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Praktikum in Kanada | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Praktikum in Kanada

Beschreibung: Zu meiner Person

Ich heiße Volker Wichmann und bin auf einem Resthof, etwa 4 Kilometer südlich von Cloppenburg aufgewachsen. Schon von klein auf hat mich die Landwirtschaft fasziniert, sodass ich nach meinem Abitur anfing, Agrarwissenschaften an der Georg-August-Universität-Göttingen zu studieren. Im Laufe des Studiums wuchs dann das Interesse auch einmal „über den Tellerrand hinwegzuschauen“. Zwischen Ende des Bachelor- und dem Beginn des Masterstudiums bot sich dann die Gelegenheit eines etwa 15 Wochen langen Auslandspraktikums.

Reisevorbereitung

Das Ziel meiner Reise war vergleichsweise schnell gefunden: Aufgrund von Tierhaarallergien kam nur ein Ackerbaubetrieb  in Frage. Außerdem wollte ich meine Englischkenntnisse aufbessern, sodass ich mich für Kanada entschied. Nach ein wenig Internetrecherche bin ich auf die Schorlemer Stiftung gestoßen, die dem deutschen Bauernverband zugehörig ist. Diese Stiftung unterstützt junge Agrarfachkräfte bei der Vermittlung von Auslandspraktika.

Ich habe mich Anfang März 2012 beworben, sodass ich noch etwa 4 Monate zur Reisevorbereitung vor dem geplanten Abreisetermin hatte. Diese Zeit benötigte ich aber auch, da die Beantragung des Reisepasses, des polizeilichen Führungszeugnisses, des internationalen Führerscheins und englischsprachiger Referenzen früherer Arbeitgeber mit Wartezeiten verbunden waren.

Anfang/Mitte Mai stellte mir die Schorlemer Stiftung die Vallotton Farms ltd. als möglichen Praktikumsbetrieb vor. Ich willigte wenige Tage später ein, sodass im Anschluss das Arbeitsvisum beantragt werden konnte. Mitte Juni war dann auch das Visum genehmigt, sodass danach der Flug nach Winnipeg über Paris und Montreal gebucht werden konnte.

Betriebsbeschreibung

Die Vallotton Farms ltd. liegt in den Windungen des Assiniboine Rivers, etwa 200 km westlich von Winnipeg, der größten Stadt Manitobas und etwa 75 km südöstlich von Brandon. Geführt wird der Ackerbaubetrieb seit 2004 von Marcel und Teresa Vallotton und wuchs von rund 400 Acres auf 4200 Acres in diesem Jahr und 5400 Acres im nächsten Jahr an. Vor 2004 bewirtschaftete Pierre, Marcel’s Vater die Farm und hielt bis zu 1200 Rinder in einem Feed-Lot. Dieser wurde allerdings aufgrund schlechter Rentabilität aufgegeben, sodass nur noch etwa jeweils 50 Mutterkühe von Pierre und Marcels jüngerem Bruder Real gehalten werden. Allerdings ist der Arbeitsaufwand während des Sommers sehr gering, da die Kühe mit ihren Kälbern überwiegend auf den großen Weiden verbringen.

Auf den Ackerflächen werden neben Kanadas Hauptfrüchten Sommerweizen und Sommerraps auch Winterroggen, Winterweizen, Hafer, Flachs, Sonnenblumen und Mais angebaut. In diesem Jahr wurden außerdem das erste Mal Sojabohnen angebaut, da ein Teil der Sonnenblumen-Flächen umgebrochen werden musste.

Der Maschinenfuhrpark umfasst zwei Case Axial-Rotor Drescher (2588 und 8010), die jeweils mit einem SwathMaster Schwadaufnehmer ausgestattet sind. Für den 2588 steht außerdem ein Sonnenblumenerntevorsatz (30ft), zur Ernte der Sojabohnen einen 30 ft Direktschneidwerk sowie für den 8010 seit diesem Frühjahr ein starres 8-reihiges Maiserntevorsatzgerät zur Verfügung. Eventuell soll in den nächsten Jahren auch ein Direktschneidwerk für den 8010 gekauft werden, da der Vorteil des Schwadlegens in Weizen und Roggen beschränkt ist und Sojabohnen nur mit einem Direktschneidwerk geerntet werden können. Des Weiteren steht ein Westward M 100 Schwadleger mit 30 ft Schneidwerk und einer Walze zum Andrücken des Rapses und Flachses bereit.

Die Traktoren IHC und Volvo BMT 810 werden hauptsächlich zum Schwaden des Heus oder zum Betrieb der Schnecken eingesetzt. Der Valtra T 151 und der New Holland 8670 sind jeweils mit einem Frontlader ausgerüstet und werden vor allem zum Pressen von Rundballen, zum Transport der Rundballen, zum Betrieb der Schnecken und weiteren Hofarbeiten eingesetzt. Der TG 305 ist mit Zwillingsreifen vorne und hinten ausgestattet und macht den größten Teil seiner Stunden vor der Feldspritze und dem Überladewagen. Der Versatile 9682 mit Drillingen wird für schwere Zugarbeiten, wie beispielsweise dem Säen mit der 56 ft breiten SeedHawk oder dem Scaper eingesetzt. Neben der SeedHawk ist eine 12-reihige John Deere Maislegemaschine vorhanden. Für Transportarbeiten aller Art werden die zwei Macks (350 und 427 PS) eingesetzt.

Die Arbeitskräfteausstattung des Betriebes ist sehr gut. Neben Marcel arbeitet ein Praktikant von Anfang der Aussaat bis zum Ende der Ernte auf dem Betrieb. Zur Ernte kommt außerdem ein weiterer Praktikant für etwa 3 Monate hinzu. Durch die Tätigkeit als Lehrerin hat Teresa in den Sommermonaten ebenfalls Zeit Mähdrescher zu fahren. Der Vater Pierre hilft zudem gelegentlich als Fahrer des Schwadlegers aus.

Die Bewirtschaftung der Ackerflächen wird stark von geografischen und klimatischen Einflüssen bestimmt. Vor allem sind dazu der Niederschlag, die Temperaturen, die Bodengüte sowie die Windstärke zu nennen. Das Jahr beginnt je nach Niederschlagshöhe und Temperatur im April oder Mai mit der Aussaat der verschiedenen Sommerfrüchte. Auf meinem Betrieb wurde am 24. April der erste Sommerweizen und am 7. Juni die letzte Fläche mit einem Hafer-Luzerne-Gemisch bestellt. Danach beginnt der Pflanzenschutz, der überwiegend von selbstfahrenden Spritzen oder Flugzeugen durchgeführt wird.

Eine Besonderheit zu Deutschland ist der Anbau von genveränderten Pflanzen, wie beispielsweise dem „Round-Up-Ready-Raps“, sodass Totalherbizide eingesetzt werden können. Aufgrund der großen Flächengröße werden teilweise kleine Spritzflugzeuge eingesetzt, die umgerechnet etwa 20 bis 30 Liter/ha spritzen. Sie haben den Vorteil auch Bestände behandeln zu können, in denen eine Durchfahrt große Schäden anrichten würden. Hubschrauber zum Pflanzenschutz sind unterdessen noch selten.

Die Ernte beginnt normalerweise im August. In diesem Jahr war der Frühling allerdings vergleichsweise trocken und heiß, sodass wir schon am 19. Juli begonnen haben den Winterroggen ins Schwad zu legen und einen Tag später zu Dreschen. Im letzten Jahr begann die Ernte etwa 2 Wochen später, im Vorletzten Jahr sogar 4 Wochen später als in diesem Jahr.

Auf der Vallotton Farms LTD. werden alle Früchte (mit Ausnahme von Sojabohnen, Sonnenblumen und Mais) ins Schwad gelegt, um den Saftfluss zu unterbrechen und die Feuchtigkeit des Erntegutes herabzusetzten. Außerdem wird durch die zweistufige Ernte die Gefahr verringert, dass Steine in den Drescher gelangen. Die Liegezeiten der Schwaden hängen von der Frucht und dem Wassergehalt der Früchte ab. Beim Weizen wurde teilweise direkt hinter dem Schwadleger gedroschen, Raps muss hingegen mindestens eine Woche im Schwad abreifen.

Anders als in Deutschland kann der Raps nicht mit einem Direktschneidwerk geerntet werden, da die Schoten bei der Abreife brüchig werden. Aufgrund der offenen Landschaft und den meist höheren Windgeschwindigkeiten könnten somit bis zu 60 % der Schoten aufbrechen und den Raps auf den Boden fallen lassen. Dies ist nicht nur wegen des verlorenen Ertrages kritisch, sondern auch wegen dem Auskeimen des unter Umständen Round-Up-Resistenten Ausfallrapses in den darauffolgenden Jahren. Deshalb wird der Raps ins Schwad gelegt und durch eine Walze in die Stoppeln gedrückt, sobald etwa 30 % der Rapskörner braun/schwarz sind.

In der nachfolgenden Grafik werden die Erntezeitpunkte und Erträge für das Jahr 2012 dargestellt:

Im Anschluss an die Ernte werden die Getreide-Flächen gestriegelt um das Stroh in Bodenkontakt zu bringen und mit einem Totalherbizid gespritzt. In diesem Jahr wurde etwa 420 ha Winterroggen und 210 ha Winterweizen gesät. Die Aussaatstärke betrug jeweils etwa 130 kg/ha. Direkt im Anschluss der Aussaat werden Steine mittels eines automatischen Steinesammlers aufgelesen.

Eine Tabelle mit den Erntezeitpunkten, den Erträgen und den Anbauumfängen ist im Dokumentenordner hinterlegt.

Unterkunft

Die Aufnahme im Gastbetrieb war sehr gut. Mathieu, ein Schweizer Austauschpraktikant und ich hatten im Keller unser eigenes Zimmer. Kurz vor meiner Ankunft wurde außerdem ein neues Badezimmer für die Praktikanten fertig gestellt. Auch eine eigene Waschmaschine und Trockner standen für uns Praktikanten bereit. Unsere Wäsche hatten wir folglich selbst zu machen, das gute und reichhaltige Essen wurde aber von Teresa zubereitet. An den gemeinsamen Mittag- und Abendessen wurde außerdem die Tagesplanung bzw. Besonderheiten besprochen, sodass ich das Gefühl hatte ein Teil der Familie zu sein.

Die Aufnahme von europäischen Praktikanten hat auf der Vallotton Farms eine lange Tradition. Vor mehr als 30 Jahren begann Pierre zumeist französisch sprechenden Praktikanten auf seiner Farm Einblicke in die kanadische Landwirtschaft zu geben. Seit 2008 sind die Praktikanten bei Marcel angestellt und untergebracht. Durch diese mehr als 30-jährige Tradition war der Umgang mit uns Praktikanten eingespielt und reibungslos.

Außerdem konnten wir an Geburtstagen, Familienfesten oder gar einer „Deck-Party“ (zum Bau einer neuen Veranda) des Nachbars teilnehmen. Höhepunkte waren die Quadtour zum Thanks-giving bei Teresas Eltern, nahe der Stadt Morden, mein Abschiedsessen im „Schnitzelhaus“, oder der Besuch eines Rodeos.

Das Land

Kanada ist ein großes aber dünn besiedeltes Land. Viele bzw. fast alle Bürger haben europäische Vorfahren, sodass viele verschiedene Kulturen vereint sind. Für mich waren besonders die herzliche Gastfreundschaft und die Natur faszinierend. Durch die Nähe zum Assiniboine-River konnte ich Eindrücke über Naturgewalten gewinnen. Im Frühjahr 2011 gab es so viel Schnee und Regen, dass der Assiniboine River anstieg, Brücken mitriss und am Fluss gelegene Felder überflutete. Die Spuren sind noch heute sichtbar, da nur ein Teil der Brücken repariert wurde und auf manchen Ackerflächen noch dicke Bäume liegen, die der Fluss kilometerweit mitgerissen hat.

Fremdsprachenkenntnisse

Meine Fremdsprachenkenntnisse waren durch eine 9 -jährige Schulausbildung und 2 weiteren Englischkursen an der Universität bereits zur Anreise gut genug, um sich mehr oder weniger flüssig auf Englisch zu unterhalten. Dennoch hat mir das Praktikum geholfen, freier und offener Englisch zu sprechen, da man mit der Zeit die Angst verliert etwas Falsches zu sagen. Außerdem gibt es viele Redewendungen und Begriffe, die man nicht als Vokabeln in der Schule lernt, aber dennoch ganz nützlich sind. Als Beispiele lassen sich hier Begriffe aus dem Agrarbereich oder Zutaten von Mahlzeiten nennen. Durch die gemeinsamen Mahlzeiten und Abende wurde man ermuntert englisch zu sprechen und sich an der Unterhaltung zu beteiligen. Da Mathieu aus der französischen Schweiz stammt und kaum Deutsch und ich kein Französisch sprechen kann, musste man sich auf Englisch unterhalten und kam nicht in Versuchung deutsch zu sprechen. Nach einiger Zeit begann ich in Englisch zu denken und sogar zu träumen.

Kosten und Finanzierung


Die Vermittlung durch die Schorlemer Stiftung, sowie deren Partnerorganisation schlug inklusive den Visumsgebühren mit etwa 1000 € zu Buche. Weiterhin kostet der Flug zwischen 800-1400 €, sodass sich in meinem Falle Kosten von etwa 2200 € ergaben. Falls Reisepass, internationaler Führerschein und weitere Papiere beantragt werden müssen, erhöht sich die Summe nochmals.

Die Vergütung ist durch den IRE auf 11 CAD pro Stunde bei einer 45 Stundenwoche festgelegt. Abzüglich der Unterbringungskosten bleibt in meinem Fall ein Plus von wenigen hundert Euros. Ich hoffe weiterhin, dass ich einen Zuschuss des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erhalten werde.

Persönliches Fazit

Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Meine Erwartungen waren vor der Reise sehr gering, da ich nicht wissen konnte, was mich erwartet. Die Aufnahme im Gastbetrieb war jedoch sehr herzlich, die Unterbringung ausgezeichnet und die Landschaft und die Natur einzigartig. Alles in allem also ein sehr gelungenes Praktikum, in dem ich nicht nur neue Erfahrungen, sondern auch neue Freunde gewinnen konnte. Ich freue mich schon jetzt, Marcel und Teresa in einigen Jahren wiederzusehen und die Entwicklung des Betriebes zu verfolgen. Dieses Auslandspraktikum war für mich das erste seiner Art, ermuntert mich aber zukünftig weitere Auslandserfahrungen zu machen.
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