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13.04.2020 | 14:29 | Corona-Schutzschirm 
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Wie sollen Verbraucher Coronakrise überstehen? Schutzschirm gefordert

Berlin - Auswirkungen der Corona-Krise treffen die Wirtschaft gerade hart - doch wie lange können auch Kunden, Mieter und Reisende die Ausnahmelage durchstehen?

Coronahilfen für Verbraucher?
Der Staat gibt Milliarden, um Firmen und Jobs trotz rigider Maßnahmen gegen des Coronavirus zu erhalten. Verbraucherschützer melden jetzt Bedarf für Extra-Unterstützung an, falls sich Lockerungen hinziehen. (c) proplanta

Die Verbraucherzentralen pochen auf den Schutz von Käuferrechten und bringen schon weitere Hilfen für den Fall länger andauernder Beschränkungen ins Spiel. «Dann brauchen wir auch einen finanziellen Schutzschirm für Verbraucher», sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur.

Schon heute seien viele knapper bei Kasse. Wenn Betriebsschließungen, Verdienstausfälle für Selbstständige, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit bis Sommer oder Herbst anhielten, werde sich das finanzielle Budget für viele erschöpfen. «Hier müssten wir sehen, wie kann der Staat mit finanziellen Zuschüssen - nicht nur mit Stundungen - Menschen unterstützen», sagte Müller.

Bereits jetzt haben Tausende Verbraucher den Aufschub von Zahlungen für Kredite beantragt. Allein die Sparkassen setzten bislang nach Angaben des Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) Zins- und Tilgungsleistungen von 80.000 Kreditnehmern aus. Seit 1. April müssen Banken Verbrauchern, die wegen der Krise in Not geraten sind, die Zahlung von Zins, Tilgung oder Rückzahlung von Konsumenten- und Immobilienkrediten für drei Monate stunden.

Bei Fortdauer der Krise würden nach Ansicht Müllers ohne Schutzschirm viele in Sozialleistungen wie Hartz IV fallen, die für eine solche Situation aber nicht gemacht seien. «Es ist nicht verantwortbar, die Menschen unter all die Regularien zu zwingen, die ansonsten gelten.»

Zu prüfen wären auch Möglichkeiten, klassische Insolvenzverfahren deutlich zu verkürzen. Denn wenn man überschuldet sei, müsse man heute sehr lange durchhalten, um finanziell wieder auf eigenen Beinen zu stehen.

«Die Bundesregierung hat dankenswerterweise eine Reihe von Erste-Hilfe-Maßnahmen auf den Weg gebracht», sagte der vzbv-Chef. So darf Mietern nicht gekündigt werden, wenn sie wegen der Corona-Krise die Miete nicht zahlen können. Das gilt vorerst für drei Monate von 1. April bis 30. Juni. «Wichtig ist: Die Schulden bauen sich auf, das Geld ist nicht geschenkt, sondern nur gestundet», sagte Müller.

Auch mit anderen Maßnahmen will der Staat Bürgern beispringen. Man soll nicht von Strom oder Gas abgeschnitten werden können, wenn man krisenbedingt vorerst nicht zahlen kann.

Wenn Firmen Personal in Kurzarbeit schicken, übernimmt die Arbeitsagentur 60 Prozent des Lohns, bei Kindern 67 Prozent. Der Zugang zur Grundsicherung ist vorerst leichter möglich - Jobcenter verzichten bei Hartz-IV-Anträgen ein halbes Jahr auf Prüfungen von Vermögen und Wohnungsmiete.

Müller betonte, Verbraucherrechte müssten in der Krise gelten wie bisher. Notfalls müssten Einschränkungen zumindest befristet werden. Da sei es ein Angriff auf diese Rechte, dass jetzt in der Reisebranche Vorauszahlungen nicht zurückgegeben, sondern in «Zwangsgutscheine» umgewandelt werden sollen. «Bisher ist unklar, welche Härtefallregelungen es gibt.»

Ungewiss sei auch, ob eine Insolvenzsicherung für die Gutscheine nur für Pauschalreisen gelten solle oder möglicherweise auch noch für Flüge und Veranstaltungen. Hintergrund der Pläne der Bundesregierung ist, dass auch Veranstalter in Finanzprobleme gekommen sind. Die EU muss noch zustimmen.

Dass wegen geschlossener Geschäfte gerade viele Kunden im Internet bestellen, laufe im klassischen Online-Handel praktisch problemlos, sagte Müller. «Hier sind Verbraucherrechte mit Rückgabemöglichkeiten freundlich und gut ausgestaltet.» Oft seien Anbieter auch kulant.

«Erhebliche Problemanzeigen» bekämen die Verbraucherzentralen aber bei derzeit knappen Gütern. Verbraucher beschwerten sich wegen maßlos überhöhter Preise für Desinfektionsmittel, Toilettenpapier und teils auch für Hefe oder Mehl. «Davor muss man deutlich warnen, dass diese Form von Ausnutzen der Krise indiskutabel ist.»

Noch schlimmer seien Fälle von irreführender gesundheitsbezogener Werbung - wenn plötzlich Vitamin-C-Präparate, Kräuterlikör oder andere Mischungen für überhöhte Preise als «Wundermittelkur» gegen das Coronavirus angeboten würden. Das sei Geldschneiderei - und gefährlich, wenn man es wirklich glaube. Die Verbraucherzentralen könnten auch mit Abmahnungen und rechtlichen Schritten dagegen vorgehen, weil es «schlicht illegal» sei.

Wegen der Corona-Krise machen sich viele Bürger schon Gedanken wegen finanzieller Nachteile - wenn auch vorerst nicht die Mehrzahl, wie eine kürzlich vorgestellte Umfrage im Auftrag des vzbv ergab. Wucherpreise für vielleicht knappe Waren wie Hygieneartikel machen demnach 38 Prozent sehr starke oder eher starke Sorgen.

Ein Drittel (33 Prozent) befürchtet stark, dass die private Altersvorsorge an Wert verliert. Rechnungen, Miete oder Kreditraten nicht mehr bezahlen zu können, treibt 23 Prozent stark um. Befragt wurden vom Institut Kantar Emnid am 31. März und 1. April 1006 Menschen ab 14 Jahren.
dpa
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Kommentare 
Dulijä schrieb am 18.04.2020 23:31 Uhrzustimmen(0) widersprechen(0)
@ maximilian

Schön und gut was Sie da bemängeln, aber glauben Sie ernsthaft, dass die Bauern von sich aus diese Maßnahmen an den Tieren vollziehen? Würde ein Bauer seinem Tier z.B. einfach so vier Ohrmarken verpassen, wenn nicht die EU dies vorschreibt?
An Ihrer Stelle würde ich nicht die Erzeuger Ihrer Nahrung anblaffen sondern da meinen Mund aufmachen, wo diese Gesetze entstehen, die die Bauern dazu verdonnern so zu handeln. Anderweitig könnten diese ihren Betrieb gleich zusperren.
Also Politiker, EU usw.

Zumal der Kunde aus purem Geiz lieber Fahrten von x-Kilometern auf sich nimmt, nur um wenige Cent zu „sparen“, dafür viel mehr Unkosten letztendlich verursacht und der Umwelt keinen Gefallen damit tut. Das zahlen alle anderen für diese Personen auch mit....

Und, noch ein heisser Tipp: Sprechen Sie mit den Bauern aus Ihrer Umgebung - Sie werden staunen!
agricola pro agricolas schrieb am 18.04.2020 18:58 Uhrzustimmen(18) widersprechen(0)
Werter Maximilian,

hat es Sie in Ihrer Ehre so sehr gekränkt, dass Sie jetzt den besserwisserischen Lateiner raushängen müssen? Ein Zeichen von Charakterstärke; nun, wenn Sie das brauchen bitte gerne! :-)

Dennoch wage ich selbstbewusst zu behaupten, dass ich der bessere freigeistige konventionelle Ackerbauer bin, der in keiner Abhängigkeit steht, nicht in derer eines Parteibuches und schon gar nicht in einer solchen vom DBV. Insofern kommt Ihr verbaler Rundumschlag auf DIE BAUERN(!) im Allgemeinen schlechthin schon einmal einer vollkommen unzeitgemäßen impertinenten Unwissenheit gleich. - PUNKT.

Um Sie zu beruhigen, ich setze mich schon seit geraumer Zeit dafür ein, dass die Agrarprämien komplett abgeschafft werden, zumindest rigoros gedeckelt werden; und das bei den Öko-Betrieben wie auch in Reihen der konventionellen LW in gleichem Maße. Das derzeitige Prämiensystem erzeugt auf unseren Bauernfamilienhöfen doch nur noch Verlierer,
die großzügigen KRUMEN-RENDITEN verfrühstücken längst alle anderen um uns herum, insofern sind die Bauern keine Prämienempfänger, sondern fungieren allenfalls noch als PRÄMIENVERWALTER, treten dabei finanziell des Öfteren sogar noch -systematisch bereits vorausgesetzt- in Vorleistung. Schon recht perfide, wie man diese Prekarier in einer hochtechnologisierten Wohlstandsgesellschaft derart zu instrumentalisieren weiß. Und sei dem noch nicht genug, verfrachtet man sie gefühlt geteert und gefedert -Sie persönlich fungieren hier als Paradebeispiel- auch noch an den medialen Pranger der Umweltzerstörer, Artenvielfaltvernichter, Brunnenvergifter etc.pp..

Eine schöne heile Welt, der Sie da so arrogant rechthaberisch nachhängen, meinen Sie nicht auch!? Verleiht die gegenwärtige Pandemiekrise Ihnen vielleicht sogar noch Flügel, um sich noch weitaus narzisstischer gebärden zu dürfen!? - Nur zu, toben Sie sich aus, ich verfüge über das entsprechende Selbstbewusstsein, um auch das noch aushalten zu können, viele meiner Kollegen leider aber nicht mehr!!!

Rücksichtnahme, Mitmenschlichkeit, ein gegenseitiges Für- und Miteinander - ohne Zweitracht zu säen, ja diese Fremdwörter fallen gerade jetzt unseren Oberlehrern erheblich schmerzhaft auf die eigenen Füße, denn auch diese -ob weniger intellektuell befähigt oder „super g'scheit“, arm oder reich, pumperl g‘sund oder schon gesundheitlich angeschlagen- stecken am Ende eines jeden Tages nur in der Haut eines Menschen, eines Menschen unter vielen, die aktuell allesamt das gleiche Schicksal ereilt, mit diesen unbekannten Ängsten also mehr oder weniger klarkommen müssen.

...Möchte Sie jetzt aber nicht länger moralisierend langweilen und wünsche Ihnen an dieser Stelle ein ausgeglichenes Wochenende. Bleiben Sie nervenstark, gesund, wohlgenährt und dabei stets bestens versorgt von Ihren einfältigen Bäuerlein. - Wenn ich Ihren Rechtschreib- und Grammatikansprüchen jetzt nicht genügen konnte, so mögen Sie mir das bitte höflichst verzeihen!
maximilian schrieb am 18.04.2020 16:15 Uhrzustimmen(0) widersprechen(20)
Hallo agricola pro agricolae (Ablativ)
Als Verbraucher und Steuerzahler bin ich sehr verärgert, dass Politiker eilfertig das Füllhorn öffnen, wenn der Bauernverband nur laut genug jammert.
Wir Bürger bringen das Geld auf für die Agrarsubventionen, die an die Tiere misshandelnde, konventionelle Landwirtschaft verschwendet werden.
Mit Tiermisshandlungen meine ich die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern, das Ferkelschwanzkupieren, die rechtswidrige Kastenstandhaltung von Zuchtsauen, das Lämmerschwanzkupieren, das Ausbrennen der Hornknospen bei Kälbern, das Schnabelkupieren bei Legehennen und Moschusenten, die beschäftigungsarme Haltung von Mastschweinen und Mastbullen auf harten Betonspaltenböden, der Langzeittransport von wertvollen Zuchtrindern in Schlachthäuser in Drittstaaten zur betäubungslosen Schlachtung. Diese Drittstaaten wie z.B. die Türkei oder der Libanon oder Libyen oder Usbekistan usw. haben es bis heute nicht geschafft den angeblich beabsichtigten Aufbau einer eigenen Viehzucht durchzuführen.
Was mich ferner nervt an der konventionellen Landwirtschaft ist die Kenntnisfreiheit in Rechtsfragen und die Ignoranz und Hochnäsigkeit ihrer Funktionäre gegenüber gesellschaftlichen Wünschen.
Bis jetzt scheinen die Bauern selbst unfähig sich von ihren (Ver-)Führern zu emanzipieren. Stattdessen laufen sie ihnen hinterher wie die Kinder dem Flötenspieler von Hameln.
agricola pro agricolas schrieb am 14.04.2020 13:16 Uhrzustimmen(24) widersprechen(0)
Werter "Maximilian",

Sie arbeiten sich mit großer Freude in schöner Kontinuität an uns Bauern ab. - Nun, wenn's Ihnen gut tut. Als liberaler Freigeist kann ich auch damit leben.
maximilian schrieb am 14.04.2020 00:41 Uhrzustimmen(0) widersprechen(15)
Im Jammern ist die Interessenvertretung der Bauern ein großes Vorbild.
Wen wundert´s, wenn andere Gruppen ihr nacheifern.
Dulijä schrieb am 13.04.2020 21:19 Uhrzustimmen(9) widersprechen(0)
Diejenigen, die wirklich unter der Krise zu leiden haben, die haben mein volles Mitgefühl. Leider könnt ihr damit auch nichts kaufen, bezahlen. Vielleicht können die Firmen einen Fond einrichten mit dem Geld, das die von der Regierung, EU erhalten. Haben schließlich die Hälfte weniger Unkosten.

...“Verbraucher beschwerten sich über maßlos überhöhter Preise für Toilettenpapier, Desinfektionsmittel, Mehl, Hefe..“ Na, wer hat denn alles aufgekauft, was die Medien geschürt haben? Hausgemachtes Problem!
Hart aber herzlich: Weniger Essen, weniger Toipapier, weniger Mehl, weniger Hefe. Dann haben andere auch mal die Möglichkeit etwas mit Hefe zu backen.
Können plötzlich alle Brot backen? Und jeder Bäcker hat geöffnet! Muss ich nich Hefe ramschen und Gefrierschrank/-truhe vollknallen.Hä?

Wegen der Privatkredite: Dann gibt es dieses Jahr halt nicht den neuesten überdimensionalen Flachwandschirm (Olympia fällt ja wohl auch aus) und auch kein neues Handy, wäh.
Wie kann ich mich so verschulden? Wer ist da schuld? Hausgemacht!
Mich zwingt kein Mensch dazu!

„…Gedanken wegen finanzieller Nachteile...„ - darf ich lachen, was ist das für eine Umfrage? Wie jammer ich am lautesten?

Mit Verlaub, den Beitrag nehme ich nicht Ernst. Es geht wie immer nur ums Geld kriegen: ich mache Schulden und mag aber nicht dafür gerade stehen, sollen doch die anderen oder der Staat oder wer auch immer, ich will aber so weiterleben wie zuvor.

Jetzt schon soooo hilflos und unfähig in einer nicht tragischen Situation - es ist erschreckend! Was wird das, wenn es mal richtig ernst wird? Da hilft dann auch keine App mehr.
Orientiert Euch am echten Leben! Vergesst diese Scheinwelt!
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