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29.08.2021 | 00:03 | Ernteschätzung 2021 
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Getreideaufkommen auf 42,1 Millionen Tonnen veranschlagt

Berlin - Die Landwirte in Deutschland werden in diesem Jahr gemäß der ersten amtlichen Ernteschätzung insgesamt rund 42,09 Mio t Getreide einschließlich Körnermais einbringen und damit 1,17 Mio t oder 2,7 % weniger als im schon ergebnisschwachen vergangenen Jahr.

Getreideernte 2021
Langjähriges Mittel wird gemäß der ersten amtlichen Ernteschätzung um fast 5 Prozent verfehlt - Klöckner: Ursprünglich optimistische Erwartungen haben sich nicht erfüllt - Winterweizenproduktion bei 21 Millionen Tonnen - Rapserzeugung knapp über Vorjahresmenge - Raiffeisenverband sieht eigene Erwartungen bestätigt - Unionspolitiker drängen auf Versicherungslösungen. (c) proplanta

Das Mittel der Jahre 2015 bis 2020 würde demnach um 4,8 % verfehlt. Das geht aus dem Erntebericht 2021 hervor, den Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner am Mittwoch (25.8.) in Berlin vorgestellt hat (Dokumentation). Ihr zufolge haben sich die optimistischen Erwartungen aus dem Frühjahr und Frühsommer somit nicht erfüllt.

Die Getreideernte sei „ins Wasser gefallen“, und die Erntearbeiten lägen im Vergleich zu einem Durchschnittsjahr weit zurück, weil es im Juli und August kaum Phasen mit beständigem trockenen Wetter gegeben habe. Im Einzelnen bezifferte Klöckner die bundesdeutsche Winterweizenernte auf 20,99 Mio t; das wären 3,5 % weniger als das Vorjahresergebnis.

Der langjährige Durchschnitt würde damit sogar um 9 % verfehlt. Die amtliche Schätzung der Rapserzeugung liegt hingegen mit 3,53 Mio t um 0,2 % über dem Vorjahresniveau; das sechsjährige Mittel würde bei der Ölsaat damit aber noch um 11,3 % verfehlt.

Sichere Ernten nicht selbstverständlich



Köckner betonte, dass kaum ein Wirtschaftsbereich dem Extremwetter so ausgesetzt sei wie die Landwirtschaft. Der Klimawandel stelle die Branche vor große Herausforderungen. Vielerorts würden die Erntearbeiten weiterhin durch Schauer und Gewitter ausgebremst. Darunter litten Erträge und Qualität. „Das spiegelt sich auch im Ergebnis wider und verdeutlicht, dass sichere Ernten nicht selbstverständlich sind“, gab die Ministerin zu bedenken.

Unterdessen zeichne sich auch für Obst und Gemüse ein unterdurchschnittliches Ergebnis ab. Allerdings habe sich die Grundfutterversorgung der meisten Futterbaubetriebe durch das Grünland sowie mit Ackerfutter wie Klee, Kleegras und Silomais in diesem Jahr nach den trockenen Vorjahren durch den vermehrten Regen deutlich verbessert.

Anders sei aber die Situation in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten. Dort seien die Futtervorräte teilweise vernichtet worden; die Futterflächen seien für die weitere Nutzung unbrauchbar. Um diesen Betrieben zu helfen, habe das Ministerium die Nutzung von Ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) zu Futterzwecken zugelassen.

DRV hatte mehr Getreide erwartet



Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) sah seine Prognosen zum diesjährigen Getreide- und Rapsaufkommen durch den Erntebericht 2021 trotz Abweichungen bestätigt. Wie DRV-Getreidemarktexperte Guido Seedler in Berlin erklärte, geht auch der Raiffeisenverband von einer unterdurchschnittlichen Getreideproduktion aus. „Insbesondere der Winterweizen ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben“, so Seedler.

Der DRV hatte die bundesdeutsche Rapsernte Mitte August auf 3,5 Mio t veranschlagt, was der aktuellen amtlichen Ernteschätzung entspricht. Die Getreideernte taxierte der Verband auf 42,9 Mio t; das waren 800.000 t mehr als die aktuelle amtliche Schätzung. Als Hauptgrund für die im Vergleich zu 2020 niedrigere Erntemenge führte Seedler die Wetterextreme der vergangenen Monate an. „Es wurde erneut deutlich, dass die Land- und Agrarwirtschaft auf die Folgen des Klimawandels reagieren muss“, betonte der Fachmann.

Connemann: Landwirtschaft ist Opfer



Aus Sicht der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, zeigt der Erntebericht, dass die Situation in der Landwirtschaft immer schwieriger wird. Immer häufiger bedrohten Wetterextreme mit Dürren, Starkregen und Fluten die Ernten, erklärte die CDU-Politikerin.

Der Zeitraum zwischen Aussaat und Ernte verlängere sich, und neue Schädlinge träten auf. Zudem erhöhten Starkniederschläge das Risiko für Erosion. „Die Landwirtschaft ist also Opfer, nicht Täterin“, betonte Connemann. Leider beherrschten aber nicht Fakten, sondern Vorurteile die öffentliche Diskussion - von manchen Parteien auch bewusst getrieben. Als Beispiel nannte die Unionspolitikerin den „Mythos von der Kuh als Klimakillerin“.

Wirtschaftsgrünland sei jedoch eine bedeutende Kohlenstoffsenke, aber es müsse bewirtschaftet werden, und das gehe nur mit Weidetieren. Rund 77 % der Weltagrarfläche seien Grasland, so Connemann. Der Großteil könne ausschließlich zum Weiden von Tieren benutzt werden. Die Klimabilanz von Kühen sei also nicht so schlecht, wie sie oft dargestellt werde.

Stegemann: Gravierende Hochwasserschäden



Unionsagrarsprecher Albert Stegemann wies darauf hin, dass viele Landwirtinnen und Landwirte in den Hochwasserregionen nicht nur ihre Ernten verloren hätten, sondern auch gravierende Schäden an landwirtschaftlichen Flächen, Gebäuden oder Maschinen entstanden seien. Mit dem jetzt in den Bundestag eingebrachten Entwurf eines Aufbauhilfegesetzes werde die Basis geschaffen, um die Hochwasserschäden zu beseitigen und die zerstörte Infrastruktur wieder aufzubauen.

Die Landwirte müssten aber darüber hinaus umfassende Möglichkeiten erhalten, um ihre Ernten vor dem Hintergrund des Klimawandels weiter absichern zu können, erklärte Stegemann. Dazu gehöre neben passgenauen, bezahlbaren Versicherungslösungen auch der Einsatz von neuen Züchtungstechniken. Denn damit könnten Pflanzen angebaut werden, die dem Klimastress trotzten und die Ernährung nachhaltig sichern könnten.

Ostendorff: Stabile Erträge kaum noch zu erwarten



Auh der Agrarsprecher der grünen Bundestagsfraktion, Friedrich Ostendorff, stellte fest, dass die Klimakrise direkt auf die Ernten durchschlage. „Die Bedingungen, gegen die Landwirte kämpfen, werden immer extremer. Stabile Erträge sind deshalb künftig kaum mehr zu erwarten“, warnte Ostendorff. Nach Einschätzung des Koordinators für Agrar- und Landnutzungspolitik bei der Umweltorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) Deutschland, Johann Rathke, verschärft die Klimakrise die Agrarkrise.

Der Erntebericht 2021 mache deutlich, dass die deutsche Agrarpolitik der vergangenen Jahre zu inkonsequent gewesen sei und dringend neu ausgerichtet werden müsse. Die Lage in der Landwirtschaft sei ohnehin angespannt wegen eines dramatischen Artenverlustes, des kontinuierlichen „Höfesterbens“, des belasteten Grundwassers und Tierschutzproblemen, so Rathke.

Risikomanagementsysteme entwickeln



Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk empfahl den Landwirten, angesichts der Häufung von Extremwetterereignissen auf ihren Betrieb zugeschnittene Risikomanagementsysteme zu entwickeln. Dazu gehörten Anbaudiversifizierung, Fruchtfolgen und ein gutes Betriebsmanagement mit Versicherungen und Rücklagenbildung.

Um Anreize zur Eigenvorsorge zu schaffen, solle das in Deutschland einmalige baden-württembergische Modellprojekt im Obst- und Weinbau zur Förderung entsprechender Versicherungsprämien fortgeführt und bei einer Beteiligung des Bundes zu einer vollständigen Mehrgefahrenversicherung erweitert werden, erklärte der CDU-Politiker. Nach Schätzung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg fiel die Getreideernte in dem Bundesland ebenfalls unterdurchschnittlich aus.

Die Fachleute bezifferten die betreffende Menge ohne Körnermais auf 2,68 Mio t; damit würde das Vorjahresergebnis um 7 % verfehlt und das Sechsjahresmittel um 8 %. Vor allem für den Winterweizen hätten sich die ersten Schätzungen nicht bestätigt. Für diese Getreideart werde mit 1,47 Mio t gerechnet; das wären 10 % weniger als der langjährige Durchschnitt.

Beim Raps sei im Vorjahresvergleich von Ertragseinbußen von 11 % auszugehen, und zwar als Folge von Staunässe, Hagelschäden und Auswuchs. Unter dem Strich dürfte die Rapsernte mit schätzungsweise 154.000 t um 13 % unter dem langjährigen Mittel liegen.

Ertragseinbußen bei Obst und Gurken in Brandenburg



Derweil berichtete Brandenburgs Landwirtschaftsminister Axel Vogel, dass die Getreideerträge auch in diesem Bundesland wegen des trockenen und heißen Juni hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückgeblieben seien. Mit Ausnahme von Wintergerste sei insgesamt ein nur durchschnittliches Niveau erreicht worden.

Indes hätten Spätfröste im Frühjahr zu Ertragsverlusten in fast allen Obstkulturen und bei Gurken geführt. Starke Frostschäden habe es vor allem bei Süßkirschen gegeben, aber auch bei Äpfeln und Zwetschgen. Außerdem hätten Kirschen und fast alle Weichobstkulturen in diesem Jahr mit der Kirschessigfliege zu kämpfen, stellte Vogel fest.
AgE
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Kommentare 
A. Fischer schrieb am 08.09.2021 08:45 Uhrzustimmen(2) widersprechen(1)
@ agricola pro agricolas
da ging mein Beitrag aber in die Hose, oder ich verstehe ihn völlig anders, als sie.
Kaum ein Mensch braucht diese amtlichen Ernteeinschätzungen. Auch weil dadurch ein Eingriff in das Marktgeschehen weltweit angekurbelt wird.

Wo und wie werden diese Daten erhoben, hier das Meldeformular.
"2.1 Inhalte der Statistik
2.1.1 Inhaltliche Schwerpunkte der Statistik
Die Ernte- und Betriebsberichterstattung für Feldfrüchte und Grünland liefert frühzeitige Schätzungen der
voraussichtlichen und endgültigen Hektarerträge. Geschätzt wird grundsätzlich der Ertrag, unabhängig von der späteren
Verwendung bzw. Verwertung.
Zu den Erhebungsinhalten der Ernte- und Betriebsberichterstattung für Feldfrüchte und Grünland gehören folgende
Merkmale:
Schätzungen der voraussichtlichen und endgültigen Erträge für Getreide, Körnermais, Kartoffeln, Ölfrüchte,
Hülsenfrüchte, Zuckerrüben, Pflanzen zur Grünernte, Silomais und Dauergrünland
Umfang der Vorratsbestände einzelner Getreidearten Ende Juni und Umfang der Vorratsbestände einzelner Getreidearten
und Kartoffeln Ende Dezember (außer in Hamburg)
https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Land-Forstwirtschaft-Fischerei/ernte-ebe.pdf?__blob=publicationFile
agricola pro agricolas schrieb am 01.09.2021 08:06 Uhrzustimmen(11) widersprechen(1)
Werte/r A. Fischer, wer profitiert von den ansteigenden Preisen!?

Nur diejenigen, die

1. standardisierte Qualitäten höchster Güte gem. nochmals verschärfter „Einheitsbedingungen des Deutschen Getreidehandels“ andienen können, sonst rasselt es förmlichst mit ganz empfindlichen Abzügen. Ein Absatz von Pflanzenschutzmitteln ist spürbar zurückgegangen, was sich natürlich auch entsprechend in den geernteten Qualitäten widerspiegelt. Dafür gibt es jetzt die doppelte Abstrafung für die Bauern!!! Green Deal, Farm-to-Fork, die Novellierung der DüV kommt, notfalls über‘s Ordnungsrecht, allenfalls in Reihen der Bauern an, diese haben schlechthin künftig eine Quadratur des Kreises möglich zu machen. PUNKT! Unsere „Partner der Landwirtschaft“ fühlen sich hiervon hingegen NICHT(!) tangiert. Über die Hintertüre holen sich diese Handelspartner der Bauern sogar noch über unsere Produktionsmittel ihre Margen gnadenlos ab, selbige werden soeben nochmals teurer, um die entsprechenden Bilanzen zu stabilisieren, wenn nicht gar erheblich aufzuhübschen. - WER latzt dafür also wiederum erheblich wehrlos!?

2. nur kontraktfreie Ware partizipiert noch an einer solchen Hausse; und da wird gemauert, was das Zeug hält!!! - Wie vielen Bauern wurden noch kurz vor Erntebeginn Kontrakte abgepresst? Die von Ihnen euphorisch gefeierte „Kohle“ machen nun die Anderen, was allerdings keineswegs überraschend neu ist. - Das volle Risiko dem Bauern, dafür „generös“ als Entlohnung nur Brosamen!?

Nun, werter Herr Fischer, dieses Modell scheint mehr und mehr ein Auslaufmodell auf den Familienbauernhöfen zu werden, der LW hier in Deutschland sterben sprichwörtlich die Bauern weg wie die Fliegen. - REALITÄTEN, die man so offensichtlich sogar noch bewusst forcieren möchte!?
A. Fischer schrieb am 30.08.2021 10:27 Uhrzustimmen(1) widersprechen(1)
Danke, agricola pro agricolas

"Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat am 25. August in Berlin den Erntebericht 2021 vorgelegt. Damit gab die Ministerin das erste vorläufige Ergebnis der diesjährigen Raps- und Getreideernte bekannt.
...
Die Vorernteerwartungen und die tatsächliche Situation 2021 lassen sich kurz und knapp mit zwei alten Bauernregeln umschreiben.
Bis in den Frühsommer war die Erwartungshaltung auf den Märkten sehr optimistisch, und vielfach wurde der Spruch zitiert:
"Ist der Mai kühl und nass, füllt's dem Bauern Scheun' und Fass." Bewahrheiten sollte sich dann aber die Erfahrungsweisheit:
"Juliregen nimmt den Erntesegen."
Denn die Erntearbeiten mussten in den vergangenen Wochen immer wieder wegen Schauern und Gewittern unterbrochen werden, auch weil teilweise die Felder wegen der Nässe gar nicht mit Erntemaschinen befahrbar waren.
...
Als Folge der schlechter als erwarteten Ernteergebnisse sind die Erzeugerpreise bei Getreide und Raps in den letzten Wochen kräftig angestiegen."
Aus und mehr:
https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/ackerbau/ernte2021.html
agricola pro agricolas schrieb am 29.08.2021 09:29 Uhrzustimmen(29) widersprechen(1)
Ist obigen Protagonisten im Eigentlichen bewusst, welche Fehlentwicklungen am Markt infolge extrem abgehobener Vorernteprognosen aus deren Munde/Feder -medial gemutmaßt überaus erlauchte Marktexperten mit entsprechendem Renommee- resultieren!? Hier übt man nachhaltig direkten Einfluss auf unser Bauerneinkommen aus!!! Die Erzeugerpreise geraten dadurch enorm unter Druck und kennen nur noch eine Richtung. Wie vielen Bauern konnte man aufgrund dessen noch kurz vor der Ernte angesichts dieser Tatsachen unverschämte Kontrakte abpressen, obgleich das geschulte Auge bereits seit langem erkannte, das wird nichts mit üppigen Erträgen. Realiter KASSE macht also wiederum WER!?

Es gibt keinen anderen Wirtschaftsbereich, wo Angebot und Menge NICHT den Erlös bestimmen, in der LW aber funktioniert eine solche Marktmanipulation hingegen sehr wohl, sogar herausragend zuverlässig.

Müdes Lächeln: Es wird uns Bauern also nahegelegt, vorsorgend(!) eine Risikoabsicherung über die entsprechende Police vorzunehmen, weiteres Bauerngeld, das man von den Höfen abholen möchte. - Kennt diese Gier denn gar keine Grenzen mehr!?

Wer derart irrlichtern den Markt „bereinigt“, damit Kasse nur noch alle anderen machen dürfen, nicht aber die ackernden Bauern, muss endlich folgerichtig auch persönlich zur Haftung herangezogen werden können. In schlussendlicher Konsequenz VERNICHTET man schließlich vollkommen ignorant stetig BAUERNEXISTENZEN!!! - Das Einkommen solcher „Partner der Landwirtschaft“ sollte endlich linear daran gekoppelt werden, was im Agrarbericht öffentlich kommuniziert wird. Das wird aber natürlich Wunschdenken bleiben, da man sich einem solchen Ansinnen bestens geübt aalglatt zu entziehen weiß.

Verinnerlicht eure Prognosen im Verlauf, die ihr vor der Ernte vom Stapel gelassen habt. - Schon jetzt fängt doch wieder ein solcher Schwachsinn an, obgleich ALLE(!) wissen, dass auch ein superreiches Deutschland angesichts der mannigfaltigen Herausausforderungen, die an uns alle herangetragen werden, es sich nicht erlauben kann/darf, noch mehr Bauern zu verlieren. Viele Kollegen haben -mit derben (ansonsten überhaupt nicht mein Stil), dafür aber dafür hoffentlich eingänglichen Worten gesprochen- sprichwörtlich die Schnautze gestrichen voll. Sie sind mürbe, extrem müde, nicht von der eigenen Hände Arbeit leben und existieren zu können. Der superreiche Hochtechnologiestandort Deutschland in weltweiter Leuchtturmfunktion tritt diejenigen vollkommen ehrentwürdigend gebetsmühlenartig unerbittlich mit Füßen, die hart ackern und die meisten dennoch eigeninitiativ nichts zustande bringen. Crosscompliance lässt kaum mehr „Wünsche“ offen. Der intensivmedizinische Staatstropf für die Bauern ist mithin alternativlos!!! - WIRKLICH!?

...Wenn jetzt knapp 43 Mio. Tonnen eingefahren sein sollen, so konkretisiert doch einmal dieses Endergebnis, erfasst über die Waage. Seid ihr dazu überhaupt imstande!? Welcher Erfasser gibt freiwillig dahingehend exakte Zahlen preis!?

Man kann nur noch k..., angesichts einer solch perfiden Agrarpolitik. Die Jugend auf den Höfen sitzt auf gepackten Koffern, um die eigene Zukunft zu retten. Deutschland schafft systematisch seine Bauern ab - und das ist gut so. - Macht‘s doch selbst!!!
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