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09.04.2020 | 10:00 | Corona-Pandemie 
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Corona-Tote: Zahl in Deutschland steigt auf über 2.000

Berlin - Trotz aller verhängten Kontaktbeschränkungen steigen die Corona-Infektionszahlen und Todeszahlen weiter.

Corona-Tote
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Immer wieder sagt die Bundesregierung, bei der Corona-Pandemie könne noch keine Entwarnung gegeben werden. Die Zahlen belegen es: Die Zahl der Toten in Deutschland hat die Marke von 2.000 erreicht. (c) proplanta

In Deutschland sind jetzt mehr als 2.000 Menschen gestorben, die sich mit dem Virus infiziert hatten. Innerhalb von 24 Stunden nahm die Zahl der nachgewiesenen Infektionen um mehr als 5.000 zu. Um vor allem medizinisches Personal besser schützen zu können, will Deutschland gekaufte Schutzmasken jetzt direkt in China abholen. Helfen soll dabei die Lufthansa.

Mehr als 2.000 Corona-Infizierte gestorben

In Deutschland sind bis Mittwochabend mindestens 2071 Menschen, die mit dem neuen Coronavirus infiziert waren, gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 1815). Bundesweit wurden mindestens 108.193 Infektionen mit Sars-CoV-2 registriert (Vortag: 103.036). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland rund 33.300 Menschen die Infektion überstanden. Die Bundesregierung geht sogar von 46.000 Genesenen aus. Experten rechnen auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Infektionsfälle.

40 Millionen Schutzmasken in Deutschland erwartet

Die Bundesregierung erwartet zum Schutz gegen Corona-Infektionen eine schnelle Großlieferung von Schutzausstattung für das medizinische Personal. Diese Woche sollen 40 Millionen Schutzmasken nach Deutschland kommen, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Das sei so viel wie in den beiden vorangegangenen Wochen zusammen. Möglich wird dies auch durch Unterstützung der Lufthansa, die in einer Art «Luftbrücke» für regelmäßige Transportflüge sorgen will, um Ausrüstung aus China zu holen. Masken und andere Schutzausstattung sind derzeit weltweit knapp und teuer.

EU bleibt über Corona-Rettungspaket zerstritten

Trotz einer Nachtsitzung haben die EU-Staaten kein gemeinsames Corona-Rettungspaket zustande gebracht. Eurogruppen-Chef Mario Centeno vertagte die Sitzung der Finanzminister nach 16 Stunden auf Donnerstag. Ein Kompromiss «sei noch nicht geschafft», schrieb er auf Twitter. Es ging um ein «Sicherheitsnetz» im Umfang von rund 500 Milliarden Euro. Bundesfinanzminister Olaf Scholz sagte in Berlin trotz der schwierigen Verhandlungen: «Ich glaube, das kann man schaffen.» Es habe nur in einem Punkt keine Einigung gegeben.

EU-Kommission für längeren Einreisestopp

Der weitgehende Stopp der Einreisen in die Europäische Union soll nach Ansicht der EU-Kommission bis zum 15. Mai verlängert werden. Dies schlug die Brüsseler Behörde am Mittwoch vor. Die Entscheidung darüber kann jedoch jedes Land für sich treffen. Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte März alle EU-Staaten außer Irland sowie die Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, nicht zwingend notwendige Reisen in die EU zunächst für 30 Tage einzuschränken.

Reisekonzern TUI erhält Milliardenkredit vom Staat

Der Weg für ein staatliches Hilfspaket an den von der Corona-Krise schwer getroffenen Reisekonzern TUI ist frei. Mehrere Banken erklärten ihre Zustimmung zu einem vom Bund in Aussicht gestellten Kredit über 1,8 Milliarden Euro, wie der weltgrößte Reiseanbieter am Mittwoch in Hannover mitteilte. Das Geld kommt von der staatlichen Förderbank KfW. Das Geschäft des Reisekonzerns ist durch die Corona-Krise völlig zusammengebrochen. Offen ist, wann es wieder losgehen kann. «Ich glaube nicht, dass die Deutschen in diesem Sommer schon wieder Urlaubsreisen machen können», sagte der Präsident der Bundesärztekammer den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Wirtschaftsforscher sehen Deutschland für Rezession gerüstet

Die Corona-Krise führt aus Sicht führender Wirtschaftsforscher zu einer schweren Rezession - Deutschland sei aber gut gerüstet, um diese durchzustehen. Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser sagte, Deutschland bringe gute Voraussetzungen mit, den wirtschaftlichen Einbruch zu verkraften und mittelfristig wieder das wirtschaftliche Niveau zu erreichen, das sich ohne die Krise ergeben hätte. Nach der Prognose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird die deutsche Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 4,2 Prozent schrumpfen. Dies wäre die schwerste Rezession seit der Finanz-und Wirtschaftskrise vor mehr als zehn Jahren. Für 2021 sagen die Institute eine Erholung und ein Wachstum von 5,8 Prozent voraus.

Sorge wegen möglicher Zunahme häuslicher Gewalt

Elke Büdenbender, die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, hat sich besorgt über die mögliche Zunahme häuslicher Gewalt in der Corona-Krise geäußert. In einer gemeinsamen Videobotschaft mit ihrem Mann wies sie auf Hilfsmöglichkeiten hin, die trotz der Kontaktbeschränkungen weiter bestünden. «Ja, viele soziale Einrichtungen sind geschlossen. Aber auch jetzt gibt es Anlaufstellen für Menschen in Not.» Büdenbender rief dazu auf, nicht jene zu vergessen, die die Krise besonders hart treffe. Sie nannte unter anderem «die Kinder, die Frauen, für die das eigene Zuhause leider kein Ort der Geborgenheit und Sicherheit ist - und die jetzt viel häufiger Opfer von häuslicher Gewalt zu werden drohen».

Hilfen für Studenten und Wissenschaftler geplant

In der Corona-Krise plant die Bundesregierung weitere Erleichterungen für Bafög-Empfänger und Hilfen für Wissenschaftler. Das Kabinett hat am Mittwoch ein entsprechendes Vorhaben von Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) auf den Weg gebracht. Es sieht finanzielle Anreize für Bafög-Bezieher vor, sich in der Krise in systemrelevanten Bereichen zu engagieren. Für Wissenschaftler sollen Regeln zur Befristung von Verträgen gelockert werden. Dadurch könnten zum Beispiel Forschungsprojekte weitergeführt werden, die sich wegen der aktuellen Ausnahmesituation verzögern.

Deuchtsche hamstern weniger Klopapier

Der Verkauf von Toilettenpapier ist in der vergangenen Woche drastisch zurückgegangen. Erstmals seit Beginn der Corona-Krise habe er unter dem Durchschnittswert der vorausgegangenen sechs Monate gelegen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Es sei fast ein Drittel weniger Toilettenpapier verkauft worden als normal.

Zum Vergleich: In der Woche davor lag die Verkaufsmenge noch rund 50 Prozent über dem Sechs-Monats-Durchschnitt. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch bei anderen Produkten, die gehamstert worden waren: So lagen die verkauften Mengen von Nudeln nur noch 2 Prozent und von Reis noch 12 Prozent über dem Schnitt der vorherigen sechs Monate.

Verstoß gegen Abstandsregeln - Star-Coach Mourinho droht Strafe

Fußball-Trainer José Mourinho droht Ärger, weil er sich trotz der rasant ausbreitenden Coronavirus-Pandemie in England nicht an die vorgeschriebene Abstandsregel gehalten haben soll. In englischen Medien tauchten Aufnahmen des 57-jährigen Portugiesen mit drei Spielern der Tottenham Hotspur auf, die zeigten, wie sie in einem Londoner Park trainierten und dabei die Regeln missachteten. In England ist Sporttreiben im Freien mit maximal einer weiteren Person erlaubt, der Sicherheitsabstand beträgt zwei Meter.

Gottesdienst vom Auto aus in London

Ein britischer Pfarrer bietet wegen der Corona-Krise jetzt Gottesdienste vom Auto aus an. Er fahre durch die Wohnstraßen Londons und halte jeden Tag an einer anderen Stelle einen zehnminütigen Gottesdienst, berichtete Pat Allerton am Mittwoch der britischen Nachrichtenagentur PA. Er achte auf den Sicherheitsabstand und benutze einen Lautsprecher für sein Gebet und ein Kirchenlied.
dpa
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Kommentare 
Ulrich Dittmann schrieb am 12.04.2020 19:12 Uhrzustimmen(8) widersprechen(1)
Vorab: 2017 / 2018 gab es laut Statistischem Bundesamt in Deutschland 25.100 (!) Grippe-Tote zu beklagen.
Dies gilt es in Relation zu den Corona-Toten in diesem Jahr zu setzen.

Auch interessant: AfD-Politiker bietet 50 Millionen Schutzmasken an – Kanzleramt antwortet nicht einmal.
Hauptsache “gegen Rechts” scheint auch in der Corona-Krise das Motto der Bundesregierung zu sein: Der AfD-Abgeordnete Armin-Paul Hampel bietet der Bundesrepublik die Vermittlung von 50 Millionen Atemschutzmasken an – doch im Kanzleramt will man von Hampels Angebot scheinbar nichts wissen.Günstige Masken aus Hongkong wären verfügbar...
Siehe: https://www.unzensuriert.at/content/97328-afd-politiker-bietet-regierung-50-millionen-schutzmasken-an-kanzleramt-verweigert-die-antwort?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

Weiterhin: Mit aufgesetzter Betroffenheitsmiene, sicher im Elfenbeinturm thronend und salbungsvollem Geschwätz auf den Lippen “Wir schaffen das”, wird das obrigkeitshörige Michl-Volk sediert und weiter unverhältnismäßig isoliert.

Sehr richtig die nachdenklichen Anmerkungen von "dulijä":
"Hoffentlich ist D besser für die Rezession gerüstet als dies für Covid19..... der Fall ist. Wo kommen all die Milliarden her, mit denen die Regierung gerade so freimütig um sich wirft? Schönes Argument für eine saftige Corona-Steuer danach..."
dulijä schrieb am 09.04.2020 13:28 Uhrzustimmen(25) widersprechen(1)
Mir ist unverständlich, dass alle Schutzkleidung in China angefertigt wird-zumindest für D. Und aufgepasst, dass die nicht wieder „umgeleitet“ werden.
Sind wir hier zu doof oder zu erhaben?
Und wenn schon einer anfangen will, dann will er erst Geld von der Regierung, sonst rührt sich hier kein Finger.
Haben wir keine Lust -von der Notwendigkeit ganz zu schweigen- Produkte wieder im eigenen Land herzustellen, sich unabhängig von anderen Ländern machen?
Hier gibt es wohl nur noch Geldverdienen, konsumieren, wellnessen und sonst nichts mehr.

Hoffentlich ist D besser für die Rezession gerüstet als dies für Covid19..... der Fall ist.

Wo kommen all die Milliarden her, mit denen die Regierung gerade so freimütig um sich wirft? Schönes Argument für eine saftige Corona-Steuer danach.
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