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02.08.2010 | 08:11 | Landwirtschaftliches Hauptfest 2010  

"Innere Werte" schaffen Mehrwert

Stuttgart - Bis in die Neunzigerjahre hinein dominierte das reine Leistungswachstum über PS und Arbeitsbreite die Entwicklung in der Landtechnik.

Landtechnik
Heute tragen dank wachsender Akzeptanz beim Kunden Elektronik, Steuerungs- und Regeltechnik sowie Datenmanagement ganz maßgeblich dazu bei, die Qualität und Effizienz des Maschineneinsatzes und der gesamten Verfahrensleistung zu steigern.

Dieser Trend beginnt bei den Traktoren und zieht sich über die Pflanzenschutz- und Erntetechnik bis in die Futterernte. Schließlich geht es mehr denn je vorrangig darum, die Stückkosten in der landwirtschaftlichen Produktion zu senken.

Im Traktorensegment hält zwar die Leistungssteigerung noch an - im Standardbereich bis rund 330 kW -, gleichwohl haben nahezu alle Hersteller in diesem Jahr auch recht kostengünstige neue Baureihen im Massensegment von 70 bis 100 PS in den Markt gebracht. Im Fokus aber steht die Motorenentwicklung mit der Umsetzung der Abgasstufen 3 B und 4. Bis Jahresende müssen alle Vorbereitungen zur Einführung der 3 B-Stufe abgeschlossen sein und die ab 2013 geltende Stufe 4 wirft bereits ihre Schatten voraus: Dieselpartikelfilter plus SCR-Technik (Harnstoff) oder nur Partikelfilter, beziehungsweise zusätzlich noch NOx-Speicherkatalysatoren - die Ingenieure haben viel zu tun.


Stufenlos in allen PS-Klassen

Getriebeseitig wächst das Angebot an leistungsverzweigter Stufenlosigkeit von rund 70 bis über 600 PS weiter. Fendt bietet diese Technik jetzt für alle durchgängig ab 70 PS an. Deutz-Fahr will noch in diesem Jahr vier TTV-Maschinen zwischen 100 und 140 PS nachschieben.

Die Bündelung möglichst vieler Bedienfunktionen an der rechten Armlehne des Fahrersitzes setzt sich mehr und mehr durch und bietet ein hohes Maß an Komfort. Bemerkenswert sind Entwicklungen von ABS-Bremssystemen, wie sie beispielsweise Fendt beim neuen 800er Vario oder CNH anbieten. Ein Highlight ist die Einführung der Lenkung ohne mechanische oder hydraulische Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern. Ein solches Steer-by-wire bieten beispielsweise Claas beim Xerion und Valtra in Verbindung mit der Rückfahreinrichtung an. John Deere geht noch einen Schritt weiter und greift bei den 8R-Maschinen über einen Controller geschwindigkeitsabhängig in das Lenksystem ein. Dadurch werden Effekte erzielt, wie sie beim Pkw von Fahrstabilitätsprogrammen (ESP) bekannt sind.


Elektroantriebe im Kommen

Ein weiterer Trend betrifft die Elektrifizierung des Traktors, mit der John Deere bei der Agritechnica 2007 Aufmerksamkeit erregte. Auch der weißrussische Traktorenhersteller Belarus hat zwischenzeitlich einen dieselelektrischen Traktor mit rund 280 PS entwickelt, der bis zu 220 PS elektrischer Leistung abgeben kann. Auf Wunsch kann die Frontzapfwelle mit einem 55 kW-Motor angetrieben werden. Im Bereich der Anbau-/Anhängegeräte bietet Rauch einen elektrisch angetriebenen Düngerstreuer und Amazone hat eine Feldspritze aufgebaut, die komplett elektrisch angetrieben werden kann. Allerdings benötigt diese rund 17 kW elektrische Leistung vom Bordnetz des Traktors. Neben regeltechnischer Vorteile können elektrisch angetriebene Komponenten auch Verbesserungen beim Wirkungsgrad der Motoren und damit zur Kraftstoffeinsparung führen.

Im Pflanzenschutz übernehmen Elektronik und Computersteuerung GPS-gestützt die Applikation bis hin zum Restmengenmanagement. Injektordüsen und Luftunterstützung mindern die Abtrift und neue Datenbanksysteme erleichtern die Dokumentation der Maßnahmen. Damit auch bei Dunkelheit sicher gearbeitet werden kann, bieten Amazone und Dammann eine LED-Beleuchtung zur Düsenüberwachung an.


Schlagkräftige Futterbergung

Bei der Futterernte liegen schlagkräftige Mähkombis mit bis zu 10 m Arbeitsbreite im Trend. Die Selbstfahrer erreichen Mähleistungen von 20 ha/h. Bei den Häckslern wird der Durchsatz von über 300 t/h überschritten. Sowohl Claas wie auch New Holland bieten ein System zur automatischen Befüllung des Häckselwagens, das via 3-D-Kamera den Füllstand des Wagens erfasst und den Auswurfkrümmer steuert. Dass auch in diesem Jahr der Feldhäckslerabsatz gut läuft - die Branche rechnet mit einem Absatz von gut 500 Maschinen - liegt am ungebrochenen Biogasboom. Etwa ein Fünftel der rund 2,1 Millionen Hektar Maisfläche in Deutschland gehen in diese Verwertungsschiene und bescheren den Herstellern volle Auftragsbücher.

Um große Erntemengen in der Silierkette bewegen zu können, gibt es Kombiwagen bis 55 DIN-m³ Fassungsvermögen und bei Krone exklusiv eine Verwiegeeinrichtung. Claas bietet bei seinen Cargos-Kombiwagen die Option, das komplette Schneid- und Ladeaggregat auszubauen. Das bringt ein Mehr von 2,5 Tonnen an Nutzlast.

Zur Verbesserung der Silierkette ist Pöttinger mit einem automatischen Schleifsystem für das Ladewagen-Schneidaggregat ein guter Wurf gelungen. Außerdem wurde mit John Deere in einem Gemeinschaftsprojekt quasi ein Schritt in Richtung selbst fahrendem Ladewagen gemacht, denn via ISOBUS steuert der Ladewagen in Abhängigkeit vom Futteranfall im Schwad den Zugschlepper. Bei den Zettwendern scheint der Trend zu höheren Arbeitsbreiten gebrochen. Vielmehr sind die neuen Kreiselwender darauf ausgelegt, an kleineren Hofschleppern hohe Leistungen zu entfalten.


Fahrer-Assistenzsysteme für höhere Maschinenleistungen

Höhere Maschineneffizienz ist auch bei der Getreideernte angesagt. Rotorabscheidesysteme finden sich auch im mittleren Leistungssegment und bei den AGCO-Marken MF und Fendt gibt es künftig ebenfalls die Hybridtechnik. Große Schneidwerksbreiten werden von Claas (bis 12 m) und der österreichischen Firma Biso, die mit Aluminium-Hohlblockelementen im Baukastenprinzip bis zu 15 m in Leichtbauweise erreicht, umgesetzt.

Um die in der Maschine installierte Leistung tatsächlich auch in Druschleistung umzusetzen, wurden schon vor Jahren Fahrer-Assistenzsysteme entwickelt. Claas hat mit dem „Cemos“ einen großen Schritt nach vorn gemacht. In Cemos ist eine Art Datenbank über alle denkbaren Einstellungen und Betriebszustände hinterlegt. Ferner überwacht Cemos sensorgesteuert alle ablaufenden Prozesse und macht dem Fahrer Vorschläge zur Optimierung seiner Einstellungen. Insgesamt berücksichtigt Cemos rund 50 Parameter des Druschvorganges. Auf der anderen Seite feiert der „Bauernmähdrescher“ eine Renaissance. Zu Einstiegspreisen ab rund 100.000 Euro gibt es eine vernünftige und überschaubare Schüttlertechnik für die Eigenmechanisierung mittlerer Ackerbaubetriebe.


Diskussion um Bodenbearbeitung geht weiter

Das preisliche Zwischenhoch bei Getreide und Ölsaaten des Jahres 2008 hat die Diskussion um die Intensität der Bodenbearbeitung wieder einmal angeregt und zu beachtlichen Steigerungen beim Pflugabsatz geführt. Inzwischen ist jedoch wieder Normalität eingekehrt und Stroheinmischung beziehungsweise Lockerungsbedürftigkeit bestimmen die Eingriffstiefe und -häufigkeit. Gerade das Strohmanagement hat mit Blick auf eine ertragsstabile Mulchsaat ein besonderes Gewicht. Mit dem Trimix-Schar seiner neuen Grubberbaureihe Kristall hat Lemken ein interessantes Werkzeug zur flachen Bodenbearbeitung in den Markt gebracht, das bei zweibalkiger Anordnung die Mischeffekte eines dreibalkigen Grubbers erzielen soll. Weil viele Betriebe nach wie vor nicht auf den Pflug verzichten, bieten alle Hersteller sogenannte Universal-Sämaschinen an. In der Regel sind den Säorganen schräggestellte Scheibenelemente vorgeschaltet. Reifen oder Keilringwalzen dienen der Rückverfestigung. Im Bereich der Einzelkornsaat ermöglicht die GPS-gestützte elektronische Regelung das gezielte Ansteuern der einzelnen Säaggregate. Das bringt Vorteile bei der Saat auf unregelmäßig ausgeformten Flurstücken und optimiert den späteren Einsatz der Hackmaschine.


ISOBUS wird praxistauglich

Voraussetzung für die Vernetzung von Traktor und Anbaugerät ist die normierte ISOBUS-Schnittstelle. Die gibt es zwar schon seit einigen Jahren, aufgrund der herstellerspezifischen Traktorterminals war plug & play aber bislang keineswegs selbstverständlich. Ein echter Fortschritt ist jetzt das herstellerübergreifende ISOBUS-Bedienkonzept, das vom Competence Center ISOBUS auf der Agritechnica 2009 erstmals vorgestellt wurde. Den Verein haben mit Amazone, Grimme, Krone, Kuhn, Lemken und Rauch sechs renommierte Unternehmen der Landtechnik gegründet, um gemeinsam die technische Weiterentwicklung, die beschleunigte Praxiseinführung sowie die internationale Durchsetzung des ISOBUS zu fördern. Das hierbei entstandene „Einheitsterminal“ in den jeweiligen Hausfarben arbeitet mit identischer Menüstruktur sowie mit identischen Piktogrammen und Positionierungen für eine intuitive Eingabe und Navigation.

So wird auch der Einsatz der intelligenten Technik in kleineren Betrieben und Lohnunternehmen mit breitem Maschinenpool vereinfacht. Precision farming-Technologien sind damit 20 Jahre nach dem in Deutschland der erste Mähdrescher mit einem Ertragsmesssystem und GPS-Empfänger unterwegs war, keineswegs mehr nur ein Thema für Großbetriebe. Auch im Südwesten mit relativ ungünstigen Betriebsstrukturen lassen sich diese Techniken gewinnbringend einsetzen. Einstiegslösungen, beispielsweise für Lenkhilfen gibt es schon ab rund 1500 Euro. Und die Akzeptanz vom Markt zeigt, dass dieser Weg erfolgversprechend ist. Auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart werden sich all diese Trends widerspiegeln. (LBV)

Partikelfilter, Katalysatoren und SCR-Technologie erfordern konstruktiven Aufwand und verteuern die Aggregate. (Foto: Neub)Bild vergrößern
Partikelfilter, Katalysatoren und SCR-Technologie erfordern konstruktiven Aufwand und verteuern die Aggregate. (Foto: Neub)
Per Kamera wird beim Häckseln die Befüllung des Wagens überwacht und der Turm gesteuert. (Foto: Claas)Bild vergrößern
Per Kamera wird beim Häckseln die Befüllung des Wagens überwacht und der Turm gesteuert. (Foto: Claas)
Mittels Wiegemessbolzen im Achsaggregat und in der Deichsel (Foto) lässt sich jetzt beim Ladewagen das Gewicht der Fuhre direkt bestimmen. (Foto: Neub)Bild vergrößern
Mittels Wiegemessbolzen im Achsaggregat und in der Deichsel (Foto) lässt sich jetzt beim Ladewagen das Gewicht der Fuhre direkt bestimmen. (Foto: Neub)
Jobrechner, hier an einer Anhängefeldspritze, steuern die Prozesse am Anbaugerät. Die Befehle dazu kommen via ISOBUS vom Traktorterminal. (Foto: Neub)Bild vergrößern
Jobrechner, hier an einer Anhängefeldspritze, steuern die Prozesse am Anbaugerät. Die Befehle dazu kommen via ISOBUS vom Traktorterminal. (Foto: Neub)
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