Mittwoch, 27.10.2021 | 09:43:33
schließen x
Suchbegriff
Rubrik
 Suchen
Das Informationszentrum für die Landwirtschaft
02.02.2021 | 00:06 | Zusammenarbeit gekündigt 
 9

Niedersachsen entlässt kritische Wolfsberater

Hannover - Das niedersächsische Umweltministerium hat zwei Wolfsberater entlassen, die die neue Wolfsverordnung des Ministeriums öffentlich kritisiert haben.

Wolf in Niedersachsen
Nach Kritik an der neuen Wolfsverordnung entlässt niedersächsisches Umweltministerium zwei Berater. (c) proplanta

Nachdem die beiden ehrenamtlichen Berater die Verordnung als Vorstandsmitglieder des Freundeskreises freilebender Wölfe öffentlich kritisiert hätten, bestehe «keine Grundlage für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit», teilte das Umweltministerium am Montag mit.

In einer Pressemitteilung vom November hatte der Freundeskreis die Wolfsverordnung «auf das Schärfste» verurteilt und Umweltminister Olaf Lies (SPD) vorgeworfen, er peitsche eine Verordnung durch, die gegen EU-Recht verstoße. Mit der Wolfsverordnung hatte das Land einen unkomplizierteren Rahmen zum Abschuss von Problemwölfen geschaffen, die etwa Schutzzäune überspringen und Rinder und Pferde töten.

Wie das Ministerium betonte, stellten die Äußerungen keine neutrale Positionierung dar und seien daher nicht mit den Grundsätzen für das Verhalten von Wolfsberatern zu vereinbaren. Landesweit gibt es derzeit 130 aktive Wolfsberaterinnen und -berater, die der Bevölkerung beim Thema Wölfe mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Auch nehmen sie alle Sichtungen oder Spuren auf, um Klarheit über Wolfsvorkommen und Wolfsrisse zu erhalten.

Der Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Meyer kritisierte die Entlassungen. «Umweltminister Lies will unliebsame Kritiker mundtot machen», sagte er. Das Land wende nun den «Maulkorberlass» an, um die ehrenamtlich Aktiven auf Linie zu halten. «Die Botschaft ist klar: Wer öffentliche Kritik an der Wolfspolitik von SPD und CDU und illegalen Abschüssen äußert, wird gefeuert.»
dpa/lni
Kommentieren Kommentare lesen ( 9 )
weitere Artikel

Status:
Name / Pseudonym:
Kommentar:
Bitte Sicherheitsabfrage lösen:


Kommentare 
firli schrieb am 07.03.2021 18:33 Uhrzustimmen(2) widersprechen(2)
Walburga, das, was Sie von sich geben, ist typisch für eine Gruppe von Menschen. Dazu erlaube ich mir zu erwähnen, dass das Land in Wolfsgebieten teilweise bis zu 100% für Zäune zahlt, ferner bis zu 15.000 Eu für Billigkeitsleistungen (Mehrarbeit) , die Anschaffungskosten (teilweise auch Unterhalt) für Herdenschutzhunde und außerdem auch noch Riss Entschädigung zahlt. Von UNBSEREN STEUERN - wohl gemerkt - ! Ich bin Jahrzehnte im Tierschutz tätig gewesen und kann ein Lied von der Tierhaltung bei Schäfern (nicht allen!) und anderen Nutztierhaltern singen. Schäfer haben bereits viele Jahre finanzielle Probleme, denn für die Felle bekommen sie ein Taschengeld und für das Fleisch nicht viel mehr. Nur, dass ausgerechnet jetzt, wo endlich der Wolf wieder seinen Stammplatz an der Spitze des Ökosystems Fauna einnehmen soll, genau dieses Wildtier zum Sündenbock abgestempelt wird, ist unfair und verantwortungslos. Dass KEIN MENSCH in der Lage ist, das Gleichgewicht in der Natur zu halten, erleben wir täglich. Entweder es gibt Über - oder Unterpopulationen, wobei bei Letzterem geballert wird, was die Flinte her gibt. Seit Jahren werden Wildschweine in Massen abgeknallt und da wird auch nicht vor tragenden Bachen oder ganzen Familien HALT gemacht. Da wird einfach rein gehalten, egal wie groß das Leid ist, das man den Tieren zufügt, denn die Wenigsten werden mit einem Schuss getötet. Ergebnis: Die Wildschweine flüchten in Ortschaften, weil sie begriffen haben, dass sie dort verhältnismäßig geschützt leben können. Und - die Wildschwein Plage hat noch kein Jäger und kein Landwirt in den Griff bekommen. Letzte bauen nach wie vor jede Menge Mais an, damit sich die Wildschwein Populationen weiter vermehren können, denn bei großem Futterangebot gibt es zahlreichen Nachwuchs! So einfach ist das! Und - dass gegen Finnland wegen Wolfsabschüssen seitens der EU ein Vertragsverletzungsverfahren läuft, scheint sich auch noch nicht herum gesprochen zu haben. Viele Menschen besitzen Hunde, auch Landwirte und Jäger und Hobbytierhalter. Ob denen nicht bewusst ist, dass die Vorzüge des Wolfes dazu geführt haben, dass man ihn domestiziert hat? Wölfe sind intelligente und sehr soziale Wildtiere. Sie leben in Familienstrukturen, wo einer für den anderen da ist und sorgt - auch dann - wenn ein Familienmitglied krank/verletzt ist und sich nicht selbst versorgen kann. Wölfe leben monogam - wo mancher Mensch sich eine Scheibe abschneiden kann. Wir haben Freunde, die in einem Gebiet wohnen, in dem es seit ca. 6 Jahren Wölfe gibt. Zwei Hunde besitzen sie auch und mit denen geht täglich ein Familienmitglied - in Wald und Feld - spazieren. Keiner von ihnen hat jemals in den Jahren auch nur einen Wolf zu Gesicht bekommen - Leider - wie sie sagen. Und - von Angst oder Panik getrieben - keine Spur! Das Märchen vom "bösen Wolf" wird leider wieder lebendig gemacht und dabei tun sich sowohl die Landwirtsschafts- als auch die Jägerlobby sehr hervor. Kein Wunder, seit der Wolf gnadenlos und ungerechter Weise ausgerottet wurde, haben Jäger seine Stelle übernommen und - von der vertrieben zu werden, dagegen kämpft man. Schauen Sie sich bitte einmal ein Video auf YouTube an z.B. Die Wölfe im Yellowstone Nationalpark. Dort hatte man alle Wölfe getötet und das hatte zur Folge, dass fast die gesamte Flora vernichtet war. Erst, nachdem man Wölfe aus Canada einfliegen lies, welche die Karibu Herden dezimierten, erneuerte sich die Natur und sogar die Flüsse und Bäche! Nun, bitteschön, mögen sich die Wolfsgegner mit der Tatsache auseinandersetzen.
firli schrieb am 07.03.2021 18:01 Uhrzustimmen(1) widersprechen(1)
Es ist nicht der erste und wird auch nicht der letzte Wolfsberater sein, den Olaf Lies feuert. Jeder, der Lies kritisiert, wird "mundtot " gemacht. Da gebe ich Christian Meyer Recht, denn wir leben (hoffentlich noch!!!) in einer Demokratie, wo Jeder seine Meinung sagen darf. Naturfreund, mit welcher Sicherheit behauptest Du, dass es "legale" Entnahmen waren? Jeder kann sich die Rissliste des NLWKN ansehen und man stellt fast, dass im Jahre 2019 außer bei einem Riss, (der lediglich Grundschutz aufwies) keine Schutzmaßnahmen, geschweige denn Herdenschutzhunde (so wie öffentlich behauptet wird) vorhanden waren. Man präsentierte also die so "geliebten ans Herz gewachsenen" Nutz Tiere dem Wolf auf dem Teller und bereitere ihm ein Schlaraffenland! Wenn man sich Gesetze/Verordnungen ansieht und die Sachlage dann komme auch ich zu dem Ergebnis, dass es "illegale" Entnahmen sind, die z.Zt. leider zu beobachten sind. Hinzu kommt noch, dass permanent in der Öffentlichkeit betont wird, dass das NLWKN diese "Entnahmen" sprich Tötungen genehmigt hat. Das NLWKN ist ein Geschäftsstellenbereich des Umweltministeriums dessen Chef Olaf Lies ist - das heißt, dass Olaf Lies als Chef des UM und des NLWKN die Tötungsgenehmigungen selbst unterschreibt. Das allein ist mehr, als erwähnenswert! Dass ein Umweltminister, dessen dringende Aufgabe auch darin besteht, die Natur zu schützen, zu erhalten und die Artenvielfalt in Flora und Fauna zu fördern und zu vervielfältigen, Wölfe, die wir dringend in der Natur benötigen, töten lässt ist unfassbar und nicht hinnehmbar! Das heißt für mich im Klartext, er lässt durch das ungerechtfertigte Töten von unter höchstem Schutz Status stehenden Wild Tieren erst gar keine Artenvielfalt aufkommen. Das allein sucht seines Gleichen!!! und muss endlich beendet werden.
Naturfreund schrieb am 19.02.2021 11:37 Uhrzustimmen(1) widersprechen(1)
Wenn ein Grünen-Landtagsabgeordneter Kritik übt, ohne eine bessere Alternative mit anzuführen, dann ist eh nicht viel mit dieser Kritik los.
Als Politiker sollte man nicht gegen geltendes Recht kritisieren.
Freie Meinungsäußerungen in unserer Demokratie beinhaltet nicht,
sich abfällig über Minister und Land zu äußern.
Zu den zu Recht entlassenen hochrangigen NABU-Mitgliedern,
da kann ich nur sagen, hoffentlich folgen noch mehr derartige Entlassungen.

Denn wenn man ein unliebsamer Kritiker sein möchte, dann sollte man sich nicht für ein Ehrenamt bewerben,
für welches die Unvoreingenommenheit das oberste Gebot sind.

Da nimmt auch der Herr Christian Meyer seinen Mund ziemlich voll,
wenn er den Begriff "illegale Abschüsse" in die Waagschale wirft,
denn es waren/sind legale Entnahmen, welche von der Landesgerierung
veranlaßt wurden.
Naturfreund schrieb am 18.02.2021 21:19 Uhrzustimmen(2) widersprechen(2)
Recht so Arno Geyer,
wer bei einem so ernstem Thema wie den Wölfen der ZEP noch mit Märchentitel und Weihnachtsmann kommt, der hat sicher vergessen,
daß der Hund vom Wolf abstammt und sich genetisch kaum vom Wolf
unterscheidet. Was so ein Abkömmling vom Wolf kann, daß kann ein
Wolf zweifellos besser, aber dazu muß er natürlich noch dichter an den
Menschen rankommen, was nach einigen weiteren Generationen sicherlich der Fall sein wird. Es kann natürlich auch sein, daß ein Mensch an einem im Gras verdeckt liegenden Wolf beim Fressen stört, dann ist man sicher überrascht, wenn der Wolf nicht flüchtet und man die Zähne gezeigt bekommt. Schlimmer noch, wenn es dann ein Rudel ist, welches erst fessen will. Aber die Zeit wird es an den Tag bringen, also warten wir es ab. Dann wird sich herausstellen, wer hier armselig argumentiert hat.
Arno Geyer -Reibertenrod , Landwirt schrieb am 11.02.2021 19:28 Uhrzustimmen(17) widersprechen(16)
@ walburga , Leben sie weiter in ihrer wunschwelt . es sei ihnen gegönnt ,da sie von wolfsliebhaben verblendet werden .stellen sie sich der realität .helfen sie im frühjahr/sommer den tierhaltern die zum teil noch lebende tiere von der koppel zu holen .riecht nur leicht nach verwesung und die maden am kadaver sind auszuhalten . bauen sie mit den bauern und schäfern zäune (untergrabsicher) unter den steinen ( hier im vogelsberg ) finden sie vielleicht noch mehr deereblau . googeln sie den wolfsbestand/regulierung in anderen ländern zb. finnland .verhältniss wolf zu einwohner .gehen sie mit ihrem hund an der leine am abend im brandenburger wald spazieren . mit freunden eine schafhaltung gründen , zäune bauen ,endwurmen , scherren ,heumachen oder kaufen , kangals füttern und von dem ganzen betrieb leben . was lasst ihr euch doch verdummen von den grünen ökodiktatoren .
wr schrieb am 07.02.2021 20:17 Uhrzustimmen(18) widersprechen(4)
Dann werden auch noch einige Leute sagen wir sind eh zu viele Menschen
Thorsten Holtmeier schrieb am 05.02.2021 15:38 Uhrzustimmen(43) widersprechen(7)
@Walburga ihren letzten Satz dürfen sie sich gerne zu Herzen nehmen, und Hunde sollte nur derjenige artgerecht halten dürfen der durch seine Ausbildung dazu fähig ist. Bleiben also nur noch Bauern, Tierärzte und Jäger als Hundehalter übrig.
Walburga schrieb am 05.02.2021 01:24 Uhrzustimmen(2) widersprechen(60)
Unter welchen Stein mag deereblau hervorgekrochen sein, dass er immer noch an das Märchen von Rotkäppchen und dem bösen Wolf glaubt. Sicher ein Bauer oder Jäger. Wer sonst kann so einen hirnrissigen Schmarrn verbreiten, das es todsicher kommen wird, dass Menschen durch Wölfe sterben. Das ist bis jetzt noch nicht passiert, dass Bis ein Wolf einen Menschen verletzt oder getötet hat. Hingegen sind durch Hunde schon viele Menschen zu Schaden gekommen. Nicht nur verletzte, sondern sogar tote gibt es da zu beklagen. Wo bleiben da die Abschussforderungen der Bauern und Jäger. Da hört man nichts, weil sie zu feige sind, sich mit der Hundelobby anzulegen. Nur weil Wölfe keine Lobby haben, da trauen sich die Hinterwäldler, die vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann glauben. Wie armselig! Es gibt nicht zu viel Wölfe, sondern das einzige Zuviel auf diesem Planeten ist der Mensch. Nur er vermehrt sich hemmungslos und entzieht sich damit über kurz oder lang die Lebensgrundlage. So blöd ist keine Tierart.
deereblau schrieb am 02.02.2021 19:08 Uhrzustimmen(52) widersprechen(9)
wölfe sind nicht zeitgemäß,umgedacht wird erst wenn menschen sterben und das kommt todsicher.
  Weitere Artikel zum Thema

Konflikt um den Wolf: Demo und Gesprächsrunde in Gießen

Wolfs-Hotline für Tierhalter in NRW eingerichtet

Nordrhein-Westfalen erwägt Neubewertung der Entnahme von Wölfin Gloria

Problemwölfe in Rheinland-Pfalz abschießen?

Kommt es künftig öfter zu Begegnungen mit Wölfen Wolfssichtungen?

  Kommentierte Artikel

Ausstiegsprämie für Schweinehalter: Was soll sie bringen?

Kohlendioxid in der Atmosphäre: Neuer Rekordwert erreicht?

EU-Parlament fordert Maßnahmen gegen zu hohen Fleischkonsum

Verbände fordern Nachbesserungen bei GAP-Durchführungsverordnungen

Winterraps: Weiterhin Schädlingskontrolle durchführen!

Apfelsaft aus der Schweiz: Regional statt global

Streit um den Wolf - Mehr Tiere illegal getötet

Wieviel kostet der Brexit britische Fischer?

Agrarministerkonferenz kritisiert Bundesministerin Klöckner

Mais reift nur langsam ab - Ab wann könnte Ernte beginnen?

Nachrichten
Agrarpolitik
Agrarwirtschaft
Unternehmen
Landtechnik
Pflanze
Tier
Bio
Wissenschaft
Wald & Forst
Umwelt
Energie
Verbraucher
Karriere
Landleben
Medizin
IT & Medien
Veranstaltungen
Neuerscheinungen
Service

Agrarnachrichten-Ticker
Schlagzeilen
Tags
Archiv
Premium-News
Agrar-Suchbegriffe
RSS-Channel
Markt & Preis
Warenbörsen
Mannheimer Produktenbörse
Südwestdeutsche Warenbörse
Frankfurter Produktenbörse
Stuttgarter Produktenbörse
Bayerische Warenbörse
Würzburger Produktenbörse
Vereinigte Getreide- u. Produktenbörse Braunschweig - Hannover - Magdeburg
Hamburger Getreidebörse
Bremer Getreide- und Futtermittelbörse
Getreide- und Produktenbörse Paderborn
Rheinische Warenbörse
Mitteldeutsche Produktenbörse - Berlin - Brandenburg
Mitteldeutsche Produktenbörse - Dresden
Mitteldeutsche Produktenbörse - Erfurt
Mitteldeutsche Produktenbörse - Halle
Börse Wien
Marktberichte

Warenterminmärkte
CBoT-Weizenpreis
CBoT-Maispreis
MATIF-Weizenpreis
MATIF-Rapspreis
MATIF-Maispreis
EUREX-Schweinepreis
EUREX-Ferkelpreis
Agrarmarkt-Widget
Glossar

Stellenmarkt
Stellenangebote
Stellengesuche
Jobwall
Agrarstudium
Grüne Berufe
Bewerbungstipps
Online-Journal

Marktplatz
Landtechnik
Traktoren
Traktorzubehör
Baumaschinen
Ersatzteile
Erntetechnik
Saattechnik
Fütterungstechnik
Räder
Bodenbearbeitung
Kommunalgeräte
Forsttechnik

Kleinanzeigen
Angebote
Gesuche

Büchermarkt
Angebote

Futtermittel
Suche
Rinderfutter
Kälberfutter
Milchviehfutter
Schweinefutter
Ferkelfutter
Eberfutter

Wetter
Agrarwetter Deutschland
Agrarwetter Baden-Württemberg
Agrarwetter Bayern
Agrarwetter Brandenburg
Agrarwetter Hessen
Agrarwetter Mecklenburg-Vorpommern
Agrarwetter Niedersachsen
Agrarwetter Nordrhein-Westfalen
Agrarwetter Rheinland-Pfalz
Agrarwetter Saarland
Agrarwetter Sachsen-Anhalt
Agrarwetter Schleswig-Holstein
Agrarwetter Thüringen

Wetterrückblick
Niederschlagsradar
Unwetterwarnung Deutschland
15-Tage-Temperaturtrend

Agrarwetter Österreich
Agrarwetter Schweiz
Agrarwetter Frankreich
Météo Agricole France
Agrarwetter Italien
Meteo Agricolo Italia

Profiwetter Deutschland
Profiwetter Österreich
Profiwetter Schweiz
Profiwetter Frankreich
Météo Professionnel France
Profiwetter Italien
Meteo Professionale Italia

Agrarwetter.net

Agrar-Branchenbuch
Alle Rubriken
Produktverzeichnis
Firmenverzeichnis

Behörden
Bildungseinrichtungen
Organisationen
Bio-Handel
Fruchthandel
Direktvermarkter
Innenwirtschaft
Landhandel
Landtechnik
Lohnunternehmen
Pflanzenproduktion
Tierproduktion
Verarbeitung
Beratung
Energie
Hofurlaub
Veranstaltungen
Garten- und Landschaftsbau
Maps
Bodenpreise
GVO

Agrarforum

Veranstaltungen
Messen Ausstellungen
Tagungen Kongresse
Workshops Seminare Vorträge
Info-Veranstaltungen
Feldtage
Auktionen
Feste
Wettbewerbe
Traktor-Pulling

Infothek

Lexikon: 
Landwirtschaft Unkräuter

Wörterbuch: 
Landwirtschaft Landtechnik Pflanzenkrankheiten Pflanzenschädlinge Unkräuter Nutztiere Tiergesundheit

Pflanze: 
Mais Weizen Gerste Roggen Reis Raps Sonnenblume Sojabohne Baumwolle Zuckerrübe Kartoffel Wein Tabak

Tiere: 
Rind Schwein Schaf Ziege Geflügel


Ratgeber

Umfrage

Mediathek
Fotos
Videos
Pflanzenbauberater
PSM-Suche
Pflanzenschutzmittel
Neuzulassungen
Ablauffristen
Aufbrauchfristen
Abgelaufene Mittel
Zulassungsverlängerungen
Auflagen

PSM-Empfehlungen
Herbizide
Fungizide
Insektizide Getreide
Wachstumsregler Getreide

Sorten-Suche
Neue Sorten
Pflanzenzüchter

Regionale Empfehlungen

Garten-Ratgeber
Für angemeldete User
Stellenanzeige schalten
Kleinanzeige schalten
Eintrag ins Branchenbuch
Online-Landvermessung
Wetter-Profile anlegen
Projekte in Maps anlegen
Newsletter-Profil anlegen
Zugang Unkraut-Lexikon
Zugang Premium-News
E-Markttelegramm abonnieren

zur Anmeldung
Service
Bannerschaltungen
Newsticker
Agrarfotos
PR-Meldungen
Agrarmarkt-Informationen
Agrarmarkt-Widget
Wetterfenster für Homepage

Info + Preise

Kontakt