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11.12.2015 | 11:19 | Ökologischer Landbau 
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Ökolandbau im Südwesten weiter steigend

Stuttgart - Entgegen dem Bundestrend wächst der Ökolandbau nach Angaben des Landes im Südwesten weiter.

Agrarminister Alexander Bonde
(c) proplanta

In diesem Jahr sind schon mehr als zehn Prozent mehr Öko-Förderung beantragt worden als im vergangenen, sagte Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. «Der Aktionsplan zieht. Da ist gerade richtig was in Bewegung.» Die Anstrengungen der letzten vier Jahre zum Ausbau des Ökolandbaus würden sich auszahlen.

Noch im Jahr 2011 habe es für den Umstieg auf Öko im Südwesten «keinen Cent Förderung» gegeben. «Es war schlicht nicht gewollt, dass ein Konventioneller Förderung dafür bekommt, Bio anzubauen», sagte Bonde. Nach Angaben des Landesbauernverbands ist der Südwesten mit Bayern Spitzenreiter im Ökolandbau. Auf gut 124.500 Hektar Fläche wirtschaften die Bauern ökologisch - das entspricht 8,7 Prozent.
dpa/lsw
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agricola pro agricolas schrieb am 11.12.2015 12:57 Uhrzustimmen(126) widersprechen(184)
Hochverehrter Herr Agrarminister Bonde, es ist sehr beeindruckend, dass Sie vom Glauben beseelt sind, dass die Bauern, vornehmlich in Baden-Württemberg sowie insbesondere auch im Nachbarland Bayern, in absoluter Vorreiterrolle den „grünen Entwicklungssprung“ hin zum Ökolandbau vollzogen haben und somit ganzheitlich den IHRIGEN weltanschaulichen Grundsätzen willig brav Folge leisten. Gerade die parteilichen Interessen der jeweiligen Landesregierungen in Baden-Württemberg u. Bayern driften doch wohl extrem DIAMETRAL auseinander, was ganz offensichtlich u. kaum glaubhaft zu verleugnen Ausdruck in vollkommen unterschiedlichen Weltanschauungen findet. Sie sollten dringlichst äußerst kritisch die wahren Ursachen eines solchen agrarpolitisch aufoktroyierten Wechsels der bäuerlichen Wirtschaftsweisen hinterfragen!!! Diese Umstellungswilligkeit ist doch einzig der wenig rühmlichen Tatsache geschuldet, dass viele solcher bislang konventionell betriebenen Höfe mittlerweile betriebswirtschaftlich brutalst an die Wand katapultiert wurden, einzig noch im Bioanbau eine Überlebenschance überhaupt sehen, wobei hier eindeutig festzustellen gilt, dass auch im Ökoanbau die Betriebsprämie, wie im übrigen bei den konventionellen Kollegen auch, mehr oder weniger einen durchlaufenden Posten in den Büchern darstellt u. in großen Teilen an die begierig ausgestreckten Hände der Flächeneigentümer durchgereicht wird. Die Begehrlichkeiten letzterer haben trotz kaum mehr überhörbaren medialen Jammerchorälen über die missliche Lage innerhalb der LW das Ende der Fahnenstange dennoch nicht erreicht - Werter Herr Bonde, lassen Sie es sich gesagt sein, dass das unverzichtbare Grundgerüst eines betriebswirtschaftlich erfolgreichen Ökolandbaus innerhalb der bäuerlichen Mikroökonomien sich zunächst überhaupt in der vollen Überzeugung der jeweiligen Bauernhirnwindungen ganzheitlich vollziehen muss; die Money-Maker-Funktion zum Kontenglätten als einziger Motivationsgrund reicht hier ganz sicher mittel- bis langfristig nicht aus!!! - Das sagt Ihnen ein konventioneller Bauer, der eine weitreichende Ökologie mit der eigenbetrieblichen Ökonomie durchaus hervorragend in Einklang zu bringen vermag, zum Wohle von Mensch, Tier u. Natur. Widmen auch Sie sich nun endlich gedanklich der agrarpolitischen Forderung nach alternativen Wertschöpfungen für die Bauern im NON-FOOD-BEREICH, ein betriebswirtschaftlicher Segen für die Bauern selbst u. ganz sicher auch für unser aller Mutter Natur!!! Das kleine Bäuerlein als gesellschaftspolitischer bloßer Hampelmann in Billigheimerfunktion ist mega-out, sowohl im konventionellen Bereich als auch im Ökolandbau. Der hier alljährlich verabreichte "Drogencocktail" mit absolutem Suchtpotential in Form der mittlerweile für die Vielzahl der Bauern vollkommen unverzichtbaren staatlichen Prämien stellt eine wahrhaftige Schande für die reiche Industrienation Deutschland dar, wo man augenscheinlich nicht mehr in der Lage zu sein scheint, von der eigenen Hände Arbeit eine Bauernfamilie ernähren zu können.
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