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29.12.2017 | 00:49 | Negativ-Preis 
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Bauernpräsident Rukwied erhält Dinosaurier des Jahres 2017

Berlin - Der NABU hat Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), mit dem „Dinosaurier des Jahres 2017“ ausgezeichnet.

Dinosaurier des Jahres 2017
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Deutschlands wohl peinlichster Umweltpreis «Dinosaurier des Jahres» geht in diesem Jahr an Bauernpräsident Joachim Rukwied. (c) NABU/Klemens Karkow
Der DBV-Chef erhält Deutschlands peinlichsten Umweltpreis für seine rücksichtslose Blockade einer umweltfreundlichen Agrarreform. Der DBV-Präsident streitet die Hauptverantwortung der industriellen Landwirtschaft für das Artensterben ab, verteidigt ein Subventionssystem, das nachweislich zulasten von Natur, Landwirten und Steuerzahlern geht und bekämpft regelmäßig alle Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz der Agrarpolitik. Neben seiner Funktion beim DBV ist Rukwied auch Chef des Landesbauernverbandes Baden-Württemberg und Präsident des europäischen Agrarverbandes COPA.

„Die Öffentlichkeit ist erschüttert über die erneute Zulassung für Glyphosat, über zu viel Nitrat im Grundwasser und das drastische Insekten- und Vogelsterben – doch Herr Rukwied hält unbeirrt an seiner Linie fest, das System der Agrarpolitik mit milliardenschweren Blankoschecks vom Steuerzahler ohne Wenn und Aber zu verteidigen“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. So setze er auch die Zukunft vieler Bäuerinnen und Bauern aufs Spiel: Denn schwinde die gesellschaftliche Akzeptanz für die Landwirtschaft, versiege langfristig auch die Förderung aus der Staatskasse. Die von Rukwied vehement verteidigten Pauschalsubventionen pro Fläche seien zudem nachweislich kein geeignetes Mittel, um das Höfesterben aufzuhalten.

Der NABU hatte bereits 2001 Rukwieds Vorgänger an der DBV-Spitze, Gerhard Sonnleitner, mit dem Negativ-Preis für seine konsequente Bremsleistung in Sachen Agrarwende bedacht. Seither hat sich nichts verbessert, im Gegenteil: „Der Zustand von Wiesen und Weiden hat sich dramatisch verschlechtert, die Bestände von Feldvögeln wie Kiebitz und Feldlerche befinden sich ungebremst im freien Fall“, so Tschimpke weiter. Das Szenario des „stummen Frühlings“  sei keine Panikmache der Naturschützer, sondern werde in großen Teilen unserer Agrarlandschaft zunehmend Realität. „Rebhuhn, Feldhamster und vielen anderen ehemaligen Allerweltsarten fehlt inzwischen der Lebensraum. Sie drohen auszusterben. Gleichzeitig verlieren wir die auch für die Landwirtschaft wichtigen Insekten als Bestäuber und Regulatoren von Schädlingen“, so Tschimpke.

Das Motto des diesjährigen Bauerntages lautete „Gemeinsam Zukunft gestalten“. Der DBV-Präsident habe bislang weder erkennen lassen, dass er an einem ernsthaften Dialog mit Naturschützern interessiert sei, noch an einer zukunftsfähigen Politik. Stattdessen würden wissenschaftliche Studien, die das Insektensterben belegen, vom DBV kleingeredet und relativiert. Statt ökologische Herausforderungen anzunehmen, propagiere Rukwied die Branche sei bereits nachhaltig – wenn es denn Umweltprobleme gäbe, dann seien dafür andere Entwicklungen schuld.

Mit fast 40 Prozent ist die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der größte Posten des EU-Haushalts. Sie ist jedoch hochgradig ineffizient und überwiegend umweltschädlich. Zu diesem Ergebnis kommt nicht nur eine aktuelle Fitness-Check-Studie der europäischen Umweltverbände. Auch der Europäische Rechnungshof bestätigt, dass selbst die jährlich zwölf Milliarden Euro des sogenannten „Greening“ der GAP keine nennenswerte Wirkung für die Umwelt entfalten.

Der NABU sieht in den 2018 beginnenden Verhandlungen über die künftige GAP eine große Chance auf eine wirklich umweltfreundliche Ernährungs- und Landnutzungspolitik. Mit der Studie „Fit, fair und nachhaltig – Vorschläge für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik“ hatte der NABU bereits Ende 2016 Berechnungen präsentiert, wie eine Landwirtschaftspolitik mit hohen Umwelt-, Tierschutz- und Qualitätsstandards gleichzeitig die Natur schützen und Bauern ausreichend hohe Einkommen sichern könnte. Dafür müssen die bisherigen Pauschalzahlungen beendet werden. Im Gegenzug müsste den Landwirten ermöglicht werden, durch Maßnahmen für die Artenvielfalt ein attraktives Zusatzeinkommen zu erhalten.

„Wir verlangen das Ende der Blockadehaltung von der DBV-Spitze. Ich fordere Herrn Rukwied ausdrücklich zum Gespräch und Austausch auf“, so der NABU-Präsident. Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen und mit Blick auf die Regierungsverhandlungen von Union und SPD wird Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband den öffentlichen Druck weiter erhöhen. Unter dem Motto „Der Agrarindustrie die Stirn bieten“ demonstrieren der NABU und viele Weitere am 20. Januar 2018 in Berlin für gesunde und umweltfreundliche Lebensmittel.

Mit dem „Dinosaurier des Jahres“, einer 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich durch besonders rückschrittliches öffentliches Engagement in Sachen Natur- und Umweltschutz hervorgetan haben. Preisträger 2016 war Bayer-Chef Werner Baumann für dessen angestrebte Fusion von Bayer und Monsanto.
Pd
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Kommentare 
cource schrieb am 30.12.2017 06:38 Uhrzustimmen(25) widersprechen(23)
der NABU macht sich selbst zum buhmann der nation, wenn er sich neben dem naturschutz auch noch die belange der deutschen volksgesundheit an land zieht, die kritik an die agrarwüstenbauern muss vom umwelt-/gesundheit-/ernährungsministerium kommen--aber die bauern sind ja selbst opfer ihrer umweltvergiftungen und werden als erstes hops gehen, weil sie die gifte nicht nur über die nahrung/trinkwasser sondern bei der ausbringung über haut und lunge aufnehmen--strafe muss sein
Thorsten schrieb am 29.12.2017 20:50 Uhrzustimmen(29) widersprechen(27)
Dieser Unfug von unseren Umweltterroristen braucht uns Bauern nicht zu jucken. Wir kennen unsere Feinde!!!
johann96 schrieb am 29.12.2017 16:29 Uhrzustimmen(32) widersprechen(24)
Den Preis wird Ruckwied mit Humor verkraften. Er weiß doch, von wem er kommt. Sich groß mit dem Verleiher zu beschäftigen ist ohnehin vergeudete Zeit. Da soll der Präsident lieber Arsch in der Hose zeigen und endlich den Berufsstand führen zur Abwehr, was seine Pflicht ist. Aber da ist er so behäbig wie eben dieser Saureier. Bleibt zu hoffen , dass er nicht auch noch in den Masserelationen gleicht
Zacki schrieb am 29.12.2017 15:34 Uhrzustimmen(31) widersprechen(17)
Lieber Kollege,#
Hinter Herrn Tschimke steht einer der reichsten deutschen, Herr Otto, Miteigentümer an den Hermes Paketdiensten und dem Ottoversand. Weiterhin in als Aufsichtsrat Großverdiener in allen möglichen Gremien wie z.B. Bosch, die ein leuchtendes Vorbild in Sachen Dieselskandal sind. Hier wird ein grünes Mäntelchen für einen Großverdiener an der Umweltverschmutzung ausgeworfen, Herr Tschimke selbst hat selbst noch nie Geld verdienen müssen sondern nur reden dürfen.
Die dümmliche, unsachliche und beleidigende Art der Darstellung in den Naturschutzverbänden scheint weiter Mode zu bleiben, man kann nur hoffen das irgendwann einmal wieder Sachkompetenz und nicht nur Bedenkenanmeldung relevant sind. Schade, zu schade für jede Zeitungsseite die für diesen Schwachsinn geopfert wird. Die reinste Umweltverschmutzung sozusagen.
agricola pro agricolas schrieb am 29.12.2017 10:00 Uhrzustimmen(44) widersprechen(38)
Werter Herr Tschimpke, wir leisten uns nach wie vor in überheblicher Arroganz über ein Drittel Wegwerfpotential hochwertiger Nahrungsmittel mit noch steigender Tendenz, die den direkten Weg in die Biomülltonne nehmen ohne überhaupt jemals einen Teller gesehen zu haben. - Hierin sind die mannigfaltigen Problematiken grundsätzlich zunächst angesiedelt. Welche Lösungsmodelle halten SIE dazu vor!?

Für das fatale Insektensterben einzig 1,5% unserer Wohlstandsgesellschaft in maßgeblicher Verantwortung auf der Anklagebank zu positionieren, greift erheblich zu kurz und stellt in erster Linie dem NABU unbestreitbar ein erbärmliches Armutszeugnis aus.

Vielfältigste industrielle Verschmutzung - Verschmutzung durch unseren Individualverkehr zu Land, Luft und Wasser - eine in diesem Zusammenhang bislang kaum thematisierte Lichtverschmutzung, etc.pp.; diese Auflistung ließe sich seitenweise ergänzen. Keine Chimären, die einzig aus Reihen der Bauern ablenkend eine maßgebliche Bedeutungshoheit in der Thematik innehaben.

Jenseits des großen Teiches wurde in 2017 gnadenlos DAS SKANDÄLCHEN an sich enttarnt, ein realer Umweltskandal ungeahnten Ausmaßes. DIESELGATE sprente dahingehend sämtliche Vorstellungskräfte. - Tun Sie, werter Herr Tschimpke, sich allerdings extrem schwer, hier die maßgeblich verantwortlichen Köpfe medial entblößend in eine entsprechende Verantwortung stellen zu wollen; vielleicht weil die persönliche „Zusammenarbeit“ mit denselben herausragend floriert!?

Der Kreis ALTERNATIVER WOHLVERDIENTER PREISTRÄGER ist demnach groß. Man bedient sich anstelle dessen jedoch wiederum bestens vertrauter NGO-Klischees. Wie viele tumbe treudoofe Bauern wollen Sie in dieser „unbeirrten Gangart“ noch dahinraffen!?

Selbst Ich-Donald hat auf internationalem Parkett in dieser Nacht in erster Priorität seinen Anspruch daselbst erhoben auf IHREN Dinosaurier-“Ehrenpreis“: Seiner Gefolgschaft im Osten des Trump‘schen Imperiums verordnet er „wohlwollend“ wärmende Kleidung zum Jahreswechsel und ein bisschen mehr Klimaerwärmung, die sich seiner Ansicht nach offensichtlich derzeit im Winterschlaf befindet.

Nun reiht man unseren Rukwied in eben solchen Szenarien verhöhnender internationaler „Umwelt-Shows“ mit ein. - Kein Wunder, wenn ersterem schon übermütig stolz der Kamm schwillt.

Wer wie Tschimpke zu obiger Analyse befähigt ist, sollte mittlerweile jedoch erkennen wollen, dass unsere konventionelle Landwirtschaft erheblich bedroht ist, ihren Anspruch auf der ROTEN LISTE anmelden zu dürfen. Selbst wenn man Kritik in Summe nicht von der Hand weisen kann und darf, so entlarvt man ausschließlich den Splitter in Augen der Bauern, den massiven Balken vor dem eigenen Haupt nimmt man jedoch ignorant überhaupt nicht wahr.

Eine Landwirtschaft ohne Dünger und Pestizide stellt für das kleine Bäuerlein nicht wirklich ein Problem dar, wir verdienen aktuell so oder so nichts! Ganz im Gegenteil, es bestünde sogar auf Kostenseite erhebliches Einsparpotential. Hat man die hieraus allerdings unbestritten sofort existenten Konsequenzen für die breite Masse der Bevölkerung aber verantwortlich zu Ende gedacht!? Die Auswirkungen der heutigen Düngeverordnung jedenfalls bekommt die Vielzahl von Verbrauchern z.B. zügig im Rahmen unvermeidbar explodierender Abwassergebühren präsentiert...

Unsere Grundstückseigentümer in Summe, werter Herr Tschimpke, erscheinen sowieso nicht auf Ihrem Flimmerbildschirm. Warum nehmen Sie diese nicht in die moralische Pflicht? Ermangelt es
hier vielleicht an einer plakativen Vorstellungskraft kausaler Zusammenhänge? Gerade selbigen stehen sämtliche Mittel zur Verfügung, Einhalt zu gebieten unter generöser Billigung damit schlussendlich einhergehender Minderung der alljährlich wiederkehrenden Zahlungsströme auf die eigenen Konten.

Die aktuellen NABU-Vordenker übereignen augenscheinlich viele Baustellen wohlweislich bereits ihrer Nachfolgegeneration, damit deren Daseinsberechtigung gesichert nicht in Frage gestellt werden kann, ansonsten lassen sich so manche agrarpolitischen Irrläufer dato nur schwerlich nachvollziehbar einordnen.

Bauernpräsident Rukwied in Preisträger-Stellvertreterfunktion jedenfalls synonym für jedes kleine Bäuerlein akzeptieren zu müssen, ist unerträglich und vollkommen unangemessen, hochverehrter Herr Tschimpke, und stellt schon geradezu eine persönliche Beleidigung gegenüber dem gesamten Bauernstand dar...!
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