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28.08.2015 | 08:30 | Wetterrückblick Sommer 2015 

Österreich: Ein Sommer voller Rekorde

Wien - Im Westen und Süden überdurchschnittlich viele Blitze. Im Osten und Norden deutlich weniger Blitze als im Mittel.

Rekordsommer Österreich 2015
(c) proplanta

„Wir erlebten heuer einen der extremsten Sommer der Messgeschichte", sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), „österreichweit gesehen war es der zweitwärmste Sommer seit 1767, mit einer Abweichung von 2,5 °C zum vieljährigen Mittel. An der Spitze liegt weiterhin der Sommer 2003 mit 2,8 °C über dem Mittel."

OÖ und NÖ: Stellenweise wärmster Sommer der Messgeschichte



An einigen Wetterstationen wurden die Rekorde aus dem Jahr 2003 sogar übertroffen. In St. Pölten (0,1 °C wärmer als 2003) und in Linz (0,4 °C wärmer als 2003) war es der wärmste Sommer der Messgeschichte. In Kremsmünster wurde exakt der gleiche Werte wie im Rekordjahr 2003 erreicht.

Extrem waren auch die Temperaturen im Hochgebirge: Am Sonnblick-Observatorium der ZAMG, in 3.109 Meter Seehöhe, gab es im Sommer 2015 nur 27 Frosttage (d.h. Temperatur zumindest für kurze Zeit unter 0 °C). Das ist der zweitniedrigste Wert nach dem Sommer 2003 (18 Frosttage) und 16 Tage weniger als im vieljährigen Mittel.

Neue Rekorde der extrem heißen Tage



„Ungewöhnlich waren in diesem Sommer auch die vielen Tage über 35 °C," sagt Klimatologe Orlik, „hier gab es neue Rekorde in Wien, Eisenstadt, Bregenz, Linz, und St. Pölten. In Wien waren es gleich drei Mal so viele Tage über 35 °C wie im bisherigen Rekordjahr 2013. In Salzburg wurde der Rekord aus dem Jahr 2013 eingestellt."

Ungewöhnliche Trockenheit



Der Sommer 2015 brachte auch sehr wenig Regen. Österreichweit gesehen lag die Regenmenge um 20 Prozent unter dem vieljährigen Mittel. Im Norden und Osten Österreichs, nördlich einer Linie Salzburg-Mattersburg, gab es sogar 43 Prozent weniger Regen als im Mittel. Das ergibt den trockensten Sommer seit dem Jahr 1911. An einigen Wetterstationen der ZAMG gab es überhaupt neue Trockenheits-Rekorde, wie in Bernstein, Kremsmünster, Linz und Mariazell.

Von Oberösterreich bis zum Nordburgenland Sonnenscheinrekorde



Im österreichweiten Mittel gab es heuer um 20 Prozent mehr Sonnenstunden als in einem durchschnittlichen Sommer. Das ergibt den dritten Platz in der 91-jährigen Messgeschichte der Sonnenscheindauer hinter 2003 (+24 %) und 2013 (+21 %). Die Regionen von Oberösterreich über Niederösterreich und Wien bis zum Nordburgenland erlebten sogar den sonnigsten Sommer der Messgeschichte. Der absolut sonnigste Ort des Sommers 2015 war Andau im Seewinkel (B) mit 926 Sonnenstunden.

Mehr als 643.000 Blitze, davon über 117.000 Wolke-Erde-Blitze



Die Zahl der Blitze war im Sommer regional sehr unterschiedlich. „Überdurchschnittliche viele Blitze gab es heuer in Vorarlberg, Tirol und Kärnten", sagt Wolfgang Schulz, Blitzexperte von ALDIS, „im übrigen Österreich, also vor allem im Norden und Osten, lagen die Blitzzahlen dagegen unter dem Mittel. Im Burgenland gab es 61 Prozent weniger Blitze als in einem durchschnittlichen Sommer, in Wien sogar um 89 Prozent weniger."

Österreichweit gab es in diesem Sommer 117.838 Blitzeinschläge, das ist um 15 Prozent weniger als im Mittel. Das ergibt in der 24-jährigen Messreihe von ALDIS Rang elf. Der Tag mit den meisten Blitzen war heuer der 8. Juli mit 14.309 Einschlägen in Österreich.

Das österreichische Blitzortungssystem ALDIS registriert aber nicht nur alle Wolke-Erde-Blitze (Flashes), sondern jegliche Art von Entladung in Österreich und Umgebung. „Wir messen auch die Blitze innerhalb von Wolken und die einzelnen Entladungen eines Wolke-Erde-Blitzes, die sogenannten Strokes", erklärt Blitzexperte Schulz, „zählt man alle zusammen, gab es im Sommer 2015 in und über Österreich 643.466 Blitze."

Der Sommer 2015 im Detail



Temperatur



Der meteorologische Sommer begann und endete mit einer Hitzewelle. Dazwischen lagen noch insgesamt drei weitere Hitzewellen, die jeweils nur kurzfristig unterbrochen wurden. In der Bilanz geht der Sommer 2015 als zweitwärmster in die österreichische Messgeschichte ein. Die Abweichung zum Mittel 1981-2010 lag mit plus 2,5 °C um nur 0,3 °C hinter dem Rekordsommer 2003 zurück. Zu dieser hohen Abweichung haben vor allem die Monate Juli und August beigetragen.

Der Juli 2015, mit einem Plus zum Mittel von 3,1 °C, war sogar der wärmste der Messgeschichte. Der August 2015 wird voraussichtlich mit einer Abweichung von 2,9 °C auf Platz vier der vergangenen 249 Jahre liegen. Dass der Sommer 2015 nicht Platz eins erreicht, liegt daran, dass der Juni mit einer Abweichung von +1,4 °C nicht ganz so extrem warm war wie im Jahr 2003. Damals lag die Abweichung zum Mittel 1981-2010 im Juni bei +4,1 °C. Nördlich des Alpenhauptkammes lagen die Sommertemperaturen aber etwas näher am Sommer 2003. Hier betrug der Unterschied nur noch 0,1 °C.

An manchen Wetterstationen wurden aber neue Stationsrekorde gebrochen oder zumindest eingestellt. In Kremsmünster, der ZAMG-Wetterstation mit den längsten Temperaturaufzeichnungen (seit 1767) war der Sommer 2015 mit einer Monatsmitteltemperatur von 21 °C gleich warm wie der Sommer 2003. In St. Pölten war es mit einem Monatsmittel von 21,6 °C um 0,1 °C wärmer als im Sommer 2003, in Linz mit 22,1 °C sogar um 0,4 °C.

Um 2,5 bis 3,2 °C wärmer als im Mittel war es im Sommer 2015 von Vorarlberg bis ins Weinviertel. In der Steiermark und im Burgenland lagen die Abweichungen überwiegend zwischen +2,0 °C und +2,5 °C. Entlang und südlich der Drau von Osttirol bis etwa zum Ossiacher See war es mit Abweichungen von +1,5 bis 2,0 °C relativ am kühlsten in diesem Sommer.

Weitere Zahlen, die vor allem die Gletschergebiete betreffen, sind von besonderem Interesse. Am Sonnblick (3.109 m) gab es nur 27 Frosttage. Das sind um 16 weniger als das vieljährige Mittel und der zweitniedrigste Wert nach dem Sommer 2003.

Niederschlag



Der Sommer 2015 bestach nicht nur durch hohe Temperaturen, sondern auch durch ausgesprochen wenig Niederschlag. Im Flächenmittel fiel, verglichen mit dem Mittel 1981-2010, in Österreich um 20 Prozent weniger Niederschlag. Die Regenmenge war somit etwa gleich hoch wie im Sommer 2013 und 2003. Bei einer differenzierteren Betrachtung ist zu erkennen, dass es aber noch wesentlich trockenere Gebiete in diesem Sommer gegeben hat. Nördlich der Linie Salzburg-Mattersburg gab es ein Niederschlagsdefizit von 43 Prozent. In dieser Region war es der niederschlagsärmste Sommer seit dem Jahr 1911 und nochmals um 12 Prozent trockener als im Sommer 2003.

Hinzu kommt noch, dass bei den hohen Temperaturen, wie sie während der Hitzewellen auftraten, die Verdunstung stark anstieg und es somit zu einem großen Feuchtigkeitsdefizit kam. Nicht nur in Wien lag der kombinierte Niederschlags-Verdunstungsindex (SPEI) für eine 90-tägige bzw. 180-tägige Periode im Sommer über weite Strecken unter dem Wert -2. Liegt der 90-tägige Index über länger Zeit unter -2 hat dies erhebliche Auswirkungen auf tiefere Bodenschichten. Wenn der 180-tägige Index so tief ist, schlägt sich das auch in der Wasserführung des Grundwasserkörpers und der Flüsse nieder. Der Mangel an Niederschlag in den nördlichen und östlichen Gebieten des Landes besteht nun seit Dezember 2014.

In Vorarlberg und Nordtirol fiel in diesem Sommer um 20 Prozent weniger Niederschlag und um etwa 10 Prozent mehr als im Sommer 2003. Trotzdem ist der Sommer 2015 der niederschlagsärmste seit 2003. Ausgeglichene Niederschlagsmengen im Vergleich zu den klimatologischen Mittelwerten gab es in Salzburg südlich der Salzach, in Osttirol, in weiten Teilen Kärntens und in der Steiermark südlich der Mur.

Sonne



Die Ausbeute an Sonnenschein lag im Sommer 2015 österreichweit um 20 Prozent über dem klimatologischen Mittelwert. Punktuell lagen die Abweichungen mit 25 bis 31 Prozent auch darüber. Länger schien die Sonne in einem Sommer nur im Jahr 2003 (+24 %) und 2013 (+21 %). In Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und dem Nordburgenland war es sogar der sonnigste Sommer der Messgeschichte. Die absolut sonnigsten Regionen waren das nördliche Burgenland und das Marchfeld. Hier zeigte sich die Sonne von Juni bis August etwa 915 Stunden lang.

Sommer 2015: Übersicht Bundesländer



Vorarlberg



Niederschlagsabweichung -30 %
Temperaturabweichung +2.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +20 %
Temperaturhöchstwert Bludenz (565 m) 36.4 °C am 7.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Lech (1.442 m) 2.1 °C am 26.8.
Temperaturtiefstwert unter 1.00 m Schoppernau (839 m) 4.7 °C am 31.7.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Bregenz (424 m) 20.8 °C, Abw. +2.5 °C
höchste Sonnenscheindauer Rohrspitz (395 m) 833 h, Abw. k.A.

Tirol



Niederschlagsabweichung Tirol -20 %, Nordtirol -33 %, Osttirol +5 %
Temperaturabweichung +2.3 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +15 %
Temperaturhöchstwert Innsbruck-Uni. (578 m) 38.2 °C am 7.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Brunnenkogel (3.437 m) -8.6 °C am 24.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Ehrwald (982 m) 3.2 °C am 25.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Innsbruck-Uni. (578 m) 20.7 °C, Abw. +2.4 °C
höchste Sonnenscheindauer Innsbruck/Flugh. (578 m) 755 h, Abw. +18 %

Salzburg



Niederschlagsabweichung -25 %
Temperaturabweichung +2.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +21 %
Temperaturhöchstwert Salzburg/Freis. (418 m) 36.9 °C am 7.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Sonnblick (3.109 m) -6.2 °C am 21.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Rauris (934 m) 3.6 °C am 25.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Salzburg/Freis. (418 m) 20.6 °C, Abw. +2.4 °C
höchste Sonnenscheindauer Maria Alm (792 m) 716 h, Abw. k.A.

Oberösterreich



Niederschlagsabweichung -48 %
Temperaturabweichung +2.7 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +22 %
Temperaturhöchstwert Schärding (307 m) 38.2 °C am 22.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Feuerkogel (1.618 m) 0.6 °C am 20.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Freistadt (539 m) 4.0 °C am 25.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Linz (262 m) 22.0 °C, Abw. +2.9 °C
höchste Sonnenscheindauer Reichersberg (351 m) 867 h, Abw. +29 %

Niederösterreich



Niederschlagsabweichung -44 % Temperaturabweichung +2.7 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +21 %
Temperaturhöchstwert Krems, Langenlebarn 38.3 °C am 19.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Rax/Seilbahn (1.547 m) 2.0 °C am 20.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Zwettl (502 m) 3.5 °C am 18.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Gumpoldskirchen (219 m) 22.6 °C, Abw. +2.7 °C
höchste Sonnenscheindauer Gänserndorf (163 m) 919 h, Abw. +18 %

Wien



Niederschlagsabweichung -46 %
Temperaturabweichung +2.5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +17 %
Temperaturhöchstwert Wien-Innere Stadt (177 m) 38.1 °C am 19.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Wien-Jubiläumsw. (450 m) 8.4 °C am 21.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Wien-Mariabrunn (225 m) 6.4 °C am 18.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Wien-Innere Stadt (177 m) 23.7 °C, Abw. +2.5 °C
höchste Sonnenscheindauer Wien-Unterlaa (200 m) 894 h, Abw. k.A.

Burgenland



Niederschlagsabweichung -43 %
Temperaturabweichung +2.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +16 %
Temperaturhöchstwert Andau (118 m) 37.8 °C am 12.8.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Kleinzicken (265 m) 4.6 °C am 21.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Andau (118 m) 23.0 °C, Abw. +2.5 °C
höchste Sonnenscheindauer Andau (118 m) 926 h, Abw. k.A.

Steiermark



Niederschlagsabweichung -26 %
Temperaturabweichung +2.1 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +19 %
Temperaturhöchstwert Leoben (544 m) 36.5 °C am 7.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Schöckl (1.443 m) 2.7 °C am 21.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Neumarkt (869 m) 2.4 °C am 25.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Graz-Strassgang (357 m) 21.6 °C, Abw. k.A.
höchste Sonnenscheindauer B. Gleichenberg (269 m) 859 h, Abw. +19 %

Kärnten



Niederschlagsabweichung -6 %
Temperaturabweichung +2.0 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer +13 %
Temperaturhöchstwert Villach (493 m) 36.4 °C am 7.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Villacher Alpe (2.117 m) -0.7 °C am 21.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Weitensfeld (704 m) 3.7 °C am 25.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Pörtschach (450 m) 21.0 °C, Abw. +2.1 °C
höchste Sonnenscheindauer St. Veit/Glan (463 m) 817 h, Abw. k.A. (zamg)

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