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14.06.2017 | 00:24 | Pestizid-Verbot 
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Kein Glyphosat auf ökologischen Vorrangflächen

Berlin/Brüssel - Der NABU appelliert an die EU-Parlamentarier, sich für ein Pestizid-Verbot auf ökologischen Vorrangflächen auszusprechen.

Ökologische Vorrangflächen
(c) proplanta

Die entscheidende Abstimmung im Europäischen Parlament ist am morgigen Mittwoch in Straßburg. EU-Agrarkommissar Phil Hogan hatte einen entsprechenden Vorschlag gemacht, um dem Artenverlust in der Landwirtschaft entgegenzuwirken. Blockiert wird der Vorschlag vom EU-Agrarausschuss. Dessen Mitglieder hatten sich Ende Mai mit der Mehrheit gegen ein solches Pestizid-Verbot ausgesprochen. Der deutsche Abgeordnete Albert Deß und der Brite John Stuart Agnew hatten die entsprechende Resolution initiiert. Der NABU hatte diese Entscheidung gemeinsam mit anderen Umweltverbänden scharf kritisiert.

„Nun kommt es auf die Mitglieder des Europäischen Parlaments an, den Schutz der biologischen Vielfalt in der Gemeinsamen Agrarpolitik ein wenig zu verbessern und gegen die Resolution des Agrarausschusses zu stimmen. Ein Pestizid-Verbot auf den speziell für Natur- und Umweltschutz vorgesehenen Flächen ist absolut notwendig und ein wichtiges Signal, um den weiteren alarmierenden Verlust der Biodiversität aufzuhalten“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Der Erhalt der biologischen Vielfalt insbesondere auf diesen Flächen ist auch im Interesse der Landwirtschaft, denn für eine langfristige Ertragsfähigkeit ist ein funktionierendes Agrarökosystem eine wichtige Grundlage. Tausende Bürgerinnen und Bürger haben sich der Forderung des NABU angeschlossen und E-Mails an einflussreiche deutsche EU-Abgeordnete geschickt und diese aufgefordert, für ein Pestizid-Verbot zu stimmen. Bisher fließen jährlich gut zwölf Milliarden Euro an Direktzahlungen u.a. für diese Ökologischen Vorrangflächen an die Landwirte in der EU. Insgesamt beträgt das EU-Agrarbudget 60 Milliarden Euro pro Jahr.

Das wesentliche Ziel von Ökologischen Vorrangflächen ist, die Artenvielfalt und damit Biodiversität in den Agrarlandschaften zu erhalten und zu fördern. Der bislang erlaubte Einsatz von Pestiziden auf den Flächen widerspricht diesem Ziel. Vor diesem Hintergrund begrüßte der NABU  den Vorschlag von EU-Agrarkommissar Phil Hogan im delegierten Rechtsakt vom 15. Februar 2017, ein Anwendungsverbot für Pestizide auf den meisten Vorrangflächen EU-weit einzuführen.

„Aus Umweltsicht ist dies ein dringend notwendiger und überfälliger Schritt des EU-Agrarkommissars, der sich bisher nicht verdächtig gemacht hat, einen überambitionierten Umweltschutz zu betreiben“, so Miller weiter.  Insofern sei der Kommissionsvorschlag eine überfällige Korrektur des Greenings der Gemeinsamen Agrarpolitik, denn so könne dem amtlich immer wieder bestätigten Biodiversitätsverlust entgegengewirkt werden.

Zuletzt hatte auch die Bundesregierung in einer kleinen Anfrage bestätigt, dass der Pestizideinsatz eine Mitschuld am Artenschwund trägt. So sind dramatische Einbrüche bei typischen Vögeln der offenen Felder und Wiesen zu beobachten. Zwischen 1990 und 2013 verschwanden in Deutschland 35 Prozent aller Feldlerchen, 80 Prozent aller Kiebitze und 94 Prozent aller Rebhühner. Bienen und andere für die Bestäubung wichtige Insekten haben um bis zu 80 Prozent abgenommen.

„Auswertungen der EU-Kommission zeigen, dass das Greening bisher nicht funktioniert und zu fast keinen Verbesserungen für die Biodiversität geführt hat. Ein Verbot von Pestiziden auf Ökologischen Vorrangflächen wäre ein erster kleiner Schritt, hier nachzusteuern“, so NABU-Agrarexpertin Angelika Lischka.
Pd
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Kommentare 
agricola pro agricolas schrieb am 16.06.2017 09:53 Uhrzustimmen(29) widersprechen(15)
Werter Diskutant Robert, „Glyphosat - Glyphosat - und wieder NUR Glyphosat!?“

Als Gedankenstütze, ...Klappe die wievielte!?

Beim rigorosen Herbizideinsatzverbot auf Leguminosen-Greeningflächen ist Glyphosat nun doch wahrlich nicht die allein beherrschende Thematik. So etwas mag nur vehement behaupten, der selbst noch NIE Leguminosen angebaut hat!

Als konventioneller Bauer bin ich durchaus imstande -aus Eigenüberzeugung übrigens- auf Glyphosat gänzlich zu verzichten.

„Sollten Ihre Einlassungen aber“, werter Robert, „wissenschaftlich nachweisbar zutreffend sein, so hat insbesondere Südamerika ein dramatisches Problem innerhalb des eigenen Gesundheitssystems und damit all jene Länder mit, die ausschließlich auf selbige Importware setzen, nunmehr vollumfänglich setzen müssen!

Über die jüngsten Greeningmodifikationen auf dem europäischen Binnenmarkt forciert man den ungehinderten Zustrom von genau jener Ware, die der Diskutant Robert im Sinne eines verpflichtenden Für- und Vorsorgeprinzips für die Vielzahl der Verbraucher rigoros ablehnt. Vollkommen abartig hirnverbrannt, geradezu absurd eine dahingehend zugrunde liegende „mit VIEL HERZBLUT begründende Argumentation“. Der Leguminosenanbau ist damit in unseren heimischen Gefilden quasi tot, wie bereits ein Startup vor Jahrzehnten schon. Meine dahingehenden Bedenken vor ein paar Jahren schon wischte man milde mitleidig lächelnd noch vom Tisch!

Beim schon „kriegerisch“ anmutenden Unterfangen gegen die konventionelle LW in einer solch obszönen Agitation wider Mensch, Tier und Natur ist man sich ohne Übertreibung für keinen schmerzhaften Fausthieb unterhalb des Bauern Gürtellinie zu schade.

Aber selbst jammern, was das Zeug hält, wie hier ein Diskutant Robert sein persönliches „Wolkenkuckusheim“ verteidigt, vermag jene Gegebenheiten nicht zu überdecken, dass Europa damit wieder zurückversetzt wird in die einzigartigen Abhängigkeiten von den Mais- und Soja-Monokulturen-Hauptanbaugebiete jenseits des Atlantiks, die mit Gentechnik und Glyphosat-getränkten Rekordmengen den Weltmarkt überfluten.

Für die deutschen Bauern verheißt das ein Zurück zu jenen Greeningmaßnahmen, die tatsächlich sinnvoller sind, weil selbige auf allseitige Gegenliebe stoßen. -> STILLLEGUNG! ...Aber halt, da war doch noch was: Jüngst hat unser BGH mit einem Grundsatzurteil die LW tatsächlich haftungsrechtlich verbindlich dazu verdonnert, für den „Ackerstatus“ aktiv in die Pflicht genommen zu werden. Über Jahre gewachsene Biotope wurden dafür ignorant mit einem Federstrich „geopfert“. Wieso konnte man dazu keinen unüberhörbaren Klagegesang seitens unserer grünen Diktatoren, NABU, Bund und Co. vernehmen!? Weil‘s leichter ist, kompensatorisch auf die einfältigen Bauern einzudreschen!? - Irgendwann aber ist jedes Maß übervoll...!!!

Man verhält sich ignorant damit so, wie es jedweder sozialpolitisch mitmenschlich verantwortungsvollen Pflicht gänzlich entbehrt und nebenbei auch unserer Mutter Natur schadet.

Ganz am Rande; KEIN BAUER hat im übrigen GLYPHOSAT entwickelt und erforscht, produziert, zugelassen und absatzfördernd beworben. Und doch ist es DAS TUMBE BÄUERLEIN, das für dieses Pestizid in Stellvertreterfunktion seine rechte und linke Backe herhalten muss, sämtliche gesellschaftlich schmerzhaft verabreichten Ohrfeigen kassiert. Was seid ihr alle doch bloß für Feiglinge??? Warum windet ihr euch um die Schuldfrage!?

Im übrigen eine kleine Aufklärungslektion: Jeder Bauer, der kurz- bis maximal mittelfristig seine Anbaustrategien nicht dahingehend anpasst, dass er ohne den Wirkstoff Glyphosat zurecht kommt, wird betriebswirtschaftlich seine Segel streichen müssen und vom gnadenlosen Marktgeschehen gefressen werden.
Robert schrieb am 15.06.2017 01:32 Uhrzustimmen(26) widersprechen(30)
Das ist leider nur eine kleine Hilfe, denn Insekten, Schmetterlinge und Bienen werden sich nicht an die kleinen Flächen halten und im Sommer auch mit Glyphosat auf dem Acker in Berührung kommen.

Und auch Fasane, Hasen und Rotwild, wie Rehe wurden ja schon in der Nähe von Glyphosat-Feldern krank und verendet von Jägern aufgefunden. Bei der Obduktion wurde dann Tumore und Glyphosat in den Organen gefunden, wie man hier sieht:

http://www.rwj-online.de/rwj/forschungsstelle/wildkrankheiten/warum-rehe-krank-werden-und-wie-man-ihnen-helfen-kann_6_1284.html

Auch die Biodiversität im Humus wird durch Glyphosat massiv geschädigt: Bodenbakterien, die Mikronährstoffe bereitstellen oder für die Stickstoffbindung bei Leguminosen zuständig sind sterben ab.

Auch nützliche Pilze der Mykorrhiza, die die Aufnahme von Mineral- und Nährstoffen erleichtern, werden zerstört, während gleichzeitig Fusarien- und Aspergilluspilze gefördert werden, die toxische Stoffe für Mensch und Tier produzieren.

Von den über 40 Regenwurmarten, die durch Glyphosat Fortpflanzungprobleme bekommen, wurde bei der Diskussion um die Artenvielfalt auch noch gar nicht gesprochen.

https://www.agrarheute.com/news/studie-naehrstoffverluste-weniger-regenwuermer-glyphosat

Und wenn man weiß, dass in einer Handvoll gutem Humus Milliarden von guten Mikroorganismen sind, die essentiell für die Bodenfruchtbarkeit und -Gesundheit sind, und die durch Pestizide wie Glyphosat zerstört werden, sieht es langfristig schlimm aus mit der Fruchtbarkeit unserer Ackerflächen:

https://www.youtube.com/watch?v=7qBPMi6gXuc 


Und da all das, was Glyphosat dem Acker und den Tieren antut, auch den Organen, dem Darm und Immunsystem unserer Kinder antut, muss Glyphosat endlich komplett verboten werden.

agricola pro agricolas schrieb am 14.06.2017 10:26 Uhrzustimmen(27) widersprechen(22)
Hier geht es nicht nur um Glyphosat! Die Schlagzeile ist allerdings sehr klug gewählt...! Miller und Co. sind schlau und wissen ganz genau, wie man Mäuse fängt.
agricola pro agricolas schrieb am 14.06.2017 08:09 Uhrzustimmen(27) widersprechen(20)
Vorstehend viel Text und extrem wenig Expertise!

Wer euphorisch den Hans-guck-in-die-Luft markiert und dabei nach Bodenbrütern Ausschau hält, wird wohl schwerlich fündig werden. ;-)

Bodenbrüter benötigen aktuell freie Flächen als Domizil, u.a. auch die Feldlerche sowie Kiebitz & Co. sind für selbige äußerst dankbar und fühlen sich schnell heimisch. Jedes Hackgerät mitsamt dem Striegel, den ich im übrigen überzeugt konsequent in meinem konventionellen Betrieb schon über Jahrzehnte einsetze, sind auf den Sojabohnenflächen der Feind jedes gefiederten Freundes, insofern verzichte ich dort BEWUSST auf solche ackerbaulich ansonsten vorzüglichen Maßnahmen. Habt ihr jemals erlebt, wenn ein Bodenbrüter vom Striegel bedroht, versucht den Schlepper zu attackieren, um sein Nest zu verteidigen!? Da hat in der Regel die Mechanik bereits zugeschlagen und alles zerstört! „Lieber Herr Miller, quälen Sie doch nicht gebetsmühlenartig nur Papier und pilgern anstelle dessen bevorzugt über unsere Leguminosenäcker. Frische Luft tut auch Ihnen gut! Sie werden bei derzeit herrlichem Sonnenschein erstaunt sein, was sich da an Vielfalt auf solchen Flächen tummelt. Auch die Feldhasen hoppeln freudig durch die Flure.“

Leguminosen entfalten im Jugendstadium übrigens eine äußerst geringe Wirkung gegenüber einem massiven Beikräuterdruck. Gerade die wärmeliebenden, spät keimenden Knöterichgewächse machen auch unseren Bodenbrütern das Leben erheblich schwer!

Es ist wirklich zum Haareraufen, wenn man kausale Zusammenhänge nicht erkennt, nicht wahrhaben will!!! Ein ganz schwerwiegendes Problem tatsächlich für jeden heute NOCH überlebenswilligen Bauern!!! NABU und unsere grünen Diktatoren eliminieren mit einem Federstrich nun den nächsten Tiefenwurzler in unseren heimischen Gefilden, nachdem man auch das rasante Sterben des Sonnenblumenanbaus in Deutschland stillschweigend bereits toleriert hat. „Mit einem Federstrich machen Sie alles kaputt, was zart zu keimen begann, indem Sie einen sehr abenteuerlichen pseudo-ökologisch markanten Zerstörungswahn unbeirrt fortsetzen!“, hochverehrter Herr Miller. „Strafen Sie damit insbesondere jene Spezies gezielt ab, die sich an ihrem Spendenaufkommen nicht partizipiert!? - Damit eliminieren Sie das so zart keimende Pflänzlein in einer durchaus befruchtenden Ökologie gleich mit. Bloße „grüne Scheinheiligkeit“, die kaum mehr zu toppen ist.“

Vielleicht sollte man sich anstelle dessen besorgt tiefgreifendere Gedanken auch dahingehend machen, wie sich u.a. der mittlerweile in vielen Fluren heimische Graureiher, die zunehmenden Elsterpopulationen auf unsere gefiederten Freunde am Boden auswirken? Die Natur lebt indes auch von verwilderten Hauskatzen. „Alles keine Früchte- und Beerensammler, natürlich stehen nicht nur Mäuse auf deren Speiseplan...“, werter Herr Miller. „Unleidig rohes Naturschauspiel, Befindlichkeiten, die sich so gar nicht geschmeidig in Ihre „Kriegsführung“ gegen das kleine konventionelle Bäuerlein einfügen wollen.“ Eine dahingehend hinterfragende Ursachenforschung wäre auch zu simpel, um damit erfolgsversprechend ein gigantisches Spendenaufkommen zu amortisieren!? - Der gemeinsame Kampf gegen den konventionellen Bauernstand eint da wohl weitaus mehr!?

So ein kleiner Gedankenblitz am Rande: „Gehört vielleicht auch die Düngerindustrie zum Spendenclub von NABU!? - Sollte es Ihnen tatsächlich gelingen, den gentechnikfreien Leguminosenanbau, einen wertvollen Stickstoffsammler schlechthin, innerhalb deutscher/europäischer Grenzen fraglich erfolgreich zu eliminieren, so wird der Aufwand an Stickstoffdünger gesichert wieder ansteigen. Recht durchsichtige agrarpolitische Manöver wären das aber!?“ Ich höre unsere Wasserwerker auf dem Fuße folgend schon mächtig stöhnen.... Ging nicht erst gestern unser „Nitratproblemchen“ durch sämtliche Gazetten!? Ja, so widersinnig kann gestaltende Agrarpolitik sein!!! Wen juckt‘s, dass das kleine tumbe Bäuerlein dabei willfährig hin- und hergebeutelt wird. Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass unsere Jugend auf den Höfen keine Lust auf solche schaurigen, wenig unterhaltsamen Gesellschaftsspielchen verspürt!!!

Ein Denken in Kreisläufen - Fehlanzeige!? Weil man das soeben nicht beherrscht, straft man den kleinen tumben Bauern ab und unsere Natur gleich mit, derer man aber auf dem Papier wiederum vollkommen ergeben huldigt! - Ein „neuzeitlich“ vollkommen verqueres Ökosystem, das in sich gedanklich extrem „sanierungsbedürftig“ ist.

„Für Ihre nächste mediale Offenbarung", werter Herr Miller. „Wer im übrigen zeichnet verantwortlich für ein Fehlen unserer Rauch- und insbesondere der Mehlschwalben in unseren Sphären?“ Sobald in den Neubaugebieten diese mit ihrem Nestbau beginnen, geschieht sodann WAS? Sicherlich wird kaum Nisthilfe gewährt.

...Fortsetzung folgt also, ganz sicher! „Nicht wahr!?“, hochverehrter Herr Miller.
cource schrieb am 14.06.2017 08:05 Uhrzustimmen(28) widersprechen(22)
die entscheider der deutschen und europäischen gesundheitsbehörden machen sich strafbar und werden wegen der fahrlässigen zulassung eines krebserregenden pestizides und der damit einhergehenden gefährdung der gesundheit eines ganzen volkes, früher oder später zur rechenschaft gezogen, siehe contagan-skandal--die entschädigung aller krebstoten könnte für den konzern das aus bedeuten, deshalb es lohnt sich nicht ein ganzes volk auf dem gewissen zu haben
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