haupteinnahmequellen in der Landwirtschaft. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist die Fischerei. Inzwischen wird für Gewächshäuser geothermische Energie zum Anbau von Gemüse und Obst genutzt.

Das alles versprach eine sehr interessante und spannende Zeit zu werden.

Vorbereitung und Praktikumssuche:

Wenn man „Island“ in einer Suchmaschine eingibt, erhält man sehr schnell sehr viele Infos. Es gibt Internetseiten und Foren für Urlauber, Wanderer, Pferdefreunde, wo unter anderem auch Jobs in der Landwirtschaft angeboten werden. Es gibt auch viele deutsch-isländische Familienbetriebe, auf deren Homepages man manchmal einen extra Reiter-Job/ Praktikum findet. Bei der ba-Auslandvermittlung und der isländischen Organisation, Ninukot, sind verschiedene Angebote zu finden.

Ich habe den „direkten“ Weg über die Homepage des Betriebes genommen. Nach einigen E-Mails, einem Probearbeiten und Kennenlernen bei einer Bekannten des Betriebes aus Island in Deutschland ging es Ende Juni 2009 nach Island.

Zur Einreise genügt der Perso/ Reisepass. Wer länger als 3 Monate in Island bleibt, der muss eine Kennitala, das ist eine Registriernummer bei der isländischen Meldebehörde, und eine Aufenthaltsgenehmigung anfordern.

Anreise:

Es gibt 2 Wege nach Island: 1. Durch die Luft per Flugzeug und 2. Mit der Fähre übers Wasser.

Ich habe mich für einen Direktflug von Frankfurt nach Keflavik, dem internationalen Flughafen von Island, entschieden. Dieser dauert 3,5 Stunden. Je nach Saison und Fluggesellschaft kann man einen Flug ab 100€ bekommen, nach oben natürlich keine Grenze. Von dort ging es weiter mit dem Flybus nach Reykjavik, was eine Stunde dauert, und dort in einen weiteren Bus, der mich nach Selfoss brachte, was eine weitere Stunde dauert. Dort wurde ich von einer anderen Praktikantin mit dem Auto abgeholt, zum Hof sind wir dann nochmal 25 Minuten gefahren.

Je nachdem wo und wie schnell man gerne wohin möchte, kann man aber auch einen Inlandsflug buchen!

Haus und Hof:

Auf dem Hof lebt eine deutsch-isländische Familie, sprachlich war das am Anfang sehr hilfreich, denn Arnar, der Herr des Hauses, spricht nur isländisch, da konnte man dann nochmal schnell Renate, die seit 1996 mit ihm zusammen auf Island lebt, oder die beiden Kinder fragen.

Herriðarhóli  lebt von der Landwirtschaft, im Sommer auch vom Tourismus. Zum Hof gehören 400 ha Land und weitere 150 ha werden dazugepachtet. Davon werden 85 ha für die Silageherstellung bewirtschaftet, denn für ca. 120 Islandpferde, Milchkühe plus deren Nachzucht (insgesamt ca.75 Rinder) und ca. 300 Mutterschafe kommt einiges an benötigtem Futter zusammen. Ca. 1400 Rundballen Silage werden jedes Jahr hergestellt.

Es gibt je nur eine Rasse an Pferden, Kühen und Schafen auf Island, zudem herrscht striktes Importverbot. Alle 3 Tierarten sind etwas kleiner, als die uns bekannten Vertreter der Art hier in Deutschland, und haben sich sehr gut an die teilweise sehr harten Witterungsverhältnisse angepasst.

Die Praktikanten arbeiten für Kost, Logis und Taschengeld auf dem Hof mit, Familienanschluss inklusive. Im Sommer wohnen die Praktikanten zusammen in Zimmern im Keller. Sobald die Gästesaison vorbei ist ziehen sie in die Gästezimmer. 


Der Arbeitsalltag

Jeder Tag ist anders als der vorherige. Auf einmal stürmt oder schneit es und man krempelt seinen Tagesplan einmal komplett um. Je nach Jahreszeit fallen auch auf Island natürlich verschiedene Arbeiten an.

Für die Arbeiten gab es eine kurze Einweisung. Dann haben wir Praktikantinnen sie in der Regel selbständig ausgeführt.

Zu meinen Aufgaben gehörte die tägliche Versorgung der Milchkühe, Kälber und Mastbullen, im Winter auch die Versorgung der Schafe und Pferde im Stall. Im Sommer die Betreuung der Gäste im Haus, Begleitung der Reittouren oder Fahren des Ausflugs- &Begleitfahrzeuges. Das Trainieren der Tourenpferde, und im Herbst/ Winter das Training der Jungpferde. Aber auch die Lammzeit im Mai, das Klauenschneiden und das Schafe sortieren, scheren, schlachten im Herbst gehörten dazu.

Manchen Arbeiten, wie zum Beispiel Zäune bauen/ reparieren, Heuernte, Pferde entwurmen, Hufpflege waren Chefsache und man hat ihn dabei unterstützt. 


Land und Leute

Geysire, Gletscher, Heiße Quellen, Wasserfälle, Vulkane, Lavafelder, im Sommer grüne Täler, Fjorde, weiter Horizont,  Schafe, Pferde & Kühe auf den Sommerweiden… Ja! -Das gehört zu den alltäglichen Dingen die man dort sieht. Die Landschaft bleibt zwar meist ähnlich, aber sie erstrahlt jedes Mal in neuem Licht und sieht anders aus, wirkt teilweise wirklich atemberaubend und mystisch, so dass ich mich nicht wundere, dass es Isländer gibt die an Elfen und Trolle glauben!

Die üblichen Sehenswürdigkeiten, z.B. Golden Cirlce, sind im Sommer total überfüllt, aber man findet auch unbekanntere Flecken, die nicht von Touristen überströmt sind, z.B. der Urriðafoss, ein Wasserfall,  zu finden auf der Ringstraße Richtung Süden fahrend hinter Selfoss!
Die Isländer, die ich kennengelernt habe, waren in der Regel sehr freundlich und zuvorkommend. Vielleicht wirkt der ein oder andere etwas zurückhaltend, aber ein einfaches „Goðan daginn“ und man bekommt sofort ein Kompliment dafür, dass man so gut isländisch sprechen kann.

Auf Partys und Volksfesten wird man doch meist schnell als „Nicht-Isländer“ identifiziert, was aber auch kein Problem ist, man wird trotzdem zum Tanzen aufgefordert.

Sehr bewundernswert fand ich die Reaktion Islands auf den Eyjafjalla- Ausbruch am 20.3.2010. In Europa entstand eine große Hektik, weil der Luftraum ein paar Tage zu war. Die Isländer hat so schnell nichts aus der Ruhe gebracht, obwohl so manch einer um sein Hab, Gut und Leben bangen musste. Jeder wusste was zu tun ist und tat was er konnte, bis der Vulkan sich wieder beruhigt hatte.

Wetter

„Island, ist es da nicht immer kalt und dunkel?“- Diese Frage bekomme ich von jedem, wirklich ausnahmslos jedem gestellt, der von meinem Aufenthalt hört. Deshalb bekommt das Wetter eine extra Überschrift! Und NEIN, es ist nicht immer kalt und dunkel.

Ja, das Wetter kann sehr schnell umschwenken, und an den Wind muss man sich echt gewöhnen. Also am besten nicht ohne Regenjacke oder Softshell-Jacke nach Island! Im Sommer saßen wir aber bei 21°C auf der Terrasse und haben gegrillt, also sind auch T-Shirts von Vorteil.

Für den Winter empfehle ich dennoch eine Schneehose, denn da kann es wirklich kalt werden: -15°C und Wind fühlen sich ganz schnell an wie -30°C!

Aber eins hilft immer: Arbeiten! 

Fazit und TOP 3-Erlebnisse

In dem Jahr habe ich so viele neue Eindrücke gewonnen, die ich nicht mehr missen möchte und viele Dinge über Landwirtschaft gelernt. Ich würde es jederzeit wieder machen und letzen Endes war der Aufenthalt auf Island der Zeitpunkt, wo der Funken übergesprungen ist und ich mir sicher war: Ich will Agrarwissenschaften studieren!

Ich habe lange dafür gebraucht, das Jahr so kompakt zusammenzufassen und habe lange überlegt, was das „Top- Erlebnis“ war. Es gibt viel zu viele tolle Sachen, teilweise mit sehr persönlicher Note, so dass ich mich hier für diese Top 3 entscheide:

1.       Die Lammzeit.

Vor Island hab ich Schafe meist nur aus der Entfernung gesehen und hatte keinerlei Erfahrung mit den Tieren. Die Lammzeit fand ich aber unglaublich spannend und lehrreich. Ich weiß heute noch, wie wir abends zum Füttern in den Stall kamen und die kleinen Drillinge entdeckt haben. Sie kamen leider zu früh zur Welt und nur eins hat überlebt. Aber diesen folgten noch ca. 500 weitere Lämmer und wenn man dann im Sommer ausreitet und auf den Wiesen lauter kleine weiße Wollknäule über die Wiese springen sieht, dann weiß man wofür man so viele Stunden zu jeder Tages- und teils Nachtzeit im Schafstall verbracht hat!

2.       Ingo og Veðurguðirnir- Ingo und die Wettergötter.

Ein aufsteigender Stern der isländischen Musikszene! Wir waren auf einem Konzert der Band in der großen Reithalle in Hella, dort wurde eine Bühne aufgebaut, langsam aber sicher wurde es voll und dann wurde bei super Stimmung zu gecoverten und selbstgeschriebenen Songs getanzt bis das Konzert zu Ende war. Mittlerweile ist Ingo aber ohne seine Wettergötter solo unterwegs.

Isländische Musik gefällt mir generell sehr gut… Of monsters and men, Seabear, Sin Fang, Dikta, Björk um mal ein paar Namen zu nennen.

3.       Réttir- Schafe sortieren

Den Sommer verbringen die Schafe vieler Bauern der umliegenden Gemeinden rund um die Hekla, im Hochland des 3. aktivsten Vulkan Islands. Diese, ca.4000, werden alle innerhalb einer Woche zu Fuß und Pferd zusammengetrieben. Zum Abschluss werden die Schafe mit Hilfe eines großen Pferchs und den Ohrmarken nach und nach sortiert und den jeweiligen Bauern zugeordnet. Das findet als Volksfest statt. Hier trifft sich jung und alt und es ist ein unbeschreibliches Erlebnis dort mitzumachen.

Ich hoffe ich konnte euch Island ein bisschen schmackhaft machen und einen Einblick in die Landwirtschaft dort geben. Island lohnt sich auf jeden Fall, auch für Nichtreiter!!!

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