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24.08.2017 | 14:54 | Herbizid Glyphosat 
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Glyphosat in deutschem Bier gefunden

München - Das umstrittene Herbizid Glyphosat ist weiterhin in deutschem Bier nachweisbar.

Glyphosat im Bier
Glyphosat im Bier - kurz vor dem Start des Oktoberfests haben Umweltschützer aus München eine neue Untersuchung dazu herausgegeben. Der Unkrautvernichter ist immer noch in vielen Bieren nachweisbar. Die gute Nachricht. Die Belastung sinkt deutlich. (c) proplanta

Allerdings gehen die gemessenen Rückstände des Unkrautbekämpfungsmittels zurück, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Untersuchung des privaten Münchner Umweltinstituts ergab. Das Institut ist ein Verein, der sich unter anderem für ökologischen Landbau einsetzt.

Im Vergleich zur vorangegangenen Studie im vergangenen Jahr seien die Werte bei der diesjährigen Untersuchung im Durchschnitt um fast 80 Prozent zurückgegangen, hieß es. Wurden 2016 durchschnittlich 7,6 Mikrogramm in einem Liter Bier gemessen, waren es 2017 durchschnittlich 1,7 Mikrogramm.

«Offenbar haben die getesteten Brauereien ihre Hausaufgaben gemacht», sagte Karl Bär, Referent für Agrarpolitik am Umweltinstitut. «Meine Vermutung ist, dass die Brauereien beim Einkauf der Gerste besser aufpassen.» Allerdings liege der höchste Wert in einem der 14 untersuchten Biere mit 5,1 Mikrogramm pro Liter immer noch rund 50-fach über dem Trinkwasser-Grenzwert, hieß es.

Die Umweltschützer gehen davon aus, dass die Braugerste die Hauptquelle für das Glyphosat im Bier ist. Auf Hopfendolden werde nicht gesprüht, im Grundwasser werde Glyphosat sehr selten gefunden.

Über die EU-Zulassung von Glyphosat für weitere zehn Jahre soll im Herbst entschieden werden. Der Unkrautvernichter wird auch auf deutschen Feldern breit eingesetzt. Die Chemikalie steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Nach einer Studie der europäischen Chemikalienagentur Echa hält die EU-Kommission den Krebsverdacht jedoch für ausgeräumt und die Substanz für sicher.

Der Deutsche Brauerbund zweifelt die neue Untersuchung des Umweltinstituts - wie die des Vorjahres auch - an. Die Brauereien in Deutschland betrieben einen hohen Aufwand, um die Rohstoffe, die nach dem Reinheitsgebot zum Brauen verwendet werden, auf Schadstoffe zu kontrollieren. «Unser eigenes Monitoringsystem für Braumalz zeigt, dass die gemessenen Werte stets deutlich unter den Höchstgrenzen liegen. Zu keiner Zeit konnten Überschreitungen der zulässigen Rückstandshöchstwerte bei Glyphosat festgestellt werden.» Daneben gebe es staatliche Kontrollen und Eigenkontrollen der Brauereien.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte bereits im vergangenen Jahr bei den deutlich höheren Werten keine Gefahr für Verbraucher gesehen. Glyphosat-Rückstände in Bier seien grundsätzlich erwartbar. «Um gesundheitlich bedenkliche Mengen von Glyphosat aufzunehmen, müsste ein Erwachsener an einem Tag rund 1.000 Liter Bier trinken», teilte das BfR damals mit.

Allerdings nehmen Menschen höchstwahrscheinlich zusätzlich mit vielen weiteren Lebensmitteln Glyphosat auf. Trotz der Anstrengungen beim Bier sei es keiner Brauerei gelungen, Glyphosat ganz aus dem Bier zu verbannen, sagte Bär vom Umweltinstitut. «Das spricht für eine deutliche Hintergrundbelastung mit dem Unkrautvernichter.» Laut Bär werden jedes Jahr rund 5.000 Tonnen Glyphosat in Deutschland ausgebracht. «Es ist nicht möglich, einen Stoff in derart großen Mengen in die Umwelt zu bringen, ohne dass er zu uns Menschen zurückkommt.»  
dpa
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Kommentare 
cource schrieb am 27.08.2017 11:13 Uhrzustimmen(16) widersprechen(24)
so wie es werbung für alkoholfreies bier gibt könnte man ja auch die konkurrenz mit einem glyphosatfreien bier nieder machen---das ist der einzige vorteil unserer profitgesellschaft, wenn es sich rechnet ist auf einmal ökowahn und gesundheit gut siehe dampfzigaretten
agricola pro agricolas schrieb am 26.08.2017 10:56 Uhrzustimmen(42) widersprechen(16)
@Natwiss:

Grundsätzlich sind Ihre Ausführungen korrekt. Was allerdings nicht den Realitäten entspricht,ist Ihre getroffene Aussage, dass infolge von Sikkation die Keimfähigkeit leidet.

In Ostdeutschland entsprach die Sikkation über einen sehr langen Zeitraum dem Standard. Zum einen, um den Abreifezeitpunkt der jeweiligen Getreidearten zu synchronisieren und damit bewusst steuern zu können, in vorderster Priorität schlichtweg ganz einfach aber aus Kostengründen. Nur so war es möglich, einen 300-PS-Mähdruschgiganten auf 400-600 Hektar Jahresdruschleistung zu trimmen, obgleich man parallel dazu billigend in Kauf nehmen musste, dass hierdurch die Lebensleistung solcher Erntemaschinen auf maximal 5-6 Jahre reduziert wurde - Für mich betriebswirtschaftlicher Schwachsinn, mit Verlaub.

Zeigte das Ausfallgetreide auf diesen Sikkationsflächen hernach ein anderes Keimverhalten als die Konsumware. / NEIN!
Wurden dort die Äcker nach dem Drusch nicht grün? / SEHR WOHL, wurden sie!

Wo das Reizthema „Sikkation“ bis zum heutigen Tage keinen Menschen auch nur randständig tangiert, findet nach diesem Verfahren nach wie vor im Ernteverlauf eine standardmäßige Anwendung statt, selbst in Teilen der EU sowie weltweit, NUR in Deutschland eben nicht mehr!!! Eine dahingehend ablehnende Haltung unserer Malz- und Brauindustrieoligarchen juckt also niemand so wirklich, so sie denn auch von selbigen nur in Alibifunktion in Verbindung mit dem Deutschen Reinheitsgebot medienwirksam zelebriert und damit hochprofitabel vermarktet wird. Von letzterer Seite ziert man sich auch nur innerhalb heimischer Gefilde gerade einmal so lange, bis man den heimischen Markt zu adäquaten Dumpingpreisen „abgeklappert“ hat. Begibt man sich auf das Weltmarktparkett mit ganz eigenen Spielregeln, so zählt einzig nur ein Kriterium noch: Spottbillig muss die Ware sein, die man zu ordern gedenkt. Für unsere Malz- und Brauindustrie besteht dabei absolut kein Kaufzwang; die Bereitschaft zum Erwerb von Roherzeugnissen, die mit Glyphosat im Ernteverlauf behandelt wurden, untersteht einer grundsätzlichen Freiwilligkeit!!!

Wer über ein augenscheinlich qualifiziertes Wissen verfügt, sollte das gemeine Volk nicht mit modernen Märchengeschichten à la derer aus „Tausendundeiner Nacht“ bespaßen wollen, wo die jeweiligen Wahrheitsgehalte doch erheblich hinterfragungswürdig sind...
Natwiss schrieb am 25.08.2017 17:19 Uhrzustimmen(25) widersprechen(24)
Nachweis fehlerhaft-ß

Nachdem die Sikkation in Braugerste weder üblich noch zugelassen war, ist es zunächst sehr fraglich, ob Glyphosat auf diesen Weg ins Bier kommt. Selbst wenn die Mälzereien Gerste aus sehr dubiosen Quellen beziehen sollten würde eine Sikkation leicht zu einer sehr eingeschränkten Malzeignung führen (Keimfähigkeit).
Andererseits ist es beim Nachweis sehr schwierig Glyphosat von AMPA und anderen Phosphonaten zu unterscheiden. Andere Phosphonate werden aber oft als Reinigungsmittel eingesetzt und diese bilden als Abbauprodukt oft ebenfalls AMPA. Daher ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass gar keine Glyphosatspuren im Bier nachgewiesen wurden sondern Spuren von Reinigungsmitteln. Solange es keine Daten zur Spezialität des eingesetzten Testverfahrens gibt sind die Ergebnisse für die Tonne bzw. nur Propaganda. Abgesehen davon wären die angegebenen Werte völlig ungefährlich, sind aber nicht wirklich plausibel.
agricola pro agricolas schrieb am 25.08.2017 08:24 Uhrzustimmen(32) widersprechen(20)
Ein ausgewiesener Experte im Umweltinstitut sollte sein Wissen nicht vorenthalten wollen, dass innerhalb der BRD die Sikkation von Braugerste noch NIE zugelassen war!!! Wo also kommt die mit Glyphosat belastete Braugerste im deutschen Bier nun aber realiter her?

Warum steigt ihr nicht endlich der Brauindustrie gehörig auf die pedikürten Füsschen; mit dem erbarmungslos kaltblütigen Zertreten der vielzähligen Bauernwürmchen, von wem auch immer, tut ihr euch doch wahrlich auch nicht so schwer!!!

Im zeitlich jetzt schon erheblich limitierten Vorfeld des heurigen Oktoberfestes sollte man sich vielleicht schon einmal die Köpfe zermartern wollen, wie man den hektoliterweise ausgeschiedenen menschlichen Exkrementen -je nach Bierkonsum im Einzelfall- auf nicht landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Bavaria-Metropole von administrativer Seite begegnen soll! ;-) Fallen diese Exkremente nun unter die Bestimmungen der DüVO sowie strenggenommen in engerer Auslegung sogar unter die gesetzlich geltende Pflanzenschutzmittelverordnung, ein neuer Kombi-Problemkomplex somit, der einer sofortigen Lösung bedarf. Lässt sich sicherlich nur schwerlich unter Homöopathie einordnen. ;-))))

Im Falle von Bier, dieses gebraut unter dem Weltkulturerbe nach Maßgabe des deutschen Reinheitsgebotes(!), kann man also das Verursacherprinzip für eine immer noch nachgewiesene Glyphosatbelastung den deutschen Bauern nur schwerlich anlasten wollen. Allerdings wird gebetsmühlenartig seitens der Agrarindustrie betont, dass Importe, hier im Speziellen aus Südamerika u.a., unverzichtbar seien, um die Ernährungssicherheit -im vorliegenden Falle die lückenlose Bierversorgung- hierzulande im Generellen gewährleisten zu können. Was insbesondere aber in vorderster Priorität auf Biegen und Brechen für diese Pharisäer gewährleistet bleiben muss, ist ein Bezug sämtlicher Roherzeugnisse vom Weltmarkt zu absoluten Dumpingpreisen, die nicht nur die deutschen/europäischen Bauern zusehends in den Ruin führen, sondern noch weitaus brutaler unter ignorantem Ausblenden selbst nur der grundlegendensten Sozialstandards zur sträflichen Missachtung der Menschenrechte vieler armer Bauern weltweit führen. - Wo bleibt da der gesellschaftliche Aufschrei, toleriert man etwa alles, nur um das eigene Bäuchlein spottbillig füllen zu können!?

Zu welchen Preiszugeständnissen an die Bauern sind gegenwärtig unsere Braugiganten bereit!? Gut und gerne kann man vorstehende Multiplikatoren auf die Erlössituation von uns Bauern übertragen, wenn es um eine Gegenüberstellung der „Gewinnmargen“ innerhalb der Wertschöpfungskette geht. Es darf nun wild geraten und spekuliert werden, wem die Rolle des durchgängigen Losers dabei zufällt. Insofern müssen sich auch die Brauereioligarchen in eine Verantwortlichkeit für das deutsche Höfesterben gestellt sehen bei einer solchen ruinösen Preispolitik, wo man jedwedes Wertschöpfungspotential in den eigenen Schatzkammern zu vereinnahmen gedenkt.

Es war am heutigen Morgen wahrlich wohltuend, im Deutschlandfunk den Worten der evangelischen Pfarrerin Silke Niedermeyer aus Lüdinghausen lauschen zu dürfen, die ungeschnörkelt die desolate Situation der Bauern skizzierte, wonach auf unseren deutschen Höfen nur noch Tierquäler, Brunnenvergifter und Giftspritzer in gesellschaftlich durchgängigem Generalverdacht beheimatet seien, ohne Hirn und mit wenig Herz! Alles Menschen auf der gesellschaftlichen Anklagebank, die solche stoischen Vorwürfe einfach aushalten müssen. - MÜSSEN WIR!? - Südamerika u.a. steht bereitwillig als jederzeitiger Lückenfüller parat...!!!

Sagt uns vielleicht also endlich, wie es konkret weitaus besser geht! Zeigt uns das mögliche Optimierungspotential auf unseren deutschen Äckern auf, ohne dabei allerdings die gähnende Leere auf vielen Bauernkonten ausblenden zu wollen. Ökologie ohne Ökonomie funktioniert soeben mal überhaupt nicht!!!

Also, auf geht‘s!!! - Und damit meine ich nicht den Aufruf zum Münchner Oktoberfest...!!!
carpe diem schrieb am 24.08.2017 21:16 Uhrzustimmen(31) widersprechen(16)
Den Ökowahn in seinem Lauf halten in Muttiland weder Ochs noch Esel auf.... einfach irre!
Bierfreund schrieb am 24.08.2017 14:55 Uhrzustimmen(52) widersprechen(20)
Das ist mal wieder eine sinnlose Studie die ihresgleichen sucht. Bleibt nur zu hoffen, dass die Oktoberfestgänger die Untersuchung gelesen haben und darauf achten, die schädliche Menge von 1.000 Liter pro Kopf nicht zu überschreiten. Da die Belastung um 80 Prozent im - Vergleich zum Vorjahr - zurückgegangen, ist zu befürchten, dass das Münchner Umweltinstitut ab dem nächsten Jahr wohl nichts mehr zu untersuchen hat.
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