Sonntag, 02.10.2022 | 09:48:31
Vorsprung durch Wissen
schließen x
Suchbegriff
Rubrik
 Suchen
Das Informationszentrum für die Landwirtschaft
02.07.2017 | 07:14 | Wie der Klimawandel Alaska verändert 
 2

Klimawandel lässt's in Alaska regnen

Fairbanks - Richard Carroll ist nicht allzu gut auf Donald Trump zu sprechen. «Trump?», fragt er. «Der kann froh sein, wenn er bei uns zehn Stimmen kriegt.»

Regen in Alaska
Die USA haben sich dank ihres Präsidenten Donald Trump gerade aus dem Klima-Kompromiss verabschiedet. Mit Alaska haben sie einen arktischen Bundesstaat, der vom Klimawandel besonders betroffen ist. Vor allem die Ureinwohner sagen: «Wir haben ein Problem.» (c) proplanta

Zehn Stimmen sind zu Hause bei Richard Carroll in Fort Yukon immerhin mehr als zehn Prozent. Bei der zurückliegenden Wahl hatten sich 90 Bürger an der Abstimmung in dem kleinen Dorf in Alaska beteiligt. Die meisten von ihnen sind Ureinwohner und sie treibt vor allem eine Frage um: Wer hat eine Antwort auf den Klimawandel?

Die Polarregion ist wie keine andere auf der Welt von dem betroffen, was Donald Trump noch immer nicht wahrhaben will - die Temperatur steigt bedrohlich. Wenn es noch wärmer wird, sagen Einheimische, haben sie bald nichts mehr zu essen.

Vor allem die Ureinwohner, die zur Wahrung der Würde ihrer Völker nur ungern auf Nahrungsimporte zurückgreifen wollen, leiden schon jetzt. In Savoonga, einer der wohl isoliertesten Siedlungen Alaskas auf der St.-Lorenz-Insel in der Bering-Straße haben die Einheimischen vor ein paar Jahren noch 500 Walrosse gefangen. Im letzten Winter waren es fünf, erzählt Vi Waghivi, eine Einheimische, die inzwischen in Anchorage lebt.

Während in den «Lower 48» - wie man in Alaska den Rest der Vereinigten Staaten unter völliger Ignorierung Hawaiis nennt - zumindest Wissenschaftler noch nach Wegen suchen, die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, sind in der Polarregion fünf Grad schon längst Realität. Das hat extreme Auswirkungen.

Die Rentierherden verändern ihre Wanderrouten, zugefrorene Flüsse dienen mangels tragfähiger Eisdecke nicht mehr ausreichend lange als Verkehrswege, Walrosse haben keine Jagdgrundlage mehr. Das ganze Leben in der Arktis ist im Aufruhr. «Die Winter werden milder, manchmal regnet es», sagt Carroll.

Alaska leidet unter dem Klimawandel. Schon 2007 hatte die damalige Gouverneurin Sarah Palin eine eigene Abteilung gegründet, die nach Lösungen für bedrohte Menschen und Dörfer suchen sollte. Hohe Millionenbeträge flossen in die Forschung. Doch ihr Nachfolger Sean Parnell machte 2011 alles wieder rückgängig, der Geldhahn war plötzlich zu. Parnell hatte Angst, der Ölindustrie zu viel Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Donald Trump will jetzt auch noch den Bundesanteil eindampfen.

Der Immobilienmilliardär von der Ostküste ist ganz weit weg von den Nöten in Alaska. 15 Flugstunden und vier Zeitzonen, um genau zu sein. In Fort Yukon, einem ehemaligen Handelsposten für Felle, 13 Kilometer nördlich des Polarkreises gelegen und nur aus der Luft oder mühsam per Floß über den Yukon River zu erreichen, leben vor allem Ureinwohner vom Stamme der Gwitchin. Ungefähr 550 Menschen sind hier zu Hause, die Zahl ist in den vergangenen Jahren einigermaßen stabil.

«Meine Kinder sind mit 400 von ihnen verwandt», sagt Richard Carroll, ein kleiner, drahtiger Mann mit der typischen Physiognomie der Ureinwohner und einem langen schwarzen Pferdeschwanz unter der Baseballmütze. Er ist der Bürgermeister des Dorfes. «Ich empfehle allen, hier wegzugehen. Es gibt keine Jobs. Und die, die es gibt, die sind besetzt», sagt er frei heraus. «Isolation und Alkoholismus als Folge, das ist hier ein ernstes Problem.»

Fort Yukon macht auf den ersten Blick einen Eindruck, den man woanders als trostlos beschreiben würde. Die wenigen Straßen sind nicht asphaltiert, die oft im Eigenbau errichteten Häuser wirken vernachlässigt. Davor stehen alte Autos, manche liegen auf der Seite, anderen fehlen Türen, Fenster oder Motorhauben. Doch der Eindruck trügt.

Was nach Verwahrlosung aussieht, ist eher Effizienz. Geteerte Straßen wären bei den enormen Temperaturschwankungen ein Groschengrab. Für ihre Autos brauchen die Menschen eigene Ersatzteillager. Ein Besuch in einer Werkstatt würde eine Mehrtagesreise mit dem Floß über den Yukon River bedeuten. Und selbst das geht nur im Hochsommer.

Die Arbeitslosenquote in Fort Yukon liegt bei 85 Prozent, 20 Prozent der Menschen leben offiziell unter der Armutsgrenze. Keine untypischen Werte für das ländliche Alaska. Wer hier nicht zu den drei Dutzend Glücklichen zählt, die einen Job bei einer Gemeindeeinrichtung haben oder eine gute Idee, der hat ein Problem.

Die Grundlage für die traditionelle Lebensweise - in Abhängigkeit von der Natur und mit ihr im Einklang - sie fällt immer mehr weg. «Der Klimawandel nimmt den Ureinwohnern Alaskas die Nahrungssicherheit», sagt Vi Waghivi.

Die Verlockungen der Bodenschätze kommen hinzu. Schon 1988 haben die Gwitchin-Völker aus Alaska und Kanada einen gemeinsamen Steuerkreis gebildet, weil die mächtigen Ölfirmen auf Land bohren wollten, wo die Tiere der großen Rentierherde ihre Jungen zur Welt bringen.

Bernadette Dementieff ist heute Mitglied des Steuerkreises. Die 40-Jährige stammt aus Fort Yukon. Wie Tausende andere aus den Dörfern Alaskas hat sie ihre Heimat nach dem Schulabschluss verlassen und lebt jetzt in der Stadt.

Die Lage ihrer Landsleute sieht sie wegen des Klimawandels als dramatisch an. «Wir haben da oben Tausende Jahre überlebt», sagt sie. «Jetzt werden die Menschen krank, weil die Tiere krank sind.» Der zurückgehende Permafrost gebe Bakterien frei, die jahrhundertelang im Eis eingeschlossen waren. Jetzt gelangen sie ins Meer und von dort in die menschliche Nahrungskette.

«Alaska hat eine irrwitzig hohe Krebsrate», beklagt Dementieff. «Das Wasser gefriert nicht mehr, die Fischeier werden mit Bakterien verseucht - wir haben ernsthaft ein Problem.»

Als Bürgermeister von Fort Yukon ist Richard Carroll Herr über ein Rathaus, eine Schule, eine Krankenstation und ein Kraftwerk. Auch ein kleines Eishockey-Spielfeld gibt es und natürlich den Flughafen - die Lebensader des Dorfes. Die Kies-Piste, die Flugsicherheitsbeamten europäischer Prägung ein wenig Kopfschmerzen bereiten dürfte,  ist mitsamt einer Baracke bei kleinlicher Definition sogar ein internationaler Flughafen.

Die meisten Maschinen kommen aus Fairbanks, der nächsten größeren Stadt in Alaska und bringen in einer guten Flugstunde Lebensmittel oder andere Waren. Manchmal ist auch eine Zahnarzt an Bord. Oder sogar ein paar Touristen, die sehen wollen, wie der Einheimische so lebt. Carroll fährt sie dann mit einem alten Schulbus durchs Dorf und erklärt ihnen, wie das Leben so aussieht.

Dass sich ein eigener Sozialarbeiter um das Alkoholproblem kümmert, das unter Indianern so stark ausgeprägt ist. Dass andererseits die Gemeinde einen kleinen Liquor-Shop betreibt, wo man Bier und Schnaps kaufen kann. Das Bier kostet sechs Dollar die Dose, der Preis ist etwa dreimal so hoch wie in der Stadt. Der Transport macht alles teuer.

Einige der Flugzeuge auf dem kleinen Airport kommen auch aus Kanada herüber. Donald Trumps Grenzfantasien sind hier graue Theorie. «Ich muss nicht einmal meinen Reisepass zeigen, mein Stammesausweis reicht», sagt Carrol. Auch er ist Mitglied des Stammes der Gwitchin-Indianer, des nördlichsten Indianerstammes Nordamerikas. Ihr Gebiet reicht von Kanada herüber nach Alaska, die Ebene des Yukon bildet die Jagdgründe der Gwitchin. 

Alaska ist der mit Abstand größte Bundesstaat der USA. Er ist auch der nördlichste und der westlichste. Mit dem 6190 Meter hohen Denali (bis: 2015: Mount McKinley) steht der höchste Berg Nordamerikas in Alaska. Auf der 1,6 Millionen Quadratkilometer großen Fläche, 1867 vom klammen russischen Reich für 7,2 Millionen Dollar erstanden, spiegeln sich die Nordlichter in drei Millionen Seen. Damit gibt es in Alaska ungefähr vier mal so viele Seen wie Menschen.

Die Amerikaner machten nach der Übernahme zweierlei: Alaska wurde zum Zentrum für die Ausbeutung von Bodenschätzen - vor allem Öl und Gas wurden in dem arktischen Gebiet gefunden. Soviel Öl, dass eine mehr als 1.200 Kilometer lange Pipeline den Rohstoff vom hohen Norden bis nach Valdez, einen eisfreien Hafen an der Südküste, bringt. Zudem wurde Alaska, auch wegen seiner geopolitisch strategischen Lage zum Militärstützpunkt ausgebaut. 20.000 US-Soldaten sind dort stationiert.

Viele von ihnen blieben nach dem aktiven Dienst dort hängen. Veteranen, ihre Angehörigen und ihr Nachwuchs machen einen nicht zu unterschätzenden Teil der Bevölkerung aus. Weiße Zuwanderer, vor allem im urbanen Anchorage zu Hause, stellen inzwischen die Bevölkerungsmehrheit.

Und die haben mit den Sorgen und Nöten der Ureinwohner nicht viel am Hut. Dan Sullivan gehört dazu. In Ohio geboren und aufgewachsen, verschlug der Militärdienst beim US Marine Corps ihn vor fast 25 Jahren nach Anchorage, in die größte Stadt Alaskas. Er ist es, der für Alaska heute im US-Senat sitzt - nicht etwa ein Indianerhäuptling. «Man muss auch die Chancen sehen», sagt Sullivan, wenn er über den Klimawandel spricht.

Eine im Sommer dauerhaft eisfreie Nordwest-Passage, ein Seefahrer-Traum seit Jahrhunderten, und die damit verbundenen wirtschaftlichen Möglichkeiten, schweben ihm vor. Frachtschiffe sparen so von New York nach Ostasien 4.000 Kilometer, im Vergleich zur Route durch den Panamakanal. Von Europa aus ist die Ersparnis noch größer. Im August 2016 hatten Satelliten-Bilder der Nasa erstmals die komplette Durchfahrbarkeit gezeigt.

Seefahrt und Öl - das sind die Branchen, die Alaska wirtschaftlich am Leben halten. 60 Prozent der Jobs in dem Bundesstaat hängen direkt oder indirekt davon ab. Kein Wunder dass die der Öl-Lobby nahestehenden Republikaner dort die Mehrheit halten, kein Wunder, dass der Hass auf Barack Obama groß ist, der Bohrlizenzen von Ölfirmen zurückhielt und ganze Meeresabschnitte unter Schutz stellte.

«Wenn man das Wohl von zwei Dritteln der Bevölkerung abhängig macht von nur einer Branche, und diese auch noch Auflösungserscheinungen zeigt, dann kommt Frust heraus», sagt Enei Begay, eine Aktivistin der Climate Action Coalition in Fairbanks.

Wer den Frust sehen und spüren will, muss ins «12-Mile-Roadhouse» gehen, eine kleine Bar am Highway in dem Örtchen North Pole, zwischen Fairbanks und Anchorage. «Natürlich habe ich Trump gewählt», sagt Rob, 58 Jahre alt und als gescheitert zu betrachten. «Das ist das mit Abstand kleinste von mehreren Übeln», sagt er im Schein der im Sommer nicht untergehenden Sonne. Langsam öffnet er die Lose der staatlichen Lotterie, die er sich mit jedem Drink über den Tresen reichen lässt. Ein verzweifelter Ruf nach mehr Wohlstand.

Wer mit Leuten wie Rob spricht, bekommt den ganzen Hass aufgetischt, der sich über die Jahre auf das politische Establishment im fernen Washington und anderswo aufgestaut hat. Hillary Clinton? «Eine Verbrecherin.» Es herrscht eine düstere Stimmung in Alaska, obwohl schon im Frühjahr die Sonne fast durchgehend scheint, es jeden Tag sieben Minuten länger hell ist. Nicht viele Menschen sind fröhlich. Wortkarg ist als Beschreibung für den Redefluss bei manchem untertrieben.

Abgeschnitten vom Wohlstand der US-Ostküste und den großen Technologieregionen Kaliforniens, angewiesen auf Öl- und Gasbarone, teils aus dem Ausland, kämpfen die «Alaskans» um ihre Existenzen. Zugezogene wie Ureinwohner. Donald Trump ist weit weg.
dpa
Kommentieren Kommentare lesen ( 2 )
weitere Artikel

Status:
Name / Pseudonym:
Kommentar:
Bitte Sicherheitsabfrage lösen:


Kommentare 
Volker Niemeyer schrieb am 02.07.2017 20:59 Uhrzustimmen(14) widersprechen(12)
Also geht es hier in diesem Artikel wirklich wirklich um einen vermeintlich menschlich gemachten Klimawandel ? Oder geht es hier vielmehr um die typischen Probleme einer strukturschwachen Region wie Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, mangelnde Bildung, Gleichgültigkeit, Isolation oder einfach Langeweile? Der Grund des Rückganges der Walrosspopulation ergibt sich schon aus dem Artikel: Gerade weil man in den vergangenen Jahren jährlich 500 Walrosse gefangen hat, gibt es jetzt noch so wenige! Das liegt aber nicht am Klimawandel!
cource schrieb am 02.07.2017 07:37 Uhrzustimmen(15) widersprechen(22)
wegziehen oder an die geänderten umweltbedingunggen anpassen, genau diese flexibilität/anpassungsfähigkeit/zufriedenheit auch ohne materiellen erfolg wird durch das schindertum/fachidioten des abendlandes gezielt verhindert, der kapitalismus/ausbeutung funktioniert nur mit unflexiblen/schwerfälligen/ängstlichen fachidioten/schindern/sklaven.
  Weitere Artikel zum Thema

 Klimawandel wirkt sich auf Pilzvorkommen in Niedersachsen aus

 Warnung vor unumkehrbaren Folgen der globalen Erwärmung

 Wird Bergsteigen durch die globale Erwärmung gefährlicher?

 EU-Kommission genehmigt milliardenschwere Wasserstoff-Förderung

 Deutsche sind zunehmend um Trinkwasserversorgung besorgt

  Kommentierte Artikel

 Wölfe breiten sich aus: Weidetierhalter wehren sich mit Mahnfeuern

 EU einigt sich auf Gewinnabschöpfung gegen hohe Energiepreise

 Wie viele Menschen ernährt ein Landwirt?

 Warnung vor unumkehrbaren Folgen der globalen Erwärmung

 Lebensmittelpreise in Großbritannien gehen durch die Decke

 Etwa 2.500 streunende Katzen in Sachsen-Anhalt kastriert

 Vegane Fischalternativen erobern den Markt

 Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung startet

 Es wird mehr Holz verheizt - Schadet das Gesundheit und Umwelt?

 Özdemir zu Putins Getreide-Narrativ: Kann man als Klopapier benutzen

Nachrichten
Agrarpolitik
Agrarwirtschaft
Unternehmen
Landtechnik
Pflanze
Tier
Bio
Wissenschaft
Wald & Forst
Umwelt
Energie
Verbraucher
Karriere
Landleben
Medizin
IT & Medien
Veranstaltungen
Neuerscheinungen
Service

Agrarnachrichten-Ticker
Schlagzeilen
Tags
Archiv
Premium-News
Agrar-Suchbegriffe
RSS-Channel
Markt & Preis
Warenbörsen
Mannheimer Produktenbörse
Südwestdeutsche Warenbörse
Frankfurter Produktenbörse
Stuttgarter Produktenbörse
Bayerische Warenbörse
Würzburger Produktenbörse
Vereinigte Getreide- u. Produktenbörse Braunschweig - Hannover - Magdeburg
Hamburger Getreidebörse
Bremer Getreide- und Futtermittelbörse
Getreide- und Produktenbörse Paderborn
Rheinische Warenbörse
Mitteldeutsche Produktenbörse - Berlin - Brandenburg
Mitteldeutsche Produktenbörse - Dresden
Mitteldeutsche Produktenbörse - Erfurt
Mitteldeutsche Produktenbörse - Halle
Börse Wien
Marktberichte

Warenterminmärkte
CBoT-Weizenpreis
CBoT-Maispreis
MATIF-Weizenpreis
MATIF-Rapspreis
MATIF-Maispreis
EUREX-Schweinepreis
EUREX-Ferkelpreis
Agrarmarkt-Widget
Glossar

Stellenmarkt
Stellenangebote
Stellengesuche
Jobwall
Agrarstudium
Grüne Berufe
Bewerbungstipps
Online-Journal

Marktplatz
Landtechnik
Traktoren
Traktorzubehör
Baumaschinen
Ersatzteile
Erntetechnik
Saattechnik
Fütterungstechnik
Räder
Bodenbearbeitung
Kommunalgeräte
Forsttechnik

Kleinanzeigen
Angebote
Gesuche

Büchermarkt
Angebote

Futtermittel
Suche
Rinderfutter
Kälberfutter
Milchviehfutter
Schweinefutter
Ferkelfutter
Eberfutter

Wetter
Agrarwetter Deutschland
Agrarwetter Baden-Württemberg
Agrarwetter Bayern
Agrarwetter Brandenburg
Agrarwetter Hessen
Agrarwetter Mecklenburg-Vorpommern
Agrarwetter Niedersachsen
Agrarwetter Nordrhein-Westfalen
Agrarwetter Rheinland-Pfalz
Agrarwetter Saarland
Agrarwetter Sachsen-Anhalt
Agrarwetter Schleswig-Holstein
Agrarwetter Thüringen

Wetterrückblick
Niederschlagsradar
Unwetterwarnung Deutschland
15-Tage-Temperaturtrend

Agrarwetter Österreich
Agrarwetter Schweiz
Agrarwetter Frankreich
Météo Agricole France
Agrarwetter Italien
Meteo Agricolo Italia

Profiwetter Deutschland
Profiwetter Österreich
Profiwetter Schweiz
Profiwetter Frankreich
Météo Professionnel France
Profiwetter Italien
Meteo Professionale Italia

Agrarwetter.net

Agrar-Branchenbuch
Alle Rubriken
Produktverzeichnis
Firmenverzeichnis

Behörden
Bildungseinrichtungen
Organisationen
Bio-Handel
Fruchthandel
Direktvermarkter
Innenwirtschaft
Landhandel
Landtechnik
Lohnunternehmen
Pflanzenproduktion
Tierproduktion
Verarbeitung
Beratung
Energie
Hofurlaub
Veranstaltungen
Garten- und Landschaftsbau
Maps
Bodenpreise
GVO

Agrarforum

Veranstaltungen
Messen Ausstellungen
Tagungen Kongresse
Workshops Seminare Vorträge
Info-Veranstaltungen
Feldtage
Auktionen
Feste
Wettbewerbe
Traktor-Pulling

Infothek

Lexikon: 
Landwirtschaft Unkräuter

Wörterbuch: 
Landwirtschaft Landtechnik Pflanzenkrankheiten Pflanzenschädlinge Unkräuter Nutztiere Tiergesundheit

Pflanze: 
Mais Weizen Gerste Roggen Reis Raps Sonnenblume Sojabohne Baumwolle Zuckerrübe Kartoffel Wein Tabak

Tiere: 
Rind Schwein Schaf Ziege Geflügel


Ratgeber

Umfrage

Mediathek
Fotos
Videos
Pflanzenbauberater
PSM-Suche
Pflanzenschutzmittel
Neuzulassungen
Ablauffristen
Aufbrauchfristen
Abgelaufene Mittel
Zulassungsverlängerungen
Auflagen

PSM-Empfehlungen
Herbizide
Fungizide
Insektizide Getreide
Wachstumsregler Getreide

Sorten-Suche
Neue Sorten
Pflanzenzüchter

Regionale Empfehlungen

Garten-Ratgeber
Für angemeldete User
Stellenanzeige schalten
Kleinanzeige schalten
Eintrag ins Branchenbuch
Online-Landvermessung
Wetter-Profile anlegen
Projekte in Maps anlegen
Newsletter-Profil anlegen
Zugang Unkraut-Lexikon
Zugang Premium-News
E-Markttelegramm abonnieren

zur Anmeldung
Service
Bannerschaltungen
Newsticker
Agrarfotos
PR-Meldungen
Agrarmarkt-Informationen
Agrarmarkt-Widget
Wetterfenster für Homepage

Info + Preise

Kontakt

Proplanta online mit Werbung und Cookies nutzen

Wir und unsere Partner nutzen Tracking (insb. Cookies), um unsere Webseiten für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von News, Artikeln, Informationen und Anzeigen.

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
    • Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Geräte-Kennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.
  • Datenübermittlung an Partner in den USA (Drittstaatentransfer)
    • Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden.
  • Einbindung von externen Multimedia-Inhalten
    • Für eine umfassendere Informationsdarstellung nutzen wir auf unseren Websites Inhalte von Dritten, wie z.B. Social Media- oder Video-Plattformen, angezeigt. Dabei werden durch diese Dritten, die auch zu den oben genannten Partnern zählen, Daten verarbeitet.
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
    • Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.
  • Genaue Standortdaten verwenden
    • Ihre genauen Standortdaten können für einen oder mehrere Verarbeitungszwecke genutzt werden. Das bedeutet, dass Ihr Standort bis auf wenige Meter präzise bestimmt werden kann.
Mit Abo nutzen Nutzen Sie proplanta.de ohne Tracking, externe Banner- und Videowerbung für 4,95 € / Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Abo finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und in den FAQ.