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19.06.2016 | 11:45 | Neuzulassung 
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Monsanto rechnet fest mit Verlängerung der Glyphosat-Zulassung

Düsseldorf/Haßfurt/Hohenheim - Der US-Konzern Monsanto rechnet fest mit einer Neuzulassung des Herbizidwirkstoffs Glyphosat in der Europäischen Union.

Glyphosat-Zulassung
(c) proplanta
Eine vorläufige Verlängerung der Genehmigung von Glyphosat bis Ende 2017 sei angesichts der europäischen Rechtslage die einzig legale Option und vor diesem Hintergrund sehr wahrscheinlich, stellte Dr. Thoralf Küchler von Monsanto Agrar Deutschland am Dienstag (14.6.) in Haßfurt fest.

„Der Berufungsausschuss wird voraussichtlich am 24. Juni tagen. Sollte Deutschland hier der Verlängerung zustimmen, dann ist die Wahrscheinlichkeit für eine qualifizierte Mehrheit sehr hoch“, erklärte Küchler. Es sei außerdem natürlich möglich, dass sich Deutschland bei der Abstimmung erneut enthalte, führte der Monsanto-Manager aus. Dann werde das Abstimmungsergebnis aller Voraussicht nach erneut keine klareMeinung ergeben und dieKommission eigenständig entscheiden müssen. Das habe sie zwar immer zu vermeiden versucht und sich um eine breite Unterstützung von allen Mitgliedstaaten bemüht; sie müsse sich aber an geltendes Recht halten.

Vor diesem Hintergrund erwartet Küchler dann eine Entscheidung auf der Grundlage der Bewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), welche dem Glyphosat ein positives Zeugnis ausgestellt hatte. In jedem Fall habe die Kommission signalisiert, das Ergebnis sofort umzusetzen, so dass zum 1. Juli die Zulassung dann entsprechend weiterlaufen könne. Sollte die Verlängerung durch die Kommission allerdings wider Erwarten nicht erteilt werden, würde geltendes Recht gebrochen und „man müsste natürlich entsprechend reagieren“, so Küchler. In diesem Fall würden jedoch neben Monsanto noch rund 25 weitere Unternehmen „den Wirkstoff verteidigen“

Bisher kaum Unkrautresistenzen

Unterdessen erhielten die Verfechter der Zulassungsverlängerung für Glyphosat Rückendeckung aus der Wissenschaft. Der Nutzpflanzenexperte Prof. Günter Neumann von der Universität Hohenheim sprach sich diese Woche klar gegen ein Glyphosatverbot aus und plädierte stattdessen für einen „kritischen, bewussten Umgang mit der Substanz“.

„Glyphosat ist ein wichtiges und wertvolles ackerbauliches Werkzeug und sollte auch als solches behandelt werden“, so der Forscher. Das Mittel wirke nicht nur hocheffizient, sondern sei vergleichsweise umweltverträglich und kostengünstig. Außerdem lägen im Gegensatz zu vielen anderen Wirkstoffen für Glyphosat zumindest in Europa bisher kaum Befunde zu Unkrautresistenzen vor.

Gleichzeitig warnte Neumann davor, die Risiken im Umgang mit dem Herbizidwirkstoff zu unterschätzen und Fehler zu wiederholen. In Ländern wie den USA und Brasilien habe man die wesentlichen Vorteile des Breitbandherbizides „wissentlich verspielt“, und zwar durch einen langjährigen, intensiven Einsatz, der nun zum Auftreten resistenter Unkräuter geführt habe.

Auch negative Einflüsse auf den Artenreichtum der Kulturlandschaften seien „unumstritten“. Daher gelte es, den unsachgemäßen Gebrauch zu beschränken, vor allem außerhalb der Landwirtschaft, und ihn nur noch Personen mit Sachkundenachweis zu erlauben. Auch sind laut Neumann bei der Sicherheitsbewertung die Formulierungshilfsstoffe mit zu berücksichtigen, da die Möglichkeit von Wechselwirkungen bestehe. Ein Verbot würde jedoch „vom Regen in die Traufe“ führen, da es die Verwendung anderer herbizider Wirkstoffe begünstigen würde, die oft deutlich weniger untersucht und gegebenenfalls sogar problematischer seien als Glyphosat.

IARC korrigiert Einstufung für Kaffee

Derweil sah sich die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC), die in Sachen Glyphosat mit ihrer Einschätzung, wonach der Wirkstoff „wahrscheinlich krebserregend“ sei, den Kritikern Rückenwind gegeben hatte, in anderer Sache veranlasst, zurückzurudern. Im Jahr 1991 hatte die IARC bereits Kaffee als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft, da Untersuchungen laut der Agentur auf ein erhöhtes Blasenkrebsrisiko hingewiesen hätten. Diese Einstufung wurde am Mittwoch (15.6.) zurückgenommen und Kaffee stattdessen als „nicht klassifizierbar bezüglich seiner Kanzerogenität für Menschen“ bewertet.

Hintergrund der Neueinstufung sei die in den vergangenen 25 Jahren gewachsene Zahl an Studien, die differenziertere Rückschlüsse zuließen. Wie die Krebsforschungsagentur einräumte, wurde in den bis 1991 ausgewerteten Untersuchungen nicht berücksichtigt, dass viele Menschen, die Kaffee konsumierten, ebenfalls rauchten, was einen Risikofaktor für Blasenkrebs darstelle.
AgE
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Kommentare 
Glyphosat Resistenzen sind in den USA, Südamerika und Asien bereits auf dem Vormarsch schrieb am 19.06.2016 17:44 Uhrzustimmen(56) widersprechen(75)
„Bisher kaum Unkrautresistenzen“? In den USA, Südamerika und Asien sieht das mit den Unkrautresistenzen schon ziemlich schlimm aus: Hier kann jeder nachlesen, welche Schäden die Superunkräuter, die gegen RoundUp resistent geworden sind, bereits in den USA , Südamerika und Asien angerichtet haben: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-129339509.html , Südamerika https://www.fdcl.org/event/der-monsanto-putsch/ und Indien : http://www.theguardian.com/environment/2011/oct/19/gm-crops-insecurity-superweeds-pesticides bereits angerichtet haben.

 Denn allein in den USA sind schon 243.000 Quadratkilometern Ackerfläche von den sogenannten Superweeds befallen, die sich rasend schnell ausbreiten, und noch niemand weiß, wie man diese wieder los wird: 
http://www.srf.ch/news/wirtschaft/superunkraeuter-wachsen-monsanto-ueber-den-kopf Aktuelle Strategie der Landwirte: Noch mehr Glyphosat und mehr Traktoreinsätze, um die bis zu 2m hohen Unkräuter mechanisch zu entfernen. In Amerika haben sich dadurch in den letzten 10 Jahren die Kosten pro 1h Ackerfläche vervierfacht. Also in dem Land von dem zu 90% unsere Soja Futtermittel stammen. Darüber hinaus sind die Gefahren von Glyphosat in über 300 internationalen Studien von unabhängigen Wissenschaftlern in den letzten 30 Jahren nachgewiesen worden. 
 Das Umweltinstitut hat die Ergebnisse hier mal auf 12 PDF Seiten auf Deutsch zusammengefasst, die belegen, dass
 Glyphosat krebserregend ist, das Erbgut schädigt, Darmbakterien tötet, ins Homonsystem eingreift, Bienen schädigt und bei menschlichen Föten zu Missbildungen führt und vieles mehr. http://www.umweltinstitut.org/images/gen/aktionen/Roundup/Studien-Glyphosat.pdf Und wer die Originale auf Englisch lesen will, kann das hier machen:
 http://www.gmofreeusa.org/research/glyphosate/glyphosate-studies/ Die Studien, die Glyphosat als unbedenklich erklären, sind von Monsanto, und geheim, also den unabhängigen Wissenschaftlern nicht zugänglich. Das BfR hat bei seiner Glyphosat Beurteilung sogar zum großen Teil Leserbriefe und Anwenderberichte als Studien gewertet. 
 http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kampf-um-glyphosat-wenn-leserbriefe-von-monsanto-als-studien-gelten-1.2570374 Beim IARC hingegen haben 17 Wissenschaftler ein Jahr lang die unabhängigen Studien ausgewertet, und zwar nur auf Krebs. D.h. die ganzen anderen Folgen von Glyphosat für Mensch, Natur und Tier wurden von diesen Behörden, die jetzt die Freigabe erteilen wollen, noch gar nicht berücksichtigt. Was viele nicht wissen ist, dass Monsanto schon in den 30er Jahren, die Studien vertuscht hatte, die belegen, dass das von Monsanto zwischen 1930-1980 produzierten Polychlorierte Biphenyle (PCB) krebserregend sind. Die Wissenschaft hat dann auch erst in den 70er Jahren offiziell festgestellt, wie toxisch, die von Monsanto, Bayer, Syngenta, und Co hergestellten PCBs sind. 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto,_mit_Gift_und_Genen Für die Vertuschung und die tödlichen Folgen des PCBs musste Monsanto 700 Mio Dollar Strafe zahlen. Und auch BAYER hat 40 Jahre lang mit Milliarden Gewinn die PCBs hergestellt und verkauft und wurde trotzdem freigesprochen, denn die deutschen Behörden hatten ja die PCBs als harmlos eingestuft – auf Basis der Herstellerstudien. 
 Tja, und wir, die Steuerzahler, müssen bis heute mit Milliarden für die tausenden PCB Toten, Erkrankten und die Sanierungen der Schul-, Uni- und Bürogebäude aufkommen. Und auch beim Rinder-Wachstumshormon Posilac hat Monsanto jahrelang die Gefahren für Tier, Mensch und Natur in seinen Studien vertuscht, wie der Mediziner Samuel Epstein 1989 herausfand: https://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_Epstein_(Mediziner) Trotz dieser eindrucksvollen kriminellen Vita von Monsanto glauben die Behörden, also die WHO, Efsa, FAO, ILSI, BfR und Co., die eigentlich zum Schutz der 800 Mio EU Bürger da sind, lieber den geheimen Studien von Monsanto als den unabhängigen Wissenschaftlern. Warum? Weil genau diese Behörden von Monsanto, Syngenta, Bayer und Co mit Spenden finanziert werden, wie zahlreiche Medien aufgedeckt haben: Frontal 21: https://www.youtube.com/watch?v=GdZ4b_5cDRQ 
Der Spiegel: 
http://www.spiegel.de/wirtschaft/lobbying-wie-genmais-gigant-monsanto-politik-macht-a-482238.html The Guardian: 
http://www.theguardian.com/environment/2016/may/17/unwho-panel-in-conflict-of-interest-row-over-glyphosates-cancer-risk ZDF: https://www.youtube.com/watch?v=vtuFi0O5rjQ Und auch die ehemaligen Wissenschaftler der Chemiekonzerne werden gerne, wegen ihrer “Expertise” in den Behörden eingesetzt, um die Interessen der Chemiekonzerne bei den Behörden durchzusetzen. Denn jeder Jahr Verlängerung bringt den Konzernen Milliarden ein. Lobbycontrol: https://www.lobbycontrol.de/2015/06/efsa-bfr-gefaehrden-unsere-gesundheit-zugunsten-der-industrie/ Daher dürfen wir Landwirte und Verbraucher uns nicht länger von der Chemielobby, die allein mit Glyphosat und GMOs Milliarden verdienen, zum Narren halten lassen, auf Kosten der Gesundheit unserer Familie, Kinder, Tiere und des Ökosystems. Denn Glyphosat findet sich bereits in den meisten nicht Bio Getreideprodukten, in Babybrei, in Tampons, Damenbinden, und in Wundmaterial und Tupfer, die in Krankenhäusern bei OPs verwendet werden. In unserem Blut und Urin ist Glyphosat nachgewiesen worden. Und niemand, weder wir, noch mein Arzt noch ein Wissenschaftler wissen wie viel Glyphosat wir täglich aufnehmen oder bereits in uns tragen.
 Denn erst im Jahre 2012, ist unbemerkt von der Öffentlichkeit, der Glyphosat Höchstwert in Linsen um das Hundertfache von 0,1 mg/kg auf 10 mg/kg erhöht worden, obwohl es gar keine unabhängigen Langzeitstudien an Tieren oder Menschen dafür gibt.
In Sojabohnen liegt der Grenzwert bei 20 mg/kg, obwohl es auch hier keine Langzeitstudien gibt. Wenn sie sich ein wenig mit Allergien und Autoimmunerkrankungen beschäftigen, wissen sie auch, dass diese durch Pestizide ausgelöst werden können. Denn Herbizide, wie das Glypohsat in Roundup wird über den Magen-Darm-Trakt des Menschen absorbiert, und dabei werden auch gute Darmbakterien getötet oder am Wachstum gehindert. Zudem wird durch Pestizide und Herbizide wie Glyphosat die Durchlässigkeit der Darmwand erhöht, was schon bei Kindern wie bei meiner Tochter, zu Lebensmittelallergien führt. Daher muss der Glyphosat Einsatz in der EU ein Ende nehmen, denn dann folgen auch die anderen Länder. Daher sollten wir jetzt die Chance nutzen, und an unsere Familien und Enkel denken, und auf nachhaltige, faire und ökologische Landwirtschaft setzen, bei der alle gewinnen: Verbraucher, Landwirte, Tiere und Natur - nur die US Chemiekonzerne müssen dann auf ihre Milliardengewinne verzichten. Denn Bio für alle ist weltweit möglich, wie diese Doku zeigt: https://vimeo.com/51911008 und auch in Deutschland sind wir, die Bio Landwirte, bereits die Gewinner: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/landwirtschaft-den-bauern-ist-zum-hinschmeissen-zumute-13955211.html
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