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15.08.2016 | 00:03 | Shui-Kriterien 
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Feng Shui: Todsünden beim Hausbau

Stuttgart - Wer ein Haus nach Feng Shui Methode bauen möchte, muss bei der Planung bestimmte Regeln befolgen. Nur so kann die Lebenskraft „Chi“ ungehindert durch die Räume fließen und zur Steigerung des Wohlbefindens beitragen. Lesen Sie hier, welche sieben Todsünden man beim Hausbau nach Feng Shui vermeiden sollte.

Feng-Shui Kriterien
Ein falsches Dach kann auf lange Zeit gesehen krankmachen.(c) proplanta

Feng Shui: Ursprung

Feng Shui (übersetzt "Wind und Wasser") ist eine 3.500 Jahre alte Harmonielehre, die ihren Ursprung in China hat. Ziel des Feng Shui ist es, in jedem Umfeld eine harmonische Verbindung zwischen dem Menschen und seiner Umgebung zu schaffen. Damit die Energie (auch „Chi“ bezeichnet) optimal durch die Wohnräume strömen kann und Wohlbefinden erzeugt, müssen das Grundstück, die Wohnung und Räume nach bestimmten Feng Shui-Kriterien gestaltet sein. Nach der chinesischen Harmonielehre besitzen sogar die Form des Bauplatzes und die Lage des Hauses direkten Einfluss auf das positive oder negative Befinden ihrer Bewohner.

Hausbau-Tipps: Die sieben Todsünden

Beim Hausbau ist es nicht immer einfach die Regeln des Feng Shui zu beachten. Die schlimmsten Fehler können jedoch mit einfachen Grundregeln vermieden werden. Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt, worauf Sie beim Hausbau nach Feng Shui Prinzip achten sollten und welche Todsünden es unbedingt zu vermeiden gilt.

1. Fehlender Vorgarten

Die Landschaft und die Umgebung spielen eine große Rolle im Feng Shui. Nach Feng Shui besitzt jedes Haus eine Vorder- und Hinterseite. Die Vorderseite des Hauses (Eingangsbereich) sollte eine freie, weitreichende Sicht in die Ferne ermöglichen. Eine Haustüre gegenüber einer Wand (Garage oder Nachbarhaus) wäre ungünstig. Im Idealfall befindet sich vor dem künftigen Hauseingang eine freie, unbebaute Landschaft. Dies kann beispielsweise ein Park oder eine Wiese sein. Denn laut Feng Shui bringt grünes, frisches Gras vor der Eingangstür Glück.

Tipp: Prüfen Sie wie die Pflanzen und Gärten in der Nachbarschaft aussehen, ob sie gesund oder krank sind. Ein fruchtbares Land bedeutet gutes Feng Shui. Ist der Boden dagegen trocken und steinig, sollten Sie sich nach einer anderen Lage umsehen.

2. Ein Haus am Berg

Ein Haus nach Feng Shui sollte sich nicht auf einem Hügel oder einer Bergkuppe befinden. Denn in einer Hanglage fließen die Energien vom Haus ab und gehen somit verloren. Zudem sollte die Rückseite des Hauses so gestaltet sein, dass sie von einem Berg, einer Baumgruppe oder Anhöhe geschützt wird.

Tipp: Grundstücke an Flüssen besitzen hervorragende Feng Shui Eigenschaften. Ein sauberer Fluss, der das Haus umfließt, soll angeblich den Energiefluss stärken und ins Fließen bringen. Wichtig ist es darauf achtzugeben, dass das Wasser klar und sauber ist. Schmutziges Wasser könnte Unglück und mögliche Krankheiten bringen.

3. Falscher Grundriss

Das Haus sollte wenn möglich immer einen rechteckigen und symmetrischen Grundriss besitzen. Hat der Baugrund die falsche Form, wird das Haus nicht gleichmäßig von Energie durchdrungen. U-förmige und dreieckige Grundrisse, runde Formen, Asymmetrie oder Grundrisse in Schlauchform (L-Formen) sind auf jeden Fall zu vermeiden. Zudem sollten auch die wichtigsten Zimmer symmetrisch angeordnet sein und ausreichend Platz für wichtige Ecken (wie z.B. Gesundheitsecke, Partnerschaftsecke) bieten.

Tipp: Wer zum Beispiel ein L-förmiges Grundstück hat, kann es in zwei Rechtecke aufteilen und die Garage auf eines der Rechtecke setzen. Wer sich unsicher mit dem Grundriss ist, kann sich Rat bei einer Baufirma einholen. Mittlerweile gibt es immer mehr Firmen, die Häuser in Feng Shui Bauweise bauen.

4. Eingangsbereich vernachlässigen

Der Eingangsbereich ist einer der wichtigsten Teile des Hauses und sollte bei der Raumplanung nicht vernachlässigt werden. Weil sich jeder Hausbewohner mehrfach am Tag darin aufhält, sollte er möglichst viel Platz bieten. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Haustüre nicht in einen engen Flur führt, sondern in einen großen Raum. Zudem sollten sich gleich neben der Haustüre keine Türen (z.B: Toilettentüre), Fenster oder Spiegel befinden, die den Energiefluss stören.

Tipp: Damit die Energie ungestört fließen kann, sollte die Eingangstüre größer sein, als die Hintertüre. Außerdem sollte sich der Hintereingang nicht gegenüber einem Zimmer oder einem Fenster befinden, sondern immer versetzt dazu.

5. Falsche Raumaufteilung

Planen Sie niemals ein Treppenhaus oder ein Badezimmer in der Mitte des Hauses ein. Denn nach Feng Shui könnte eine solche Raumaufteilung die Familienharmonie stören. Befindet sich beispielsweise ein Lift in der Mitte des Hauses, ist die Familie ständig auf Trab und kommt nur schwer zur Ruhe. Zudem könnten sich durch ein Badezimmer in der Mitte des Hauses „Abgase“ von der Toilette in die ganze Wohnung verbreiten, welches wiederum negativen Einfluss auf das Wohlbefinden der Bewohner hätte. Wichtig: Wenn das Badezimmer über kein Fenster verfügt, sollte eine gute Lüftung für frische Luft sorgen.

Tipp: Das Schlafzimmer sollte sich nach Feng Shui am besten im oberen, hinteren Hausteil befinden. Die aktiveren Räume, wie das Wohnzimmer oder Kinderzimmer sollen eher vorne und im Erdgeschoss liegen.

6. Viele scharfe Ecken und Kanten

Nach der Feng Shui-Lehre senden spitze Gegenstände negative Energie aus. Daher sollte man scharfen Ecken und Kanten im Haus grundsätzlich vermeiden. Eine scharfe Regalkante beispielsweise dessen Ecke direkt auf den Schreibtischstuhl zeigt, sendet störende Energiepfeile aus. Kaufen Sie daher keine Möbel, die scharfe Kanten besitzen.

Tipp: Mauerecken können zum Beispiel abgerundet werden und sichtbare Deckenbalken mit einem schönen Stoff verhüllt werden.

7. Ein Haus mit Pyramidendach

Wer unter einem Pyramidendach lebt, kann sich kurzzeitig (ca. 1/4 Stunde) aufladen. Auf lange Zeit gesehen kann dieser negative Energiefluss krankmachen. Wer daher plant ein Haus nach Feng Shui zu bauen, sollte sich auch Gedanken über die Dachform machen. Generell gilt: je flacher das Dach, desto besser. Der Winkel der Dachschräge sollte nicht größer als 15° sein. Ein geschwungenes Kuppeldach zum Beispiel besitzt gute Feng Shui Eigenschaften.

Wichtig: Die Vorderkante des Dachgiebels sollte nicht direkt auf die Haustüre des Nachbarn zeigen. Denn die negativen Energiepfeile kommen früher oder später auf einem zurück.
proplanta
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Kommentare 
Lena schrieb am 04.10.2018 10:45 Uhrzustimmen(5) widersprechen(8)
Danke für diese Tipps zum erfolgreichen Hausbau! Mein Mann interessiert sich sehr für Feng Shui, das muss jetzt natürlich auch bei der Projektentwicklung unseres Hausbaus berücksichtigt werden. Ich wusste zum Beispiel noch gar nicht, dass ein flaches Dach positive Energien fördert.
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