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01.05.2020 | 14:39 | Wetterrückblick April 2020 

Österreich: Wetterrückblick April 2020 - Sehr warm, sonnig und trocken

Wien - Im Tiefland einer der 15 wärmsten Aprilmonate der Messgeschichte, auf den Bergen viertwärmster April. Außerdem zweitsonnigster April der Messgeschichte und einer der 15 trockensten.

Aprilwetter in Österreich
April 2020: sehr warm, sehr trocken, sehr sonnig. (c) proplanta

Der April 2020 begann mit Kälterekorden, besonders in der Osthälfte Österreichs. So wurde am 2. April 2020 an den Wetterstationen in Freistadt (O) mit -8,7 °C und in Krems (N) mit -5,0 °C ein neuer Kälte-Rekord für April gemessen (an beiden Orten Messungen seit 1936).

Dann folgte ein fast durchgehend überdurchschnittlich warmer Monat. „Im Tiefland Österreichs war der April 2020 um 2,1 °C wärmer als das vieljährige Mittel und ist damit einer der 15 wärmsten Aprilmonate seit 1767", sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). „Auf den Bergen war es mit einer Abweichung von +3,4 °C der viertwärmste April seit Beginn der hochalpinen Messreihe 1851".

Sehr sonnig und sehr trocken



Die vielen Tage mit Hochdruckwetter brachten auch einen sehr trockenen und sehr sonnigen April.

In der österreichweiten Auswertung liegt die Zahl der Sonnenstunden um 55 Prozent über einem durchschnittlichen April. Das ergibt den zweitsonnigsten April der Messgeschichte, hinter dem April 2007.

Markant war in diesem Monat auch die Trockenheit. Über die gesamte Fläche Österreichs gesehen gab es weniger als die Hälfte der Niederschlagsmenge eines durchschnittlichen Aprils (-60 Prozent Niederschlag). Es war somit einer der 15 trockensten Aprilmonate der Messgeschichte.

Vereinzelt regnet es in diesem April so gut wie gar nicht. So gab es an der ZAMG-Wetterstation in Bad Deutsch-Altenburg (N) im gesamten Monat nur zwei Millimeter Regen. In einem durchschnittlichen April regnet es in dieser Region 35 bis 40 Millimeter.

Von März bis April extrem trocken



Da auch der März sehr wenig Niederschlag brachte, erleben wir derzeit einen der trockensten meteorologischen Frühlinge (ab 1. März) der Messgeschichte. „Über die gesamte Fläche Österreichs gesehen gab es im März und April 2020 um 45 Prozent weniger Niederschlag als im vieljährigen Mittel", sagt ZAMG-Klimatologe Orlik. „In der 163-jährigen Messreihe hier kam es nur zehnmal vor, dass diese beiden Monat gemeinsam so trocken waren, zuletzt 2011."

Ein Beispiel aus dem sehr trockenen Osten Österreichs: An der Wetterstation auf der Hohen Warte in Wien regnete es von Anfang März bis Ende April 2020 nur 28 Millimeter. Im vieljährigen Mittel regnet es im selben Zeitraum 96 Millimeter. Das ergibt eine Abweichung von -71 Prozent. Ähnlich trocken war es zuletzt im Jahr 1986. Weniger Niederschlag gab es in Wien in der gesamten Messreihe seit 1872 nur zweimal: 1974 mit 20 Millimeter und 1946 mit 26 Millimeter.

Entwicklung der Natur derzeit rund eine Woche früher



In der Phänologie (Zusammenhang von Witterung und Klima mit der Entwicklung von Pflanzen und Tieren) bremsten die Kaltlufteinbrüche Ende März bis Anfang April die Entwicklung ein wenig. Der Vorsprung gegenüber dem vieljährigen Mittel verringerte sich von zwei bis drei Wochen auf derzeit etwa eine Woche bis zehn Tage.

„Der April ist die phänologisch intensivste Zeit der gesamten Vegetationsperiode", sagt Phänologe Helfried Scheifinger von der ZAMG, „zurzeit befinden wir uns mit der Fliederblüte im Vollfrühling.

Der Laubaustrieb neigt sich dem Ende zu und findet mit den Spätaustreibern, wie Esche und Walnuss, ihren Abschluss. Die Blühphase ist bei zahlreichen Bäumen, Sträuchern und Obstarten - wie beim Apfel - ebenfalls bereits durchlaufen.

Die Rosskastanie steht in voller Blüte, der Schwarze Holunder hingegen beginnt zu blühen. Etwa dem langjährigen Mittel entsprechend sind Anfang des Monats die Schwalben und der Kuckuck aus ihren Überwinterungsgebieten zurückgekehrt."

Der April 2020 im Detail



Temperatur



Der Kälteeinbruch, der Ende März seinen Anfang nahm, hatte in den ersten Apriltagen sein Ende und hatte noch die Kraft, an einigen Wetterstationen neue Temperaturrekorde für den April aufzustellen.

Betroffen von den außergewöhnlichen Temperaturminima waren vor allem die Bundesländer Oberösterreich, Niederösterreich, die Steiermark und das Burgenland. Ab etwa dem fünften des Monats bis zum Monatsende gab es in weiterer Folge überwiegend überdurchschnittlich warme Temperaturbedingungen.

Im Gesamten war der April deutlich wärmer als das vieljährige Mittel. Im Österreichmittel (HISTALP-Tieflanddatensatz) war der April 2020 um 2,1 °C wärmer als ein durchschnittlicher April im Bezugszeitraum 1981-2010. Damit gehört der April 2020 zu einem der 15 wärmsten Aprilmonate der 254-jährigen Messreihe.

In den hochalpinen Regionen des Landes (HISTALP-Gipfelstationen) war der April noch ungewöhnlicher. Hier war es mit einer Abweichung zum Mittel 1981-2010 von +3,4 °C der viertwärmste April seit 1851 (Beginn der hochalpinen Datenreihe).

Die höchsten Temperaturanomalien von +3,5 bis +4,4 °C traten in den höheren Lagen von Vorarlberg bis ins Ausseerland auf. In Nordtirol, Teilen Salzburgs und im südwestlichen Teil von Oberösterreich war der April 2020 um 2,5 bis 3,5 °C wärmer als das klimatologische Mittel.

Um 1,5 bis 2,5 °C wärmer verlief der April in Osttirol, Kärnten, der Steiermark, in weiten Teilen Oberösterreich, im westlichen Niederösterreich und in den südlichen Teilen Salzburgs. Die relativ kühlsten Regionen des Landes waren mit einer Temperaturabweichung von +0,5 bis +1,5 °C das Wein- und Industrieviertel, Wien und das Burgenland.

Niederschlag



Wie der März 2020, war auch der April 2020 deutlich niederschlagsärmer als in der jeweiligen Vergleichsperiode 1981-2010. In den beiden ersten Frühlingsmonaten zusammengerechnet summierte sich in Österreich, verglichen mit dem Normalwert, im Flächenmittel um 45 Prozent weniger Niederschlag. Damit gehörten die Niederschlagsmengen in diesen zwei Monaten zusammengenommen zu den zehn niedrigsten der vergangenen 163 Jahre. Zuletzt war der Frühlingsstart 2011 ähnlich regenarm.

In diesem April summierte sich in Österreich im Flächenmittel um 60 Prozent weniger Niederschlag. Er ist damit ähnlich trocken wie der April im Jahr 2011. Deutlich niederschlagsärmer war der April 2007 mit 85 Prozent weniger Niederschlag als im Mittel.

In den meisten Landesteilen lagen die Defizite zwischen 50 und 75 Prozent. Im Tiroler Oberland, im Flach- und Tennengau, im Salzkammergut sowie in Unterkärnten, der West- und Oststeiermark war das Niederschlagsdefizit mit 25 bis 50 Prozent nicht ganz so gering wie im restlichen Bundesgebiet.

Die geringsten Niederschlagsmengen im Vergleich zu einem durchschnittlichen April im Bezugszeitraum 1981-2010 gab es in Wien, im südlichen Weinviertel, im Tullnerfeld, im Nordburgenland und im südöstlichen Niederösterreich. In diesen Gebieten fiel um 75 bis 93 Prozent weniger Regen.

An der Wetterstation auf der Hohen Warte in Wien fiel seit dem ersten März eine Regenmenge von 28 mm (Abw. -71 %). Im Mittel sind es im selben Zeitraum 96 mm. Nur 7 mm (Abw. -84 %) Niederschlag gab es davon im April. Im Mittel sind es hier im April 45 mm.

Sonne



Durch den beständigen Hochdruckeinfluss in diesem April, war es nicht nur besonders niederschlagsarm sondern auch ausgesprochen sonnig. Verglichen mit dem Mittel des Bezugszeitraumes 1981-2010 gab es im April 2020 um 55 Prozent mehr direkten Sonnenschein. Damit ist dieser April der zweitsonnigste in Österreich seit Messbeginn, hinter dem April aus dem Jahr 2007 (+68 Prozent Sonnenstunden).

Die Abweichungen der Sonnenscheindauer zum Mittel 1981-2010 waren in diesem Monat sehr ähnlich verteilt. In Tirol und im Pinzgau gab es einen Überschuss an direktem Sonnenschein von 30 bis 50 Prozent. In den anderen Landesteilen schien die Sonne um 50 bis 70 Prozent häufiger. Punktuell war die Sonnenscheinausbeute, verglichen mit dem vieljährigen Mittel, noch etwas höher.

Die absolut sonnigsten Regionen in diesem April waren das östliche Weinviertel und das Wiener Becken. Hier gab es bis zu 330 Stunden direkten Sonnenschein.

April 2020: Übersicht Bundesländer



Vorarlberg

Niederschlagsabweichung -58 %
Temperaturabweichung +3.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 57 %
Temperaturhöchstwert Bludenz (571 m) 25.8 °C am 18.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Lech (1.442 m) -12.5 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Schoppernau (839 m) -6.9 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Bregenz (424 m) 12.4 °C, Abw. +3.2 °C
höchste Sonnenscheindauer Rohrspitz (395 m) 306 h, Abw. k.A.

Tirol

Niederschlagsabweichung -53 %
Temperaturabweichung +2.9 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 48 %
Temperaturhöchstwert Innsbruck-Uni. (578 m) 26.9 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Brunnenkogel (3.437 m) -19.9 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Hochfilzen (962 m) -8.7 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Innsbruck-Uni. (578 m) 12.9 °C, Abw. +3.3 °C
höchste Sonnenscheindauer Brunnenkogel (3.437 m) 279 h, Abw. k.A.

Salzburg

Niederschlagsabweichung -56 %
Temperaturabweichung +2.5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 54 %
Temperaturhöchstwert St. Johann/P. (634 m) 25.1 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Sonnblick (3.109 m) -19.4 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Saalbach (975 m) -8.0 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Salzburg/Freis. (419 m) 11.7 °C, Abw. +2.0 °C
höchste Sonnenscheindauer Mattsee (502 m) 296 h, Abw. +58 %

Oberösterreich

Niederschlagsabweichung -58 %
Temperaturabweichung +2.5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 64 %
Temperaturhöchstwert Enns (317 m) 25.7 °C am 28.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Dachstein-Gletscher (2.520 m) -18.0 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Freistadt (539 m) -8.7 °C am 2.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Linz (262 m) 12.7 °C, Abw. +2.4 °C
höchste Sonnenscheindauer Mattighofen (460 m) 317 h, Abw. k.A.

Niederösterreich

Niederschlagsabweichung -72 %
Temperaturabweichung +1.5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 63 %
Temperaturhöchstwert Wolkersdorf (185 m) 27.0 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Rax/Seilbahn (1.547 m) -11.5 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Puchberg (583 m) -11.1 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Brunn (291 m) 12.2 °C, Abw. k.A.
höchste Sonnenscheindauer Hohenau/March (154 m) 325 h, Abw. +74 %

Wien

Niederschlagsabweichung -83 %
Temperaturabweichung +1.7 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 61 %
Temperaturhöchstwert Wien-Mariabrunn (225 m) 25.9 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel) Wien-Jubiläumsw. (450 m) -4.1 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert Wien-Mariabrunn (225 m) -5.4 °C am 2.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Wien-Innere Stadt (177 m) 14.1 °C, Abw. +2.1 °C
höchste Sonnenscheindauer Wien-Innere Stadt (177 m) 318 h, Abw. +59 %

Burgenland

Niederschlagsabweichung -65 %
Temperaturabweichung +1.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 55 %
Temperaturhöchstwert Güssing (215 m) 26.4 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert Kleinzicken (265 m) -7.4 °C am 2.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Eisenstadt (184 m) 12.4 °C, Abw. +1.7 °C
höchste Sonnenscheindauer Bruckneudorf (166 m) 320 h, Abw. k.A.

Steiermark

Niederschlagsabweichung -42 %
Temperaturabweichung +1.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 60 %
Temperaturhöchstwert B. Gleichenberg (269 m) 27.0 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Schöckl (1.443 m) -9.7 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Seckau (872 m) -9.2 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Graz Uni. (367 m) 11.7 °C, Abw. +1.5 °C
höchste Sonnenscheindauer B. Radkersburg (207 m) 289 h, Abw. +50 %

Kärnten

Niederschlagsabweichung -55 %
Temperaturabweichung +2.0 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 62 %
Temperaturhöchstwert Dellach/Draut. (628 m) 27.8 °C am 18.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Villacher Alpe (2.117 m) -14.0 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m B. Bleiberg (909 m) -10.3 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der Lufttemperatur Villach (493 m) 11.3 °C, Abw. +2.2 °C
höchste Sonnenscheindauer Klagenfurt (450 m) 297 h, Abw. +61 %

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