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16.02.2021 | 17:19 | Gesunde Ernährung 
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Mais: Gesundes Getreide mit zahlreichen Vorzügen

Bei Mais handelt es sich um eine beliebte Zutat auf dem Speiseplan von Kindern und Erwachsenen.

Mais Inhaltsstoffe
Die goldenen Maiskörner sehen nicht nur lecker aus – sie sind es tatsächlich und lassen sich in allerhand Schmackhaftes verwandeln. (c) proplanta

Ob als ganzer Kolben, als leckere Maiskörner oder verarbeitet in schmackhaften Snacks – das Getreide wartet mit einem tollen Geschmack und nützlichen Inhaltsstoffen auf.

Mais von morgens bis abends?

In unserer Ernährung hat Mais inzwischen einen festen Platz. In vielen Haushalten fängt der Morgen mit einer Portion Cornflakes an. Die knusprigen Flakes, eingeweicht in Milch, geben Energie für den Tag – und der kleine Zuckerschub macht gute Laune. Mittags können die goldigen Maiskörner gekocht oder gebraten werden. Sie eignen sich beispielsweise als süß-würzige Beilage zu Fleisch. Eine Scheibe Maisbrot kann zwischendurch den Hunger stillen und abends bietet sich Maisbrei anstelle von Reis als abschließende Mahlzeit des Tages an. Wer sich vor dem Fernseher nach einem Snack sehnt, greift gern zum Popcorn. Ob fertig in der Tüte, als Mikrowellenpopcorn oder frisch aus der Popcornmaschine – süß oder salzig verzückt es unsere Geschmacksnerven.
 
Popcorn selber machenBild vergrößern
Popcorn gehört wohl zu den schönsten Möglichkeiten, Mais zuzubereiten. (c) Pixabay.com - Stevepb CCO Public Domain
Neben seiner Vielseitigkeit kann Mais noch mit einer anderen Eigenschaft punkten: Das Getreide enthält kein Gluten und ist daher auch für Personen mit Zöliakie geeignet. Heißt das aber zwingend, dass Mais gesund ist? Um das herauszufinden, empfiehlt sich ein Blick auf die Inhaltsstoffe der goldgelben Körner.

Welche wertvollen Inhaltsstoffe sind im Mais zu finden?

Zum großen Teil – mehr als 70 Prozent – besteht Mais aus Wasser. Ebenso sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate zu finden. Letztere zeigen sich in Form von Glukose, Fructose und Saccharose. Diesem großen Zuckeranteil verdankt die ursprünglich aus Mexiko stammende Pflanze – beziehungsweise deren Körner – ihren süßen Geschmack. Dieser ist nach der Ernte am intensivsten. Je länger der Mais liegt, desto mehr des Zuckers wird in Stärke umgewandelt. Des Weiteren punktet er mit gesunden Inhaltsstoffen wie:
  • Vitamin C,
  • Vitamin E und
  • Protein A.

Auch können wir dem Leckerbissen viele B-Vitamine entnehmen. Er ist reich an Mineralstoffen, darunter:

  • Zink,
  • Eisen,
  • Kalium,
  • Natrium,
  • Kalzium und
  • Phosphor.

In den Maiskörnern finden sich auf essentielle Aminosäuren wie Valin und Leucin. Außerdem sind Isoleucin, Threonin und Phenylalanin enthalten. Das Lebensmittel kann mit zehn Gramm auf 100 Gramm mit einer hohen Konzentration an Ballaststoffen aufwarten. Hierbei handelt es sich um unverdauliche Bestandteile, die allerdings verdauungsfördernd wirken. Mit mehr als acht Gramm Eiweiß dient Mais hervorragend als pflanzliche Proteinquelle.

Bei so viel Lob für das Getreide muss es einen Nachteil geben, oder?

Für Kalorienbewusste besteht dieser wahrscheinlich im vergleichsweise hohen Kaloriengehalt. 100 Gramm Mais, frisch vom Kolben, enthalten 90 Kalorien. Abhängig von der Verarbeitung der Maiskörner verändert sich deren Kaloriengehalt. Während Dosenmais beispielsweise nur 80 Kalorien aufweist, nimmt unser Organismus mit getrocknetem Mais stolze 350 Kalorien zu sich. Dafür steckt in Zuckermais nur ein Gramm Fett. Wer von den leckeren Körnern nicht genug bekommen kann, pflanzt Zuckermais beispielsweise im Gemüsegarten.

Wie gesund ist Mais wirklich?

Aufgrund der vielen gesunden Inhaltsstoffe und des hohen Nährwerts ist Mais ein gesundes Lebensmittel. Speziell der hohe Anteil an Ballaststoffen, die im Darm aufquellen und die Verdauung in Schwung bringen, ist zu erwähnen. Der Grund dafür, dass Mais zu einem Blähbäuchlein führt und scheinbar nicht gänzlich verdaut werden kann, besteht in der Hülle der Maiskörner. Diese besteht aus Cellulose, einem für den Darm unverdaulichen Stoff. Aus dem Grund ist es ratsam, Mais beim Verzehr immer gut zu kauen, um damit die Hülle aufzubrechen. Das hilft dem Organismus, an die wertvollen Nährstoffe im Inneren zu gelangen. Auch unverdaute Körner sind nicht ungesund, da sie der Verdauung helfen.

Wer regelmäßig ein wenig Mais zu sich nimmt, kann Verdauungsproblemen effektiv vorbeugen. Der Gesundheit zuträglich ist frischer Mais, der direkt vom Feld stammt. Wird er schonend zubereitet, behält er den Löwenanteil seiner Vitamine und Mineralstoffe. Abseits der Erntezeit steht allerdings hauptsächlich Dosenmais zur Auswahl. Die bessere Alternative besteht in Mais aus der Tiefkühltruhe. Bei diesem sind mehr Nährstoffe zu finden als in einer Konserve. In diesen sinkt der Vitamingehalt deutlich ab, jedoch punkten sie noch mit einem hohen Anteil an Mineralstoffen.

Mais: Die Schattenseite der goldenen Körner

Weltweit ist Mais das meistangebaute Getreide. Allerdings finden nur 15 Prozent der geernteten Kolben ihren Weg in die Lebensmittelproduktion. Über die Hälfte der Maisernte wird an Nutztiere verfüttert, ein kleinerer Teil kommt der Energiegewinnung zugute. Die große Beliebtheit der Maispflanze, die in Deutschland in den 70er-Jahren ihren Durchbruch erlebte – führt zu einem nicht ungefährlichen Nebeneffekt: Die deutschen Felder „vermaisen“. In Baden-Württemberg sind 24 Prozent der Flächen mit Maispflanzen bestellt.

Auch in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hat Mais die traditionellen Futterpflanzen verdrängt und auch Kleegras, Klee oder Wiesen verschwinden zusehends. Diese Entwicklung ist kein Zufall, denn wo Mais angebaut wird, wächst kaum etwas anderes. Zusammen mit der Vielfalt der Pflanzen werden auch die Tiere weniger. Bienen, Wiesenbrüter und Feldhamster verlieren ihren Lebensraum. Ähnlich ergeht es Vögeln wie der Goldammer und der Lerche. Dafür fühlen sich Wildschweine in Maisfeldern wie zu Hause – und entwickeln sich in vielen Gegenden bereits zur Plage.

Pd
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Kommentare 
A. Fischer schrieb am 22.02.2021 09:40 Uhrzustimmen(1) widersprechen(1)
Das sind zahlen aus 2016. Neue kommen in 2021.
"Den Karten ist zu entnehmen, dass Maisanteile an der Ackerfläche von über 50 Prozent in Niedersachsen lediglich in 10 von 46 Landkreisen, in Nordrhein-Westfalen in 2 von 53 Landkreisen und in Bayern in 6 von 96 Landkreisen anzutreffen sind."
Aus:
https://www.maiskomitee.de/public/Fakten.aspx/Statistik/Deutschland/Maisanbau#:~:text=Den%20Karten%20ist%20zu%20entnehmen,von%2096%20Landkreisen%20anzutreffen%20sind.

Man kann die Entwicklung der Vermaisung aber sehr deutlich sehen, hier am Beispiel Niedersachsen.
09/2020
"Während die Getreideanbaufläche (ohne Körner-Mais) 2020 in Niedersachsen mit 744.000 Hektar den tiefsten Stand seit 1950 erreicht hat, steigt die Anbaufläche für Mais stetig. ...
Rund 600.000 Hektar wurden in diesem Jahr mit Mais bepflanzt. Auf 540.000 Hektar wird Silomais angebaut, der zu 60 Prozent als Futter verwendet wird und zu 40 Prozent in Biogasanlagen landet."
Aus:
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Landvolk-Maisertrag-regional-sehr-unterschiedlich,maisernte166.html#:~:text=Mais%2DAnbaufl%C3%A4che%20w%C3%A4chst%20stetig&text=W%C3%A4hrend%20die%20Getreideanbaufl%C3%A4che%20(ohne%20K%C3%B6rner,mehr%20Wert%20auf%20breitere%20Fruchtfolgen.

Tja, meine Damen und Herren,
• das Meer ist gestiegen,
– weil die Luft sich erwärmte.
• Die Luft hat sich erwärmt,
– weil die Hühner verbrannten.
• Die Hühner verbrannten,
– weil sie Quecksilber hatten.
• Quecksilber hatten sie,
– weil Fisch gefüttert wurde.
• Fisch hat man gefüttert,
– weil der Mais nicht mehr kam.
• Der Mais kam nicht mehr,
– weil man Gift benutzte.
• Das Gift musste her,
– weil die Insekten kamen.
• Die Insekten kamen,
– weil ein Fisch sie nicht mehr fraß.
• Der Fisch fraß sie nicht,
– weil er gefressen wurde.
• Gefressen wurde er,
– weil ein anderer krepierte.
• Der andere krepierte,
– weil ein Vogel nicht mehr flog.
• Der Vogel flog nicht mehr,
– weil ein Käfer verschwand.

Aus und mehr (Franz Hohler):
https://humane-wirtschaft.de/2017_06/HW_2017_06_S17-17.pdf
scherlock schrieb am 20.02.2021 17:05 Uhrzustimmen(19) widersprechen(1)
Warum muss man den Mais immer so negativ darstellen - " denn wo Mais angebaut wird, wächst kaum etwas anderes"-. Das selbe kann man auch bei allen anderen Ackertrbaukulturen feststellen, egal ob Getreide, Raps, Zuckerrüben,Kartoffeln, Erbsen usw. ..., genauso auch bei Bio-Landwirten, zumindset wenn die Witterung zum striegeln und hacken passt. Die Menschen wollen doch mit ausreichend gesunden Nahrungsmittel versorgt werden? - oder etwa Nicht?
Und da sind wir wieder beim Mais, kaum eine andere Pflanze setzt die eingesetzten Nährstoffe ( Stickstoff) so effizient in Ertrag um wie der Mais. Kaum eine Pflanze benötigt weniger Wasser zur Bildung von soviel Trockenmasse, als wie der Mais als C4 Pflanze.
Ein weiteres Beispiel: Weizen bindet je ha 9-10 to CO² und setzt ca.6 to Sauerstoff frei - Mais bindet je ha ca. 30 to CO² und setzt 26 to Sauerstoff frei. Warum wird der Mais so Schlecht gemacht?
Und übrigens muss die Lerche nicht im Mais brüten, es gibt ja genügend Getreideflächen , knapp 50 %( ohne Körnermais) in Bayern. Und um denen, die auf die sogenannte "agrarindustrielle" konventionelle Landwirtschaft verweisen, einen Denkanstoss zu geben: glaubt ihr, dass es einem Vogelgelege besser Geht, wenn der Biolandwirt 2 oder 3 mal mit dem Striegel übers Feld gefahren ist ? Ich will auf keinen Fall Bio und konventionell gegeneinander ausspielen, jeder arbeitet nach bestem Wissen und Gewissenund alles hat Vor- und Nachteile. Aber ich will als konventionell wirtschaftender Betrieb an allem Schlechten schuld sein.
Und ich muss Frau Dr. Susanne Kraume recht geben, 24 %, in Bayern glaub ich sind es 27 % ist keine Vermaisung.
Dr. Susanne Kraume, Deutsches Maiskomitee e.V. (DMK) schrieb am 18.02.2021 14:17 Uhrzustimmen(21) widersprechen(1)
Kann man bei 24 % Maisanteil von einer "Vermaisung" sprechen? Das entspricht einer Fruchtfolge, in der in jedem 4. Jahr Mais angebaut wird.

Auch zur Biodiversität in Maisfeldern gibt es durchaus differenziertere Untersuchungen, s.https://www.maisfakten.de/story/Verringert%20Mais%20die%20Biodiversit%C3%A4t%3f
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