Sonntag, 02.10.2022 | 08:24:21
Vorsprung durch Wissen
schließen x
Suchbegriff
Rubrik
 Suchen
Das Informationszentrum für die Landwirtschaft
31.01.2018 | 10:41 | Wetterrückblick Jänner 2018 

Österreich: Wetterrückblick Jänner 2018

Wien - Vorläufige Jänner-Bilanz der ZAMG: Drittwärmster Jänner seit Messbeginn (3,8 °C über dem Mittel), 70 Prozent mehr Niederschlag als in einem durchschnittlichen Jänner, Sonnenscheindauer 15 Prozent unter dem Mittel.

Wetter im Jänner 2018
Jänner 2018: extrem mild und viel Schnee auf den Bergen. (c) proplanta

Im Jänner 2018 erlebte Europa viele - teils stürmische - Wetterlagen aus Nordwest bis Südwest, die vom Atlantik her feuchte und relativ milde Luft brachten.

Für Österreich ergibt das einen der mildesten Jänner der Messgeschichte, sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik nach einer Auswertung der Klimadaten: „In tiefen Lagen ist der Jänner 2018 um 3,8 °C wärmer als das vieljährige Mittel. Das bedeutet den dritten Platz in der 251-jährigen Temperatur-Messreihe, hinter den Jänner-Monaten 2007 und 1796. Nicht ganz so extrem war der Jänner 2018 in den Gipfelregionen Österreichs mit 1,9 °C über dem Mittel."

Im Westen niederschlagsreichster Jänner seit 36 Jahren



Die feuchten Luftmassen vom Nordatlantik stauten sich häufig an den Alpen und brachten besonders in der Westhälfte Österreichs sehr viel Schnee und Regen. „In Vorarlberg und Nordtirol war das der niederschlagsreichste Jänner seit dem Jahr 1982", bilanziert ZAMG-Klimatologe Orlik.

An einigen Wetterstationen gab es sogar Werte im Rekordbereich. Nauders in Tirol zum Beispiel verzeichnete mit 163 Millimeter die größte Jänner-Niederschlagsmenge seit Messbeginn im Jahr 1896. In Kremsmünster in Oberösterreich gab es mit 130 Millimeter den zweithöchsten Wert in einem Jänner seit Messbeginn im Jahr 1820." In der österreichweiten Auswertung brachte der Jänner 2018 um 70 Prozent mehr Niederschlag als im vieljährigen Durchschnitt.

Auf den Bergen kalt genug für große Schneemengen



Die Temperatur war im Jänner 2018 zwar überdurchschnittlich hoch, lag aber in den Bergregionen trotzdem noch die meiste Zeit unter Null Grad, wodurch hier der Großteil des Niederschlags als Schnee fiel. In Höhenlagen oberhalb von 500 bis 800 Meter Seehöhe fiel daher um die Hälfte bis zwei Mal so viel Schnee wie in einem durchschnittlichen Jänner. Vereinzelt gab es sogar bis zu drei Mal so viel Schnee wie im Mittel, wie zum Beispiel in Prutz im Tiroler Oberland (Neuschnee-Summe in diesem Jänner 103 Zentimeter, im Mittel 26 Zentimeter).

In tiefen Lagen kaum Schnee



„In Lagen unterhalb von etwa 500 bis 800 Seehöhe fiel der Niederschlag hingegen in vielen Regionen vorwiegend als Regen und es gab daher größtenteils sehr wenig Schnee", sagt Klimatologe Orlik.

„In Salzburg-Freisaal zum Beispiel lag die Summe der täglichen Neuschneemengen in diesem Jänner bei nur zehn Zentimeter, im Mittel sind es 27 Zentimeter. In Klagenfurt lag die Neuschnee-Summe bei nur zwei Zentimeter, im Mittel sind es 17. In Wien Hohe Warte war es ein Zentimeter, im Mittel sind es 18. Und in Graz und Bregenz lag die Neuschnee-Summe in diesem Jänner bei nur Null Zentimeter, gegenüber 12 Zentimeter in einem durchschnittlichen Jänner in Graz und 22 in Bregenz."

In den Niederungen sehr wenig Frost, vereinzelt Rekorde



Wie ungewöhnlich mild es in den Niederungen war, zeigt auch die Auswertung der Frosttage (Zahl der Tage mit Tiefstwert unter 0 °C). An der ZAMG-Wetterstation Wien Hohe Warte gab es mit nur vier Frosttagen den niedrigsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1872. Auch in Linz (vier Frosttage in diesem Jänner) und Bregenz (drei Frosttage) gab es seit Beginn der jeweiligen Messreihe im Jänner noch nie so wenige Tage mit Frost wie heuer. Die Messreihe in Bregenz reicht bis 1936 zurück, die in Linz bis 1921.

Jänner 2018 im Detail



Temperatur



Die aus westlichen Richtungen dominierenden Wetterlagen der vergangenen Wochen sorgten in Österreich für einen ausgesprochen milden Jänner. Die bodennahen Luftmassen konnten sich, auch wenn sie arktischen Ursprungs waren, über dem Atlantik immer wieder aufwärmen und ließen so keinen Platz für winterliche Kältehochs, die üblicherweise kontinentale Luftmassen aus Skandinavien bzw. Russland bis nach Mitteleuropa transportieren.

Dieser beständige Transport relativ warmer Luftmassen nach Mitteleuropa führte dazu, dass dieser Jänner in Österreich zu den wärmsten der nunmehr 251-jährigen Messgeschichte gehört. In den Niederungen und Tallagen ist der Jänner 2018 mit einer Anomalie zum Mittel 1981-2010 von +3,8 °C der drittwärmste seit Beginn der instrumentellen Temperaturaufzeichnung in Österreich. Wärmer waren nur der Jänner 2007 (Abw. +4,7 °C) und 1796 (Abw. +4,5 °C). Die normale statistische Schwankungsbreite der Lufttemperatur im Jänner liegt im österreichischen Tiefland bei rund +/- 2,4 °C.

In den höheren Lagen, oberhalb etwa 1.000 m Seehöhe konnte sich die Warmluft, zumindest entlang und nördlich des Alpenhauptkammes nicht so stark durchsetzen. Die Abweichungen zum klimatologischen Mittel liegen hier bei etwa +2,5 °C. Die Gipfelwetterstationen zeigen eine Abweichung zum Mittel von +1,9 °C.

In Vorarlberg, im Flach- und Tennengau, in Ober- und Niederösterreich, in Wien, im Burgenland, in der Steiermark entlang der Enns, in der Südsteiermark und im Südosten Kärntens verlief der erste Monat des Jahres 2018 um 3,5 bis 4,4 °C wärmer als das klimatologische Mittel. Die größten Abweichungen traten in Oberösterreich vom Innviertel bis ins Mühlviertel sowie im Mostviertel auf. In diesen Regionen war der Jänner um 4,5 bis 5,3 °C wärmer als im Mittel. In Tirol, Salzburg (Pinzgau bis Lungau), in weiten Teilen der Steiermark und Kärntens lagen die Temperaturanomalien zwischen +2,5 und +3,5 °C.

Das hohe Temperaturniveau lässt sich auch an der Anzahl der Frosttage ablesen. An der Wetterstation Wien-Hohe Warte gab es in diesem Jänner nur 4 Tage mit Frost. Das ist die niedrigste Anzahl in einem Jänner seit Aufzeichnungsbeginn (Temperaturextremwerte seit 1872). Auch in Bregenz (1936) und Linz (1921) gab es mit nur 3 bzw. 4 Frosttagen noch nie so wenig Frosttage in einem Jänner seit dem Beginn der Aufzeichnungen.

Niederschlag



Die intensive Tiefdrucktätigkeit brachte im Jänner 2018 nicht nur ausgesprochen hohe Temperaturen, sondern auch überwiegend überdurchschnittliche Niederschlagsmengen. Im Flächenmittel fiel um 70 Prozent mehr Niederschlag. Von Vorarlberg bis Salzburg und Oberkärnten gab es besonders viel Niederschlag, der in tiefen Lagen aufgrund der hohen Temperaturen meist als Regen fiel.

Im Tiroler Oberland summierte sich im Jänner 2018 um 175 bis 300 Prozent, stellenweise um 330 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel. Für Vorarlberg und Nordtirol war das der niederschlagreichste Jänner (+157 %) seit dem Jahr 1982 (+158 %). Die Wetterstation Nauders (T, 1330 m, Messungen seit 1896) verzeichnet mit 163 mm einen absoluten Jännerrekord. In Kremsmünster (O, 382 m, Niederschlagsmessungen seit 1820) fiel mit 130 mm die zweithöchste Jänner-Niederschlagssumme seit Messbeginn.

In Oberösterreich, in der westlichen Obersteiermark und in Teilen Kärntens sowie im westlichen Niederösterreich gab es um 30 bis 75 Prozent, stellenweise um bis zu 125 Prozent mehr Niederschlag. Vom Waldviertel über das Nordburgenland bis in die östliche Steiermark sowie in Südkärnten waren die Niederschlagsmengen durchwegs ausgeglichen.

Schnee



Die ausgeglichenen bis deutlich überdurchschnittlichen Niederschlagsmengen konnten abseits der alpinen Regionen nicht in Schnee umgesetzt werden. Aufgrund der relativ hohen Temperaturen fiel der Niederschlag unterhalb von etwa 500 bis 800 m vorwiegend in Form von Regen. In Tirol und Salzburg gab es überwiegend leicht bis deutlich überdurchschnittliche Schneeverhältnisse.

In Tirol fiel, verglichen mit dem klimatologischen Mittel, um rund 0,5 bis 3 Mal mehr Neuschnee und die Dauer der Schneedecke lag im Bereich des Mittels. In Vorarlberg, Kärnten, Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark gab es in den alpinen Regionen überwiegend durchschnittliche bis überdurchschnittliche Bedingungen. Hier fiel um rund 50 bis 100 Prozent mehr Neuschnee als im Mittel.

In tieferen Lagen (etwa unter 500 bis 800 m) dieser Bundesländer sowie in Wien und im Burgenland lagen die Neuschneesummen und Schneedeckentage um 50 bis 100 Prozent unterhalb der klimatologischen Mittelwerte.

Sonne



Als Folge des vorwiegend atlantisch geprägten Wetterverlaufs in diesem Jänner gab es auch weniger direkten Sonnenschein. Im Flächenmittel schien die Sonne, verglichen mit dem klimatologischen Mittel um 15 Prozent kürzer. In Niederösterreich sowie vom Pinzgau bis zum Hochschwab lagen die Defizite zwischen 30 bis 50 Prozent. In Vorarlberg, Unterkärnten und in der Oststeiermark sowie in Oberösterreich zwischen Donau und Alpenvorland entsprachen die Sonnenstunden in etwa den vieljährigen Mittelwerten.

Wetterrückblick


> Zum Wetterrückblick für Österreich

Wetteraussichten


> Zur aktuellen Profi-Wetterprognose für Österreich
zamg
zurück
Seite:12
weiter
Kommentieren
weitere Artikel

Status:
Name / Pseudonym:
Kommentar:
Bitte Sicherheitsabfrage lösen:


  Weitere Artikel zum Thema

 Österreich: Wetterrückblick September 2022

 Österreich: Wetterrückblick August 2022

 Österreich: Wetterrückblick Sommer 2022

 Österreich: Wetterrückblick Juli 2022 - Sehr warm und sonnig, lokal schwere Unwetter

 Österreich: Wetterrückblick Juni 2022 - Sehr warm und sonnig

  Kommentierte Artikel

 EU einigt sich auf Gewinnabschöpfung gegen hohe Energiepreise

 Wie viele Menschen ernährt ein Landwirt?

 Warnung vor unumkehrbaren Folgen der globalen Erwärmung

 Lebensmittelpreise in Großbritannien gehen durch die Decke

 Etwa 2.500 streunende Katzen in Sachsen-Anhalt kastriert

 Vegane Fischalternativen erobern den Markt

 Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung startet

 Es wird mehr Holz verheizt - Schadet das Gesundheit und Umwelt?

 Özdemir zu Putins Getreide-Narrativ: Kann man als Klopapier benutzen

 Staatliche Förderung von Biosprit beenden

Nachrichten
Agrarpolitik
Agrarwirtschaft
Unternehmen
Landtechnik
Pflanze
Tier
Bio
Wissenschaft
Wald & Forst
Umwelt
Energie
Verbraucher
Karriere
Landleben
Medizin
IT & Medien
Veranstaltungen
Neuerscheinungen
Service

Agrarnachrichten-Ticker
Schlagzeilen
Tags
Archiv
Premium-News
Agrar-Suchbegriffe
RSS-Channel
Markt & Preis
Warenbörsen
Mannheimer Produktenbörse
Südwestdeutsche Warenbörse
Frankfurter Produktenbörse
Stuttgarter Produktenbörse
Bayerische Warenbörse
Würzburger Produktenbörse
Vereinigte Getreide- u. Produktenbörse Braunschweig - Hannover - Magdeburg
Hamburger Getreidebörse
Bremer Getreide- und Futtermittelbörse
Getreide- und Produktenbörse Paderborn
Rheinische Warenbörse
Mitteldeutsche Produktenbörse - Berlin - Brandenburg
Mitteldeutsche Produktenbörse - Dresden
Mitteldeutsche Produktenbörse - Erfurt
Mitteldeutsche Produktenbörse - Halle
Börse Wien
Marktberichte

Warenterminmärkte
CBoT-Weizenpreis
CBoT-Maispreis
MATIF-Weizenpreis
MATIF-Rapspreis
MATIF-Maispreis
EUREX-Schweinepreis
EUREX-Ferkelpreis
Agrarmarkt-Widget
Glossar

Stellenmarkt
Stellenangebote
Stellengesuche
Jobwall
Agrarstudium
Grüne Berufe
Bewerbungstipps
Online-Journal

Marktplatz
Landtechnik
Traktoren
Traktorzubehör
Baumaschinen
Ersatzteile
Erntetechnik
Saattechnik
Fütterungstechnik
Räder
Bodenbearbeitung
Kommunalgeräte
Forsttechnik

Kleinanzeigen
Angebote
Gesuche

Büchermarkt
Angebote

Futtermittel
Suche
Rinderfutter
Kälberfutter
Milchviehfutter
Schweinefutter
Ferkelfutter
Eberfutter

Wetter
Agrarwetter Deutschland
Agrarwetter Baden-Württemberg
Agrarwetter Bayern
Agrarwetter Brandenburg
Agrarwetter Hessen
Agrarwetter Mecklenburg-Vorpommern
Agrarwetter Niedersachsen
Agrarwetter Nordrhein-Westfalen
Agrarwetter Rheinland-Pfalz
Agrarwetter Saarland
Agrarwetter Sachsen-Anhalt
Agrarwetter Schleswig-Holstein
Agrarwetter Thüringen

Wetterrückblick
Niederschlagsradar
Unwetterwarnung Deutschland
15-Tage-Temperaturtrend

Agrarwetter Österreich
Agrarwetter Schweiz
Agrarwetter Frankreich
Météo Agricole France
Agrarwetter Italien
Meteo Agricolo Italia

Profiwetter Deutschland
Profiwetter Österreich
Profiwetter Schweiz
Profiwetter Frankreich
Météo Professionnel France
Profiwetter Italien
Meteo Professionale Italia

Agrarwetter.net

Agrar-Branchenbuch
Alle Rubriken
Produktverzeichnis
Firmenverzeichnis

Behörden
Bildungseinrichtungen
Organisationen
Bio-Handel
Fruchthandel
Direktvermarkter
Innenwirtschaft
Landhandel
Landtechnik
Lohnunternehmen
Pflanzenproduktion
Tierproduktion
Verarbeitung
Beratung
Energie
Hofurlaub
Veranstaltungen
Garten- und Landschaftsbau
Maps
Bodenpreise
GVO

Agrarforum

Veranstaltungen
Messen Ausstellungen
Tagungen Kongresse
Workshops Seminare Vorträge
Info-Veranstaltungen
Feldtage
Auktionen
Feste
Wettbewerbe
Traktor-Pulling

Infothek

Lexikon: 
Landwirtschaft Unkräuter

Wörterbuch: 
Landwirtschaft Landtechnik Pflanzenkrankheiten Pflanzenschädlinge Unkräuter Nutztiere Tiergesundheit

Pflanze: 
Mais Weizen Gerste Roggen Reis Raps Sonnenblume Sojabohne Baumwolle Zuckerrübe Kartoffel Wein Tabak

Tiere: 
Rind Schwein Schaf Ziege Geflügel


Ratgeber

Umfrage

Mediathek
Fotos
Videos
Pflanzenbauberater
PSM-Suche
Pflanzenschutzmittel
Neuzulassungen
Ablauffristen
Aufbrauchfristen
Abgelaufene Mittel
Zulassungsverlängerungen
Auflagen

PSM-Empfehlungen
Herbizide
Fungizide
Insektizide Getreide
Wachstumsregler Getreide

Sorten-Suche
Neue Sorten
Pflanzenzüchter

Regionale Empfehlungen

Garten-Ratgeber
Für angemeldete User
Stellenanzeige schalten
Kleinanzeige schalten
Eintrag ins Branchenbuch
Online-Landvermessung
Wetter-Profile anlegen
Projekte in Maps anlegen
Newsletter-Profil anlegen
Zugang Unkraut-Lexikon
Zugang Premium-News
E-Markttelegramm abonnieren

zur Anmeldung
Service
Bannerschaltungen
Newsticker
Agrarfotos
PR-Meldungen
Agrarmarkt-Informationen
Agrarmarkt-Widget
Wetterfenster für Homepage

Info + Preise

Kontakt

Proplanta online mit Werbung und Cookies nutzen

Wir und unsere Partner nutzen Tracking (insb. Cookies), um unsere Webseiten für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von News, Artikeln, Informationen und Anzeigen.

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
    • Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Geräte-Kennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.
  • Datenübermittlung an Partner in den USA (Drittstaatentransfer)
    • Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden.
  • Einbindung von externen Multimedia-Inhalten
    • Für eine umfassendere Informationsdarstellung nutzen wir auf unseren Websites Inhalte von Dritten, wie z.B. Social Media- oder Video-Plattformen, angezeigt. Dabei werden durch diese Dritten, die auch zu den oben genannten Partnern zählen, Daten verarbeitet.
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
    • Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.
  • Genaue Standortdaten verwenden
    • Ihre genauen Standortdaten können für einen oder mehrere Verarbeitungszwecke genutzt werden. Das bedeutet, dass Ihr Standort bis auf wenige Meter präzise bestimmt werden kann.
Mit Abo nutzen Nutzen Sie proplanta.de ohne Tracking, externe Banner- und Videowerbung für 4,95 € / Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Abo finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und in den FAQ.