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09.10.2014 | 11:30 | Gesetzeslücke 
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Gefährliche E-Shishas bei Jugendlichen voll im Trend

Karlsruhe/Hohenheim - Seit zwei Jahren auf dem Markt, kam es im letzten halben Jahr zu einer deutlichen Absatzsteigerung bei E-Shishas.

Jugendliche E-Shishas
(c) Oleg Golovnev - fotolia.com
Shisha ist eine Wasserpfeife arabischen Ursprungs. In ihr wird in der Regel Tabak mit Fruchtaromen geraucht. Shihas rauchen hat sich in Deutschland bei jungen Leuten etabliert. In Bars und Cafes wird beim gemütlichen Zusammensitzen dieser Raucherkult gepflegt.

Die kleinere Variante dieser Shisha ist die nikotinfreie E-Form (Elektrowasserpfeife), die sich bei Jugendlichen immer größerer Beliebtheit erfreut. Der „Glimmstengel“ ähnelt einer E-Zigarette, wobei der große Unterschied darin besteht, dass kein Nikotin enthalten ist. Da das Produkt nicht unter das Jugendschutzgesetz fällt, ist der Verkauf ebenso wenig limitiert wie der eines nikotinfreien  Kaugummis.

Bei der E-Shihas kommt ein Glimmdraht beim Ziehen zum Glühen und eine aromatisierte Flüssigkeit wird verdampft und kann inhaliert werden. Besonders wohlschmeckende Aromen wie Pina-Colada, Kirsche, Wassermelone und andere finden bei Jugendlichen besonderen Anklang. Das handliche Format passt in jede Hosentasche oder bei Mädchen in die Handtasche.

Die E-Sisha kann überall gedampft werden. Jugendbehörden, Suchtberater, Lehrer und Eltern bereitet dieser modische Trend inzwischen große Sorgen, da die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) dringend vom Konsum abrät. Einmal, weil man bisher zu wenig über die inhalierten Dämpfe weiß, zum anderen fürchtet die BZgA, dass die Jugendlichen durch den Konsum der E-Shishas das Zigarettenrauchen wieder interessant finden und dies damit durchaus ein Einstieg sein könnte.

Die E-Shishas sind als Einwegprodukte bereits mit Liquid befüllt und zu Preisen um die zehn Euro durchaus auch für Schüler erschwinglich. Die Drogenbeauftragte der CSU spricht von einer Gesetzeslücke beim Jugendschutz und mahnt Nachbesserung an. Schulen können von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und die Verwendung dieser Produkte verbieten.

Fazit

Wieder einmal ist es findigen Köpfen gelungen mit E-Shishas einen Trend bei Jugendlichen auszulösen, ohne dabei an die Gesundheit der Konsumenten zu denken. Werbestrategen haben ansprechende Designs entworfen und mit Begriffen wie „Lebensgenuss mit einer Shisha to go", "Entspannung Pur", "Aromavielfalt", "kein Nikotingeruch“ wird das Interesse gerade bei Jugendlichen besonders angesprochen. (Hr)


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Facharzt für Allgemeinmedizin-Sportmedizin,
Dr. med. H. Rüdinger
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Kommentare 
GuidoM schrieb am 10.10.2014 16:19 Uhrzustimmen(120) widersprechen(135)
Um sich klar zu machen, warum überall so gegen die E-Zigarette gewettert wird, hilft ein einfaches kleines Rechenbeispiel: Ich habe früher für ca. 6,00€ - 8,00€ pro Tag geraucht; mein Liquid-Konsum mit der E-Zigarette (Anfangsinvestitionen nicht eingerechnet) kostet mich pro Tag ca. 0,70€. Man rechne das jetzt einfach mal auf 1 Mio. Raucher um - und ermittle dann, was dem Staat an Tabaksteuer wegbricht... Damit dürfte klar sein, warum "richtige" Zigaretten immer noch erlaubt sind, TROTZ bekannter Risiken und unbekannter Inhaltsstoffe! Gesundheit steht hier garantiert NICHT im Vordergrund.
carry on schrieb am 10.10.2014 16:14 Uhrzustimmen(150) widersprechen(130)
Warum sollte etwas, von dem weder eine Jugendgefährdung noch eine Gesundheitsbeeinträchtigung erwiesen ist (es gibt inzw. hunderte Studien) unter den Jugendschutz gestellt werden? Den Nachweis der Gefährdung und/oder Schädigung bleibt uns Dr. med. H. Rüdinger schuldig.
Paul Kremer schrieb am 10.10.2014 13:41 Uhrzustimmen(129) widersprechen(93)
@ Mirella Die Aussage der BZgA (ich beziehe mich auf die Quelle in Ihrem Link) stößt bei Wissenschaftlern auf Widerspruch. Zum einen: Das in E-Zigaretten-Liquids enthaltene Propylenglykol ist hinreichend untersucht und Bestandteil vieler Produkte des alltäglichen Bedarfs (z. B. Zahnpasta, Inhalationsmittel). Bei diesem Inhaltsstoff gilt es zu unterscheiden zwischen industriell verwendetem Propylenglykol und dem Propylenglykol in Arzneibuch-Qualität, also dem, das für E-Liquids ausschließlich verwendet wird. Zum anderen: In den Dosierungen des Dampfes wirkt Nikotin NICHT als Nervengift. Der Dampf imitiert lediglich die Effekte eines endogenen Neurotransmitters (Acetylcholin). Einige dieser Effekte sind möglicherweise positiv (z. B. Kognition), andere möglicherweise negativ (z. B. Herz-Kreislauf). Zum Nervengift - und damit gemeint ist ausdrücklich eine Substanz, die die Funktion von Nervenzellen beeinträchtigt - wird Nikotin erst bei einer massiven Überdosierung durch intravenöse Applikation.
Paul Kremer schrieb am 10.10.2014 13:00 Uhrzustimmen(162) widersprechen(118)
Über diesen Artikel bin ich fassungslos. Hier wird offenbar unter einem Vorwand - nämlich Jugendschutz, den wir alle befürworten - gegen die E-Zigarette mobil gemacht. Anders kann ich mir die Fehlinformationen, die hier eingestreut werden, nicht erklären. Selbst mir als Nichtraucher (und Vater von drei minderjährigen Söhnen) ist dies aufgefallen. Herr Dr. Rüdinger unterscheidet nicht zwischen Verbrennungsprozess und Vernebelung, Rauchen und Dampfen. Ihm fehlen entweder die Fakten zur Funktionsweise einer E-Zigarette, oder sie sind ihm bekannt und er lässt sie unter den Tisch fallen. Und bitte, worauf stützt sich Risiko-Bewertung? Darauf, dass man über das zu Bewertende zu wenig weiß (was im Übrigen mittlerweile nicht mehr den Tatsachen entspricht)? Suggeriert werden hier vor allem zweifelhafte Schlagzeilen-Inhalte der Boulevard-Medien. Man kann nur von Glück sagen, dass die Zahl der Allgemeinmediziner, Kardiologen und Lungenfachärzte zunimmt, die ihren Patienten den Umstieg auf die E-Zigarette ausdrücklich empfehlen. Ich wiederhole: Jugendschutz ist in unser aller Interesse. Aber diesem wird mit der Forderung, keine nikotinhaltigen (!) Präparate an Minderjährige abzugeben, hinreichend entsprochen. Last but not least ist zu bedenken, dass selbst erwachsene Menschen, die jahrzehntelang zum Teil sehr stark geraucht haben - und von denen gibt es in meinem Bekanntenkreis bereits sechs Personen - bereits nach wenigen Tagen des Dampfens einen Ekel vor Rauchwaren entwickeln. Dass ausgerechnet Kinder und Jugendliche vom Gebrauch einer wohlschmeckenden E-Zigarette auf das Tabak-Rauchen umsteigen sollen, ist eine geradezu absurde Vorstellung.
Jürgen Lippe schrieb am 10.10.2014 12:41 Uhrzustimmen(162) widersprechen(89)
Was gibt es nur für dumme Menschen. Man sollte nicht über Dinge schreiben, von denen man keine Ahnung hat. ... ich habe 43 Jahre bis zu 80 Zigaretten täglich geraucht und bin jetzt OHNE Entzugserscheinungen auf die eZigarette umgestiegen. Ich kann, nein ich muss die eZigarette jedem Raucher empfehlen, der ansonsten nicht vom Rauchen entwöhnt werden kann oder will. Warnungen, dass noch keine Langzeitstudien existieren lassen mich insofern kalt, dass mich der weitere Konsum von "normalen" Zigaretten garantiert umgebracht hätte; ... die eZigarette bringt mich nur vielleicht um. Dann lieber vielleicht. Tatsache ist, dass die eZigarette nur einen Bruchteil der (giftigen) Emissionen einer Pyro verursacht. Allerdings würde ich jedem Nichtraucher vom Konsum der eZigarette abraten, gerade weil sie der normalen Zigarette so ähnlich ist. Den Verkauf an Jugendliche würde ich gesetzlich einschränken. Aber, ... ist natürlich klar. Hinter der eZigaretten Industrie steht (noch) keine Lobby und auf Steuern will der Staat auch nicht verzichten. Und, nicht vergessen, die Tabakindustrie zahlt (u. a. dem loyalen Politiker) gute Tantiemen.
Kollaps schrieb am 10.10.2014 11:52 Uhrzustimmen(142) widersprechen(93)
selbigen bekomme ich, wenn ich solche Artikel wie den Ihrigen lese. Herr Dr. med. H. Rüdinger, wenn Sie Hinweise (Links) zu Studien über E-Zigarette/E-Shisha haben möchten, fragen Sie doch einfach mal höflich in geneigten Foren nach. Da wird Ihnen bestimmt geholfen und die einzige (Neben)Wirkung die ich feststellen konnte, war Wissen. Da fällt mir auf, woher wissen Sie denn, dass Pina-Colada, Kirsche und Wassermelone u.a. wohlschmeckende Aromen sind?
mezzo schrieb am 10.10.2014 11:45 Uhrzustimmen(79) widersprechen(56)
Dummfug wird nicht dadurch wahr, dass man ihn ständig wiederholt. Zum einen ist genau bekannt, was in den verdampften Liquids drin ist - im Gegensatz zu Tabakzigaretten. Zum anderen liegen Welten zwischen Rauchen und Dampfen. Gesetzt den Fall ein junger Mensch findet tatsächlich Gefallen an e-shishas - und raucht dann eine Tabakzigarette. Die wird er abscheulich finden und es wird ihm vermutlich, wie jedem normalen Menschen, erst mal übel werden.
Mirella schrieb am 10.10.2014 11:19 Uhrzustimmen(102) widersprechen(82)
Vielleicht überzeugt euch das: http://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/?nummer=879
GuMo schrieb am 10.10.2014 11:07 Uhrzustimmen(90) widersprechen(89)
Sehr geehrter Herr Dr. med. H. Rüdinger, vielleicht sollten Sie sich als Arzt besser eher an Fakten als an Vermutungen und Spekulationen halten! ALLES, was in E-Zigaretten verdampft wird, ist in nicht grade wenigen Lebensmitteln zugelassen - einschließlich Nikotin; oder sollte Ihnen als Mediziner nicht bekannt sein, daß Nachtschattengewächse wie z.b Kartoffeln Nikotin enthalten, teilweise in erheblichen Mengen? Ich kenne niemanden, der eine E-Zigarette raucht, und danach freiwillig wieder zurück zur "richtigen" Zigarette wechselt - niemand will den Gestank, den Dreck, den Husten..... Genau das wird aber dann passieren, wenn "Fachleute" wie Sie dafür sorgen, daß E-Zigaretten verboten, reglementiert oder monopolisiert werden!
GuidoM schrieb am 10.10.2014 10:56 Uhrzustimmen(111) widersprechen(96)
Je geringer die Ahnung, desto lauter das Geschrei... Sehr geehrter Herr Dr. med. H. Rüdinger, ich möchte Sie doch dringend ersuchen, sich gründlich zu informieren, bevor Sie solch einen Unsinn öffentlich verbreiten - dieser Text zeugt eindeutig von absolut nicht vorhandener Ahnung.
E-Raucher schrieb am 10.10.2014 09:30 Uhrzustimmen(116) widersprechen(69)
Tja, alles lächerlich was hier steht - ich rauch eziggi von ezig.eu und bin häppy - manchmals auch mit "Maria"
PaNu schrieb am 09.10.2014 23:02 Uhrzustimmen(109) widersprechen(67)
Herr Dr. Rüdiger, wie kommen Sie darauf, dass Jugendliche von E-Shishas auf Tabakzigaretten umsteigen könnten? Können Sie eventuell definieren, welche gefährlichen Inhaltsstoffe in den E-Shishas verdampft werden? Vorsicht!!! Machen Sie sich bitte nicht lächerlich, indem Sie auf Propylenglycol, vegetables Glycerin und Aromastoffe hinweisen, die allesamt Lebensmittelzusätze sind und seid Jahrzehnten als solche zugelassen werden. Alle diese Inhaltsstoffe sind auch in unzähligen Medikamenten zu finden. Oder ist Ihnen dieses nicht bekannt? Bevor Sie sich als Arzt der Lächerlichkeit preisgeben, sollten Sie sich einmal erkundigen, worüber Sie sich äussern.
Dampfer Stefan schrieb am 09.10.2014 22:29 Uhrzustimmen(150) widersprechen(90)
Ich kann als COPD 3 kranker diese ewigen negativmeldungen nicht mehr verstehen. Ich habe 45 Jahre lang geraucht bis ich vor 3 Jahren mit der E Zigarette angefangen habe. Ich konnte weder Arbeiten gehen noch mich in irgend einer Art und Weise anstrengen bedingt durch meine Krankheit. Das eigenartige ist das sich bei mir seit der E zigarette der Gesundheitszustand so gebessert hat das ich wieder Arbeiten kann und auch wieder Sport treibe. Also Herr Dr Rüdiger ich möchte Sie bitten Ihre schlecht recherchierten Kommentare zu unterlassen denn es gibt mittlerweile genug Gutachten zur E Zigarette die belegen das sie bei weitem weniger schädlich ist als eine Tabakzigarette und es tausenden ehemaligen Rauchern ermöglicht hat endlich vom Tabakkonsum wegzukommen.Auf die genauen Fakten will ich hier gar nicht eingehen weil dieses zu weit führt und ich fast ein Buch darüber schreiben könnte. Aber Denken Sie auch an diejenigen die mit der E Zigarette sehr gut auskommen und das ohne Tabakerzeugnisse!!!!!!!!! Und vor allem auch an die Gesundheit der ehemaligen Raucher
revilo schrieb am 09.10.2014 22:25 Uhrzustimmen(143) widersprechen(91)
Ich frage mich gerade, ob wohl Kaugummis für Jugendliche verboten würden, wenn sich das Nikotinkaugummi kauen, als Rauchentwöhnungsmethode durchgesetzt hätte. Dass Trinkpacks a la Sunkist oder Caprisonne aufgrund der Aromen, die auch in E-Zigaretten zu finden sind und einem doch recht ähnlichen Saugverhalten (dauernuckeln) langfristig ein Gateway auch zu harten Drogen darstellen dürften ist auch noch niemand so richtig bewusst geworden. Daher sollte man vorbeugend zum Wohle der Volksgesundheit Strohhalme erst ab 18 Jahre freigeben.
Andreas Gonzaley schrieb am 09.10.2014 22:23 Uhrzustimmen(82) widersprechen(118)
Herr Dr. Rüdinger versteht nichts von E-Zigaretten, er hat offensichtlich keine Studien zu Rate gezogen. Zum Zigarettenrauchen kommt kein Mensch durch das Dampfen, der Weg funktioniert zum Glück nur umgekehrt. Ich würde meine minderjährige Tochter lieber mit einer E-Zigarette sehen als Tabak rauchend - und ich denke, der Herr Doktor stimmt da mit mir überein, wenn er denn mal seine Hausaufgaben gemacht hat.
MajorGriffon schrieb am 09.10.2014 22:19 Uhrzustimmen(122) widersprechen(87)
Wenn der Herr Doktor -der ja als solcher wissenschaftlich arbeiten können sollte- am Schluss zu einem Fazit gelangt ist würde ich gerne auch mal was über die Studien erfahren, die zu diesem Fazit geführt haben. So sind es erstmal nur haltlose Vermutungen und es ist sinnlos, einen Teil der haltlosen Vermutungen mit "Fazit" zu überscheiben.
carry on schrieb am 09.10.2014 21:24 Uhrzustimmen(126) widersprechen(76)
Witzigerweise enthalten Kaugummis ähnliche/gleiche Inhaltstoffe wie die E-Shishas. Sind jetzt Kaugummis oder Limonaden auch Jugendgefährdend? Könnte ja sein, dass Kaugummikauen zum Kautabakkonsum oder Limo trinken zu Alkoholkonsum verführt. Entsprechend sinnfrei ist dieser Artikel.
Lasse-Gustav schrieb am 09.10.2014 21:01 Uhrzustimmen(69) widersprechen(85)
Der Hauptunterschied ist eben nicht das kein Nikotin verdampft wird - das wäre ja noch relativ harmlos da nicht Karzinom. Der wirklich entscheidende Unterschied liegt einfach darin das hier nicht hunderte Substanzen - die in jeder Tabakzigarette zu finden sind - wegfallen. Hier wird nämlich nur gedampft und nicht geraucht wie z.B. auch bei einer echten Shisha! Lassen Sie bitte diese Hetzparolen, die von den Lobbyisten so gerne gefördert wird. Ich kann Ihnen nur in einem zustimmen: Weder Rauchen noch Dampfen wäre für alle das vernünftigste...
Isaac schrieb am 09.10.2014 20:55 Uhrzustimmen(141) widersprechen(79)
Es ist durch namhafte Studien schon längst widerlegt, dass E-Zigaretten KEINEN Gateway für Jugendliche darstellen. Und bei zehn Euro und mehr für gerade mal 2 Tage "Genuss" ist vielen Jugendlichen auch zuviel
Dampfer schrieb am 09.10.2014 20:45 Uhrzustimmen(137) widersprechen(93)
Macht doch erst mal Studien bevor ihr was verteufelt. Hauptsache, sie können sich wichtig machen mit haltlosen Theorien!!!
Emerelle schrieb am 09.10.2014 20:40 Uhrzustimmen(102) widersprechen(123)
Es ist seit Jahrtausenden natürlich, daß Jugendliche das Abenteuer suchen und "Ausprobieren" wollen - was wäre ihnen für ihr Kind lieber - Hanf? "Echte" Tabakwaren, die nachweislich kanzerogene Stoffe enthalten? Oder aromatisierter nikotinfreier Dampf?
Dampfer schrieb am 09.10.2014 20:39 Uhrzustimmen(156) widersprechen(99)
Und wieder eine ungerechtfertigte Hetze gegen eZigaretten und eShishas. Dass dabei die Lunge weitaus weniger belastet wird, als bei normalen Zigaretten bleibt wieder total außen vor.
"Sauferei eines Nebels".. schrieb am 09.10.2014 20:39 Uhrzustimmen(93) widersprechen(119)
...so nannte man Jahrhunderte lang das "Rauchen"...diese avantgardistische Konsumform (im Gegensatz zu Essen und Trinken)..und...: "Dampf der nach oben steigt", "Er dampfte sein Pfeifchen" (Wörterbuch von 1828). Früher bezog sich also die Definition auf die HANDLUNG. Diese Definition wurde geändert: Heute bezieht sie sich auf den INHALT "Rauchen ist das bewusste Einatmen von Verbrennungsrauch...." Würde die alte Definition noch gelten, wäre es für die arme verzweifelte Drogenbeauftragte kein Problem, die E-Shishas unter das Jugendschutzgesetz zu stellen...und man müsste nicht dauernd Panik verbreiten zu E-Zigaretten, E-Shishas etc. Mündige Bürger können dann frei entscheiden, ob sie "Dampf nach oben steigen" lassen wollen oder nicht...wie man das auch mit Tabakzigaretten tun darf...Genussmittel eben: HANDLUNGSFREIHEIT (Grundgesetz Art. 2 Abs. 1) Jeder mündige Bürger weiss auch, dass das nich so gesund sein muss wie Bergquellwasser. Unmündige dürfen diese Handlung dann eben nicht tun (wie Autofahren....die Handlung) zum Schutz ihrer Gesundheit. Welche findigen Köpfe haben die Definition geändert?
Nosmoke schrieb am 09.10.2014 20:34 Uhrzustimmen(151) widersprechen(76)
Hand aufs Herz Herr Dr. Rüdinger. Ich möchte gar nicht wissen, wessen Interessen Sie mit Ihren Beiträgen unterstützen, aber als promovierter Mediziner können Sie mir sicher mitteilen wie laut Ihrem Fait Nikotin riecht. Was den üblen Geruch bei der Verbrennung von Tabak verursacht ist mit Sicherheit beim Tabak selbst, Papier und Zusatzstoffen in Zigaretten zu finden. Sie schreiben weiterhin, dass wohlschmeckende Aromen die Jugendlichen zum Tabakkonsum verleiten würden. Ich persönlich kenne niemanden der von e-Zigaretten auf ekelhaft schmeckende Tabakprodukte umgestiegen wäre. Sicher sind Sie mit mir einer Meinung, dass für Kinder und Jugendliche nur reine Atemluft gesund ist, aber bevor die Kinder zur Tabakzigarette greifen um "cool" zu sein, scheint mir die nikotinfreie e-Shisha eindeutig das kleinere Übel zu sein. Ich selbst bin nach über 40 Jahren Tabakkonsum vor nun ca. 3 Jahren auf die e-Zigarette umgestiegen. Intensiv habe ich mich mit Inhaltsstoffen und eventuellen Gefahren beschäftigt und mich informiert. Jedoch viel wichtiger ist die subjektiv empfundene Verbesserung der Gesundheit, der Atemleistung, die objektive Verbesserung der labortechnisch ermittelten Werte und letzten Endes meines psychischen Wohlbefindens
Gepo schrieb am 09.10.2014 13:32 Uhrzustimmen(140) widersprechen(76)
Herr Dr.Rüdinger, eine Verwande hat mit 13 Jahren mit Rauchen angefangen, ihre Eltern wären froh wenn sie e-Shasha dampfen würde. Sie enthält weder Nikotin noch die Giftstoffe einer richtigen Zigarette. Was soll ihre wiederholte Hetze gegen ein deutlich unschädlicheres Produkt gegenüber der Zigarette ? Wieviel Geld bekommen Sie für ihre haltlosen und gesundheitspolitisch gefährlichen Aussagen ?
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