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29.10.2017 | 07:04 | Essgewohnheiten 
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Die Zukunft muss ökologisch sein

Löningen - Die TV-Köchin und Autorin Sarah Wiener hat in Deutschland nicht nur Essgewohnheiten und Sichtweisen auf Lebensmittel und Produktionsabläufe verändert.

Ökologische Lebensmittel
Gutes Essen braucht gute Lebensmittel - eigentlich eine Binsenweisheit. Aber TV-Köchin Sarah Wiener berichtet von verseuchten Böden und Preisdruck. Die Landwirtschaft stoße an ethische, ökologische und moralische Grenzen. (c) Barbara Pheby - fotolia.com

Sie ist auch aktiv in die Landwirtschaft eingestiegen und betreibt seit drei Jahren bei Angermünde in Brandenburg einen Bio-Bauernhof. Zuletzt vertrat Wiener ihre Meinung auch vor Landwirten in Löningen in Niedersachsen.

FRAGE: Was machen Sie gerade, Frau Wiener?

ANTWORT: Ich bin viel auf meinem Bio-Bauernhof in der Uckermark, den ich mit Freunden gekauft habe. Wir haben Fleischrinder, Schweine, und wir wollen ausbauen. Von den Milchkühen mussten wir uns aber trennen. Der Preisdruck war einfach zu hoch.

FRAGE: Was sind Ihre Erfahrungen als Landwirtin?

ANTWORT: Na ja, Landwirtin ist hoch gegriffen. Ich habe es nicht gelernt und stehe auch nicht jeden Tag im Stall, obwohl ich als Kind mal eineinhalb Jahre auf einem Bauernhof in der Steiermark gelebt habe. Ich bin mit unverstellter Sicht und wohl auch naiv herangegangen. Wir haben den Bauernhof damals auch aus Idealismus gekauft. Ein paar blaue Flecken habe ich mir schon geholt. Es ist ein langer Weg zu einer nachhaltigen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Landwirtschaft. Doch es muss möglich sein, Landwirtschaft anders zu betreiben, als sie heute von der Agro-Industrie weltweit vorangepeitscht wird.

FRAGE: Wie meinen Sie das?

ANTWORT: Schauen Sie, ich habe gerade einen 20 Meter tiefen Brunnen auf meinem Grundstück bohren lassen. Die Wasserprobe ergab eine Nitratbelastung von sage und schreibe 145 Milligramm pro Liter. Der Grenzwert von 50 Milligramm ist um ein Vielfaches überschritten. Das Wasser ist verseucht.

Damit kann ich noch nicht mal guten Gewissens Blumen gießen. Das hat was mit Düngung aus der Landwirtschaft zu tun. Wir müssen dringend etwas ändern. Denken sie an Klimaprobleme und Ressourcenvernichtung. Die Zukunft muss ökologisch sein, sonst haben wir keine Zukunft.

FRAGE: Wo laufen da die Fronten?

ANTWORT: Es gibt einen Graben, der zwischen der Gesellschaft und den Bauern verläuft, und wettbewerbsbedingt auch einen zwischen Bauern und Bauern. Ich bedaure das, denn Politik und Handel und auch die globalen Strukturen kommen ungeschoren davon. Klar ist, dass die Landwirtschaft, so wie sie jetzt läuft, kein zukunftsfähiges Modell ist. Es stößt ethisch, ökologisch und moralisch an Grenzen. «Bio» ist sicher ein Beitrag, aber vor allem eine Trademark und als Schlagwort allein keine Lösung. Wir brauchen die ehrliche und intensive gesellschaftliche Auseinandersetzung, in welcher Welt wir leben wollen. Mit allen Beteiligten.

ZUR PERSON: Sarah Wiener (55) ist in Halle-Westfalen geboren, aber in Wien aufgewachsen. Sie ist die Tochter des österreichischen Schriftstellers und Jazzmusikers Oswald Wiener und der bildenden Künstlerin Lore Heuermann. Sarah Wiener ist eine der bekanntesten Köchinnen Deutschlands, Autorin mehrerer Kochbücher sowie Gründerin einer nach ihr benannten Firma.
dpa
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Kommentare 
kurri Altbauer schrieb am 30.10.2017 15:22 Uhrzustimmen(34) widersprechen(26)
Frau Wiener hat auf dem Bio-Betrieb, den sie in der Uckermark gekauft hat, einen Bohrbrunnen anlegen lassen. Das geförderte Wasser hatte einen Gehalt von 145 mg/Liter Nitratgehalt! Das sie nun aber wie meist üblich, der Landwirtschaft die Schuld zuweist, ist ungehörig.
Aus der einschlägigen Literatur, wird von einem Versuch aus dem Raum Dörverden berichtet. Dort hat man unter einem Nadelwald das Sickerwasser untersucht. Das Ergebnis 100 mg Nitrat je Liter. Woher kommt also der hohe Gehalt an N? Stammt es aus der kompostierten Nadelstreu, oder gibt es noch andere Faktoren die für den hohen Gehalt an Stickstoff? Ich habe gelernt, bei jeder Verbrennung von fossilen Brennstoffen entsteht NO, da in unserer Luft 21% Wasserstoff enthalten sind, erfolgt sofort durch weitere Oxidation zu NO2, und dann zu NO3 Nitrat. Mit den Niederschlägen kommen so ca. 50 kg. Stickstoff auf jeden ha Land und der Meere.
Hier bei uns hat das Grundwasser eine tägliche Strömungsgeschwindigkeit von 4 Metern. Vorgelagert sind dem Fürsten in Bückeburg gehörenden Waldflächen. Welche Nitratgehalte das Grundwasser bei Austritt aus diesen Waldungen hat, ist nicht bekannt.
Die Laubwälder filtern pro Jahr ca. 7 t Feinstäube aus der Atemluft, Nadelwald brigt es immerhin auf 3 t. Diese werden durch die Niederschläge abgewaschen und belasten so die Böden. Über diese Thema wird nicht gesprochen, man hat hat den Prügelknaben Landwirtschaft!
agricola pro agricolas schrieb am 29.10.2017 09:57 Uhrzustimmen(36) widersprechen(26)
„Gute Götter! - Wie viele Menschen setzt nur ein einziger Bauch in Bewegung!?“ (SENECA)

Unsere spätrömische Dekadenz kommt bei vorstehendem Interview sehr schön zum Ausdruck.

Zumindest die Selbsterkenntnis passt, dass Ökologie entkoppelt von jedweder Ökonomie dauerhaft undenkbar ist. KEIN BAUER, werte Frau Wiener, streut Kunstdünger in rauen Mengen freiwillig, spritzt und vergiftet sich damit einhergehend schleichend selbst nur soeben zum eigenen Zeitvertreib! Welche Sachzwänge bewegen ihn also demnach dazu!?

Einer unserer Discounterriesen, in Händen mit des reichsten Familienclans Deutschlands, beschäftigt alleine zwischenzeitlich um die 150.000 Mitarbeiter in seinen heiligen Hallen. Wer ermöglichte es diesen Superreichen in nur einer Generation, zu solchen astronomischen Vermögenswerten gelangen zu können? Welchen betriebswirtschaftlichen Umständen verdankt man das schlussendlich!?

Die wirtschaftlichen Zwänge der Bauern wurden zumindest randständig oben kurz angerissen. Art und Weise, nicht zuletzt einzelbetrieblicher Umfang der jeweiligen Landbewirtschaftung dato ist keinen Bauernkleinhirnen entsprungen, die selbst mehrheitlich außerstande waren und sind, solche Systeme fortzuentwickeln. Eine Provenienz ist bei jenen Schreibtischmodellen unserer staatlich alimentierten Wissenschaft zu orten, die sich nunmehr feige wegduckend ihrer Verantwortlichkeiten gänzlich zu entziehen vermag und damit das kleine tumbe Bäuerlein als gerne und oft missbrauchtes Prügelobjekt ungeschützt an der medialen Dauerfront belässt. - Gerade eben aus jenen Reihen unserer staatlich alimentierten ewig gestrigen FALSCHDENKER(!) -ja, richtig gelesen, den intellektuell befähigten Vordenker stelle ich hier bewusst in Abrede- verlautbart man JETZT die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit, schreit förmlichst medial effekthaschend nach einer real gelebten Biodiversität??? Jeder Praktiker seinerzeit, der über Jahrzehnte in altvorderer Manier nicht jedem Problemchen auf seinem Acker gnadenlos mit der Giftspritze zu Leibe rückte, erntete dafür dereinst allenfalls den Hohn und Spott seiner Kollegen, heute erkennt man darin nun den vielgepriesenen wünschenswerten Produktionsstandard auch im konventionellen Bereich!? - Es entlockt doch schon ein amüsiertes müdes Lächeln, wenn man diese Praktiker nun wiederum als „selbstgefällige Provinz-Möchtegernwissenschaftler“ verunglimpft. WER BITTE SCHÖN, hat denn unsere hochintellektuell befähigten Eliten, ausgestattet mit sehr ordentlichen Salären obendrein, daran gehindert früh-, vor allen Dingen RECHTZEITIG(!) zu einer eben solchen Erkenntnis erstarken zu wollen!? - Die noch immer abschätzig wahrgenommenen „Provinzler“ jedenfalls nicht!!!!!

Eine in weiten Bereichen verklärte Fernsehköchin Sarah Wiener übersieht, dass 98,5 % unserer dekadenten Wohlstandsgesellschaft sich mit hochkomplexen gedanklichen Prozessen dahingehend nicht dezidiert auseinandersetzen möchten. Es dominiert an der Ladentheke schlichtweg das eigene Anspruchsdenken, dass ESSEN überreich ganzjährig in alle Himmelsrichtungen verfügbar sein muss, damit unsere verwöhnten Geschmacksknospen zu keinem Zeitpunkt nur ansatzweise Mangel hieran erleiden. In vorderster Prämisse wollen wir als hocheffiziente Schnäppchenjäger à la „GEIZ-IST-GEIL-MANIER“ spottbillig einkaufen, um verständlicherweise den eigenen Geldbeutel zu entlasten. - Nun, diese Schnäppchenjagd hat allerdings an anderer Stelle doch ihren Preis!!!

Um die 10 % allenfalls ordnet man in der Haushaltskasse heute den Lebensmittelkosten zu, wobei hierin noch das eine Drittel Wegwerfpotential beinhaltet ist, das auch im häuslichen Umfeld den direkten Weg in Biomülltonne nimmt, ohne je einen Teller gesehen oder den menschlichen Verdauungstrakt passiert zu haben.

Entsprechen die im Brunnen von Frau Wiener gemessenen Nitratwerte der Realität, so darf bei einem solchen Nachweis behauptet werden, dass in jenem Einzugsgebiet Dünger möglicherweise nicht sach- und fachgerecht eingesetzt wurde; die Quelle sollte man in diesem Falle aber schon genauer lokalisieren, um nicht einzig als "Schnellschuss" sofort die Landbewirtschafter hierfür in der Verantwortlichkeit zu sehen.

Bohrt im Wald oder im Umfeld unserer urbanen Räume einen Brunnen und ihr werdet ähnliche Werte, wenn nicht sogar noch weit höhere, messen können. Die wahren Ursächlichkeiten in Summe bleiben trotz ausgereifter Messmethoden noch immer unbekannt bzw. werden bewusst unter Verschluss gehalten. - WARUM!? Vielleicht weil die Verursacher sodann in der breiten Masse geortet werden müssten!? Das kleine tumbe, treudoof "verantwortungslose" Bäuerlein dann nur noch einer von vielen!?

Unsere heutige Agrarpolitik sieht eine durchgängige Überversorgung vor, die zur realen Selbstverständlichkeit mutierte. Wir sind die erste Generation -hochverehrte Frau Wiener, auch Sie gehören selbiger an- die ein vernichtendes Hungergefühl niemals erleiden mussten; geschuldet einer hocheffizienten „modernen“ Landwirtschaft im HIER und JETZT, die allerdings erwartungsgemäß an absolute Grenzen stoßen musste...!!!
cource schrieb am 29.10.2017 08:36 Uhrzustimmen(62) widersprechen(36)
das ist der letzte versuch die deutsche hausmannskost zu retten, man versucht mit offenherzlichkeit die nachteile der deutschen kochküche zu relativieren/verharmlosen, denn alle gekochten/gegrillten/gebacken/getrockneten pflanzlichen/tierischen produkte sind die ursache für die Glykolisierung/advanced glycolisation endproduct, abgekürzt AGEs und das damit in verbindung stehende vorzeitge absterben der menschlichen zellen
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