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22.03.2017 | 19:45 | Preisentwicklungen 
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Kassamarkt: Raps aus neuer Ernte gibt nach - Futtergetreide fester

Stuttgart/Paris/Chicago - Am Kassamarkt tendierte Brotweizen in der KW12 leicht schwächer, Futtergetreide und Mais legten leicht zu. Bei Raps gaben die Termine für neue Ernte leicht nach.

Kassamarkt: Raps + Futtergetreide
(c) proplanta

Weizen: Fest bei 177-179 EUR/t FCO

Niederrhein Die Preise für Brotweizen gaben leicht nach. So kostete Brotweizen bzw. B-Weizen (12,0/220/76) zuletzt für Q2/17 um 177-179 EUR/t FCO Niederrhein, am Oberrhein für Q2/17 um 169-172 EUR/t FCO Verarbeiter. In Hamburg kostete B-Weizen für Q2 um 173-174 EUR/t FCO Verarbeiter. In Stuttgart und München lagen die Preise für Liefertermine Q2/17 bei 169-173 EUR/t FCO Verarbeiter. In Dresden und Halle wurden für Liefertermine Q2/17 rund 154-158 EUR/t ab Station genannt. Die Preisaufschläge für A-Weizen (13,0/250/76) liegen bei 2-4 EUR/t, soweit Bedarf besteht.

Am Binnenhafen MLK lagen die Preise für B-Weizen (12,0/220/76) zuletzt bei 172-173 EUR/t und für A-Weizen (13,0/250/77) bei 174-175 EUR/t FCO Hafenlager. Für E-Weizen (14,5/280/77) werden ab Ostdeutschland 178-182 EUR/t ab Station genannt. Für die Sorte Bussard (14,5/280/77) werden 193-197 EUR/t, für Monopol (15,0/280/77) 220-230 EUR/t und für Akteur (14,5/280/77) rund 182 EUR/t ab Station gezahlt.

Brotroggen (120/0,05) kostete zuletzt für Q2/17 um 165 EUR/t FCO Ober- und 168-170 EUR/t FCO Niederrhein, in Hamburg um 159-161 EUR/t und in München 160-164 FCO Verarbeiter bzw. Handel. Angebot und Nachfrage sind gering. Im Raum Halle und Dresden kostete Brotroggen für Q2-17 um 143-147 EUR/t ab Station.

Futtergetreide: Futterweizen bei 178-180 EUR/t FCO Westfalen

Bei Futterweizen und Futtergerste ging es leicht nach oben. Futterweizen (72/73) kostete für Q2-17 um 178-180 EUR/t FCO Verarbeiter in Westfalen bzw. Südoldenburg. In Hamburg lag Futterweizen für Q2-17 bei 172-175 EUR/t FCO Verarbeiter. Am Oberrhein wurden für Liefertermine Q2-17 rund 167-169 EUR/t FCO Verarbeiter genannt. Im Raum Halle und Dresden kostete Futterweizen für Q2-17 um 157-160 EUR/t ab Station.

Futtergerste kostete zuletzt für Q3-17 158-160 EUR/t FCO Südoldenburg, Westfalen und Südholland. In Hamburg lag der Preis für Futtergerste für Q2-17 bei 153-154 EUR/t FCO Verarbeiter. Am Oberrhein, Stuttgart und München wurden für Q2-17 gut 146-150 EUR/t FCO Abnehmer genannt.

Für Futterroggen (68/70) lagen die Preise für Liefertermine Q2/17 bei 160-162 EUR/t FCO Südoldenburg und Westfalen bzw. Südholland. Triticale (68/70) kostete Termine Q2-16 um 171-173 EUR/t FCO Südholland und Südoldenburg. Für Mais werden für Q2-16 gut 182-186 EUR/t FCO Südoldenburg genannt, in Hamburg kostete Mais für Q2-17 zuletzt 179-181 EUR/t FCO Verarbeiter, in Mannheim 173-177 EUR/t und in München 167-172 EUR/t FCO Abnehmer. Für Futterhafer (48/50) können für Liefertermine Q2/16 etwa 161-162 EUR/t FCO Westfalen bzw. Holland erzielt werden.

Raps: 419-421 EUR/t FCO Ölmühlen am Rhein und MLK

Bei Raps aus alter Ernte ging es im Wochenverlauf eher seitwärts, Termine für neue Ernte gaben leicht nach. Dabei liegen die Preise am MLK leicht höher als am Rhein. Am Nieder- und Oberrhein lagen die Preise für Raps (00) für Q-2 bei 419-420 EUR/t FCO Ölmühle. Am MLK kostete Raps für Q2-17 gut 419-421 EUR/t FCO Ölmühle. Für Liefertermine Q3-17 liegen die Preisangebote bei 372-374 EUR/t FCO Niederrhein.
proplanta
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agricola pro agricolas schrieb am 23.03.2017 08:29 Uhrzustimmen(33) widersprechen(2)
Leichten Herzens habe ich mich aktuell zum Umbruch eines Drittels meiner diesjährigen Rapsanbauflächen bereits durchgerungen. Die neuen Multispektralanalysen haben sicherlich bereits Warnsignale gesetzt ;)) - Warum aber? Die lückenhaften Bestände mit sehr vielen kleinen Pflanzen -eine Synchronisation von kleinen mit bereits weit fortentwickelten Pflanzen stellt ackerbaulich eine nicht zu unterschätzende Herausforderung innerhalb dieser Vegetationsperiode dar- verheißen einen enormen Kostenaufwand bei zu erwartetenden wohl eher enttäuschenden Erträgen angesichts dieses unschwerlich vorhersehbaren, extrem kostspieligen Inputs, mit dem ich gesichert in Vorleistung treten müsste. Nicht nur ich stehe vor selbigen Abwägungen, sondern auch eine Vielzahl meiner Kollegen mit ähnlicher Entscheidungsfindung. Ganz zu schweigen von den gesundheitlichen Risiken, denen ich mich in vielen Überfahrten ausgesetzt sehen würde. Bei einer zielführenden Synchronisation wären ggf. chemische Mittel erforderlich, die als endokrine Disruptoren nicht unerheblich in der Kritik stehen. Berechtigt, da man Langzeitwirkungen derzeit wohlweislich unter den Teppich des Schweigens kehrt. Karl der Käfer & Co. dürfen sich also freuen, dass ich hier bewusst erheblich eingrenzen und die insbesondere auch meine Gesundheit gefährdenden Insektiziddämpfe nicht unhinterfragt in rauen Mengen inhalieren möchte. Die gewünschten Synergieeffekte für Mensch, Tier und Natur, das entspricht den allseits eingeforderten Nachhaltigkeitskriterien! Kein RAPSANBAU um jeden Preis! Insofern habe ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach vorausplanend für das kommende Jahr vom Anbau des „schwarzen Kupfercents“ auf unseren Äckern bereits verabschiedet. - Aktuell sind die Aussichten für den Maisanbau zudem recht passabel, nachdem sich weltweit große Lücken auftun könnten. El Niño lässt nachträglich grüßen. Selbst Sonnenblumen u.a. stellen für den einen oder anderen Bestand eine überdenkenswerte Ölpflanzenalternative dar.
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