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16.10.2020 | 16:03 | Wiederwahl 
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Rukwied als Bauernpräsident im Amt bestätigt

Erfurt - Joachim Rukwied bleibt Präsident des Deutschen Bauernverbandes.

Joachim Rukwied
Joachim Rukwied bleibt Präsident des Deutschen Bauernverbands. (c) proplanta
Der 59-Jährige wurde am Freitag bei einer Mitgliederversammlung in Erfurt mit 81,6 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt. Enthaltungen werden nach der Satzung des Bauernverbandes wie nicht abgegebene Stimmen gewertet. Von den 457 gültigen und im Sinne der Satzung abgegebenen Stimmen erhielt Rukwied 373 Ja- und 84 Nein-Stimmen.

Rukwied wurde im Jahr 2012 zum ersten Mal als Präsident des Deutschen Bauernverbandes gewählt und im Jahr 2016 in seinem Amt bestätigt. Damals konnte er bei seiner Wiederwahl 88,76 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen.

Im Deutschen Bauernverband sind nach dessen eigenen Angaben mehr als 90 Prozent der knapp 300.000 landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland freiwillig Mitglied. Die Spitze des Verbandes wird regulär alle vier Jahre gewählt.
dpa
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Kommentare 
agricola pro agricolas schrieb am 18.10.2020 09:55 Uhrzustimmen(12) widersprechen(1)
Die absolute Abnahme der Betriebe ist zunächst einmal korrekt, der Vergleich 1975 in Gegenüberstellung zu 2020 -hier liegen fast 2 Bauerngenerationen nunmehr dazwischen- ist extrem problembehaftet.

Ein solcher Wandel hat sich immer schon vollzogen, möglicherweise stehen wir heute vor einer Schwelle, einer Zeitenwende, die massiv in unser aller Lebensumstände eingreift. Jeden Bruch in der menschlichen Entwicklung hat man jemals vorgesehen, inmitten dessen als solchen wahrgenommen - eine Beurteilung u. Einordnung desselben erfolgte immer erst im Nachgang.

Früher = gut, heute = schlecht; dem mag ich mich so nicht in einem Schwarz-Weiß-Denken anschließen. Jede Zeit hat ihren ganz eigenen Zeitgeist hervorgebracht; dennoch sollte man niemals ein kritisches Denken verlernen.

Das Problem unseres Bauernverbandes allerdings ist es, dass ein Wohlergehen dieser Stiftungsbauern heute massiv in den Vordergrund gerückt ist - dies rechtfertigt natürlich wiederum das Brecht-Zitat. Eben diese dümmsten Kälber haben ein Arbeitsleben lang treudoof bravVerbandsbeiträge gezahlt, um dafür den sprichwörtlich schmerzhaften Tritt in den Hintern verspüren zu müssen!?

Die Stiftungsbauern sind dahingegen extrem rationell und kostenorientiert aufgestellt; eine solche Grundhaltung macht die Bauernverbandsstrukturen hinlänglich verzichtbar, man ist darauf NICHT(!) angewiesen.

Es gibt Stiftungsbauern, die bewirtschaften etwa 20.000 Hektar. Müssen selbige ca. 10,00 €/ha Verbandsbeitrag entrichten, wird man sich in der dortigen Manageretage über diesen gigantischen Kostenblock sicherlich zügig intensivst Gedanken machen; gerade diese Managerkaste kann nachweislich hervorragend mit Steuer- und Sozialabgabelasten umgehen in nahezu schon perfektionierten Minimierungsstrategien.

Man lasse sich auf der Zunge zergehen:

Ein Mangel an unverzichtbarem Weitblick lässt diesen Verband mit Zähnen und Klauen das gegenwärtige Prämiensystem verteidigen, anstatt dass man sich vorausschauend -geradezu präventiv gegen solche kaum vermeidbaren Machenschaften- für eine DECKELUNG DER BETRIEBSPRÄMIEN einsetzt, um den nötigen Druck aus dem Kessel zu lassen. In einem vollkommen abgehobenen Narzissmus seitens unserer Verbandsgranden schafft man sich selbst ab und merkt das noch nicht einmal!!!
A. Fischer schrieb am 18.10.2020 02:53 Uhrzustimmen(8) widersprechen(5)
Man kann es auch auf den Punkt bringen, in Kürze.
"Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“, hat Edmund Stoiber gesagt.
Ursprünglich stammt das Sprichwort vom großen deutschen Dramatiker und Lyriker Bertolt Brecht (1898 – 1956) und lautete im Original: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“.
https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/stoiber-zitierte-bertolt-brecht

Das kann nicht das Ziel sein, für Landwirte und Verbraucher.
"Von ca. 900 000 Betrieben in 1975
18.08.2020
In der deutschen Landwirtschaft wurden im Jahr 2019 rund 266.600 Betrieben gezählt.
Die Anzahl der Bauernhöfe verzeichnete in den vergangenen Jahren einen stetigen Rückgang, ebenso fallen die Beschäftigungszahlen im primären Sektor. In Deutschland zählen zum primären Sektor neben der Landwirtschaft, die Forstwirtschaft sowie die Fischerei."
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36094/umfrage/landwirtschaft---anzahl-der-betriebe-in-deutschland/
agricola pro agricolas schrieb am 17.10.2020 11:51 Uhrzustimmen(6) widersprechen(0)
Das Desillusionierende an der gestrigen Wiederwahl des DBV-Präsidenten Rukwied ist, dass nunmehr bedrückende weitere 4 Jahre physische, vor allen Dingen aber psychische Gedulds- und Nervenzerreißproben auf unseren Höfen in gesicherter Erwartung stehen; mithin eine endlos lange Zeit, die viele Bauernfamilien schlichtweg nicht mehr zur Verfügung haben!!!

Anlässlich einer gestrigen Videoschalte zum Bauerntag hat Frau Bundesargrarministerin Julia Klöckner die deutschen Bauern aufgefordert, wieder mit „einer Stimme“ zu sprechen und dabei an unsere Kompromissbereitschaft appelliert. Prinzipiell liegt sie hier erst einmal nicht falsch, wenn dabei allerdings stets nur erheblich einseitige FAULE KOMPROMISSE angedacht sind, so darf sie wohl nicht davon ausgehen wollen, dass auch fernerhin ein nur noch marginales Restbauernvölkchen sich resigniert diesem betriebswirtschaftlichen Fluch auf den Familienbauernhöfen vollkommen resignierend ergibt; die dortigen Vermögenswerte, geschaffen über Generationen, im Haifischbecken unserer vor- und nachgelagerten Bereiche so ganz nebenbei großzügigst in immer kürzeren zeitlichen Intervallen verfüttert werden können.

Unser DBV ist übersatt träge angesichts seiner eigenen „Fressorgien“ in mannigfaltiger Pöstchenschacherei seiner Verbandsgranden innerhalb der vielen unheiligen Allianzen, die deren Einzelsituation als willfährige Steigbügelhalter mit finanziell außerordentlich großzügig ausgestatteten Trostpflästerchen sehr leicht erdulden lässt. - Beim gemeinen Elektorat sieht es da leider ganz anders aus!!!

Unser DBV sollte endlich ehrlich transparent sein wahres hässliches Gesicht zeigen: Wohin fließen die Bauernsubventionen gegenwärtig in beeindruckender Mehrheit -Milliardenbeträge- wirklich!? Diese Agrarprämien werden auf einigen ganz wenigen Konten unserer Stiftungsbauern vereinnahmt, welche nicht in Deutschland beheimatet sind. Die meisten dieser Konten sind in Vaduz vor dem Zugriff des deutschen Fiskus sicher. Sogar die 30jährige Familienstiftungsfrist ist dort außer Kraft gesetzt; man umschifft damit ausgeklügelt die Erbschaftssteuer. Haben unsere hochintellektuell befähigten Verbandseliten nicht den blassesten Schimmer an Ahnung, was natürlich erbärmlich wäre, angesichts derer Entscheidungsbefugnisse im Namen der deutschen Bauern!? Warum gebietet dieser mächtige Lobbyverband demselben Treiben keinen Einhalt!?

Nun ja, von der aktuell wiedergewählten Führungsriege kann sicherlich keinesfalls in Erwartung stehen, dass man sich selbst der fetten Wurst auf dem eigenen Brot beraubte. Das absolute Minimum, das man für die deutschen Familienbetriebe erreichen könnte, wäre die verbindliche Einführung von allenfalls 100.000 Euro Obergrenze pro Betrieb. Wenn diese in Kraft treten würde, täte es dem einen oder anderen Verbandsoberen nicht einmal sehr weh - bei einer Halbierung, die sogar unter äußerst gewichtigen Gesichtspunkten durchaus zu rechtfertigen und voll zu vertreten wäre, sicherte man damit kurz- bis mittelfristig nachhaltig den sozialen Frieden innerhalb unserer ländlichen Räume. Sicherlich liefen unsere narzisstischen Verbandsfürsten bei solchen agrarpolitischen Erwägungen sofort Sturm. - Wegen der vielen Einzelbauernschicksale sicherlich jedoch aber nicht!(?)

Es wird uns Bauern jetzt wohl kaum mehr viel übrig bleiben, als uns medial entsprechend eigenständig zu positionieren, um diesem deutschen nur noch marginalen Bauernrestvölkchen auf den Familienhöfen öffentlich Gehör verschaffen zu wollen.

Der Schulterschluss mit unserer „EINEN STIMME“ misslingt weit eher, als dass dieser zielführend zukunftsbasierte Lösungen für unsere Bauernhöfe versprechen wollte. Die Hintergründe dafür sind vorstehend grob umrissen.

Es scheint mithin die Zeit gekommen, nicht mehr über solche nicht selten erheblich unseriös anmutende Vermittlungsdienste Dritter zu kommunizieren, sondern weit eher den direkten Schulterschluss mit unserem König KUNDE zu suchen. Die Digitälität mit ihren sehr direkten, beeindruckend schnellen Kommunikationswegen sollte dafür hilfreich genutzt werden, allerdings ohne diesen ganzen hinlänglich verzichtbaren Shitstorm, der beide Seiten niemals voranbringen kann. - Schaffen wir alle das!? - Wir haben nur diesen einen Blauen Planeten!

Insofern bedienen wir uns zunächst einmal der Worte unseres baden-württembergischen Käpsele Günther Öttinger: „We are all sitting in one boat...!“
A. Fischer schrieb am 17.10.2020 09:13 Uhrzustimmen(10) widersprechen(6)
Das Wahlergebnis ist auch für mich unverständlich.
Aber es ist nun einmal so:
Der Aufbau der Landesbauernverbände ist basisdemokratisch.
Ordentliche Mitglieder sind 18 Landesbauernverbände.[24] Rund 90 Prozent der knapp 300.000 Landwirte in Deutschland sind freiwillig je nach Verbandsstruktur des Landesverbandes entweder direkt Mitglied in einem Landesbauernverband oder in einem rechtlich selbständigen Kreisbauernverband, der dann seinerseits einem Landesbauernverband angehört.
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bauernverband

Folgendes scheint alles kein Problem zu sein, in dieser Berufsgruppe.
"2019
Allein DBV-Präsident Joachim Rukwied bekleidet derzeit mindestens 18 relevante Funktionen, darunter in den Aufsichtsräten der BayWa AG, Südzucker AG sowie der R+V Allgemeine Versicherung AG. „Eine solche Ämterhäufung muss zu Interessenskonflikten führen. Wie der Spitzenvertreter des Bauernverbandes die unternehmerischen Ziele der Agrar- und Ernährungswirtschaft mit den Interessen der Landwirte in Einklang bringen will, ist schleierhaft“, so NABU-Präsident Tschimpke. Vor einem Jahr wählte der Landesbauernverband Rukwied erneut für weitere vier Jahre zu seinem Präsidenten. Seit 2017 ist er auch Präsident des europäischen Bauernverbandes COPA. Damit genießt er Zugang zu den Sitzungen der EU-Agrarminister und entsprechende Einflussmöglichkeiten auf die laufende Reformdebatte zur künftigen EU-Agrarpolitik und damit auf die Verteilung des mit Abstand größten EU-Haushaltspostens."
https://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2019/mai/26351.html

Video 45 Minuten, nicht nur für Landwirte.
Gekaufte Agrarpolitik. Wie Industrie und Agrarlobby durchregieren | SWR Doku
https://www.youtube.com/watch?v=3yxZekvV89M
agricola pro agricolas schrieb am 16.10.2020 16:36 Uhrzustimmen(21) widersprechen(0)
Gott stehe uns gemeinen Bauern bei - unsere Agrarkonzerne stützt/beschützt der DBV!

Die handverlesen superreichen Stiftungsbauern werden sicherlich schon eine Champusflasche entkorkt haben, Krumen-Renditen in Hülle und Fülle für's eigene Bankkonto - agrarpolitische Lobbyarbeit vom Feinsten steht auch fernerhin in Erwartung.

Viele Bauern müssen deshalb noch weichen - DBV-Präsident Rukwied ist heute leider nicht gewichen!

"Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild sein,
wenn's nicht anders geht, ein abschreckendes." (Einstein)

Nun, unser Herrgott hat uns Bauern glücklicherweise mit hinreichend Hirnwindungen ausgestattet, um notfalls medial kommunikativ immer wieder den Finger in offene Wunden legen zu können, wenn's unser "Bettvorleger-Verein" nicht tut, dann müssen wir eben auch forthin selbst ran; aber bitte stets in geordnet sympathischer Art und Weise, ganz ohne Radikalisierungstendenzen, die man der Basis gerne und oft verunglimpfend anhängt.

Wer schließlich nicht kämpft, der hat bereits verloren, liebe Kolleginnen und Kollegen!
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