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07.10.2017 | 05:01 | Erneuerbare Energie 
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Wettbewerbsexperten für Auslaufen der Ökostrom-Förderung

Berlin - Die für Wettbewerbsfragen zuständige Monopolkommission hat sich dafür ausgesprochen, die Förderung von Ökostrom in Deutschland langfristig auslaufen zu lassen.

Ökostrom
Deutschland wird seine Klimaziele bis 2020 wohl verfehlen, darüber sind sich viele Fachleute einig. Regierungsberater schlagen Lösungen vor, um die Vorgaben doch noch zu erreichen - und den Kostenanstieg für Verbraucher und Industrie im Zuge der Energiewende zu begrenzen. (c) vege - fotolia.com

Damit könnten sich dann auch die Strompreise für Verbraucher und Industrie ändern. Wie alle nationalen Maßnahmen zur Verringerung von Treibhausgasen führe auch die Förderung erneuerbarer Energien nicht zu einem Abbau der klimaschädlichen Emissionen, «sondern lediglich zu einer Verlagerung in das Ausland», schreiben die Experten. Gleichzeitig steige die EEG-Umlage, die Verbraucher als Teil des Strompreises zur Finanzierung des Ökostromausbaus zahlen, heißt es in einem am Freitag in Berlin vorgelegten Sondergutachten der Berater.

Das aktuelle Preissystem aus Energie- und Stromsteuer sowie der Ökostrom-Förderung führe zu Verzerrungen. Anzustreben wäre eine Reform in Richtung eines einheitlichen CO2-Preises für alle Sektoren, um die Reduktionsziele beim Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) möglichst kosteneffizient zu erreichen. Die Netzbetreiber geben die Höhe der EEG-Umlage für 2018 noch im Oktober bekannt.

Nach Angaben des Vorsitzenden der Monopolkommission, Achim Wambach, gibt es wenig Konzentrations- und Marktmacht-Probleme auf dem Energiemarkt. Der Anteil der größten vier Versorger sei 2016 gegenüber dem Jahr 2014 gesunken - von 62 auf 54 Prozent. Eine große Herausforderung seien jedoch die Rahmenbedingungen der Energiewende.

Um die Kosten für den Netzausbau zu reduzieren, wird ein regional differenziertes Netzentgelt für die Erzeugung von Strom aus Solar- oder Windkraftanlagen vorgeschlagen. Dies wäre ein Anreiz für Betreiber von Ökostrom-Anlagen, etwaige Netzausbaukosten bei ihrer Standortwahl zu berücksichtigen. Es würde den Ausbaubedarf und die von Verbrauchern zu zahlenden Netzentgelte begrenzen. Eine solche Regionalkomponente könne den Zubau regional steuern und die Netzkosten der Energiewende verursachungsgerecht verteilen.

In Deutschland sind die Klimaziele weit ehrgeiziger als auf EU-Ebene. Auch die Monopolkommission verweist darauf, dass Deutschland sein Ziel, den Ausstoß von Treibhausgas bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, wohl verfehlen werde. Um die Ziele zu erreichen, «sollte vorrangig eine Einigung auf ambitioniertere Ziele auf europäischer Ebene angestrebt werden», fordert die Kommission.

«Zusätzliche nationale Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen führen zu zusätzlichen Kosten», heißt es. Auch würden Emissionen lediglich in das Ausland verlagert.

Um das Reduktionsziel zu erreichen, sollte aus Sicht der Experten auf europäischer Ebene der Handel mit Verschmutzungsrechten der Industrie gestärkt werden. Zertifikate für den Ausstoß von Treibhausgasen seien ein «sehr überzeugendes Instrument für die Klimapolitik». Dazu müsse man weitere Sektoren wie Verkehr einbeziehen. Ein funktionsfähiges System ermögliche ein Auslaufen der Ökostrom-Förderung.

Die Monopolkommission bemängelt zudem die Vergabe von Konzessionen für den Betrieb der Strom- und Gasverteilernetze. Häufig erhalte nicht der kosteneffizienteste Bewerber den Zuschlag. Die Kommunen sollten daher den Wettbewerb auch über einen Abschlag auf das zu erwartende Netznutzungsentgelt steuern. Dieser würde bewirken, dass derjenige Bewerber eine Konzession erhält, der das Netz am effizientesten betreiben kann. Die Verbraucher könnten auf diese Weise von einem geringeren Netzentgelt profitieren, heißt es.
dpa
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Kommentare 
cource schrieb am 10.10.2017 09:09 Uhrzustimmen(26) widersprechen(21)
der mohr hat seine schuldigkeit getan, der mohr kann gehen--genau jetzt wo die expansion der erneuerbaren ins stocken gekommen ist, ist auch das wachstum in diesem bereich an seine grenzen gestoßen und nun verlassen die ratten/kapital das sinkende schiff und der rest/stromspeicher wird vom steuerzahler/schinder finanziert
der Unbelehrbare schrieb am 08.10.2017 14:20 Uhrzustimmen(53) widersprechen(103)
Lägst überfällig das diese Abzockerei ein ende hat. Die Energiewende ist eh gescheitert da man den 2. Schritt vor dem 1. gemacht hat. Man hat eine Energiewende beschlossen, ohne das es dafür geeignete Technologien gab oder gibt.
Stattdessen werden Ökologisch zweifelhafte Technologien Subventioniert.
Beispiel Biogas. Erst kürzlich verursachten im hessischen Weilmünster 500000 Liter Gärreste aus einer Biogasanlage katastrophale Umweltschäden. Hinzu kommt die Vermaisung der Umwelt mit all ihren Nachteilen sowie Nitratbelastetes Trinkwasser.
Umweltfreundliche und nachhaltige Energieerzeugung sieht definitiv anders aus.
Hier wird versucht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.
Hinzu kommt der Ethische Aspekt. 800 Millionen Menschen auf der Welt Hungern !!!
Allerdings muss ich zugeben das kleine Anlagen in denen AUSSCHLIESSLICH Gülle und Reststoffe verwendet werden durchaus sinn machen. Das ist allerdings nur bei sehr wenigen der Fall.
agricola pro agricolas schrieb am 07.10.2017 08:17 Uhrzustimmen(72) widersprechen(66)
Wenn man, wie vorstehend, medial aufmerksamkeitsheischend zeitnah ein Auslaufen des Ökostrom-Fördermodells anmahnt, so gehörten, um hier eine objektive Beurteilung überhaupt unterstellen zu können, ALLE äußerst fragwürdigen Zuwendungen im Umfeld der Stromerzeugung sofort gnadenlos auf den Prüfstand, gerade und im Besonderen jene der hoch subventionierten Braunkohle- und Atomstromerzeugung!!!

Warum müssen unsere Netze für französischen Atomstrom im Winter stabilisiert werden, wodurch in Folge ein Netzbetreiber mit einer 40%igen Preissteigerung aufwartet!?

Bewusst verbreitete Unwahrheiten über die Zusammensetzung unseres aktuellen Strompreises vertuschen einzig den installierten hocheffizienten Flaschenhals, über den die Stromkosten mit ordentlichen Profiten beim Verbraucher eingetrieben werden.

Wird nicht unser kostenintensiver Ökostrom dem Vernehmen nach ins Ausland exportiert? Nun doch nicht!? - Wem soll man Glauben schenken wollen bei derart diametral auseinanderdriftenden Aussagen?

Man erwartet Steigerungen der jeweiligen Nutzungsentgelte für die Kommunen, wohingegen die mit solchen Grunddienstbarkeiten belasteten Grundstücke generell leer ausgehen sollen, allenfalls abgespeist mit dem einmalig mageren Butterbrötchen, bei einer fortlaufend zu duldenden erheblichen Einschränkung jedweder freien, persönlich individuellen Überplanbarkeit.

Die Mitglieder der Monopolkommission sollten um den honorigen Titel der staatlich geadelten, von höchstem Rang und Namen legitimierten neuzeitlichen Raubritter erweitert werden, welche wiederum eine bislang bereits vortrefflich funktionierende Kanalisierung sämtlicher Renditen auch im Zuge einer voranschreitenden Energiewende gewährleisten sollen.

Die Stromproduktion pro Kilowattstunde verursacht derzeit Kosten von 6-7 Cent. Demgegenüber kassiert man vom einzelnen Verbraucher mittlerweile annähernd raffgierige 30 Cent/kWh ab. Man vermag hier immer noch weitgehend verschleiern zu können, WER(!) dabei profitsüchtig seine klebrigen Hände öffnet: Keine breiten Massen, sondern weit eher einzig unsere kapitalfressenden Energie-Moloche, oder etwa nicht!!!? Hier ging unbeschadet von jedweden Einschränkungen in den vergangenen Jahrzehnten seit Mitte des letzten Jahrhunderts eine Umweltzerstörungswut gigantischen Ausmaßes geduldet vonstatten; staatlicherseits erachtete man DAS ignorant als vollkommen legitim. Erheblich pervers mutete es an, wenn man derartig abpressende Strukturen in die Moderne einer schleunigst voranzutreibenden Energiewende überführen wollte.

Der chinesische Staat ist bereit, Module für den Export am Weltmarkt zu subventionieren. Es lässt sich schwerlich nachvollziehen, glaubhaft transparent begründen, warum davon der europäische Kleinanlagenbetreiber nicht profitieren sollte, er anstelle dessen hier Verzicht üben muss. - Weil in der BRD das gigantische kapitalfressende Stromverteilernetz, aktuell voranschreitend in der Ausführungsplanung befindlich, in seinem derzeitigen Umfang damit weitgehend verzichtbar wäre!? Warum strebt man realiter ganz offensichtlich keine Demokratisierung unserer Stromversorgung an, indem man eine dezentrale Energieversorgung weitaus nachhaltiger vorantreibt!? Die Entwicklung von VISIONEN, um eine brutale UMWELTZERSTÖRUNG zügig einzudämmen, hier eine Optimierung als ganzheitlichen gesellschaftlichen Auftrag anzusehen und entsprechend ergebnisorientiert das Tempo hochzuschrauben, vollkommene Fehlanzeige!!!
Man vermeidet augenscheinlich krampfhaft, die vorrangig unverzichtbar fortentwicklungsbedürftigen Speichertechnologien zu forcieren, steckt gegenwärtig irrwitzigerweise dahingehend noch immer in den Kinderschuhen fest, was angesichts unserer ansonsten weltweit bewunderten, beeindruckend hypermodernen Hochtechnologien in anderen Sektoren als wahrhaftige Lächerlichkeit anmutet.

Hätte man die gigantischen Summen, unvorstellbare MILLIARDENBETRÄGE (!), nur in Teilen vorausschauend rechtzeitig umgeschichtet, welche anstelle dessen allerdings gewohnheitsmäßig zielgerichtet im Haifischbecken der Atomstromerzeugung verschwunden sind, könnte man schon heute auf einem ganz anderen standardisierten Niveau die obige Diskussion führen. - Wer aber sägt auch gerne schon an dem Ast, auf dem man sich extrem bequem das eigene wohlig wärmende Nest eingerichtet hat!?

Heute kaum mehr zu transportieren, welche Hoffnungen man seinerzeit in die Kohleverflüssigung im Ruhrgebiet setzte, was wusste man dahingehend alles hineinzuinterpretieren!!! Entpuppt hat es sich als einzig desaströse Luftnummer im Nachgang schlechthin. Ähnliche Größen im Energiesektor, damals wie heute gleichen Couleurs, prognostizierten hier euphorisch einen enormen Fortschritt für die Menschheit, ohne die blindwütige Zerstörung, die damit einherging, nur in Ansätzen zu erkennen. DAS allerdings will man in Reihen jener Protagonisten heute nicht mehr wahrhaben. - Glücklicherweise verbleibt die Braunkohle jetzt da, wo sie naturgemäß hingehört.

Schwer nachvollziehbar ist letztendlich nicht nur deshalb, warum man ein vollkommen unzeitgemäßes neuzeitliches Raubrittertum noch immer mit Zähnen und Klauen zu verteidigen sucht...!!!!!!

Einstein empfahl seinerzeit: LOGIK bringt uns von A nach B; unsere Phantasie jedoch bringt uns überall hin!!!
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