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01.09.2021 | 05:25 | Wetterrückblick Sommer 2021 

Österreich: Wetterrückblick Sommer 2021 - Zwischen heiß, nass und trocken

Wien - Achtwärmster Sommer der 255-jährigen Messgeschichte. Im Westen nassester Sommer seit fünf Jahren, im Norden seit zehn Jahren. Im Süden und Osten größtenteils zu trocken.

Sommerwetter in Österreich
Sehr warm und teils nass, teils trocken. (c) proplanta

Der meteorologische Sommer 2021 startete mit dem drittwärmsten Juni der Messgeschichte, der auch sehr sonnig und sehr trocken war. Der Juli war im Süden Österreichs sehr trocken, sonst größtenteils nass.

Deutlich zu warm war es im Juli vor allem von Unterkärnten bis zum Weinviertel. Der August brachte relativ wenig Sonne und überdurchschnittlich viel Niederschlag, bei Temperaturen, die in etwa dem Mittel der letzten 30 Jahre entsprachen, aber über dem Mittel von 1961-1990 lagen.

In den letzten Jahren fast nur extrem warme Sommer



„Insgesamt haben wir einen der zehn wärmsten Sommer der 255-jährigen Messgeschichte erlebt", sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). „Der Sommer 2021 liegt in der vorläufigen Auswertung auf dem achten Platz, gleichauf mit den Sommern 1994 und 2021."

Die zehn wärmsten Sommer seit dem Messbeginn im Jahr 1767 waren fast durchwegs in der jüngeren Vergangenheit: Auf Platz 1 gleichauf 2003 und 2019, auf Platz 3 2015, auf Platz 4 2017, auf Platz 5 2018, auf Platz 6 1992, auf Platz 7 1811 und auf Platz 8 gleichauf 1994, 2012 und 2021 (Daten: HISTALP Tiefland).

Hitzetage teils über, teils unter dem Durchschnitt



Die Zahl der Hitzetage (mindestens 30 Grad) lag im Sommer 2021 im Süden und Osten Österreichs größtenteils über dem Mittel der letzten 30 Jahre (Klimaperiode 1961-1990), im Westen und Norden knapp darunter. Im Vergleich zum Zeitraum 1961-1990 lag die Zahl der Hitzetage in ganz Österreich deutlich über dem Durchschnitt.

Im Westen und Süden relativ nass



In der österreichweiten Auswertung brachte der Sommer 2021 um fünf Prozent mehr Niederschlag als im Mittel der letzten 30 Jahre. Regional gab es aber deutlich Unterschiede: Im Westen Österreichs war es der niederschlagsreichste Sommer seit 2016, im Norden seit 2010. In diesen Regionen gab es um etwa 15 bis 50 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel. Im Süden Österreichs war es hingegen um etwa 15 bis 40 Prozent zu trocken.

Zahlreiche Unwetter und großer Hagel



Der Sommer 2021 brachte einige Unwetter mit sehr großen Regenmengen, die zum Teil im Rekordbereich lagen. Ungewöhnlich oft war in diesem Sommer auch großer Hagel. Einige Beispiele aus der europäischen Unwetterdatenbank www.eswd.eu: Am 26.7.2021 Hagel mit bis zu sieben Zentimeter Größe bei Rossatz, NÖ. Am 14.7.2021 Hagel mit acht Zentimeter Größe bei Hof am Leithaberge, NÖ. Am 24.6.2021 Hagel mit bis zu neun Zentimeter Größe bei Schrattenberg und Walterskirchen, NÖ. In Ziersdorf (NÖ) am 24.6.2021 sogar bis elf Zentimeter Größe.

Zum Vergleich: Der größte bekannte österreichische Hagel hatte zwölf Zentimeter Größe (1929 in Pöhndorf, OÖ und 1984 St. Oswald, NÖ)

Entwicklung der Pflanzen im Bereich des Durchschnitts



Die sommerlichen Pflanzenphasen, wie Blüte der Winterlinde sowie Fruchtreife der Kirsche, der Roten Johannisbeere, der Marille und des Schwarzen Holunders bewegen sich auf Grund des zögerlichen Frühlings und trotz des warmen Sommers im Bereich des langjährigen Durchschnitts (Vergleich mit 1981-2010).

Der Sommer 2021 im Detail



Hinweis: Die textliche Beschreibung und die Tabellenwerte beziehen sich auf die neue Klimanormalperiode 1991-2020, sofern nicht explizit auf eine andere Klimanormalperiode hingewiesen wird.

Temperatur



Der Sommer startete mit dem drittwärmsten Juni der Messgeschichte außergewöhnlich warm. Dieses hohe Temperaturniveau konnte sich vor allem im Osten, Südosten und Süden bis Mitte August halten. Der Westen und Nordwesten des Landes lag ab Anfang Juli häufig im Einfluss von atlantischen Luftmassen, sodass der Juli und August in diesen Regionen mancherorts kühler verlaufen sind als der Juni 2021.

Im Normalfall sind die Monate Juli und August wärmer als der Juni. Im letzten Augustdrittel stellte sich in ganz Österreich, wie für die Jahreszeit typisch, kühleres Wetter ein.

Insgesamt war der Juni 2021 österreichweit um 2,4 °C und der Juli um 0,6 °C wärmer als das Mittel 1991-2020. Der August ist mit einer Abweichung zum Mittel 1991-2020 von -1,3 °C kälter verlaufen (HISTALP-Tiefland). Verglichen mit dem Klimamittel 1961-1990 lauten die Anomalien für Juni bis August +4,3 °C, +2,3 °C und +0,5 °C.

Die relativ wärmsten Regionen, mit den höchsten Abweichungen, lagen in diesem Sommer in Unterkärnten, in der Steiermark und im Burgenland sowie im südöstlichen und östlichen Niederösterreich. Hier war es, verglichen mit dem vieljährigen Mittel, um 1 bis 1,5 °C wärmer. Im restlichen Niederösterreich, in Wien, in Oberösterreich, in Salzburg und in weiten Teilen Tirols reichten die Temperaturanomalien von +0,3 bis +1 °C. In Vorarlberg und in Nordtirol um den Arlberg und im Außerfern entsprachen die Sommertemperaturen dem klimatologischen Mittel.

Die Hitzetage lagen in der österreichweiten Auswertung um rund 10 Prozent unter dem vieljährigen Mittel. Während es in im Burgenland, Wien, der Steiermark und Kärnten im Mittel um 20 bis 30 Prozent mehr Hitzetage gab, lag die Anzahl der Hitzetage im Sommer 2021 von Vorarlberg bis Oberösterreich um 10 bis 30 Prozent unter dem klimatologischen Mittel.

Niederschlag



Der Sommer zeichnete sich mit Wetterlagen aus, die vor allem dem Westen und Norden des Landes Regen brachten. Dem gegenüber steht ein relativ trockener Süden und Südosten. Der Juni 2021 war mit Abstand der niederschlagsärmste der drei Sommermonate.

Mit einem Niederschlagsdefizit von 44 Prozent gehörte der Juni 2021 zu einem der 15 niederschlagsärmsten der vergangenen 164 Jahre. Ab Juli fiel entlang und nördlich des Alpenhauptkammes deutlich mehr Regen als in einem durchschnittlichen Juli oder August. Im Süden und Südosten blieb es noch bis in den August hin sehr trocken.

Der Sommer brachte insgesamt im Flächenmittel Österreichs mit 420 mm um 5 Prozent mehr Niederschlag. Dabei fielen 74 mm auf den Juni, was einem Defizit von 44 Prozent entspricht. Die beiden folgenden Monate zeigten hingegen ein deutliches Niederschlagsplus. Im Juli fiel 186 mm (Abw. +33 %) und im August 160 mm (Abw. +22 %) Regen.

In Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich, Wien und der nördlichen Steiermark waren die Niederschlagmengen über den Sommer 2021 ausgeglichen oder übertrafen die klimatologischen Mittelwerte um 15 bis 50 Prozent, was vor allem in Ober- und im westlichen Niederösterreich zu beobachten war.

In Kärnten, in der Steiermark südlich von Mur und Mürz sowie im Südburgenland war es mit Defiziten von 15 bis 40 Prozent deutlich zu trocken. Im Österreichmittel fiel im Sommer, verglichen mit dem Mittel 1991-2020, eine ausgeglichene Niederschlagsmenge.

Der Sommer 2021 wurde aber auch von heftigen Unwettern begleitet, die stellenweise enorme Regenmenge in kurzer Zeit und Hagelschlag brachten. Im Juni waren es vor allem die Tage vom 21. bis 24., an denen heftige Gewitter mit Sturmböen und Hagel niedergingen.

Am 24. Juni entstand ein Superzellengewitter im nördlichen Niederösterreich, das in den Bezirken Gmünd bis Mistelbach für schwere Windböen und schweren Hagel sorgte. Aus dieser Superzelle, die weiter in Richtung Norden zog, entwickelte sich in weiterer Folge auf tschechischem Staatsgebiet ein Tornado, der für noch verheerendere Zerstörung sorgte. Im Juli führten vor allem die Starkregenereignisse am 17. und 18. des Monats zu Überflutungen.

Sonne



Der absolut sonnigste Monat des Sommers war nicht wie üblich der Juli, gefolgt vom August, sondern der Juni. Im Mittel gab es in Österreich im Juni 264 Sonnenstunden und damit um 34 Prozent mehr als das Mittel 1991-2020.

Im Juli waren es im Flächenmittel 2013 Stunden (Abw. +/- 0%). Der regenreiche August brachte es hingegen nur auf 160 Sonnenstunden, was einem Defizit zum Mittel 1991-2020 von 22 Prozent entspricht. In der Zusammenschau des gesamten Sommers 2021 ergibt das mit 637 Stunden im Flächenmittel ein leichtes Plus zum vieljährigen Mittel von 4 Prozent.

Fünf bis zwanzig Prozent länger als im Mittel schien die Sonne in Unterkärnten, in der östlichen Hälfte der Steiermark, im Burgenland sowie in Niederösterreich östlich der Traisen und in Wien. Vom Tiroler Unterland bis ins Wald- und Mostviertel und bis in die Obersteiermark entsprachen die Sonnenscheinverhältnisse im Sommer 2021 dem klimatologischen Mittel. In Vorarlberg und im Tiroler Oberland war es mit einem Defizit von 5 bis 15 Prozent etwas trüber als im vieljährigen Mittel.

Sommer 2021: Übersicht Bundesländer



Vorarlberg

Niederschlagsabweichung 22 %
Temperaturabweichung 0.0 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer -12 %
Temperaturhöchstwert Bludenz (571 m) 33.9 °C am 28.6.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Lech (1.442 m) 0.3 °C am 1.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Schoppernau (839 m) 3.1 °C am 1.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Feldkirch (438 m) 18.9 °C, Abw. +0.2 °C
höchste Sonnenscheindauer Rohrspitz (395 m) 652 h, Abw. k.A.

Tirol

Niederschlagsabweichung 9 %
Temperaturabweichung +0.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer -5 %
Temperaturhöchstwert Innsbruck-Uni. (578 m) 34.5 °C am 18.6.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Brunnenkogel (3.437 m) -7.6 °C am 29.8.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Achenkirch (931 m) 1.0 °C am 1.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Innsbruck-Uni. (578 m) 19.3 °C, Abw. +0.4 °C
höchste Sonnenscheindauer Lienz (661 m) 695 h, Abw. -1 %

Salzburg

Niederschlagsabweichung 11 %
Temperaturabweichung +0.6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 1 %
Temperaturhöchstwert Golling (490 m) 34.1 °C am 6.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Sonnblick (3.109 m) -6.5 °C am 1.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Radstadt (835 m) -0.3 °C am 1.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Salzburg/Freis. (419 m) 19.0 °C, Abw. +0.3 °C
höchste Sonnenscheindauer Salzburg-Flugh. (430 m) 715 h, Abw. k.A.

Oberösterreich

Niederschlagsabweichung 27 %
Temperaturabweichung +0.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 0 %
Temperaturhöchstwert Weyer (426 m) 34.6 °C am 6.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Dachstein-Gletscher (2.520 m) -6.1 °C am 1.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Freistadt (539 m) 1.5 °C am 1.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Linz (262 m) 20.2 °C, Abw. +0.4 °C
höchste Sonnenscheindauer Aspach (427 m) 743 h, Abw. 0 %

Niederösterreich

Niederschlagsabweichung 13 %
Temperaturabweichung +0.7 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 7 %
Temperaturhöchstwert B. Deutsch-Altenb. (169 m) 37.5 °C am 8.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Rax/Seilbahn (1.547 m) 1.9 °C am 1.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Zwettl (502 m) 1.1 °C am 1.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Wolkersdorf (185 m) 21.6 °C, Abw. k.A.
höchste Sonnenscheindauer Seibersdorf (185 m) 898 h, Abw. +17 %

Wien

Niederschlagsabweichung 12 %
Temperaturabweichung +0.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 10 %
Temperaturhöchstwert Wien-Innere Stadt (177 m) 37.1 °C am 8.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel) Wien-Jubiläumsw. (450 m) 9.0 °C am 25.8.
Temperaturtiefstwert Wien-Mariabrunn (225 m) 5.4 °C am 2.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Wien-Innere Stadt (177 m) 22.7 °C, Abw. +0.8 °C
höchste Sonnenscheindauer Wien-Unterlaa (200 m) 878 h, Abw. +11 %

Burgenland

Niederschlagsabweichung -11 %
Temperaturabweichung +1.0 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 6 %
Temperaturhöchstwert Podersdorf (116 m) 37.1 °C am 8.7.
Temperaturtiefstwert Kroisegg (444 m) 5.6 °C am 1.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Andau (117 m) 22.5 °C, Abw. +1.3 °C
höchste Sonnenscheindauer Neusiedl/See (117 m) 931 h, Abw. +14 %

Steiermark

Niederschlagsabweichung -15 %
Temperaturabweichung +1.0 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 8 %
Temperaturhöchstwert Wagna/Leibn. (268 m) 35.3 °C am 29.6.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Stolzalpe (1.291 m) 2.8 °C am 1.6.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Zeltweg (678 m) 0.9 °C am 1.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Graz-Strassgang (357 m) 21.6 °C, Abw. k.A.
höchste Sonnenscheindauer B. Radkersburg (207 m) 871 h, Abw. +13 %

Kärnten

Niederschlagsabweichung -22 %
Temperaturabweichung +0.9 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 5 %
Temperaturhöchstwert St.Andrä/Lav. (403 m) 34.3 °C am 24.6.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Villacher Alpe (2.117 m) 0.3 °C am 29.8.
Temperaturtiefstwert unter 1.000 m Weitensfeld (704 m) 1.3 °C am 1.6.
höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur Klagenfurt-HTL (441 m) 21.0 °C, Abw. k.A.
höchste Sonnenscheindauer Klagenfurt-HTL (441 m) 876 h, Abw. k.A.

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