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05.12.2019 | 14:30 | Lobbycontrol 
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Kritik an Monsanto wegen Finanzierung von Glyphosat-Studien

Monheim - Zwei Glyphosat-Studien sind vor einigen Jahren von der heutigen Bayer-Tochter Monsanto mitbezahlt worden, ohne dass diese Verbindung öffentlich gemacht wurde.

Glyphosat-Studien Monsanto
Monsanto ist bisher keine Erfolgsgeschichte für den Dax-Konzern Bayer: Der Aktienkurs bleibt im Keller und die Glyphosat-Klagewelle wird immer größer. Nun sorgen frühere Geschäftspraktiken der US-Amerikaner für Naserümpfen - mal wieder. (c) proplanta
So eine verdeckte Einflussnahme auf die Debatte über den Unkrautvernichter sei «inakzeptabel», teilte Lobbycontrol am Donnerstag mit. Es geht um Studien des Gießener Instituts für Agribusiness, in dem Glyphosat als wichtig für die Landwirtschaft dargestellt wird: Ohne ihn würden Milliardenverluste drohen, warnten die Autoren.

Die eine Studie ist von 2011, die andere in überarbeiteter Fassung von 2015. Damals war Monsanto eigenständig, 2018 wurde die US-Firma von Bayer geschluckt. Die Autoren der Studien waren für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

Zuvor hatte die «Süddeutsche Zeitung» über Monsantos Finanzierung der Studien berichtet. Der deutsche Konzern mit seiner Agrarchemie-Zentrale in Monheim (NRW) bestätigte, dass die Studien von Monsanto mitfinanziert wurden. Für die Aussagekraft der Untersuchungen hatte dies nach Ansicht der Firma aber keine Folgen.

«Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt keinen Anlass, an den Methoden, Inhalten oder Ergebnissen der Studien zu zweifeln», sagte der Sprecher und fügte hinzu: «Gleichwohl entspricht der fehlende Hinweis auf die Unterstützung durch Monsanto nicht den Grundsätzen von Bayer.»

Der Politikwissenschaftler Ulrich Müller von Lobbycontrol monierte, dass die Verschleierung der Finanzierung «unsauber» gewesen sei. «Sie erschwert ein kritisches Hinterfragen der Studien - und das ist genau das Ziel dieser Lobby-Methode.» Zudem gab er generell zu bedenken, «dass industriefinanzierte Studien häufiger zu industriefreundlichen Ergebnissen führen». In dem konkreten Fall sei auffällig, dass in einer der beiden Studien extreme Ertragsrückgänge bei einem Glyphosat-Verbot durchgerechnet wurden. «Die Zahlen aus diesem Extrem-Szenario werden dann von den Lobbyorganisationen der Glyphosat-Hersteller ohne Erläuterung verwendet», sagte Müller. «Das war auch inhaltlich irreführend.»

Die Studien sowie eine 2012 erschienene Kurzzusammenfassung des ersten Werks liegen der Deutschen Presse-Agentur vor. Die Schriften beschäftigen sich nicht mit der Frage, ob Glyphosat gesundheitsschädlich ist, sondern sie sind ein agrarökonomischer Blick auf das Thema. Die Autoren prognostizieren darin Ertragsverluste von bis zu 10 Prozent, sollte Glyphosat verboten werden. «Langfristig können die ökonomischen Verluste, aufgrund des Verlustes der Wirkstoffklasse und der sich dann exponentiell entwickelnden Resistenzvorkommen, noch deutlich höher liegen», heißt es in besagter Kurzzusammenfassung von 2012.

Die Produktionsrückgänge und Kostenanstiege in der EU-Landwirtschaft bezifferten die Autoren auf bis zu 4,2 Milliarden US-Dollar. «Die Hauptlast tragen dabei die Produzenten, aber auch die Konsumenten und die Steuerzahler sind durch die ansteigenden Preise betroffen.»

Dieser Text wurde in einer Zeitschrift des Julius-Kühn-Instituts publiziert, eine dem Bundeslandwirtschaftsministerium unterstellte Forschungseinrichtung zu Kulturpflanzen. Das Institut teilte auf Twitter mit, man überprüfe die Texte.

Die in den Schriften enthaltenen Pro-Glyphosat-Aussagen kursierten nach Darstellung von Lobbycontrol jahrelang in der politischen Debatte und wurden von Glyphosat-Befürwortern als objektiver Beleg für die Unverzichtbarkeit der Substanz genutzt. «Monsanto benutzte Kronzeugen mit Professorentitel, um den eigenen Botschaften Glaubwürdigkeit zu verleihen und sich mehr Gehör in der Öffentlichkeit und Politik zu verschaffen», sagt Politikwissenschaftler Müller. «Das Verschleiern der wirtschaftlichen Interessen erschwert das kritische Hinterfragen und Einordnen der Studien.» Mit Blick auf den jetzt beginnenden Prozess zur Wiederzulassung von Glyphosat im Jahr 2022 forderte er Bayer auf, bei Studien die Finanzierung klar zu benennen.

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner empörte sich über «Monsanto-Mietwissenschaftler». «Der Fall macht sehr deutlich, dass Bundesregierung und Behörden auf allen Ebenen im besten Fall viel zu gutgläubig sind und vermeintlich unabhängige wissenschaftliche Studien viel gründlicher auf Interessenkonflikte prüfen müssen», sagte der Grüne. Die aktuell gültige EU-Glyphosat-Zulassung habe dadurch weitere Kratzer bekommen. Die Linke wertete die Enthüllungen als Beleg, dass Monsanto die Öffentlichkeit «systematisch hinters Licht» geführt habe. Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft sei «unverantwortlich», erklärte der Linken-Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel.

Es ist nicht das erste Mal, dass Monsanto für die Art und Weise seiner Einflussnahme auf die Glyphosat-Debatte Kritik einstecken muss. So war in diesem Frühjahr bekanntgeworden, dass Monsanto in den Jahren 2016 und 2017 geheime Listen von Glyphosat-Gegnern geführt hatte. Dafür entschuldigte sich Bayer später.
dpa
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Kommentare 
Dulijä schrieb am 10.12.2019 21:17 Uhrzustimmen(4) widersprechen(1)
@Karl vom Acker: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen und dies alles niedergeschrieben haben!
Ich werde mich eingehend damit befassen und weiter informieren.
Adventliche Grüße
Karl am Acker schrieb am 08.12.2019 16:34 Uhrzustimmen(8) widersprechen(1)
@Dulijä
Für Ihr Studium:
NN2001: Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
NN2002: Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
NN2842: Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.
NW261: Das Mittel ist fischgiftig.
NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.
NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).
NN130: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Arten Pardosa amentata und palustris (Wolfspinnen) eingestuft.
NN165: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.
NN170: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.
So steht es im Datenblatt üffentlich einsehbar im BVL. Glyphosat ist als Insektizid schlicht ungeignet und wird auch nicht als solches eingesetzt. Folglich erübrigen sich auch um Diskussionen um Resistenzen bei Insekten. Glyphosat reichert sich auch nicht im Boden an, schon gar nicht bei max. erlaubten Menge im Jahr. Kritische Studien zum Theme werden sehr wohl auf der Seite des BFR offengelegt und auch kommentiert. Auch erklärt das BFR transparent wie es zu den Grenzwerten kommt. Übrigens: in den allerallermeisten veröffentlichen Fällen wurde nicht Glyphosat sondern AMPA nachgewiesen. Ampa wird allerdings als Wasserenthärter in der Lebensmitteltechnik eingesetzt. AMPA ist aber auch ein Derivat von Glyphosat; so kommen oft die in die irreführende Artikel mit "Glyphosat in Nahrungsmittel gefunden" zustande. Darüberhinaus wurde und wird in einigen Bundesländer der Pflugverzicht gefördert, Hieraus resultiert der einsatz eines sogenannten Totalherbizid. Mit dem amtlich dokumentierten, daß sich nach Glyphosateinsatz deutlich mehr Ledbewesen finden lassen als nach Pflugeinsatz. Auch wenn sich der Phytosanitäre Nutzen des Pflügens zu preisen lohnt, aber auch der Vorgang fordert seine Opfer. Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Einen schönen 2 Advent.
Dulijä schrieb am 07.12.2019 23:09 Uhrzustimmen(1) widersprechen(7)
@Karl vom Acker
Zur Beachtung ich bezog das übermäßige Spritzen und die bereits bestehende Resistenz der Schädlinge gegen Glyphosat auf Südamerika.
Die Diskussion rund um dieses Spritzmittel sehr konträr: Auf der einen Seite heißt es, es ist unschädlich, auf der anderen Seite: es tötet alle Insekten im Erdreich, fast jeder Mensch hat es im Urin nachweisbar und verursacht schwere Krankheiten bei Mensch und Tier. Was stimmt nun?
Da Sie anscheinend mehr Internas kennen: Wieso gibt es Studien (Langzeit?) in Deutschland, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen bzw. auf die nie Bezug genommen wird? Wäre hilfreich für Otto-Normalverbraucher, wenn schon Dokumentationen und gedruckte Berichte nicht objektiv zu sein scheinen?
Puppen nennt man in meiner Heimat die Maiskolben,wenn diese noch grüne Fäden haben. 🙂
Bienenfreund schrieb am 07.12.2019 17:24 Uhrzustimmen(7) widersprechen(1)
Nicht eine einzige Biene ist bisher durch Glyphosat verendet.
Mit diesem Pflanzenschutzmittel wurde allerdings mit Hilfe moderner Bodenbearbeitungsverfahren die Bodenerosion verhindert der Humusaufbau erhöht und große Mengen CO2 gespeichert.
Landwirte schaffen es übrigens recht gut im Zusammenspiel mit Imkern genügend Blühpflanzen zu etablieren.
Glyphosath verantwortungsvoll angewendet, ist keine Gefahr für die Menschheit und auch nicht für die Bienen.
Ein Bienenfreund mit 50 Jahren Praxiserfahrung.
Karl am Acker schrieb am 07.12.2019 14:15 Uhrzustimmen(4) widersprechen(1)
@Dulijä
Was schreiben Sie ? Mais verträgt Glyphosat nicht? Potzblitz ! verehrter Forist Dulijä, Mais gehört zu den Gräsern, und daß Mais, das als Graminizid hervoragende Glyphosat nicht verträgt, ist der Normalfall. Schädlinge sollen gegen Glyphosat esistent sein? Was meinen Sie damit ? Was für Puppen? Was glauben Sie denn, welche Schädlinge mit einem Herbizid bekämpft werden sollen? Oje. Oje. Ojemine, es scheint als hätten Sie mindestens eine unsinnige Fernsehsendung zuviel geschaut . Wir haben hier in Deutschland übrigens eigene Erfahrungen mit dem Wirkstaoff. Das Sie allerdings den Landwirten unterstellen, daß sie ihre selbstangebauten Kulturen kaputtspritzen würden geht schon ins Unverschämte. Gruß
Dulijä schrieb am 06.12.2019 23:10 Uhrzustimmen(1) widersprechen(6)
Erstaunlich ist, dass Eber sich „empört“, jetzt, nach Jahrzehnte langem Ausbringen... Endlich aufgewacht oder nur Wahltaktik?
Müller von Lobbycontrol weiß jetzt tatsächlich das, was seit Jahren jeder etwas denkfähige Mensch kennt: Studien, egal ob Lebensmittel oder Chemie, werden sehr oft vom Hersteller mitfinanziert, damit das Ergebnis stimmt. Und was wurde mit dem Wissen gemacht? Lobbycontrol, das ich nicht lache - wer regiert denn hier? Die Lobbyisten!
In Südamerika wird Glyphosat - so zeigten Berichte - hauptsächlich für Maisanbau verwendet. Da wurden auch die verkümmerten Maispflanzen und die Puppen (sehr klein und von Schädlingen befallen, die bereits resistent gegen Glyphosat sind) gezeigt. Die Wurzeln der Maispflanze waren verkümmert. Dies kam vom jahrelangen intensiven Spritzen.
Trotzdem wird das hier ignoriert, ebenso die Erkrankungen der Menschen.
Ist Glyphosat durch den Kauf von Bayer weniger schädlich geworden?
Unverständlich, wie ein Unternehmen diese irrwitzige Summe zahlt und sich an drei Fingern abzählen konnte, dass eine Klagewelle kommt. In den Staaten ist die Rechtsprechung und Haftung wesentlich anders geregelt wie bei uns. Hier wird zuviel gewarnt, gefordert, erklärt, aber nichts getan.
Karl am Acker schrieb am 05.12.2019 18:18 Uhrzustimmen(12) widersprechen(0)
Es ist komplett unerheblich ob der Verzicht auf Glyphosat nun 1,2 oder 10 Miliarden Euro kosten würde. Wenn der Stoff in der bei sachgemäßer Anwendung tatsächlich krebserregend ist gehört er verboten. Und wenn der Wirkstoff als unbedenklich gelten kann gibt es keinen Grund ihn vom Markt zu nehmen. Die wirtschaftliche Folgen sind es die hier nebensächlich sind. Grüß
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