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01.03.2019 | 15:50 | Wetterrückblick 

Österreich: Winter 2018/2019 mild und teils viel Niederschlag, teils sehr trocken

Wien - Der meteorologische Winter (Dez, Jan, Feb) liegt deutlich über dem vieljährigen Temperaturdurchschnitt.

Wetterrückblick Winter Österreich 2018
Der Winter 2018/19 im Überblick (c) proplanta

„Im Tiefland Österreichs ist dieser Winter einer der 15 mildesten der rund 250-jährigen Messgeschichte und liegt 1,2 °C über einem durchschnittlichen Winter", sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), „auf den Bergen liegt der Winter 2018/19 genau im Bereich des klimatologischen Mittels."

In den Niederungen sehr wenige Eistage

Auch die Zahl der Eistage (Temperatur ganztägig unter 0 °C) zeigt, dass es in tiefen Lagen besonders mild war. So verzeichneten zum Beispiel alle Landeshauptstädte deutlich weniger Eistage als in einem durchschnittlichen Winter. An der ZAMG-Wetterstation Graz-Universität gab es überhaupt nur einen Eistag, im Mittel sind es hier 17. In höheren Lagen war die Zahl der Eistage dagegen ausgeglichen bis überdurchschnittlich. In Nauders in Tirol gab es auf 1330 Meter Seehöhe 43 Eistage, und damit um acht mehr als im Mittel.

In der südlichen Steiermark Trockenheit im Rekordbereich

Nur der Südosten Österreichs war in diesem Winter deutlich zu trocken. Vor allem in der südlichen Steiermark und im Südburgenland gab es um 50 bis 75 Prozent weniger Niederschlag als in einem durchschnittlichen Winter. „In Graz war es mit 30 Millimeter Niederschlag einer der fünf trockensten Winter seit Messbeginn im Jahr 1837", sagt ZAMG-Klimatologe Orlik, „Deutschlandsberg verzeichnete mit 37 Millimeter sogar den trockensten Winter seit Messbeginn im Jahr 1894".

In Nordtirol und Salzburg neue Niederschlagsrekorde

Im Großteil Österreichs brachte der Winter 2018/19 hingegen viel Niederschlag. Nordtirol erlebte den niederschlagsreichsten Winter der Messgeschichte. In Nordtirol und Salzburg gab es auch einige Stationsrekorde. So gab es zum Beispiel an den ZAMG-Wetterstationen in Kufstein (545 Millimeter) und Bischofshofen (434 Millimeter) neue Niederschlagsrekorde.

Vereinzelt Schneerekorde

An der Nordseite der Alpen schneite es in diesem Winter um 50 bis 200 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen Winter. Hier gab es vereinzelt auch neue Rekorde bei der Summe der täglichen Neuschneemenge, zum Beispiel in Seefeld mit 505 Zentimeter Neuschneesumme (alter Rekord 490 cm im Winter 2011/12) und in Bad Mitterndorf mit 559 Zentimeter (alter Rekord 414 cm im Winter 2005/06).

Im Flachland von Nord- und Ostösterreich brachte der Winter 2018/19 um 10 bis 50 Prozent weniger Neuschnee als im Mittel, im Süden des Burgenlandes und der Steiermark um 50 bis 80 Prozent weniger.

Der Winter 2018/2019 im Detail

Temperatur


In der Gesamtbetrachtung war der meteorologische Winter 2018/2019 über weite Strecken deutlich wärmer als das klimatologische Mittel. Während der Dezember in allen Höhenlagen leicht bis deutlich zu warm verlief, war der Jänner in den höheren Lagen deutlich kälter als im Mittel. In den Niederungen reichte die Temperaturverteilung von ausgeglichen bis deutlich zu warm. Im Flächenmittel war der Winter 2018/2019 um 1,2 °C wärmer als das Mittel 1981-2010. In den alpinen Regionen oberhalb von etwa 1000 m Seehöhe im Westen und 1500 m im Norden und Süden war die durchschnittliche Wintertemperatur nahe am klimatologischen Mittel. Unterhalb dieser Gebiete war der Winter um 1,5 °C wärmer als das vieljährige Mittel. Insgesamt ergibt das einen Winter, der zu den wärmsten 15 der instrumentellen Messgeschichte gehört.

In den Tallagen und Niederungen von Oberösterreich bis ins Burgenland, in der Steiermark, in Kärnten und in Osttirol war der Winter 2018/2019 um 1,5 bis 2,0 °C wärmer als das Mittel. In Teilen des Wald- und Weinviertels sowie punktuell in Oberkärnten war es mit Abweichungen von 2 bis 2,4 °C noch etwas wärmer. In Vorarlberg, Nordtirol und Salzburg war der Winter in den unteren Tallagen um 0,5 bis 1,2 °C wärmer als das vieljährige Mittel. In den alpinen und hochalpinen Gebieten war das Temperaturniveau ausgeglichen.

Die Anzahl der Eistage in diesem Winter war in vielen Gebieten unterdurchschnittlich. Im Flächenmittel gab es in diesem Winter - verglichen mit dem klimatologischen Mittel - um 35 Prozent weniger Eistage. Unterhalb von 900 m und südlich des Alpenhauptkammes (auch in alpinen Lagen) war die Anzahl der Eistage teils deutlich geringer als die Mittelwerte. Nur einen Eistag gab es an der Wetterstation Graz-Universität. Im meteorologischen Winter sind es hier im Mittel 17 Eistage. Aber auch in Bregenz (2 Eistage, Mittel 15), Wien-Hohe Warte (6 Eistage, Mittel 16) oder Eisenstadt (6 Eistage, Mittel 22) gab es deutlich weniger Eistage. Auf der Kanzelhöhe (K, 1520 m) lag die Summe der Eistage im Winter 2018/2019 mit insgesamt 31 Tagen um ein Viertel unter dem klimatologischen Mittel.

In den höheren alpinen Lagen entlang und nördlich des Alpenhauptkammes (oberhalb von etwa 900 m Seehöhe) war die Anzahl der Eistage ausgeglichen bis überdurchschnittlich. So entsprach die Anzahl der Eistage auf der Schmittenhöhe (S, 1956 m) mit 49 Tagen genau dem Mittel. In Nauders (T, 1330 m) waren es mit 43 Eistagen um acht mehr als das vieljährige Mittel.

Extremwerte der Lufttemperatur (Winter 2018/19, Auswertung bis 26.02.)

Wetterstation

Temperatur

Datum

höchste Lufttemperatur

B. Radkersburg (St, 207   m)

Güssing (B, 215 m)

Deutschlandsberg (St, 354 m)

19.7 °C

26. Feber

tiefste Lufttemperatur

Brunnenkogel (T, 3437 m)

-25.5 °C

11. Jänner

tiefste Lufttemperatur bewohnter Ort

Radstadt (S, 835 m)

-20.8 °C

30. Jänner

tiefste Lufttemperatur unter 1000 m

Radstadt (S, 835 m)

-20.8 °C

30. Jänner

 

Minima und Maxima der mittleren Lufttemperatur (Winter 2018/19)

Wetterstation

Saison-mittel

Abweichung zum Mittel 1981-2010

relativ kältester Ort

Nauders (T, 1330 m)

-4.6 °C

-0.8 °C

relativ wärmster Ort

Dellach/Draut. (K, 628 m)

Zwettl (N, 502 m)

-0.8 °C

0.2 °C

+2.4 °C

absolut kältester Ort

Brunnenkogel (T, 3437 m)

-12.7 °C

k.A.

absolut kältester bewohnter Ort

St. Jakob/Def. (T, 1383 m)

-5.2 °C

+1.4 °C

absolut kältester Ort unter 1000 m

Saalbach (S, 975 m)

-2.9 °C

+0.3 °C

absolut wärmster Ort

Wien-Innere Stadt (W, 177 m)

3.8 °C

+1.7 °C

Wien-H. Warte (W, 198 m)

2.9 °C

+1.9 °C


Niederschlag


Der Winter 2018/2019 war in weiten Teilen des Landes niederschlagsreich, wobei die Monate Dezember und Jänner den Hauptanteil beisteuerten. Der Februar war nur in Osttirol, in Kärnten und in der südlichen Obersteiermark überdurchschnittlich niederschlagsreich.

In Nordtirol und Salzburg summierte sich besonders viel Niederschlag. In diesen Regionen fiel doppelt so viel Niederschlag wie in einem durchschnittlichen Winter. In Nordtirol war es der niederschlagsreichste Winter seit dem Beginn der instrumentellen Messungen. Einige Wetterstationen der ZAMG erzielten neue Niederschlagsrekorde oder landeten in der Reihung weit vorne. So war es der niederschlagsreichste Winter in Kufstein (T) mit 545 mm, in Reutte (T) mit 434 mm und in Bischofshofen (S) mit 360 mm. In Seefeld (T) war es mit 509 mm, in Landeck (T) mit 275 mm und in Zell am See (S) mit 409 mm der zweitniederschlagsreichste Winter der jeweiligen Messgeschichte. Aber auch in Wien gehörte dieser Winter zu den zehn niederschlagsreichsten der Messgeschichte.

In der südlichen Steiermark und im Südburgenland war es hingegen sehr trocken. Die Niederschlagsmengen lagen um 50 bis 75 Prozent hinter den Normalwerten zurück. In Graz (ST) war es mit 30 mm einer der fünf trockensten Winter, in Deutschlandsberg (ST) mit 37 mm der trockenste Winter seit Aufzeichnungsbeginn.

Minima und Maxima des Niederschlags (Winter 2018/19, Auswertung bis   26.02.)

Wetterstation

Saisonsumme

Abweichung zum Mittel 1981-2010

relativ nassester Ort

Prutz (T, 871 m)

268 mm

167%

relativ trockenster Ort

Gleisdorf (St, 377 m)

24 mm

-74%

absolut nassester Ort

Schröcken (V, 1244 m)

829 mm

70%

absolut trockenster Ort

Eichberg (St, 692 m)

15 mm

k.A.


Schnee


In den niederschlagsreichen Regionen von Vorarlberg bis Oberösterreich fielen verbreitet beachtliche Schneemengen. Der Hauptteil der Schneemenge kam vorwiegend im Jänner zustande, teilweise auch im Dezember. Im Februar waren die Neuschneesummen weitgehend unterdurchschnittlich.

Die Schneeverhältnisse waren in Vorarlberg, Nordtirol, Salzburg, sowie in Teilen Oberösterreichs und der Obersteiermark deutlich überdurchschnittlich. In diesen Gebieten fiel verbreitet um 50 bis 150 Prozent mehr Neuschnee als in einem durchschnittlichen Winter, vereinzelt auch bis zu 200 Prozent mehr. Aber auch im Mühl- und Waldviertel waren die Neuschneeverhältnisse ausgeglichen bis leicht überdurchschnittlich. In den Niederungen von Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und im Nordburgenland fiel um 10 bis 50 Prozent weniger Neuschnee. Im Südburgenland und der Südsteiermark blieben die Schneemengen um 50 bis 80 Prozent hinter den Normalwerten zurück.

Obertauern (S, 1772 m): 1088 cm (historische Messreihe lückenhaft, daher kein Rekordwert verfügbar)

Rudolfshütte (S, 2317 m) 855 cm, (Rekord 957 cm 2011/2012 seit Messbeginn 1982)

Saalbach (S, 975 m) 663 cm, (Rekord 816 cm 2011/2012 seit 1982)

Bad Mitterndorf (ST, 814 m) 559 cm (bisheriger Rekord 414 cm 2005/2006 seit 1984)

Seefeld (T, 1198 m) 505 cm (bisheriger Rekord 490 cm 2011/2012 seit 1982)


Sonne

Im Winter 2018/2019 gab es im Flächenmittel um 10 Prozent mehr direkten Sonnenschein. In Vorarlberg, Oberösterreich nördlich des Salzkammerguts, in Niederösterreich, Wien, im Burgenland, in der südlichen Steiermark sowie in weiten Teilen Kärntens schien die Sonne um 10 bis 30 Prozent länger als in einem durchschnittlichen Winter. In Nordtirol, im südlichen Salzburg, im südlichen Oberösterreich, der Obersteiermark und in Oberkärnten waren die Sonnenscheinverhältnisse ausgeglichen. Um 10 bis 20 Prozent weniger direkten Sonnenschein gab es vom Zeller See bis zum Salzkammergut und Tennengau.

Minima und Maxima der Sonnenscheindauer (Winter 2018/19, Auswertung bis   26.02.)

Wetterstation

Saisonsumme

Abweichung zum Mittel 1981-2010

relativ sonnenreichster Ort

Friesach (K, m)

319 h

39%

relativ sonnenärmster Ort

Saalbach (S, 975 m)

101 h

-55%

absolut sonnenreichster Ort

Villacher Alpe (K, 2117 m)

461 h

2%

Winter 2018/2019: Übersicht Bundesländer

(Auswertung bis inkl. 26.02.)

Vorarlberg

Niederschlagsabweichung

67%

Temperaturabweichung

+0.9 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

18%

Temperaturhöchstwert

Rohrspitz (395 m) 16.0 °C am 10.2.

Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)

Lech (1442 m) -20.4 °C am 13.12.

Temperaturtiefstwert unter 1000 m

Schoppernau (839 m) -17.1 °C am 24.1.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Bregenz (424 m) 2.3 °C, Abw. +1.3 °C

höchste Sonnenscheindauer

Feldkirch (438 m) 302 h, Abw. +31 %

Tirol

Niederschlagsabweichung

NT 95%, OT 54%

Temperaturabweichung

+0.8 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

14%

Temperaturhöchstwert

Lienz (661 m) 16.8 °C am 26.2.

Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)

Brunnenkogel (3437 m) -25.5 °C am 11.1.

Temperaturtiefstwert unter 1000 m

Ehrwald (982 m) -19.9 °C am 24.1.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Innsbruck-Uni. (578 m) 1.1 °C, Abw. +1.2 °C

höchste Sonnenscheindauer

Brunnenkogel (3437 m) 421 h, Abw. k.A.

Salzburg

Niederschlagsabweichung

77%

Temperaturabweichung

+0.9 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

-11%

Temperaturhöchstwert

Salzburg/Freis. (418 m) 16.8 °C am 26.2.

Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)

Sonnblick (3109 m) -23.6 °C am 3.1.

Temperaturtiefstwert unter 1000 m

Radstadt (835 m) -20.8 °C am 30.1.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Salzburg/Freis. (418 m) 1.7 °C, Abw. +1.3 °C

höchste Sonnenscheindauer

Sonnblick (3109 m) 355 h, Abw. -12 %

Oberösterreich

Niederschlagsabweichung

50%

Temperaturabweichung

+1.6 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

15%

Temperaturhöchstwert

Altmünster (438 m) 15.8 °C am 26.2.

Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)

Dachstein-Gletscher (2520 m) -21.5 °C am 19.1.

Temperaturtiefstwert unter 1000 m

Aspach (427 m) -15.6 °C am 7.2.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Linz (262 m) 2.1 °C, Abw. +1.7 °C

höchste Sonnenscheindauer

Feuerkogel (1618 m) 246 h, Abw. -15 %

Niederösterreich

Niederschlagsabweichung

26%

Temperaturabweichung

+1.9 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

25%

Temperaturhöchstwert

Langenlebarn (175 m) 17.0 °C am 26.2.

Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)

Rax/Seilbahn (1547 m) -14.9 °C am 23.2.

Temperaturtiefstwert unter 1000 m

Hohenau/March (154 m) -16.4 °C am 30.1.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Gumpoldskirchen (212 m) 2.8 °C, Abw. +2.2 °C

höchste Sonnenscheindauer

Mönichkirchen (991 m) 347 h, Abw. +4 %

Wien

Niederschlagsabweichung

54%

Temperaturabweichung

+1.8 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

22%

Temperaturhöchstwert

Wien-Innere Stadt (177 m) 16.3 °C am 26.2.

Temperaturtiefstwert (Gipfel)

Wien-Jubiläumsw. (450 m) -8.1 °C am 23.1.

Temperaturtiefstwert

Wien-Mariabrunn (225 m) -10.9 °C am 22.1.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Wien-Innere Stadt (177 m) 3.9 °C, Abw. +1.8 °C

höchste Sonnenscheindauer

Wien-Innere Stadt (177 m) 262 h, Abw. +17 %

Burgenland

Niederschlagsabweichung

-8%

Temperaturabweichung

+1.9 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

23%

Temperaturhöchstwert

Güssing (215 m) 19.7 °C am 26.2.

Temperaturtiefstwert

Kleinzicken (265 m) -14.0 °C am 26.1.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Eisenstadt (184 m) 2.7 °C, Abw. +2.0 °C

höchste Sonnenscheindauer

Wörterberg (404 m) 364 h, Abw. k.A.

Steiermark

Niederschlagsabweichung

5%

Temperaturabweichung

+1.5 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

5%

Temperaturhöchstwert

B. Radkersburg (207 m) 19.7 °C am 26.2.

Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)

Stolzalpe (1291 m) -13.1 °C am 20.1.

Temperaturtiefstwert unter 1000 m

Zeltweg (678 m) -18.7 °C am 26.1.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Graz Uni. (367 m) 2.1 °C, Abw. +2.1 °C

höchste Sonnenscheindauer

Neumarkt (869 m) 390 h, Abw. +4 %

Kärnten

Niederschlagsabweichung

16%

Temperaturabweichung

+1.5 °C

Abweichung der Sonnenscheindauer

16%

Temperaturhöchstwert

St.Andrä/Lav. (403 m) 18.6 °C am 26.2.

Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)

Villacher Alpe (2117 m) -15.5 °C am 3.1.

Temperaturtiefstwert unter 1000 m

Weitensfeld (704 m) -17.2 °C am 26.1.

höchstes Saisonmittel der Lufttemperatur

Obervellach (688 m) 0.4 °C, Abw. +1.2 °C

höchste Sonnenscheindauer

Villacher Alpe (2117 m) 461 h, Abw. +2 %

---

Anmerkung

Die Bezeichnung „vieljähriges Mittel" betrifft die Klimaperiode 1981-2010.

Alle Daten sind vorläufige Werte und setzen sich nach Möglichkeit aus den Messungen bis zum gestrigen Tag und den Vorhersagen bis zum Ende des Monats zusammen.

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