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Volontär im Refet Lotan | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Volontär im Refet Lotan
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Titel:

Volontär im Refet Lotan

Beschreibung: Voluntär im Refet des Kibbutz Lotan

Hi! Ich bin Chris, zumindestens war ich das für meine Zeit im Kibbutz. Im richtigen Leben studiere ich Agrarwissenschaften, mittlerweile im 3. Fachsemester im Masterprogramm Tierwissenschaften der Universtiät Hohenheim, aber für gute drei Monate (vom 27. 06 - 12. 10. 2012) bin ich von dort für ein Auslandspraktikum ausgebrochen. Ziel war es, den weltweit erfogreichsten und intensivsten Milchviehhaltern auf die Finger zu schauen und so viel wie irgend möglich zu lernen. Also konnte mein Ziel nur ein Milchviehbetrieb, das Refet eines Kibbutzes in Israel sein. Gelandet bin ich schließlich im Kibbutz Lotan, in der Aravawüste in der Nähe der Hafenstadt Eilat am roten Meer.


Vorbereitung des Praktikums

Ein Praktikum in einem Kibbutz kann man nicht einfach so machen, habe ich nach einiger Zeit des Suchens im Internet und dem Kontakt zu einem Kibbutz erfahren. Für diesen Zweck gibt es eine eigene Organisation, deren Aufgabe es ist, Volontäre an Kibbutzim zu vermitteln. Sie nennt sich Kibbutz Program Center, kurz KPC und hat Mitarbeiter in mehreren Ländern. Zum Beispiel auch in Deutschland.

Wichtig zu wissen ist hierbei, dass es sich keinesfalls um eine landwirtschaftliche Organisation handelt. Junge Leute aus aller Welt melden sich als Volontäre beim KPC, um das Leben im Kibbutz zu erfahren und in allen seinen Wirtschaftsbereichen mitzuarbeiten.

Neben dem Milchvieh kann man beispielsweise noch in der Küche und sonstwo landen. Um eben die Küche und jenes „sonstwo“ prinzipiell und kategorisch auszuschließen, habe ich beim zuständigen KPC-Mitarbeiter in Deutschland meine Bewerbung eingereicht und dort beantragt, nur in der Tierproduktion eingesetzt zu werden. Eine Garantie habe ich darauf nicht bekommen können, genauso wenig wie ich wusste, in welchen Kibbutz ich geschickt würde. Wobei es allerdings möglich ist, einen Wunschkibbutz zu benennen. Da ich im Vorfeld noch keinen kannte, musste ich die Wahl dem Zufall überlassen.

Die Bewerbung wurde sehr schnell und unkompliziert angenommen, genauso wie das KPC ein spezielles Volontär-Visum beantragt, dass man bei der Ankunft am Flughafen in Tel Aviv sofort bekommt. Visum, Anmeldegebühren und eine Krankenversicherung beliefen sich auf ca. 160€, kann man aber auf der KPC-Homepage nachprüfen. Hinzu kommt der Flug nach Tel Aviv im Wert von ca. 400€ und die Gebühr für die Vermittlung durch die Außenstelle in Deutschland von 100€.

Das erste Ziel eines Volontärs nach der Landung in Tel Aviv ist das zentrale Büro des KPC in der Frishman St. No 6. Ganz wichtig hierbei: es ist wirklich gleich um die Ecke Ben Yehuda St. und zwar im Gebäude eines Hotels mit einem winzigen Schild am Eingang. Das Büro befindet sich im Keller neben der Tiefgarage, ist aber ausgeschildert.

Für den Fall das man außerhalb der Geschäftszeiten ankommt, was relativ wahrscheinlich ist, darf ich das Haryakon-Hostel empfehlen, ebenso wie es auch der „Lonely Planet“ tut.

Im Büro selbst darf man sich der wirklich netten KPC-Mitarbeiterin vorstellen, die dann umgehend mit dem Volontär einen geeigneten Kibbutz aussucht. Im Allgemeinen scheint dies sehr unkompliziert zu sein, da es den meisten Volontären offensichtlich egal ist, wo und was sie arbeiten. Hat man allerdings derart spezielle Ansprüche wie ich, ist es allem Anschein nach möglich, auf Probleme zu stoßen. Nach drei Absagen (jedes Refet voll belegt) hat man mir versprochen, dass am folgenden Sonntag auf jeden Fall etwas Passendes für mich dabei wäre.

Grund zur Beschwerde gäbe es für mich keinen, da die im Internet veröffentlichten Richtlinien ganz klar besagen würden, dass es möglich wäre das man auch mal ein paar Tage auf einen Platz warten müsse. Die Annahme, dass spezielle Vorkenntnisse Interesse erwecken und dass das KPC einen entsprechenden Kibbutz organisiert, ist definitiv zu deutsch.

Jedenfalls kann ein freies Wochenende in einer fremden Stadt ganz nett sein und bereits am Sonntag hatte ich eine Busverbindung inklusive Telefonnummer des zuständigen Mitglieds in Lotan.

Eine solche Busfahrt in den Süden Israels dauert ungefähr 4-5 Stunden und endete für mich an einem leicht einsamen Bushäuschen zwischen Sand und Steinen und schließlich im Kibbutz Lotan.


Kibbutz Lotan

Der Kibbutz hatte Platz für an die 200 Personen. Davon waren ungefähr 18 Personen Volontäre. Die Mädchen hatten Zimmer zu zweit oder zu dritt und die Jungs ein ganzes Haus mit einer Kapazität von insgesamt neun Betten in vier Zimmern plus ein gemütliches Wohnzimmer. Dementsprechend habe ich mir das geräumige (*grins*) Zimmer mit zwei meiner neuen Freunde geteilt. Jedenfalls war ich nicht alleine, Freunde findet man sehr schnell und zwar aus aller Herren Länder: Südafrika, Niederlande, Südkorea, Kanada, Dänemark, Deutschland undundund…

Essen gab es dreimal täglich in einer Art Mensa. Es gab einen großzügigen Pool, einen kleinen Sportplatz, einen Aufenthaltsraum mit Fernseher und Internet so viel man wollte. Freitags abends hatte auch noch die Kibbutzkneipe geöffnet und die Woche war gerettet.


Refet Lotan

Genug Geschwafel, ans Eingemachte! Milchkühe sind offensichtlich eine der Haupteinnahmequellen eines Kibbutz. Gehalten werden dabei um die 300 bis 600, manchmal aber auch um die 1000 Milchkühe. Unser Refet hatte eine Kapazität von etwa 350 Milchkühen, entspricht ca. 300 laktierenden Tieren. Gemolken wurde im Schichtbetrieb, dreimal am Tag in einer Doppel-10er Fischgräte, Schnellaustrieb, von… natürlich Afimilk. Schichtbetrieb bedeutet für die Melker (die größtenteils Volontäre waren) arbeiten zu prinzipiell jeder erdenklichen Tageszeit, zumal die Kühe im Sommer zwischen den Melkzeiten ständig im Vorwartehof geduscht werden müssen.

Ein kurzer Einblick in die Arbeitszeiten: Morgenmelken von 2.00 bis 6.00/6.30. Dazwischen allgemeine Tierpflege und Duschen. Gemeinsames Frühstück im Stall von 9.00 bis 10.00. Im Anschluss Mittagsmelken von 10.00 bis 14.00/14.30. Duschen bis 18.00 und danach Abendmelken von 17.30 bis 21.00/21.30. Die Nachtdusche hat dann ab 21.00 den Tag beendet und den neuen ab 2.00 begonnen.

Gehalten wurden die Kühe in einem Kompoststall. Es handelt sich hierbei um einen eingezäunten Bereich mit einer schattenspendenden Dachkonstruktion über knapp der Hälfte der Fläche. Von diesen Ställen gab es vier Stück. Drei für die Laktationsgruppen (mit Trockenstehern und zu belegenden Färsen) und eine für die Jungviehaufzucht und den Abkalbern. Wobei sich der Abkalbebereich in eine Vorbereitungsgruppe und eine „akute“ Gruppe (Geburt diese Woche) unterteilte. An der Kopfseite der Ställe lag das Melkhaus mit Melkstand, Tank-, Technik-, Vorrats- und Sozialräumen und dem Vorwartehof mit integrierter Kuhdusche. An diese war das überdachte „Hospital“ angegliedert. Es bestand aus drei Separationsbereichen mit Fressgittern und teilweise auch Einzelständen zur Behandlung der Tiere. Ganz in der Nähe befand sich auch die Kälberaufzucht, der Yonkia. Gehalten wurden die Kälber in luftigen Iglus.

Hochbetrieb im Refet war morgens von 6.00 bis 11.00, allgemeine Tierpflege. Dazu gab es zwei unterschiedliche Teams, die entweder Melkstand, Melkhaus und Ausrüstung gereinigt und die Kühe zum Duschen geholt haben oder sich im Außenbereich mit den Kühen vergnügen konnten. Die Zugehörigkeit zu dem einen oder anderen Team hing neben einer gewissen Rotation zur Abwechslung vor allem von der Erfahrung bzw. dem Geschick eines Volontärs ab. Dementsprechend bin ich auch nach einiger Zeit des Saubermachens ins „outside“-Team gelangt. Wichtigstes Utensil ist dabei die „Liste“, die man morgens vom Chef bekommt.

Alle Tiere, die entweder zum Besamer müssen, eine Flasche Glycerin-Wassergemisch zur Ketoseprophylaxe oder –therapie bekommen oder in eine andere Gruppe müssen sind dort vermerkt. Bei Bedarf auch die Kühe, die aus der Trockensteher- in die Vorbereitungsgruppe wechseln mussten. Ziel ist es hierbei alle benötigten Kühe aus den Gruppen zu fischen möglichst ohne Hektik zu verbreiten, im Hospital in den Einzelständen einzusperren und sie dazu zu bringen den Kopf durchs Fressgitter zu stecken. Dann kann man nämlich mit einer speziellen „Maschine“ ihren Kopf fixieren und ihr das heißgeliebte Getränk einflößen. Ernsthaft, manche Kühe lieben das Gebräu! 2774 zum Beispiel hat mir nach getaner Arbeit jedesmal die Finger abgeleckt. Jedenfalls mussten bis zum Eintreffen des Besamers um 8.00 alle zu besamenden Kühe und Rinder gefangen sein. Danach war immer noch genug Zeit um alle Kühe, die über den letzten Tag irgendwie in einer falschen Gruppe gelandet sind oder die Gruppen wechseln mussten in ihre richtige Gruppe zu geleiten, nennt sich „fix mix“.

Eine weitere wichtige Arbeit, die jederzeit anfallen konnte war die Versorgung eines frischgeborenen Kalbes. Ist zu meinem Glück während meiner Zeit recht häufig vorgekommen, da im September mit der „birthing season“  sehr viele Kalbungen anstanden, um möglichst viele Frischmelker in den kühlen und somit ertragreichen Wintermonaten zu haben und gleichzeitig die höhere Erfolgsquote für Besamungen in dieser Zeit auszunutzen. Ein Kalb durfte ca. eine Stunde nach der Geburt bei der Mutter verbleiben. Während dieser Zeit wurde Kolostrum aus dem Kühlschrank erwärmt und das Kalb damit gefüttert. Danach wurde es in den Yonkia und seine Mutter in eine der Laktationsgruppen gebracht.

Kühe füttern war Aufgabe des Futtermeisters oder der Chefs selbst. Man braucht dazu bekanntermaßen Radlader und Schlepper und damit kommt die Führerscheinproblematik ins Spiel. Hätte ich meinen internationalen Führerschein mitgenommen (ein lustiges blaues Papier mit der Übersetzung des deutschen Führerscheinwirrwarrs ins Englische) hätte ich wohl fahren dürfen. Wie auch immer, ich war ja wegen den vierbeinigen Mädels da!


Melken

In der Melkschicht arbeiten prinzipiell zwei Melker. Bei Bedarf auch drei, nämlich immer dann wenn ein neuer Melker angelernt wird. Er oder Sie ist dann „dritter Melker“ und wird mit den Arbeitsabläufen und Codes des Melksystems vertraut gemacht. Die Codes bezeichnen die verschiedenen Zusatzausrüstungen, die zum Melken des Einzeltieres erforderlich sind und werden im Display des jeweiligen Melkcomputers angezeigt. Beispielsweise ein Stopfen für eine dreistrichige Kuh, Viertelgemelkskannen, Kolostrumkanne oder Hemmstoffkanne.

Bei Bedarf immer mit Angabe des betroffenen Viertels. Sobald man als neuer Volontär mit allem vertraut ist und bewiesen hat, dass man allen Codes begegnen kann, wird man zum „zweiten Melker“ ernannt und ist damit befähigt, gemeinsam  mit einem „ersten Melker“ zu melken. Mit steigender Erfahrung beginnt dann die Ausbildung zum „ersten Melker“. Dieser trägt die Verantwortung der Melkung. Er oder sie hat die Aufgabe, die Kühe in den Melkstand zu holen, die Nachtreibehilfe zu bedienen und die Kühe nach dem Melken aus dem Melkstand zu entlassen. Weiterhin kann der erste Melker den Melkstand auf Melken oder Spülen vorbereiten und die Milchmenge bestimmen. Er schickt den zweiten Melker die neue Gruppe holen, die gemolkene Gruppe schließen oder ein neugeborenes Kalb versorgen.

Sehr lobenswert war das Soundsystem, das unser Chef im Melkstand installiert hat und das mit dem Computer im Sozialraum verbunden war. So konnten wir während des Melkens ständig Musik hören. Nach Möglichkeit etwas Ruhiges. Einer meiner liebsten Arbeitskollegen hat besonders für die Erstabkalbegruppe auf Reggae geschworen. Nach einiger Zeit des Suchens im Fundus meines Chefs habe ich mich persönlich für Frank Sinatra entschieden (wobei Lady Antebellum oder Simon&Garfunkel auch nicht zu verachten sind…) Linkin Park sind ne geile Band, aber dazu kann kein Mensch melken!). Es hatte wirklich eine verrückt beruhigende Wirkung und es war mir buchstäblich unmöglich ein Kuh auch nur anzuschreien, wenn mir Melkmaschine und Melkhilfe um die Ohren geflogen sind… Strangers in the Night…! Und unter uns Hausfrauen…dann sind auch mal schnell 200 Liter mehr im Tank!


Resumeé

Kurz und knapp… ich habe meine Arbeit geliebt. Das Arbeitsklima im Refet war überdurchschnittlich hoch. Es gab nie harte Worte, obwohl man immer gleich auf Fehler und/oder Verbesserungsmöglichkeiten angesprochen wurde. Es gab Wasserschlachten und ständig hat irgendjemand Witze oder lustige Geschichten erzählt. In der Küche befand sich zudem ein nahezu unerschöpflicher Vorrat an Erdnussbutter, Marmelade und Saft, der nur für uns bestimmt war.

Gelernt hab ich unheimlich viel. Beide Betriebsleiter hatten große Freude daran, ihr Wissen an interessierte Leute weiterzugeben und haben das auch oft und gerne getan. Wir haben gemeinsam im Büro gesessen und Entscheidungen diskutiert, ich habe der Tierärztin bei ihrem wöchentlichen Besuch assistieren, komplizierte Geburten unter Anleitung selbst unterstützen und Kühe trockenstellen dürfen.

Dadurch, dass durch den hohen Anteil an Volontären und deren hohe Fluktuation regelmäßig neue Gesichter im Refet erschienen und trainiert werden mussten, konnte ich auch meine Ausbildereignung unter Beweis stellen (das wiederum funktioniert ohne Frank Sinatra besser..!). Ganz zu schweigen von den vielen lieben Leuten und guten Freunden aus der ganzen Welt, die ich dort kennenlernen durfte!
Schlagworte
Praktikum Milchviehbetrieb Voluntär Refet Lotan Agrarpraktikum Kibbutz
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