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Solidarität auf den Feldern Kenias | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Solidarität auf den Feldern Kenias
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Titel:

Solidarität auf den Feldern Kenias

Beschreibung: Einblicke in die Arbeit mit Selbsthilfegruppen kenianischer Subsistenzlandwirte

Solidarische Landwirtschaft einmal anders erlebt: Im Westen Kenias dient eine besondere Form des Gruppenzusammenhaltes zwischen Landwirten zur Sicherung des Überlebens. Mit den landesweit höchsten HIV und AIDS Raten sieht sich die lokale Bevölkerung den schwerwiegenden Folgen der verheerenden Epidemie konfrontiert. Vor allem für die Landwirte bedeutet dies in der Regel den Verlust ihrer Produktivität. Lassen es die Kräfte des eigenen Körpers nicht mehr zu, die Felder zu bestellen, leistet das Kollektiv, was der Einzelne nicht mehr im Stande ist zu tun. Ein dreimonatiges Praktikum in einer kenianischen NGO gewährte mir einen Einblick in die Arbeit solcher Gruppen, die die Kraft der Gemeinschaft zu nutzen verstehen.

ERFAHRUNGEN, DIE ES LOHNT ZU BERICHTEN

Als ich die Ausschreibung von Proplanta zu diesem Erfahrungsbericht sah, war ich zuversichtlich, dass zumindest die Form meines Praktikums einen zusätzlichen Informationsgewinn zu den bereits veröffentlichten Artikeln liefern wird. Beim Durchstöbern der Berichte im Netz, stieß ich dann auf den Beitrag „Cameroon-Wondaful“ und stellte fest, dass meine vermeintlich ausgefallene Idee schon jemand vor mir hatte. Aber der Reihe nach…

Ich studiere derzeit an der Universität Hohenheim den internationalen Masterstudiengang Environmental Protection and Agricultural Food Production und habe mich im letzten Jahr für das ASA-Programm beworben. Einem Programm zur entwicklungspolitischen Lern- und Qualifizierungsarbeit, dessen integraler Teil ein dreimonatiger Auslandsaufenthalt in einem Land des Globalen Südens zusammen mit einem/ einer TandempartnerIn darstellt. Großen Wert wird bei dem durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit geförderten Programms auf die intensive Vor- und Nachbereitung der Erfahrungen im Ausland gelegt.

Dabei geht es weniger um die inhaltliche Wissensvermittlung für die Phase im Ausland, als vielmehr um eine methodisch partizipative Auseinandersetzung mit Themen wie globale Zusammenhänge Privilegien im Gastland, Grundlagen der Entwicklungspolitik und Konfliktbearbeitung. Ich sollte feststellen, dass sich mir dieser Fundus an Methoden und Strategien in manch sensibler Situation als große Hilfestellung erwies. Dass gegenwärtig auch der Artikel von Hannah („Cameroon-Wondaful“) hier zu finden ist, die ebenfalls am ASA-Programm teilgenommen hat, zeigt wie bedeutungsvoll die ereignisreichen und spannenden Erfahrungen während des Auslandsaufenthaltes mit dem ASA-Programm waren, um sie weiterzutragen und somit mehr Menschen daran teilhaben zu lassen.

„OSAWORE KENYA“ – GUTEN TAG KENIA

Kenia nahm mich mit der ersten Sekunde meiner Ankunft in seinen Bann. Meine Tandempartnerin und ich landeten in der Hauptstadt Nairobi, bevor wir uns mit einem der legendären Reisebusse auf den über 330 km weiten Weg in Richtung Westen des Landes begaben. Unweit des bekannten Viktoriasees, dem drittgrößten Binnensee der Erde, gelegen in der Provinz Nyanza, befand sich unsere Partnerorganisation.

All die unzähligen Eindrücke, Gerüche, Farben und Menschen, die eine mir unbekannte Sprache sprechen, überwältigten mich in den ersten Tagen des Aufenthaltes rundum. Als Weißer fällt man Abseits der Großstadtmetropole auf. Noch immer sind mir manchmal die Rufe, vor allem diejenigen der Kinder im Ohr, wenn sie einen schon aus weiter Ferne erkannten, während ich noch damit beschäftigt war die Richtung des Stimmen zu orten. „Mzungu, how are you?“ kam es aus ihnen fast gebetsmühlenartig hervor. „Mzungu“ ist die landläufige Bezeichnung für einen weißen Europäer, die je nach Kontext mit verschiedenen Interpretationen gefüllt werden kann.

Für die meisten Kinder ist dieser aus der Kolonialzeit stammende Begriff aber schlicht eine Rufformel für jeden weißen Dahergekommenen, über dessen kurze, aber zufriedenstellende Antwort „I’m fine and you?“ sie sich riesig freuen. Vergeblich wartete ich am Anfang auf eine Reaktion, bis ich merkte, dass sie die Bedeutung gar nicht richtig verstanden. Für mich war es der erste Auslandaufenthalt dieser Art, weswegen ich erst noch einiges lernen sollte und musste.

VON MENSCHEN, SPRACHE, EINDRÜCKEN UND ERSTEN KONTAKTEN

Unter anderem gehörte zu diesem Lernprozess das Einüben erster Begrüßungsfloskeln in der lokalen Sprache. Kenia ist ein Land mit einer bemerkenswerten kulturellen als auch sprachlichen Vielfalt. Dies zeigt sich in dem ausgesprochenen Reichtum der 42 verschiedenen ethnischen Gruppen, von denen jede ihre eigene Sprache behütet. Mitunter sind die sprachlichen Wurzeln so weit voneinander entfernt, dass noch nicht einmal ein gegenseitiges Verständigen möglich ist.

Der Leiter der NGO teilte uns im Voraus mit, dass Englisch, welches neben Swahili die zweite Amtssprache bildet ausreichend sei, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten. Als einstige englische Kolonie, von der sich das Land 1963 unabhängig machte, wird das Englische abgesehen von größeren Städten, in der ländlichen Bevölkerung jedoch oft nur bruchstückhaft gesprochen. Diese Erfahrung, brachte es mit sich, dass wir uns zumindest die gängigsten Redewendungen in der lokalen Sprache versuchten anzueignen.

Der Ort des Projektes meiner Partnerorganisation befand sich im Westen Kenias, genauer in dem Großraum der Provinz Nyanza. Oyugis, eine Kleinstadt mit rund 50‘000 Einwohnern, sollte für die nächsten drei Monate zu meiner Heimat werden.

Die dominierende ethnische Gruppierung dieses Landesteiles stellen die Luo dar, welche auch gleichzeitig die drittgrößte Volkgruppe repräsentieren. Ein überaus stolzes „Völkchen“, wie ich finde, das sich mit seiner subjektiven Überlegenheit den anderen Ethnien gegenüber auch nicht lange bedeckt hält. Demnach war die Freude der Menschen groß, als wir zu Anfang mit unseren wohl eher kläglich daherkommenden Dholuo, der örtlichen Sprache, versuchten uns mitzuteilen. Das geläufige Begrüßungszeremoniell hörte sich dann in etwa so an: „Oyawore. Oyawore ahinya. Idhi nade? Adhi maber, to in? An adhi maber…“ Guten Morgen. Dir auch einen Guten Morgen. Wie geht es dir? Gut und dir? Mir geht es auch gut…“

Dieses wechselseitige Fragen- und Antwortspiel, das zu einem Großteil aus dem Wiederholen des zuvor Gesagten bestand, konnte und wurde zumeist noch endlos weiter ausgedehnt. Es wurde sich darüber erkundigt, was man geträumt habe. Bei näheren Bekannten vergewisserte man sich, ob bei den Familienmitgliedern auch alles ok sei. Ich habe diese Art den Tag zu beginnen sehr zu schätzen gelernt. Ausnahmslos jedem wurden diese Fragen immer und immer wiederkehrend gestellt, auch wenn man unmittelbar neben der Unterhaltung stand. Dadurch entwickelte sich eine gewisse Nähe zwischen den beteiligten Personen, die jedes Gefühl des unpersönlichen zum Erliegen brachte.

DIE ARBEIT DER ORGANISATION VOR ORT

Jedoch waren die wenigen Worte die ich erlernte während der täglichen Arbeit der Organisation von großem Wert. Ein sogenannter „community-based“ oder gemeinschaftsbasierter Ansatz dient dabei als wesentliches Handlungsprinzip, mittels dessen die Arbeitsziele realisiert werden sollen.

Um dies besser zu verstehen, sind noch einige wichtige Zusatzinformationen hilfreich: Wie ganz zu Beginn erwähnt, ist die HIV und AIDS Prävalenzrate in der Region enorm hoch, unter Beachtung des Landesdurchschnitts von 7,4% nach UNAIDS Angaben. Mit 13,9% in der Provinz Nyanza und erschreckenden 30% in dem unmittelbaren Bezirk, der zum Arbeitsgebiet der Organisation gehört, ist dieser Landesteil Kenias in besonderem Maße negativ von der schrecklichen Viruserkrankung betroffen.

Ursächlich für diese erhöhten Infektionszahlen werden verschiedene Erklärungen herangezogen. Es ist denkbar, dass bestimmte sozio-kulturelle Praktiken der Luo Volkgruppe, entscheidend dazu beitragen: Eine als „wife inheritance“, oder etwas holprig übersetzt als „Witwenvererbung“ bezeichnete Tradition ist die Weitergabe einer Frau an einen Verwandten ihres verstorbenen Ehemannes Eine mit HIV infizierte Frau kann somit das Virus auf mehrere Männer übertragen, die dann wiederrum bei sexuellem Kontakt zu anderen Frauen zur weiteren Verbreitung beitragen. Ein Teufelskreis entsteht.

 Ähnlich folgenschwer kann die noch immer zu Teilen vollzogene polygame Lebensweise der Männer sein. Abgesehen dieser von innen heraus resultierenden Gründe, wird auch eine von außen herrührende künstliche Erhöhung der Rate angenommen: Personen, die mit HIV infiziert sind, werden in anderen Landesteilen oft stigmatisiert, in Folge dessen sie in den Westen des Landes ziehen, wo sie eine bessere Versorgung erwarten und sich weniger ausgegrenzt fühlen.

Was auch immer die Ursache sein mag, Menschen, die unter der Epidemie leiden sind auf Unterstützung angewiesen. Sie brauchen Hilfe, um die veränderte Lebensbedingung bewältigen zu können. Dies ist die zentrale Mission von „JAM - Justice and Mercy“, meiner Partnerorganisation während des Praktikums.

Mit einem ganzheitlichen Ansatz soll insbesondere den weitreichenden Bedürfnissen, Wünschen und Nöten der Betroffenen Rechnung getragen werden. Insgesamt fünf verschiedenen Arbeitsgruppen wollen dem mit vielseitigen Programmen nachkommen. Ein Ansatz widmet sich der Unterbindung der weiteren Ausbreitung der tödlichen Krankheit, indem hauptsächlich die Zielgruppe der Jugendlichen in Schulen angesprochen wird. Es wird Bildungs- und Aufklärungsarbeit betrieben, über verhaltensändernde Maßnahmen informiert, die die Jugendlichen und SchülerInnen zu selbstbewussten jungen Erwachsenen erziehen sollen.

Auf der anderen Seite steht die Unterstützung der erkrankten Menschen. Dabei spielen Zugang und Verfügbarkeit von adäquater, ausreichender und abwechslungsreicher Nahrung eine entscheidende Rolle für die gesundheitliche Verfassung von HIV Infizierten und an AIDS Erkrankten. Für die regelmäßige Einnahme der lebenserhaltenden Medikamente, sowie zur Stärkung des geschwächten Immunsystems ist eine ausgewogene Ernährung daher sehr wichtig.

 Während der drei Monate war ich in der Arbeitsgruppe für „Food Security & Environment – Ernährungssicherung & Umwelt“ eingebunden. Dabei wurden mir die Vorteile des ASA-Programs schnell bewusst: Je nach Interesse und fachlichem Hintergrund bewirbt man sich für ein Projekt der Wahl. Das ASA-Programm will dabei keine fertigen Experten vermitteln, die im klassischen Sinne „Entwicklungshilfe“ leisten, sondern setzt auf eine Atmosphäre des gegenseitigen Lernens, in der sich jeder seinen Fähigkeiten entsprechend einbringen kann. Diese aktive Mitgestaltung war während des Aufenthaltes so umfangreich, dass ich meine Tätigkeiten in diesem Bericht unmöglich alle beschreiben kann. Es gab aber ein Aspekt, der mich in ganz besonderem Maße beeindruckte.

GELEBTE SOLIDARITÄT - GEMEINSAM ACKERN, GEMEINSAM SPAREN, GEMEINSAM LEBEN

Ungefähr 70% der Bevölkerung im Arbeitsgebiet der Organisation sind von landwirtschaftlichen Tätigkeiten abhängig. In der Regel betreiben die allermeisten der Farmer eine Art der Subsistenzlandwirtschaft, was bedeutet, dass nach Möglichkeit angebaut wird, was auch selbst für den Eigenkonsum von Nöten ist. Dabei spielt Mais als Hauptnahrungsmittel in der kenianischen Küche die wichtigste Rolle, um den traditionellen „Ugali“ Brei zubereiten zu können.

Eine meiner Tätigkeiten bestand nun darin, zusammen mit dem Leiter der Arbeitsgruppe für Ernährungssicherung & Umwelt die Haushalte der lokal-ländlichen Bevölkerung zu besuchen und ihnen beratend bei der Nahrungsmittelproduktion zur Seite zu stehen. Darunter fielen ferner Methoden der biologischen Produktionsweise, integrierter Pflanzenschutz, sowie Kompostzubereitung.

Es waren diese Treffen, die mich faszinierten, mich ergriffen, wo etwas passierte an das ich mich noch oft erinnere: Die körperlichen Auswirkungen der HIV und AIDS Erkrankung verwehren es vielen dieser Landwirte weiterhin produktiv zu sein, um die eigene Lebensgrundlage - die Nahrung - zu sichern. Konsequenterweise schließen sich gewillte Menschen aus freien Stücken zu Selbsthilfegruppen zusammen, damit das Kollektiv das zu leisten vermag, wozu der Einzelne nicht mehr im Stande ist.

Ich habe Gruppen gesehen, die in einem festen Rhythmus die Felder der Mitglieder gemeinsam bestellten, sodass zum Ende der Vegetationszeit reiche Ernten bei allen zu erwarten sind. Andere entwarfen ein ausgeklügeltes System, das gemeinsames Sparen und Entleihen von Geld an die Gruppenmitglieder ermöglicht. Bei den wöchentlichen Treffen legt jeder einen gewissen Betrag in den Topf, der dann nach strengen Regeln von einem der Mitglieder ausgeschöpft werden kann, um damit Anschaffungen zu tätigen, die ohne Unterstützung nie  machbar gewesen wären. Es schien mir, als sei diese Form der gegenseitigen Unterstützung tief verwurzelt im Bewusstsein und Selbstverständnis der Kenianer. Eine überaus sympathische Form der Lebensauffassung. Eine solidarische.

Was sich momentan in einigen deutschen Großstädten als ein Trend mit solidarischer Landwirtschaft beschreiben lässt, ist aber etwas anderes. Die immer stärker zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft, mit ihren undurchsichtigen Produktionsprozessen, führt zu einer Entfernung des Verbrauchers. Die verlorene Nähe versucht er sich zurückzuholen, indem er gemeinsam mit anderen sät, jätet, hackt und erntet.

Eine solche Rückbesinnung auf die Grundwerte der Nahrungsmittelproduktion bringt wohl diese Form der solidarischen Landwirtschaft erst wieder hervor. Ein Luxusproblem? In Kenia sind es die Nöte und die Bedürftigkeit der Menschen, die sie zusammen handeln lassen. In beiden Fällen ist den Akteuren jedoch die Veränderung einer unannehmbaren bis unzufrieden stellenden Situation mit Hilfe der Kraft des Kollektivs gemein. Mich hat dies stark beindruckt.

„EROKAMANO KENYA“ – DANKE KENIA


Durch das ASA-Programm hatte ich die Möglichkeit ein dreimonatiges Praktikum in einer kenianischen NGO zu machen, wozu ich ohne den in diesem Teilstipendium inbegriffenen Reisekostenzuschuss und die monatliche finanzielle Grundversorgung nicht in der Lage gewesen wäre. Die Vorbereitungsseminare haben viel dazu beigetragen, dass ich mit einem kritischen Blick an die Sache rangegangen bin. Ich habe ein Land kennengelernt, das zwar teilweise hart und erschütternd war, jedoch echt und ungeschönt auf mich wirkte. Eine besondere Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann, der sich für Themen der Entwicklungszusammenarbeit interessiert. Eine besondere Erfahrung, die mir in Erinnerung bleibt. Eine besondere Erfahrung, die es lohnt zu berichten.
Schlagworte
Land und Leute Subsistenzlandwirtschaft Praktikum in einer kenianischen NGO Solidarische Landwirtschaft HIV und AIDS ASA-Programm Community Development Landwirtschaft Kenias
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