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06.08.2006 | 08:38 | Giftspinnen in Deutschland 
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Der Biss der Dornfingerspinne: schmerzhaft aber nicht tödlich

Nachdem der Bär "Bruno" nicht mehr lebt, es um die Vogelgrippe auch ruhiger geworden ist, gibt es nun endlich wieder eine neu entdeckte Tierart, die vielerorts für Aufsehen sorgt.

Dornfingerspinne
(c) Prof. Dr. Buschinger
Dabei handelt es sich um eine aus dem Mittelmeerraum zu uns eingewanderte Spinnenart, die so genannte Dornfingerspinne (Cheiracanthium punctorium), die zur Familie der Sackspinnen zählt.

Bevorzugt tritt diese Spinnenart bislang in den klimatisch begünstigten Regionen Deutschlands auf. So z.B. im Kaiserstuhl, im Raum Brandenburg und im Odenwald-Rheinhessen. Als typischer Lebensraum des Dornfingers gilt trockenes Gras und Buschvegetation in sonnenexponierten Lagen. Sie hat eine gelb-bräunliche Farbe mit zwei markanten gelbroten Kieferklauen mit schwarzen Enden. Der Hinterleib der Dornfingerspinne ist olivgrün und weist einen oder zwei helle Längsstreifen auf. Das Tier ist bis zu eineinhalb Zentimeter lang.

Der Dornfinger zählt neben der Wasserspinne (Argyroneta aquatica) zu den wenigen auch für den Menschen gefährlichen Spinnenarten Mitteleuropas, da die Mundwerkzeuge bzw. Giftklauen (Cheliceren) in der Lage sind, die menschliche Haut zu durchdringen und ein wirksames Gift zu injizieren. In diesem Zusammenhang ist jedoch anzumerken, dass die menschliche Haut nicht überall gleich dick und damit das Biss-Risiko über den Körper nicht gleichartig verteilt ist. So ist die Haut an Ohrläppchen und Lippen verletzlicher als an den Fingern. Weiterhin sind bei kleinen Kindern die Hautpartien allgemein empfindlicher.

Der Biss des Dornfingers ist vergleichbar mit einem Wespenstich, kann jedoch bei allergischer Reaktion zu lokalen Lähmungserscheinungen, Schüttelfrost und Fieber führen. Vereinzelt wird auch von starken Schwellungen an der Bissstelle berichtet. Unter Umständen kann dann das betroffene Fleisch teilweise nekrotisch werden, d.h. absterben.

Grund für die deutliche Ausbreitung dieser Spinnenart liegt nach Meinung des Brandenburger Landesumweltamt in den Folgen des Klimawandels. Das zunehmend trockene und warme Klima begünstigt deshalb ihre Lebensverhältnisse.

Die Spinnen weben auf trockenen Wiesen derzeit die Spitzen von Grashalmen zusammen, um dort ihr etwa taubeneigroßes Wohnzelt aufzuhängen. In der Gespinstglocke legen die Weibchen ihre Eier ab und verteidigen dann ihre Nachkommen. Das ist in diesem Sommer nicht anders als in den bisherigen.

Die Lokalzeitungen sind derzeit übersät mit Berichten über Spinnen-Attacken. Die Wiener Vergiftungs-Notrufzentrale wird von Hunderten Anrufen überrollt, und inzwischen sah sich sogar die Regierung in Wien genötigt, das Volk zur Ruhe zu mahnen. "Der Biss des Dornfingers ist schmerzhaft", sagte Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat. "Aber er ist nicht tödlich." Im Falle eines Bisses solle man einen Arzt konsultieren - aber bitte nicht gleich in Panik geraten.

Auch in Deutschland wurden bereits einige Zwischenfälle mit Dornfingern gemeldet. "Giftspinne breitet sich in Brandenburg aus", titelte die Nachrichtenagentur AFP. Der "Berliner Kurier" sah bereits eine "Invasion der Todesspinnen" und warnte seine Leser, der Biss könne "Gewebe absterbenden lassen und einen heftigen Schock auslösen". In bayerischen Medien war von der "teuflischen Brut" die Rede.

Der Spiegel fasste das Medienspektakel kürzlich folgendermaßen zusammen: "Eine kleine Giftspinne hat in Österreich eine Hysterie ausgelöst - Hunderte von Patienten haben die Notaufnahmen von Krankenhäusern gestürmt. Auch in Brandenburg und Bayern treibt der Dornfinger sein Unwesen. Schon ist von der Invasion der Todesspinnen die Rede. So sind allein in der Notaufnahme des Allgemeinen Krankenhauses in Linz vergangenen Mittwoch 190 Personen mit vermeintlichen Spinnenbissen aufgetaucht, sagten Ärzte dem Fernsehsender ORF. Allerdings hätten nur acht Patienten mögliche Symptome gezeigt, zu denen Brechreiz, Schwindelgefühl und Kreislaufbeschwerden gehören können."

Der Dornfinger steht in Deutschland auf der roten Liste der gefährdeten Arten.

Dornfingerspinne - Cheiracantium punctoriumBild vergrößern
Dornfingerspinne (Cheiracanthium punctorium)
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Kommentare 
Krys schrieb am 24.07.2020 15:17 Uhrzustimmen(4) widersprechen(1)
Ich wurde voriges Jahr von einer Ammendorfer Dornenfingerspinne in den Zeh gebissen worden. Ich war beim Arzt. Der hat mir ein paar Schmerztabletten gegeben. Ich hatte dreissig Stunden solche Schmerzen, dass man es kaum aushalten konnte.Dann wurde es langsam besser. Die Schmerzen kamen in Intervallen. Ein Kind kann diese Schmerzen mit Sicherheit nicht aushalten. Und ein Wespenstich ist gegen die Schmerzen die durch den Biss der Spinne ausgelöst wird, ein Klacks. Wenn da welche schreiben, dass es mit einem Wespenstich vergleichbar ist. Kann ich nicht bestätigen. Also passt gut auf eure Kinder auf und meidet hohes Gras. Ab August suchen die Mänchen wieder nach Weibchen und krauchen überall rein. Auch in meine Gartenschuhe.
Victor schrieb am 04.06.2019 17:15 Uhrzustimmen(36) widersprechen(24)
Bin auch vor 2 Wochen ins Bein gebissen worden mit den typischen Einstichstellen und habe immer noch Schwellungen, möglicherweise allergisch bedingt. Behandlung mit antiseptischer Salbe ließ die Wunde selbst schnell heilen, der Unterschenkel und Fuß sind trotzdem noch geschwollen/entzündet und heilen nur langsam ab. Voltaren und ein Antibiotikum helfen.
Btw:
Behandlung mit unwirksamen homöopathischen Mittelchen wie 'Notakehl D irgendwas' ist kontraproduktiv und verzögert die Heilung wegen Unterlassens einer wirksamen Behandlung.
Biologin schrieb am 28.06.2018 11:44 Uhrzustimmen(58) widersprechen(47)
Bin bei großer Hitze am 31. Mai 2018 beim Durchradeln einer Wiese im Darmstädter Raum gebissen worden und habe den Biss zunächst sorglos aufgekratzt. Alle Recherchen und Symptome schließen auf die Ammen Dornfinger: zwei Bissstellen, tiefblaues bis schwarzes Bullauge, sich langsam ausbreitende Infektion die Wade entlang und um den Knöchel herum, nach etwa 14 Tagen Fieber, Muskelschmerzen, allerdings keine Nekrose. Fast nirgendwo wirkliche, ernsthafte medizinische Hilfe oder Sachkenntnis außer bei der Hausärztin (Betaisadona-Umschläge, Notakehl D5): vom Hautarzt persönlich und vom Infektiologikum der Uni Frankfurt telefonisch (ohne irgendwelche Fotos vom Biss gesehen zu haben etc.) die Empfehlung, es müsse sich viel eher um eine Zeckenbiss gehandelt haben, ich solle prophylaktisch Doxycyclin nehmen. Da ich sicher weiß, dass es kein Zeckenbiss war und ich das auch aus anderen Gründen nicht möchte - niemand kennt schließlich bisher die Erreger der Infektion und weiß von daher, ob Doxycyclin überhaupt wirkt, außerdem hat es starke Nebenwirkungen - und ich mich schon öfter selbst in heiklen Situationen selbst therapiert habe, mache ich nun zusätzlich zu den Betaisadonaumschlägen Quarkwickel, die akut ebenfalls gut helfen, zumindest gegen die Schwellung und Rötung, und nehme für insgesamt vier Wochen Angocin, Notakehl D5, und täglich viel frischen Koriander und Meerettich als Ersatz für das Antibiotikum. Inzwischen heilt der Biss gut ab und ich fühle mich wieder gesünder. Der Antikörperabgleich auf mögliche Erreger, nachdem ein Abstrich nicht mehr möglich war, da sich die Wunde bereits geschlossen hatte, erfolgt dann hoffentlich in etwa vier Wochen am Tropeninstitit. Früher sei ein Abgleich nicht möglich, da noch keine Antikörper nachweisbar wären. Bin gespannt! Ökosysteme verändern sich und damit alles andere - hoffentlich zukünftig auch die Kenntnisse um heimische Spinnenbisse und die diesbezügliche Diagnose und medizinische Erstversorgung!
Karin schrieb am 16.08.2016 14:44 Uhrzustimmen(168) widersprechen(177)
Tja, ich kann nur bestätigen, dass es kein Vergnügen ist von diesem Tierchen gebissen zu werden. im Vorbeigehen etwas Unkraut gezupft und schon "sprang" mich etwas an und ich hatte 2 Bisse _ am oberen Glied des Zeigefingers und kurz vor dem Handgelenk. Ich bin ziemlich hart im nehmen was Schmerzen angeht, aber hallo......Die Hand ist heute nach 2 Tagen so richtig dick und man sieht gut die Bissstellen.Das Jucken kann einen in den Wahnsinn treiben
Stefano schrieb am 12.08.2016 13:10 Uhrzustimmen(177) widersprechen(176)
Die vier "Daumen-nach-unten-Drücker" mögen doch bitte einen Kommentar hinterlassen! Wollen Sie mich lügen strafen? Heckenschützen mag ich gar nicht. Es ist bezeichnend, daß hier auch dem Bericht eines Arztes anonym und extrem widersprochen wird. Meldet Euch doch zu Wort Ihr Schlauberger!
Stefano schrieb am 06.08.2016 11:17 Uhrzustimmen(155) widersprechen(211)
Schlage nachts nach der vermutlichen Schnake in den Haaren+Biß in den Daumen, wie ein Stromschlag an 230V+Spinne gefangen+eindeutig identifiziert=Dornfinger+keine Bißwunde zu sehen+Daumen kaum merklich geschwollen+anhaltender Schmerz, ca 30 Stunden gleichbleibend, sich auf auf das große Daumengelenk ausbreitend, dann schnell abklingend+Ich dachte das war´s+5 Stunden später Durchfall wie Wasser, etwa 20 mal, dann starkes Erbrechen, Erbrochenes sehr sauer, der ganze Körper fühlt sich an , wie unter Strom, ausgehend vom Daumen, seltsamer Geschmack im Mund, Lymphknoten rechts am Hals leicht geschwollen, leichter Schmerz, 5kg Gewichtsverlust in ca.10 Stunden+nächster Tag zum Hausarzt, Überweisung ins Krankenhaus: Blutabnahme, Diagnose: akutes Nierenversagen (laut Wikipedia lebensgefährlich, soviel zur Überschrift dieses Artikels)+Urin-Stuhluntersuchungen auf bekannte Erreger von Gastroenteritis waren negativ+nach drei Tagen Entlassung aus dem "Weißen Haus" mit halbwegs normalen Werten, nach vielen Infusionen (ca. 5Liter)+einen halben Tag später wieder Durchfall wie Wasser, jetzt linker Lymphknoten am Hals geschwollen, wieder dieses "Stromgefühl" und dieser seltsame Geschmack+Diesmal Symtome schwächer (nur 7x Klo) und kein Erbrechen+am nächsten Tag plötzlich Bißwunde sichtbar: kleine Schwellung, wie bei einem Mückenstich und in der Mitte die zwei Einstichstellen, Hand etwas taub, Daumen mehr, immer noch etwas Brechreiz vorhanden.
Geli schrieb am 09.09.2015 10:23 Uhrzustimmen(238) widersprechen(233)
Vor zwei Wochen wurde ich auf einer Wiesenfete direkt über dem Fußgelenk gebissen. Der Schmerz war heftig, mein Bein brannte wie Feuer. Jetzt ist die Stelle schwarz-violett verfärbt und ein Teil des Gewebes ist nekrotisiert. Wird wohl noch Wochen dauern bis zur Heilung. Passiert ist das ganze in Sachsen Anhalt.
herti schrieb am 25.08.2015 17:57 Uhrzustimmen(257) widersprechen(269)
Auch ich hatte im Urlaub (in Kroatien) die Bekanntschaft mit dieser Spinne gemacht. Zuerst na,ja, da hat mich was gestochen, aber dann: An der Bißstelle (Knie) starke Schwellung und rot bis violett. Es kam immer wieder ein Sekret heraus - Blut und so wie Wasser. Hab den Urlaub vor lauter Angst abgebrochen, weil unsere Freunde meinten, das wäre schon so arg, daß der Knochen davon betroffen würde. Heute noch - nach 2 Jahren kommt bei der Einstichstelle (2 Punkte) noch immer sowas wie Talg heraus. Hatte echt "Schiss". Die Einstichstelle sieht man heute noch.
Babs schrieb am 19.08.2015 15:59 Uhrzustimmen(243) widersprechen(232)
Mein Mann wurde bereits in Hamburg in unserem Garten von dieser Spinne gebissen unterhalb der Achselhöhle und hökert nun die dritte Woche mit dieser Wunde rum. Die Wunde war 5x3 cm groß, sonderte Blut, Eiter und Wundwasser ab. Die Lymphdrüse schwoll derart an, daß man glaubte, er hätte eine dritte Brust. In der Apotheke gab man uns FeniHyrocort (Cortison). Allmählich heilt die Wunde zu. Bereits vor 3 Jahren hat ihn diese Spinne in den Fuß gebissen und er hatte damals ein Vierteljahr damit zu kämpfen.
huttenha schrieb am 09.07.2015 22:26 Uhrzustimmen(216) widersprechen(321)
Ich wurde letzte Woche in den Finger gebissen, hatte keine Ahnung, dass es ein Spinnenbiss sein könnte. Nur die Erfahrung, dass ich im Frühjahr in Portugal von einem giftigen Tausendfüßler gebissen worden bin und dass die Schmerzen die gleichen waren, ließen mich vermuten, dass es kein Stich, sondern ein Biss gewesen sein muss. Ich lebe im Oberallgäu und das Tier muss im Blumentrog gesessen haben, denn es passierte beim auszupfen der verblühten Blüten. Die Schmerzen sind abgeklungen, die blauviolette Rötung und eine dickliche Verhärtung sind noch da.
Jörg schrieb am 06.07.2015 16:35 Uhrzustimmen(264) widersprechen(268)
Als Arzt sah ich fast jährlich einen Ammen-Dornfingerspinnenbiss in der Praxis, der oft aus Unkenntnis der Kollegen als "Insktenstich" bezeichent wurde. Alle Patienten kamen aus dem Raum Wiesbaden/ Taunus.Sie alle berichteten über einen juckenden Schmerz. Die Bißstelle selbst war anfänglich, je nach verstrichener Zeit, weißlich, später rot-blau, in einigen Fällen auch nekrinotisch.Die befallenen Extremität war gerötet, teigig angeschwollen, ebenso die lokalen Lymphknoten (Axel, Leiste). Allgemeinerscheinungen wie Fieber (bis 39-40° C) und Kopfschmerzen waren keine Seltenheit. Ich therapierte mit Antiallergica und um eine Sekundärinfektion zu vermeiden mit Antibiotika. Lokal waren Betaisadonna-Umschläge in einigen Fällen(Sepsisgefahr) nötig. Ich selbst erlitt bei Arbeiten in einer Wiese einen solchen Biß und konnte mich in das Beschwerdebild der Patinten gut versetzen.
Agi schrieb am 06.07.2015 11:02 Uhrzustimmen(264) widersprechen(251)
Ich wurde im vergangenen Jahr ins Schienenbein gebissen. Wochenlange Schwellungen, Schmerzen und Juckreiz der unangenehmen Art. Die Bissstelle wurde nekrotisch und sehr wohl ist das Gewebe trichterförmig abgestorben. Dieses Jahr dann der 2. Biss in die Wade, diesen ließ ich aber nach wenigen Tagen vom Arzt behandeln, wegen einer Infektion der Wunde dann schon mit Antibiotika. Ignorieren der Ungläubigen macht die Sache nicht angenehmer. Selbst hier in Bremen, im nur teilweise ländlichem Raum unseres Stadtteils, sind die Biester vorhanden.
twitterine schrieb am 01.07.2015 14:11 Uhrzustimmen(264) widersprechen(264)
nachdem ich keine Spinne mehr "zur Hand" hatte, bzw auch den Biss selbst nicht bemerkte, weiß ich nicht, um welche Art es sich gehandelt hat (definitiv keine Biene oder Wespe). Ich hatte an der Wade eine extrem starke Schwellung (sehr druck- und schmerzempfindlich) an. Um die Bissstelle verfärbte sich die Haut dunkelblau und violett. Die Schwellung und die Druckempfindlichkeit dauerten mehrere Wochen an.
Angela schrieb am 26.04.2015 17:13 Uhrzustimmen(275) widersprechen(263)
Ich wurde heute in Brandenburg (Klosterfelde) in den oberen Rücken gebissen. Es brennt und schmerzt sehr, außerdem Kopfschmerzen . Heiße (50Grad ) Umschläge lindern den Schmerz. Sobald er aber abkühlt, schmerzt der Biss sofort wieder. Bei Gartenarbeiten, Meter hohes trockenes Gras ist es wohl passiert, Ich war kurzärmlig. Einen Arzt werde ich, heute ist Sonntag, nicht aufsuchen. Nach wenigen Tagen ist alles vergessen....
benny schrieb am 29.09.2014 13:03 Uhrzustimmen(243) widersprechen(262)
Ich wurde gestern in die Hand gebissen. Diese Hand ist inzwischen dick wie ein Boxhandschuh. Ich war am Plansee in Österreich und hatte meine Lederjacke im Gras abgelegt. Als ich diese wieder anzog, hat das kleine Mistvieh zugebissen. Der Arzt hat mir eine Salbe gegeben, aber trotz dick einschmieren, sind die schmerzen ziemlich heftig.
eenoy schrieb am 14.09.2014 17:48 Uhrzustimmen(227) widersprechen(294)
Und auch in Untefranken sind sie mittlerweile beheimatet. Vor zwei Monaten wurde ich in den Oberschenkel gebissen. Der Stich schwoll erst nach 2 Tagen zur vollen Größe an. DIe Rötung blieb ca. 2 Wochen. Jetzt vor zwei Tagen bin ich unmittelbar unter dem Auge auf den Wangenknochen gestochen worden. Das Auge ist stark eingeschwollen. Die Lymphknöten geschwollen. Brennen und Druckschmerz.
Gsxf5 schrieb am 05.08.2014 07:13 Uhrzustimmen(261) widersprechen(286)
Anscheinend ist der Verfasser des Artikels noch nicht von dieser Spinne gebissen worden. Ich habe vor einer Woche die Bekanntschaft mit dieser Spinne gemacht. Es war ein brennender Schmerz und die Hand schwoll sofort an. Diagnose am nächsten Tag : Blutvergiftung. Gestern wurde die Schwester eines Bekannten gebissen. Geschah im Haus. Das Weibchen hatte wohl Brut und war sehr aggressiv. Auf jeden Fall einen Biss nicht auf die leichte Schulter nehmen. Anmerkung: Beide Fälle geschahen im Raum Ludwigshafen-Speyer.
drei drei drei schrieb am 22.07.2014 11:11 Uhrzustimmen(257) widersprechen(263)
.....nur zur Kenntnisnahme....auch im Saarland sind sie heimisch, wurde gestern gebissen...12 Std.starke Schmerzen aber ohne Komplikationen
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