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Praktikum auf einer Bio- Gemüsefarm in Kanada | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Praktikum auf einer Bio- Gemüsefarm in Kanada
Map-Nr.:

14815

Titel:

Praktikum auf einer Bio- Gemüsefarm in Kanada

Beschreibung:

Hallo, mein Name ist Christiane R., ich studiere an der Uni Hohenheim Agrarwissenschaften, mittlerweile im Masterstudiengang mit dem Schwerpunkt Pflanzenproduktionssysteme.

Noch im Bachelor (zwischen dem 4. und 5. Semester in den Semesterferien) habe ich ein Praktikum bei dem Betrieb Pfenning’s Organic Vegetables Inc. absolviert, der ungefähr 123 km westlich von Toronto in Ontario in Kanada liegt. Dieser Betrieb ist ein biologisch zertifiziertes Erzeuger-, Verpacker- und Versandsunternehmen, das hauptsächlich auf Gemüse spezialisiert ist und insgesamt 200 ha umfasst. Ich war in der Zeit vom 17.08.2010 bis zum 26.10.2010 dort.

Festlegung und Vorbereitung auf das Praktikum

Alles begann damit, dass für mich nach anderen Praktika, die ich in Deutschland gemacht habe, dafür entschied, mein nächstes Praktikum im Ausland zu machen. Ich brauchte dringend einen Tapetenwechsel und wollte zu einem Betrieb, der mir in meiner Vertiefung Pflanzenwissenschaften hilfreich sein könnte.

Vor dem Praktikantenamt der Uni lagen Broschüren aus für diverse Praktika, für das In-, sowohl für das Ausland, also nahm ich eine (für das Ausland natürlich) mit und wurde fündig. „Pfenning’s Organic“, eine Gemüsefarm, hörte sich gut an, eine Abwechslung im Vergleich zu meinen anderen Praktika, die ich im Großhandel und auf einem Ackerbaubetrieb abgelegt hatte. Und Kanada war ein Land, in dem ich noch nie vorher gewesen war. Also beschloss ich, einfach eine E- Mail hinzuschreiben um zu fragen, ob es noch eine Stelle für ein Praktikum frei war. Ein paar Tage später erhielt ich schon eine Antwort, dass ich kommen könnte. Ich war zuvor schon zweimal in den USA gewesen für jeweils für einen Monat, von daher hatte ich ein wenig Englischkenntnisse.

Ich muss allerdings erwähnen, dass ich diese E- Mail bzw. Bewerbung ein Jahr zuvor geschrieben habe, damit der Praktikumsplatz mir sicher war. Außerdem musste ich auch ein Arbeitsvisum beantragen bei der kanadischen Botschaft in Berlin, nämlich ein so genanntes „Student Workvisa“. Um dies zu bekommen dauert es seine Zeit.

Weitere Vorbereitungen mussten ebenso getroffen werden. Ich musste schauen ob mein Reisepass bis dahin noch gültig war und musste ihn dementsprechend verlängern lassen. Ebenso musste ich einen internationalen Führerschein beantragen sowie, wahlweise von mir, einen Reisekostenzuschuss vom DAAD. Der Flug musste auch gebucht werden sobald ich wusste wann ich genau gehen und wieder zurück sein musste. Und je früher gebucht wird, desto billiger wird der Flug. Ich selbst habe den Flug im Februar 2010 am Flughafen selbst bei Lufthansa gebucht, also 6 Monate vorher.

Ein Punkt der noch sehr wichtig war: Die Handynummer vom Chef des Betriebs, bzw. der Person, die einen am Flughafen abholen kommt! Wenn man vorher kein Bild zugeschickt bekommen oder nur Einer ein Bild hat, kann das ganze schief gehen.

Anreise nach Kanda

Im August bin ich dann von Frankfurt nach Toronto geflogen. Der Flug dauerte ungefähr 6-7 Stunden. Am Flughafen holte mich mein Chef ab. Da er nur ein Bild von mir hatte aber ich keines von ihm, war es schwer für mich, ihn zu finden bei der ganzen Menschenmenge und dem Trubel. Zum Glück hatte ich seine Handynummer, rief ihn an und man traf sich an einer bestimmten Stelle, damit man sich nicht mehr verfehlen konnte! Danach fuhr man ca. 1,5 bis 2 Stunden über den Highway zur Farm. Dort habe ich in einem Trailer, also einem Wohnwagen gewohnt. Dieser hatte zwar ein Bett und eine Küche, jedoch aber kein Bad, dazu musste ich immer ins Familienhaus, das ebenso wie der Trailer auf der Farm stand.

Der Farmbetrieb und -alltag

Die Arbeit fing jeden Morgen zwischen 6.30 Uhr und 7 Uhr in der Frühe an. Man traf sich vor dem Hauptgebäude der Farm, das aus einem großen Büro mit weiteren Mitarbeitern, einem Warenlager (Warehouse), Kühlräumen, sowie Sortieranlagen für Kartoffeln und Möhren bestand. Es wurden dann vom Chef verschiedene Arbeitsgruppen eingeteilt, wer auf welches Feld gehen oder andere Arbeit bekommen würde (Verpacken von Möhren z.B.).

Es gab viele Mitarbeiter, darunter auch 20 jamaikanische Saisonarbeiter, die immer von April bis November auf der Farm arbeiten. Daneben gab es noch indische, sowie ein paar andere Mitarbeiter unterschiedlicher Nationen (z.B. Russland, Mexiko) und noch ein paar kanadische Mitarbeiter, als auch Studenten bzw. Schüler.

Es wurde immer bis 12 Uhr mittags gearbeitet, dann gab es 1 Stunde Mittagspause, anschließend ging die Arbeit wieder bis um 17 Uhr weiter, an manchen Tagen sogar bis 19 Uhr. Zwischendurch gab es aber hin und wieder kurze Pausen.

An meinem ersten Arbeitstag bekam ich eine Schildkappe- diese musste immer zu jeder Arbeit getragen werden, aus hygienischen Gründen.

In den ersten Tagen meines Praktikums wurde noch ein wenig Gemüse gepflanzt, da der Großteil bereits erledigt worden war. Trotzdem wurden noch Kulturen wie Brokkoli, Salat, Löwenzahn, Mangold, Lauch, Zwiebeln und Grünkohl als Setzlinge gepflanzt. Das Pflanzen erfolgte mit einer Pflanzmaschine die vom Schlepper gezogen wurde.

Auch das Hacken von Unkraut im Feld (bei Kulturen wie Brokkoli, Zwiebeln, Rote Beete) begleitete mich die ersten Wochen über. Mit der Hacke also wurde zwischen den Reihen Unkraut gehackt was das Zeug hielt- ein sehr anstrengende Tätigkeit wenn die Sonne nur so auf einen runtergeprallt hat, da es im Feld ja keinen Schatten gibt! Zwischendurch gab es jedoch Trinkpausen, die wirklich nötig waren.

Bei allen folgenden Arbeiten mussten Plastikhandschuhe getragen werden, die zudem noch zusätzlich mit Desinfektionsgel eingerieben werden mussten- einfach wieder aus hygienischen Gründen.

Eine Arbeit, der mich ständig begleitete, bestand aus dem Ernten. Geerntet wurden Kulturen wie Mangold, Löwenzahn und Petersilie. Die Pflanzen wurden mit einem Messer abgeschnitten, die schlechten Blätter aussortiert. Nachdem man mehrere Blätter beisammen hatte (der Bund musste eine bestimmte Größe haben), wurden diese mit Gummi- Labels (Etiketten) gebündelt und in Boxen gepackt, die mit dem Schlepper abgeholt wurden.

Die Salaternte verlief ein wenig anders. Hierbei wurden die Salatköpfe kurz über der Wurzel abgeschnitten, danach wurde der Stumpf mit Wasser abgespritzt, da der Salat am Stumpf eine milchige Flüssigkeit abgibt. Eine Person trug dazu immer einen Wasserbehälter auf dem Rücken mit integrierter Spritzdüse. Die Anderen entfernten die braunen Blätter und packten den Salat in Boxen. Von meiner Seite aus war die Salaternte eine der anstrengendsten Arbeiten - man musste schnell packen und die Boxen auf den fahrenden (!) Schlepper laden, auch wenn dieser noch so langsam fuhr.

Brokkoli wurde auch sehr häufig geerntet, da man an mehreren Tagen über das gleiche Feld fahren musste, weil die Pflanzen unterschiedliche (Wachstums-) Größen aufwiesen. Die Brokkoliernte erfolgte mit einem Traktor, hinter dem ein Erntewagen angebracht ist, der mit 2 Seitenflügeln ausgestattet ist, einer links und einer rechts. Diese sind mit Ketten am Wagen befestigt. Dieser ausgestattete Traktor zum Brokkoli ernten war ein Eigenwerk meines Chefs. 

Während der Traktor langsam übers Feld fuhr, liefen mehrere Arbeiter hinter dem Traktor her um mit ihren Messern die passenden Brokkolipflanzen zu schneiden und diese auf die Seitenflügel zu werfen. 2 andere Arbeiter, auf jeden Seitenflügel einer, fassten ungefähr 3 Brokkoli zusammen und ein Anderer bündelte diese mit elastischen Labels. Dann wurden die Bündel auf den Wagen gelegt und von anderen Mitarbeitern in Boxen gepackt und gestapelt.

Kulturen wie Möhren, Rote Beete, Zwiebeln und Lauch wurden mit der Maschine geerntet. Kartoffeln wurden nur verpackt, nicht selbst angebaut! Trotzdem mussten die Kartoffeln aussortiert werden. Hierfür wurden sie von einem Behälter aus in einen Bunker geleert und gelangten dann über Förderorgane zu einer Sortiermaschine. Nachdem man manuell die Schlechten aussortiert hatte, wurden die schönen Kartoffeln zu einem Förderband transportiert, welches die Kartoffeln zu weiter zu einer automatisierten Verpackungsmaschine leitete, wo sie letztendlich in Tüten verpackt wurden. Mit Zwiebeln wurde fast genau gleich verfahren- allerdings wurden diese an einer speziellen Zwiebelpackanlage sortiert (auf dem Hof vom Bruder meines Chefs, ca. 1 km entfernt) und  in Säcke verpackt, hier am Ende aber nach Gewicht, mithilfe einer automatischen Waage.

Ebenfalls ein Großteil der Arbeit (v.a. in den letzten Wochen meines Praktikums) bestand aus Möhren ernten, danach sortieren und abpacken an der „Carrot- Line“, welche mein Chef auch selbst zusammengestellt hat. Die Möhren wurden mit einer bestimmten Erntemaschine geerntet, die auch für Rote Beete eingesetzt wird.

Nach der Ernte wurden die Möhren mit einer Wasserpumpe aus dem Wagen in ein Becken gespritzt und über ein Förderband, den „Igel“ (mit Gumminoppen) transportiert, um letzten Endes zu einer Waschtrommel zu gelangen. Dort wurden die Möhren geputzt und gewaschen, ehe sie danach zu einer Dickensortiermachine kamen. Hier wurden die Möhren dann an verschiedenen Stellen, je nach Größe, verpackt. Entweder musste ich an der Sortieranlage stehen und die guten Möhren auf die Waage legen (die Anderen gelangten zu einer Großkiste, die als Kompost diente), oder ich durfte die Möhren auf der Waage in Tüten kippen (2 Pfund) und anhand einer Clip- Maschine, wo die Tüte einmal durchgezogen wurde zum verschließen, verpacken.

Diese zwei Aufgaben waren auf Dauer recht anstrengend- und doch musste man fix sein, die Sortiermaschine mit den antransportierten Möhren lies nämlich nicht auf sich warten! Nach einer gewissen Zeit wurde es auch einem recht warm in dem ca. 10-12 °C kalten RaumJ. Jedoch gab es auch andere Bereiche der Sortieranlage wo die Möhren automatisch in Tüten verpackt wurden. Am Ende jedes Tages musste die Anlage geputzt werden, was noch mal mindestens 1 Stunde beansprucht hatte. Was das Verpacken angeht:

Hier auf der Farm wurden die farmeigenen Gemüse- und zugelieferten Obstprodukte als auch Gemüseprodukte fertig gepackt für Kunden. Die Kunden bestehen aus kleineren Läden, Einzelhändlern und Großhändlern. Ich selbst habe fast nie im Warenlager gearbeitet, da ich schon zuvor beim Praktikum im Großhandel ähnliche Aufgaben gemacht habe. Die Bestellungen der Kunden werden in Trucks gepackt und ausgeliefert an die Kunden, manchmal aber auch abgeholt. Einmal war ich beim Ausliefern in Toronto dabei- es ging sehr früh morgens los (ca. 4.30 Uhr) und man kam erst gegen Nachmittag (17 Uhr) zurück.

Betriebsklima

Das Betriebsklima selbst war immer sehr gut- denn Teamarbeit war hier immer gefragt und nie lies einer den anderen hängen (was man hier in Deutschland nicht immer behaupten konnte)! Das war eine sehr positive Erfahrung für mich. Ebenso, dass Menschen aus ganz unterschiedlichen Nationen vertreten waren- man konnte sich über so viele Dinge austauschen, während man morgens z.B. am Ernten war.

Außerdem gab es in allen Arbeitsgruppen immer wieder Spaßvögel, sodass der Spaß bei der Arbeit wirklich NIE zu kurz kam J Ein schönes Erlebnis gab es eines morgens beim Ernten, als es 2 verschiedene Arbeitsgruppen gab, die nur ein Feld voneinander getrennt waren. Einer der Jamaikaner konnte sich wohl nicht so recht damit abfinden dass ich nicht bei ihm in der Gruppe war, und prompt- ehe ich mich versah- trug er mich einfach (auf Händen) rüber zu seiner Gruppe! Es war einfach ein schönes Gefühl, dass man mit allen so gut zu recht gekommen ist und auch von jedem akzeptiert wurde wie man war. Ein negatives Erlebnis gab es nicht!

Außerhalb der Arbeit- Eindrücke vom Land

Ich habe viel gesehen von Kanada, trotzdem ich jeden Tag unter der Woche und auch meistens samstags mit Arbeiten beschäftigt war. Ich bekam andere Städte zu sehen, wie z.B. Stratford oder Kitchener, wo ich immer Lebensmittel mit den Jamaikanern eingekauft habe.

Aber auch die Familie meines Chefs hat mich sehr gut aufgenommen- ich durfte sie unter anderem mal nach Brussels oder an den Lake Huron begleiten, was nicht gleich nebenan war. Ich bin ihnen auch sehr dankbar, dass wir an einem Tag die Niagara Fälle besucht haben (ca. 2 Stunden Fahrt)! Diese sind wirklich sehr sehenswert und wunderschön!

Da ich, gerade durch die Familie und auch sonst, viele neue Bekanntschaften schließen konnte, wurde mir das Nachtleben in Kitchener an manchen Tagen nicht vorenthalten J , genauso wie ein Tagestrip durch die Region, wo ich u.a. den berühmten Farmer’s Market kennen lernen durfte (auch sehr sehenswert!). Mein Chef hat mir hier viel Freiraum gegeben, trotz der vielen Arbeit!

Es gab viele Unterschiede Deutschland gegenüber, von den Shopping Malls bis hin zum nachgemachten „Oktoberfest“, das in einer Sporthalle nachgestellt wurde. Was ich dort sehr toll fand: Wenn man auf einem Zettel als „Driver“, also Fahrer, unterschrieb, an jenem Abend nichts Alkoholisches zu trinken, bekam man einen Stempel und erhielt alle antialkoholischen Getränke umsonst!

Kosten

Der Flug selbst kostete ungefähr 700 Euro, nachdem ich ihn ein halbes Jahr zuvor gebucht hatte. Vom DAAD bekam ich einen Reisekostenzuschuss von 400 Euro. Das Visum trug auch seine Kosten, leider kann ich mich nicht mehr genau an die Kosten erinnern. Die Reisepassverlängerung kostete mich 37,50 Euro. Der Familie musste ich für Frühstück, Mittagessen, Waschen, etc. 100 Dollar im Monat lohnen, was aber völlig in Ordnung war, da ich auf der Farm gut verdient habe und somit auch all die restlichen Kosten gedeckt wurden. 

Schlagworte
Gemüse Auslandserfahrung Vegetables Ausland Canada Agrarbereich Organic Bio
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