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Zuckermais, Süßkartoffeln und Auberginen - no panic, it´s organic | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Titel:

Zuckermais, Süßkartoffeln und Auberginen - no panic, it´s organic

Beschreibung:

Zuckermais, Süßkartoffeln und Auberginen – no panic, it´s organic

Vier Monate Auslandspraktikum in Kanada

Von: Leonie Hart

Denke immer daran, wer du selbst bist
Mit diesem Motto im Kopf habe ich mich im Sommer 2011 aufgemacht um einen Teil Kanadas zu erkunden und Erfahrungen zu sammeln, die mein Leben völlig neu gestalten sollten: Ein Sommer auf einer Farm einer kanadisch-australischen Familie, 6163 km von zu Hause entfernt.

Keinen der Menschen, mit denen ich die kommenden Monate verbringen würde, hatte ich zuvor gesehen oder auf irgendeine Weise kennengelernt. Der einzige Kontakt bestand aus meiner Bewerbung, einigen Antwort-Emails, um die Formalitäten zu klären und einem kurzen Telefonat.

Die Idee zu einem Praktikum im Ausland verfestigte sich im Gespräch mit einer Bekannten. Von ihr hatte ich kurz vor meinen Abiturprüfungen den entscheidenden Hinweis zu einer Homepage erhalten, über die sich mehrere kanadische Farmen vorstellten. Die Homepage vermittelte an die Farmen junge, mobile Menschen, die gegen Kost und Logis bei der Farmarbeit mithelfen und Interesse daran zeigen woher unsere Nahrung kommt und wie wichtig der Agrarbereich für die Zukunft von uns allen ist.

Also bewarb ich mich per Email bei mehreren Farmen in Ontario an der Ostküste Kanadas, denn die Natur Kanadas hatte mich schon immer fasziniert. Besonders gespannt war ich auch auf die Menschen dort, die zusammengewürfelt schienen aus so vielen Ländern der Welt. Ich schrieb also ein paar Zeilen über meine Person und über die Idee ein neues Land zu erkunden, andere Kulturen kennenzulernen und das Interesse mein Englisch zu verbessern. Das Gute daran war, ich musste kein halbes oder sogar ganzes Jahr im Ausland sein, sie suchten nur einfach ein paar begeisterte Helfer für die drei bis vier Monate in der Saison in denen es am meisten zu tun gab.

Bald schon bekam ich eine Antwort von mehreren Farmen. Mein Favorit war eine Frau, die mir antwortete und mich bat bei ihr in Kanada anzurufen, was mir gleich ein besseres Bauchgefühl gab. Ich muss zugeben, dass ich mir zu diesem Zeitpunkt nur schwer vorstellen konnte, einen Sommer lang in einem fremden Land ohne meine eigene Familie zu leben, ohne den Bezug zu meiner Mutter, die verstehen konnte, wie ich mich in ungewohnten Situationen fühlte. So wählte ich eines Morgens die Nummer nach Kanada und hatte sogleich jemanden in der Leitung. Die Stimme klang müde und überrascht, aber sehr erfreut. Mit meinem Schulenglisch verstand ich nicht sehr viel und tat mir schwer mich selbst auszudrücken, doch bald verstand ich, dass ich wohl versehentlich die Zeitdifferenz von sechs Stunden dazugerechnet hatte, anstatt sie abzuziehen und es in Kanada gerade vier Uhr morgens war. Für die Frau am Telefon war es aber keineswegs ein Problem gewesen und sie nahm mir mit keinem Wort das Selbstvertrauen in mein Vorhaben. So war also abgemacht, dass ich kommen würde, und sie mich, egal an welchem Tag mein Flieger in Ottawa landen sollte, abholen würde.

Meine Idee von einem Auslandsaufenthalt, bei dem ich mich selbst finden und meine Interessen festlegen konnte, nahm also Gestalt an. Drei Monate Praktikum in Ontario, Canada standen vor mir. Die 800 Euro für den Flug bezahlte ich mit meinem Ersparten. Eine Auslandskrankenversicherung, ein Reisepass und ein Adapter waren alles was noch fehlte und Mitte Juni, zwei Tage nach meinem Abi-Ball sollte mein Flieger von Frankfurt in Richtung Ottawa losgehen.

...damit dir Flügel wachsen
„Es braucht eine gewisse Zeit, bis du stark genug sein wirst und reichlich Vertrauen, Erfahrung und Mut gesammelt hast, um endlich die große Welt zu erobern. Aber dann, unser Schatz, sollte dich nichts mehr aufhalten. Dann solltest du einfach fliegen.“ (Anke & Stephan Volke)

Ein paar Zeilen, die mir meine Mutter zum Abschied in mein Notizbuch geschrieben hatte und die ich immer wieder gerne lese. Dieses Büchlein sollte mich meinen ganzen Aufenthalt lang in Kanada begleiten und meine Erlebnisse festhalten.

…die Ankunft
Den Behörden am Flugplatz hatte ich bei der Einreise angegeben, dass sich die kanadische Familie und meine Eltern im Urlaub in Italien kennengelernt hatten und ich diese nun besuchen würde. Das alles nur, weil ich mit einem Besuchervisum eingereist bin und nicht unbedingt angeben wollte, dass ich auf einer Farm arbeiten würde, weil sonst eventuell Skepsis auftreten würde, ob ich vielleicht Lebensmittel mitführe.

Und dann stand sie dort in der Ankunftshalle, eine kleine, sehr schlanke und hübsche Frau,  die auf mich wartete. Colleen Ross war Mitte fünfzig und verheiratet mit John Weatherhead, einem australischen Farmer. Sie hatte in Guelph Landwirtschaft studiert und war begeistert auf der eigenen Farm tätig und auch in der Politik engagiert, als Vizepräsidentin der National Farmers Union. Ihr jüngster Sohn Isaac überließ mir freundlicherweise sein Zimmer und von Anfang an gaben mir Colleen und John das Gefühl willkommen zu sein. Beide waren sehr aufgeschlossen, weltoffen und begeistert mich hier zu haben.

…die Farm
Ich fühlte mich wie zu Hause, denn der Himmel und die Wolken sahen nicht anders aus als im Allgäu.
Der erste Morgen, das Essen, die brennende Sonne auf meinen noch weißen Schultern, die Menschen um mich herum, ich verliebte mich ungemein schnell in diese Dinge. Anfangs war es noch schwer so weit weg von zu Hause zu sein, aber bald schon fehlte die Zeit um stundenlange Gespräche nach Deutschland, was uns sechs Stunden voraus lag, zu führen.

Waratah Downs Organic Farm (www.waratahdowns.com) umfasste circa 80 Hektar, davon waren 2 Hektar Gemüseanbau und der Rest große Flächen an Sojabohnen, Getreide und etwas Grünland, um die Rinder zu versorgen. Außerdem gab es 18 Hühner für frische Bio-Eier, ungefähr 30 Schafe und den Hund Finn.
Die erste Woche auf der Farm war sehr spannend, alles war neu und faszinierend für mich. Erst einmal musste ich mich an das humide Klima (Temperaturen zw. 25-35 °C, Niederschlag < 80 mm) gewöhnen. Auf dem Feld durften ein Strohhut und eine Thermosflasche mit kaltem Wasser keinesfalls fehlen. Zusammen mit zwei anderen Praktikantinnen, dem Halbzeitbeschäftigten Gerhard, Harlem, dem Freund der Familie, der später mein bester Freund wurde und der Vollzeitbeschäftigten Martine waren wir größtenteils für den Gemüseanbau und das Gewächshaus zuständig.


Meine Notiz am zweiten Morgen auf der Farm lautete: Mir tut alles weh. Meine Knochen, meine Muskeln, mein Sonnenbrand, meine Mückenstiche. Ich bin schnitzelfertig.

John bestand darauf mir alle zwei Wochen etwa 150 Euro zu bezahlen. Die Leute, die auf der Farm mithalfen, wechselten ab und an durch und so gehörte ich nach acht Wochen schon zu denjenigen, die sich auskannten. Das gab mir in meinem Handeln natürlich besonderes Selbstbewusstsein. Die alleinige Verantwortung hatte ich zum Beispiel auch beim Versorgen der Hühner und beim Sammeln der Eier, was allerdings dazu führte, dass am Ende des Sommers acht kleine Küken zur Hühnerschar gehörten.


Eine Woche sah bei uns wie folgt aus: Anfang der Woche ließen wir es etwas ruhiger angehen, weil wir noch geschafft vom Wochenmarkt waren. Dann fielen meist nur einfache Arbeiten an, wie die Behälter vom Markt reinigen, Aufräumarbeiten, Unkraut jäten oder Salat aussähen. Mittwochs waren wir dabei Gemüse für die CSA- Boxen zu ernten, wobei CSA für „Community Supported Agriculture“ steht. Das CSA- Programm ist ein, meiner Meinung nach, sehr sinnvolles Programm, bei dem die Mitglieder zu Beginn der Saison eine feste Summe an die Farm bezahlen um anschließend 16 Wochen lang jeden Mittwoch eine Gemüsekiste geliefert zu bekommen. Diese wurde je nach Angebot an frischem Gemüse von uns zusammengestellt und Colleen erstellte dazu noch einen „online Newsletter“ mit einem Kochrezept und einer Beschreibung, was sich alles in der Kiste befindet.


Mittwochs hatten wir außerdem Lieferungen an Restaurants für den Donnerstag vorzubereiten. Im Juni, Juli und August kamen wir mit dem Jäten der Unkräuter gar nicht hinterher, aber das ist eben der Haken am ökologischen Landbau. Dafür konnten wir dann jeden Freitag das frische Gemüse ernten, waschen und in Kisten verpacken, die für den Markt am Samstag und Sonntag bestimmt waren. Da ging es dann früh morgens um sechs Uhr los in das eine Stunde entfernte Ottawa, die Hauptstadt Kanadas. Es machte riesigen Spaß, zu sehen wie wild die Leute auf unsere Melonen, Auberginen, Paprika und vieles mehr waren und wie gern sie noch auf ein Schwätzchen da blieben und sich erkundigten, wie wir produzierten. Ganz zum Schluss meines Aufenthalts wurde ich in Ottawa sogar von jemandem gefragt, ob ich nicht das deutsche Mädchen wäre vom Waratah Downs Stand.


Einmal im Monat fand ein Treffen aller Craft- Praktikanten in der Umgebung statt. Beim gemeinsamen Essen konnte ich andere Jugendliche kennenlernen und mich austauschen. „Socialtime“ war für uns alle eine willkommene Abwechslung und fand immer auf einer anderen Farm statt.

…Reisen und mehr
Colleen war sehr darauf bedacht, mir ihre Welt so schmackhaft wie möglich zu machen und das war das Beste was mir je hätte passieren können. Jeden Abend war es schnell zur Gewohnheit geworden uns zusammen die besten internationalen Gerichte zu zaubern, mit dem frischen Gemüse, für das wir Tag für Tag so hart schufteten. Den Abend ließen wir auch gerne mit einem kühlen Bier oder einem Kamillentee trinkend ausklingen, während wir uns zahlreiche gute DVDs ansahen.

Sie legte außerdem Wert darauf, dass ich auch mal weg von der harten Farmarbeit kam und so lief ich, bereits eine Woche nachdem ich angekommen war, durch die Straßen von Ottawa, und zwar genauso wie ich es mir immer vorgestellt hatte: mit Musik in den Ohren und mit meinem Rucksack auf dem Rücken. Auf mich gestellt in einer großen, fremden Stadt und einer Telefonnummer in meiner Hosentasche, die ich im Notfall anrufen könnte.

Ein weiterer Vorteil bei der Vizepräsidentin der National Farmers Union von Kanada zu wohnen war, sie auf Tagungen in die Metropole Montréal begleiten zu können. Drei Tage lang wohnte ich mit Colleen in einer Residenz in Mitten der Stadt wohnen und dank ihrer Großzügigkeit ganz umsonst dort frühstücken, die Stadt erkunden, Sehenswürdigkeiten besuchen und den CN Tower besteigen (in den Aufzug steigen und mit 20km/h auf 447m Höhe schießen).

Mitte August machte ich mich auf den Weg um noch etwas weiter entfernt von der Farm das Land zu erkunden. Mein Plan war es die Städte Montreal und Quebec zu besichtigen. An mein Ziel kam ich entweder mit Mitfahrgelegenheiten oder mit dem Bus. Die Tage in Montréal verbrachte ich bei der Freundin einer Freundin, die mir so liebenswürdig und offen begegnete, dass ich einen eigenen Schlüssel und ein Zimmer in ihrer WG für die wenigen Tage bekam. Mich dort in der Fremde zu Recht zu finden war ein großes Abendteuer, denn an elektrischen Geräten hatte ich nichts dabei außer meinem Mp3- Player. In Québéc sah ich eine unglaubliche Show des Cirque du Soleil und traf die lustigsten Reisenden, bis mein verfügbares Geld sich dem Ende neigte. Letztendlich reichte es dann nicht mehr für eine weitere Nacht in Quebec und so fuhr ich in der Nacht mit dem Bus zurück nach Montreal. Meiner Gastfamilie hatte ich am Telefon davon erzählt und so kam es, dass ich um drei Uhr morgens am Busbahnhof von Montréal von John und Harlem empfangen wurde. „Ich habe mich noch nie so über eine Geste anderer Menschen gefreut“ hatte ich damals in mein Notizbuch geschrieben.


Viele andere tolle Dinge sind mir in der Zeit in Kanada begegnet und ich hatte anschließend das Gefühl, dass ich noch nie so viel in so kurzer Zeit erlebt habe. Da waren noch das Cisco Ottawa Bluesfest mit einem Auftritt von Billy Talent, Fischen gehen mit John, eine unglaublich talentierte Band kennenzulernen (Dry River Caravan), das Demolition Derby, die Niagara Fälle…und viel viel mehr. Auch das Kanufahren konnte ich in Kanada nicht sein lassen. An diesem Nachmittag hatten wir sechs Stunden auf dem Wasser verbracht und in dieser Zeit sind wir nur einem anderen Boot begegnet. Einfach beeindruckend.

Die Wochenenden verbrachte ich oft mit Mel Weatherhead, Colleen und John´s Tochter, die in Ottawa lebte und die über den Sommer das Imkern lernte. Aber begegnete ich in der Zeit auf der Farm auch zahlreichen anderen Leuten, denn dort war ein ständiges Kommen und Gehen von Freunden der Familie oder Bekannten, die auch mal mit anpacken konnten. Weil die Distanzen dort so groß waren blieben die Gäste gerne über Nacht. Das war ich so aus Deutschland nicht gewohnt, fand es aber total klasse.

…am Ende unserer Kräfte
Wir hatten längst nicht alles erledigt, mit der Arbeit hinkten wir hinterher und wir wurden müder. Auch auf meiner To do- Liste war noch nicht alles abgehakt und so entschied ich Mitte September meinen Flug zu verschieben und meinen Aufenthalt zu verlängern. Und das war die einzig richtige Entscheidung.
Die letzten Erlebnisse waren besonders einprägend. Bei John hatte ich gelernt einen Traktor zu fahren und er nahm mich daraufhin mit zum Heu machen. Zum Schluss hatte ich selbstständig die Lieferungen an die CSA- Kunden erledigt.

…rückblickend
Durch die Tatsache, dass ich allein nach Kanada gereist war und auf mich alleine gestellt war, hatte ich sehr schnell einen tiefen Bezug zu den Menschen in diesem noch fremden Land, denn ich konnte ihre Offenheit schätzen und ihre Hilfe dankend annehmen. Alle Menschen waren wahnsinnig stolz auf die Natur in diesem Land. Jede freie Stunde, jedes freie Wochenende und jede freie Mittagspause zeigte mir jemand etwas Neues.

Nach meiner Ankunft in Deutschland entschied ich mich zu einem Studium der Agrarwissenschaften und einer Woche nach Vorlesungsbeginn saß ich dann Mitte Oktober im Vorlesungssaal in Hohenheim.

Jetzt bin ich im dritten Semester des Bachelor und das Studium gefällt mir sehr gut. Bis heute halte ich den Kontakt zu John, Colleen und all den netten Freunden, die ich dort gewonnen habe. Im November dieses Jahres kam mich meine Gastmutter in Stuttgart besuchen, übernachtete im Wohnheim und besuchte sogar unsere TMS.

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Ontario Kanada
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