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28.12.2017 | 06:55 | Wetterrückblick 2017 

Österreich: Wetterrückblick 2017

Wien - Vorläufige Klimabilanz der ZAMG: Das Jahr 2017 war überdurchschnittlich warm (0,9 °C über dem vieljährigen Mittel) und sonnig (11 Prozent über dem Mittel).

Wetter in Österreich 2017
Achtwärmstes Jahr der Messgeschichte. (c) proplanta

Die Niederschlagsmenge lag österreichweit gesehen
ziemlich genau im Bereich eines durchschnittlichen Jahres.

Das Jahr 2017 im Überblick



Auch 2017 war von der Klimaerwärmung geprägt und reiht sich unter die wärmsten Jahre der 250-jährigen Messgeschichte ein. „Nach den ersten Auswertungen liegt 2017 um 0,9 °C über dem vieljährigen Mittel und ist das achtwärmste Jahr seit Beginn der österreichischen Messreihe im Jahr 1768", sagt Klimatologe Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

An der Spitze der wärmsten Jahre liegen mit deutlichem Abstand 2014 (+1,7 °C zum vieljährigen Mittel), 2015 (+1,4 °C) und 1994 (+1,2 °C). Dahinter folgen 2016, 2007 2002 und 2000 (alle +1,0 °C zum Mittel), knapp gefolgt von 2017 (+0,9 °C zum Mittel).

Einzelne Rekorde



Begonnen hat 2017 noch mit einem der kältesten Jänner seit 30 Jahren. Dann folgten aber viele sehr warme Monate, darunter der wärmste März und der zweitwärmste Juni der Messgeschichte. Der Sommer reihte sich auf dem dritten Platz in der Reihe der heißesten Sommer ein und brachte extrem viele sogenannte Hitzetage (mindestens 30 °C) und einzelne lokale Rekorde. So erreichte zum Beispiel Andau im Seewinkel mit 47 Hitzetagen exakt den Rekord aus dem Jahr 2003. Hohenau an der March übertraf mit 47 Hitzetagen den Stationsrekord (45 im Jahr 2012). In Wolkersdorf und Zwerndorf gab es ebenfalls neue Rekorde für den jeweiligen Standort (45 Hitzetage 2017, bisheriger Rekord 44 im Jahr 2015).

Teils trocken, teils nass



Die Niederschlagsmenge liegt 2017 in der österreichweiten Auswertung 2 Prozent unter dem Mittel und damit ziemlich genau im Bereich eines durchschnittlichen Jahres. „Hier ist aber die regionale Auswertung wesentlich aussagekräftiger, da Regen und Schnee - wie so oft - regional sehr unterschiedlich verteilt waren", erklärt ZAMG-Klimatologe Orlik.

„Bis zu 30 Prozent mehr Niederschlag und vereinzelt sogar noch etwas mehr brachte das Jahr 2017 größtenteils entlang der Alpennordseite, von Vorarlberg bis ins Mostviertel, sowie in Kärnten und in der Obersteiermark. Um etwa 10 bis 25 Prozent zu trocken war es dagegen besonders entlang der Donau und nördlich davon sowie im Wiener Becken, im Burgenland und im Süden der Steiermark."

Eines der zehn sonnigsten Jahre seit 1925



2017 brachte in der österreichweiten Auswertung 11 Prozent mehr Sonnenstunden als ein durchschnittliches Jahr. Das bedeutet einen Platz unter den zehn sonnigsten Jahren seit Beginn der flächendeckenden Messungen der Sonnenscheindauer in Österreich im Jahr 1925.

Mehr als eine Million Blitzentladungen in Österreich



Das Österreichische Blitzortungssystem ALDIS registrierte heuer in Österreich 141.830 Blitzeinschläge am Boden (Wolke-Erde-Blitze). Dieser Wert entspricht in etwa dem vieljährigen Mittel. In den Jahren 2013 bis 2016 gab es im gleichen Zeitraum weniger Blitzeinschläge als heuer (zwischen 85.312 und 134.071) und im Jahr 2012 deutlich mehr als heuer (rund 206.093).

Zählt man auch andere Blitzentladungen dazu (wie z.B. Entladungen innerhalb der Wolken), blitzte es heuer in Österreich 1.111.496 Mal. Auch dieser Wert ist im Bereich des vieljährigen Mittelwerts.

Der Tag mit den meisten Blitzeinschlägen in Österreich war in diesem Jahr der 9. Juli 2017 mit rund 7.600 Wolke-Erde-Blitzen. Die meisten Blitzeinschläge wurden 2017 im Bereich der Niederen Tauern geortet, die auch allgemein zu den blitzreichsten Regionen Österreichs zählen.

Zahlreiche Extremwetter-Ereignisse



Wie schon viele Jahre davor, brachte auch 2017 einige markante Phasen mit extremem Wetter, das zum Teil große Schäden verursachte. Hier einige Beispiele:

- Ergiebige und sehr späte Schneefälle in Verbindung mit Frost Ende April

- Dürre im Juni mit früh startender Hitzewelle

- Schwere Gewitter im Raum Schwechat mit einem Tornado am 10.7.

- Am 10.8. im Burgenland und im östlichen Niederösterreich schwere Gewitter mit gemessenen Windspitzen bis 126 km/h.

- Am 18.8. im nördlichen Salzburg und in Oberösterreich schwere Gewitter mit gemessenen Windspitzen bis 130 km/h

- Herbststurm am 29.10.2017. Im Norden und  Osten Österreichs in exponierten Lagen (Jauerling, Buchbergwarte, Leiser Berge) gemessene Böen von 140 bis 150 km/h. In den Niederungen und in Tallagen 100 bis 140 km/h.

- Am 11.12. Föhnsturm mit ungewöhnlich hohen Windspitzen in tiefen Lagen: Deutschlandsberg 125 km/h, Ferlach 122 km/h, Bad Gastein 120 km/h. Am Patscherkofel Orkanböen bis 180 km/h.

Das Jahr 2017 im Detail



Temperatur



Im Jahr 2017 gab es, im Gegensatz zu den vorangegangenen knapp zweieinhalb Jahren, zwei Monate, die deutlich kälter verliefen als deren jeweiliges Mittel. Im Gegenzug waren zwei Monate extrem warm, wobei ein neuer österreichweiter Monatsrekord aufgestellt wurde.

Der Start ins Jahr 2017 brachte mit einer negativen Abweichung von -3,4 °C einen der kältesten Jänner seit 30 Jahren. Und auch der September war mit einer Anomalie zum klimatologischen Mittel von -1,5 °C deutlich kälter. Auf der anderen Seite stehen die Monate März und Juni. So war der März mit einer Abweichung von +3,5 °C der wärmste in der Messgeschichte Österreichs.

Der Juni war um 3,1 °C wärmer als das klimatologische Mittel und somit der zweitwärmste in Österreich seit dem Jahr 1767. Auch die Monate Februar und August waren mit Abweichungen von +2,9 °C und 2,0 °C ausgesprochen überdurchschnittlich warme Monate. Die restlichen Monate lagen im Wesentlichen im Bereich einer normalen statistischen Schwankung, wobei diese aber meist überdurchschnittlich warm verliefen.

Zusammengefasst war das Jahr 2017 mit einer Abweichung von +0,9 °C das achtwärmste Jahr in Österreich seit Beginn der Messreihe im Jahr 1768.

Der Jänner brachte eine Reihe extrem kalter Nächte mit Tiefstwerten unter 500 m Seehöhe von bis zu -22,4 °C (Klausen-Leopoldsdorf, N). Von Februar bis Mitte April war es dann durchgehend und teils deutlich wärmer als im Mittel, sodass die dadurch schon weit fortgeschrittene Vegetation beim massiven Kaltlufteinbruch ab Mitte April extrem zu leiden hatte. Dabei wurden zum Beispiel an den Wetterstationen der Flughäfen Graz und Innsbruck mit -5,5 °C bzw. -4,4 °C neue Frostrekorde für die zweite Aprilhälfte aufgestellt.

Die ersten 30 °C-Tage traten am 19. Mai 2017 auf. Das ist im Mittel um etwa 10 bis 20 Tage früher als im Durchschnitt. Die erste markante Hitzewelle startete um den 19. Juni und somit sehr früh. Sie dauerte mit 10 Tagen in Folge mit Tagesmaxima von 30 °C ungewöhnlich lange an. Die größte Hitzeperiode im Jahr 2017 erlebte Österreich dann Anfang August mit Tagesmaxima bis zu 38,9 °C in der Wiener Innenstadt.

Einen markanten Wechsel bei der Temperatur gab es in weiterer Folge im September, der österreichweit deutlich weniger Sommertage (mindestens 25 °C) als im Mittel brachte. Die Lufttemperatur der letzten drei Monate des Jahres zeigte im Wesentlichen einen relativ normalen Verlauf.

Niederschlag



Die Niederschlagsbilanz war im österreichischen Flächenmittel ausgeglichen. Wobei es aber deutliche regionale Unterschiede gab. Von Vorarlberg bis ins Mostviertel sowie in Kärnten und der Obersteiermark gab es ausgeglichene Verhältnisse bis hin zu 30 Prozent mehr Niederschlag. Punktuell fiel um bis zu 45 Prozent mehr Niederschlag als in einem durchschnittlichen Jahr. Entlang und nördlich der Donau, im Wiener Becken, im Burgenland und in der Südsteiermark war es durchwegs niederschlagsärmer als im klimatologischen Mittel. Hier summierte sich im Jahresverlauf um 10 bis 25 Prozent weniger Niederschlag.

Die Monate Jänner, März, Mai und Juni lagen mit Anomalien von minus 27 bis minus 20 Prozent deutlich unter den klimatologischen Mittelwerten. Die Trockenheit im Juni und teilweise im Juli führte im Osten, Südosten und Norden zu teils großen Schäden in der Landwirtschaft. April und September waren mit einem Plus von 44 bzw. 37 Prozent ausgesprochen niederschlagsreich.

Schnee



Die Schneeverhältnisse waren im Winter 2016/2017 bis hinein in den März durchwegs unterdurchschnittlich. Das lag einerseits daran, dass es im Jänner zwar sehr kalt war, es aber wenig Niederschlag gab. Im Februar und im März war es für ausgeglichene Schneebedingungen zu trocken und zu warm.

Ein Kaltlufteinbruch um den 19. April brachte dann entlang der Alpennordseite vom Salzkammergut bis zum Schneeberggebiet Schneemengen, die so manche winterlichen Schneefälle in den Schatten stellten. Besonders im Gebiet von den Ybbstaler Alpen bis zum Wienerwald schneite es oberhalb von etwa 1.000 m Seehöhe zwischen 70 und 100 cm.

In Lunz am See (N, 612 m) summierte sich binnen 24 Stunden eine 65 cm hohe Neuschneedecke. Das wäre schon für einen Wintermonat ein extrem hoher Wert. Von Oktober bis in den Dezember entsprachen die Schneeverhältnisse in den höheren Lagen in etwa den vieljährigen Mittelwerten oder lagen etwas darunter. Im trockeneren Osten und Südosten gab es hingen deutlich weniger Schnee als im Mittel.

Sonne



Das Jahr 2017 zeichnete sich durch überdurchschnittlich viel Sonnenschein aus. Im Flächenmittel gab es in Österreich - verglichen mit dem klimatologischen Mittel - um 11 Prozent mehr gemessene Sonnenstunden. Damit gehört das Jahr 2017 zu einem der 10 sonnigsten seit dem Jahr 1925. Den Hauptanteil zu diesem Ergebnis lieferten die ohnehin schon sonnenreichen Monate Mai, Juni und August, in denen die Sonne um 24, 32 bzw. 20 Prozent länger schien als im Durchschnitt. Aber auch im Jänner, März und Oktober zeigte sich die Sonne um 33, 30 bzw. 22 Prozent länger. Sehr trüb war hingegen der September, der mit einem Defizit von 30 Prozent zu den sonnenärmsten der vergangen 16 Jahre zählt.

Ausgeglichen sonnige Bedingungen gab es in Nordtirol entlang und nördlich des Inns sowie in Salzburg. In Vorarlberg, in Nordtirol südlich des Inns, und in den restlichen Bundesländern schien die Sonne um 5 bis 15 Prozent häufiger als in einem durchschnittlichen Jahr.

Die relativ sonnigsten Regionen des Landes waren im Jahr 2017 Teile Unterkärntens sowie die Südoststeiermark und das Südburgenland. In diesen Gebieten gab es um 15 bis 20 Prozent mehr Sonnenstunden. Auf der Kanzelhöhe (K, 1.520 m) gab es mit 2.398 Sonnenstunden im Jahr 2017 um rund 490 Stunden mehr Sonnenstunden. Auch in Bad Radkersburg (ST, 207 m) schien die Sonne mit 2370 Stunden (+20%) besonders lange.

Jahr 2017: Übersicht Bundesländer



Vorarlberg

Niederschlagsabweichung: 18 %
Temperaturabweichung: +0.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 11 %
Temperaturhöchstwert: Bludenz (571 m) 36.3 °C am 1.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin): Lech (1.442 m) -23.0 °C am 7.1.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m: Schoppernau (839 m) -21.4 °C am 7.1.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: Bregenz (424 m) 10.5 °C, Abw. +0.9 °C
höchste Sonnenscheindauer: Sulzberg (1.018 m) 2.073 h, Abw. k.A.

Tirol

Niederschlagsabweichung: 10 %
Temperaturabweichung: +0.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 6 %
Temperaturhöchstwert: Kufstein (490 m) 36.2 °C am 1.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin): Brunnenkogel (3.437 m) -29.7 °C am 6.1.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m: Ehrwald (982 m) -25.9 °C am 7.1.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: Innsbruck-Uni. (578 m) 10.0 °C, Abw. +0.6 °C
höchste Sonnenscheindauer: Lienz (661 m) 2.242 h, Abw. +9 %

Salzburg

Niederschlagsabweichung: 7 %
Temperaturabweichung: +0.6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 5 %
Temperaturhöchstwert: Salzburg/Freis. (418 m) 37.0 °C am 1.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin): Sonnblick (3.109 m) -28.7 °C am 7.1.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m: Radstadt (835 m) -26.3 °C am 7.1.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: Salzburg/Freis. (418 m) 9.9 °C, Abw. +0.5 °C
höchste Sonnenscheindauer: Tamsweg (1.025 m) 2.005 h, Abw. k.A.

Oberösterreich

Niederschlagsabweichung: -3 %
Temperaturabweichung: +0.9 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 10 %
Temperaturhöchstwert: Schärding (307 m) 36.8 °C am 1.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin): Feuerkogel (1.618 m) -20.2 °C am 7.1.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m: Aspach (427 m) -21.8 °C am 7.1.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: Linz (262 m) 10.8 °C, Abw. +0.9 °C
höchste Sonnenscheindauer: Waizenkirchen (400 m) 2.038 h, Abw. k.A.

Niederösterreich

Niederschlagsabweichung: -11 %
Temperaturabweichung: +1.1 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 14 %
Temperaturhöchstwert: B. Deutsch-Altenb. (169 m) 38.6 °C am 3.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin): Rax/Seilbahn (1.547 m) -19.5 °C am 7.1.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m: Klausen-Leopoldsd. (389 m) -22.4 °C am 11.1.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: Gumpoldskirchen (219 m) 11.4 °C, Abw. +1.1 °C
höchste Sonnenscheindauer: Zwerndorf (144 m) 2.211 h, Abw. k.A.

Wien

Niederschlagsabweichung: -11 %
Temperaturabweichung: +1.0 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 11 %
Temperaturhöchstwert: Wien-Innere Stadt (177 m) 38.9 °C am 3.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel): Wien-Jubiläumsw. (450 m) -13.6 °C am 11.1.
Temperaturtiefstwert: Wien-Unterlaa (200 m) -13.8 °C am 11.1.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: Wien-Innere Stadt (177 m) 12.7 °C, Abw. +1.0 °C
höchste Sonnenscheindauer: Wien-Jubiläumsw. (450 m) 2193 h, Abw. k.A.

Burgenland

Niederschlagsabweichung: -12 %
Temperaturabweichung: +1.0 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 12 %
Temperaturhöchstwert: Eisenstadt (184 m) 38.2 °C am 3.8.
Temperaturtiefstwert: Kroisegg (444 m) -17.7 °C am 11.1.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: Andau (118 m) 11.6 °C, Abw. +1.0 °C
höchste Sonnenscheindauer: Wörterberg (404 m) 2.305 h, Abw. k.A.

Steiermark

Niederschlagsabweichung: -2 %
Temperaturabweichung: +0.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 13 %
Temperaturhöchstwert: B. Radkersburg (207 m) 38.2 °C am 4.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin): Schöckl (1.443 m) -18.1 °C am 11.1.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m: Zeltweg (678 m) -21.2 °C am 10.12.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: B. Radkersburg (207 m) 10.9 °C, Abw. +1.1 °C
höchste Sonnenscheindauer: B. Radkersburg (207 m) 2.372 h, Abw. +20 %

Kärnten

Niederschlagsabweichung: 12 %
Temperaturabweichung: +0.9 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: 13 %
Temperaturhöchstwert: Ferlach (459 m) 35.4 °C am 4.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin): Villacher Alpe (2.117 m) -20.9 °C am 7.1.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m: Hermagor (562 m) -20.5 °C am 16.1.
höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur: Pörtschach (450 m) 9.9 °C, Abw. +1.0 °C
höchste Sonnenscheindauer: Kanzelhöhe (1.520 m) 2398 h, Abw. +25 %

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