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04.02.2016 | 06:20 | Jagdsaison 2014/15 
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Über vier Millionen Tiere erlegt

Dortmund - In Deutschland sind in der vergangenen Jagdsaison (2014/2015) fast 4,2 Millionen Wildtiere geschossen, gefangen oder von Autos überfahren worden.

Jagdsaison 2014/15
(c) proplanta

Das sei ein Anstieg um rund 175.500 Tiere, teilte der Deutsche Jagdverband mit. Der Verband führt die Zunahme vor allen auf eine größere Verbreitung vieler Arten zurück.

Der Klimawandel und die Ausweitung des Nahrungsangebots böten vielen Tieren bessere Lebensbedingungen, sagte am Mittwoch Verbandssprecher Torsten Reinwald der Deutschen Presse-Agentur vor der Messe «Jagd & Hund» (10.-14.2.) in Dortmund. Das Jagdjahr dauert vom 1. April bis zum 31. März des Folgejahres.
dpa
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fischera schrieb am 05.02.2016 11:25 Uhrzustimmen(123) widersprechen(102)
"...Wildbret ist ein hochwertiges und heimisches Fleischprodukt der Jagd in Deutschland. Die Tiere ernähren sich nur von dem, was sie in der Natur finden und was ihnen schmeckt. Das sehr magere Wildfleisch (etwa 2 Gramm Fett pro 100 Gramm Muskel beim Reh im Winter) ist somit besonders lecker und zart – und zudem reich an essenziellen Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Spurenelementen und kalorienarm....." Aus -- http://www.jagd-fakten.de/alle-fakten-zur-jagd-in-deutschland-auf-einem-blick/der-wildbret-effekt/....... Und noch andere Fakten:http://de.statista.com/statistik/daten/studie/413239/umfrage/wildbretaufkommen-in-deutschland/ MAHLZEIT
H. Huber schrieb am 04.02.2016 16:58 Uhrzustimmen(167) widersprechen(132)
Meine Güte! Was ein Jägerlatein! Glauben diese Herrschaften, was die alles von sich geben??? Haben die schon mal was von der kompensatorischen Natalität gehört? Je mehr Tiere getötet werden (kaltblütig und unnötig abgeknallt und teils regelrecht massakriert werden), um so mehr erhohlen sich die Bestände. Das ist jedem Biologen bekannt. Die Zwangsbejagung ist unnötig, wie die Jagd überhaupt. Ein Beweis dafür, dass es auch ohne geht und bestens funktioniert ist z.B. der Kanton Genf. Wie formulierte es Bundespräsident Theodor Heuss: „Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“ und Friedrich der Große, König von Preußen (1740-86) sagte: "Die Jagd ist nicht die eines denkenden Wesens würdige Beschäftigung. Es steht zu befürchten, dass die Menschen, die sie ausüben, ebenso unmenschlich gegen Menschen werden, wie sie es gegen Tiere sind, oder dass die grausame Sitte, mit Gleichgültigkeit Schmerzen zu verursachen, ihr Mitgefühl für das Unglück ihrer Nebenmenschen abstumpft."
cource schrieb am 04.02.2016 12:15 Uhrzustimmen(156) widersprechen(130)
und wo landet das viele wildfleisch? normalerweise könnte man sich ja von Wildschweinen und Wildgänsen ernähren aber wegen der Schwermetallbelastung (Blei) bei Gänsen und dem radioaktiven Schweinefleisch hat man diese, vom lieben Gott für uns gratis geschaffene Nahrungsgrundlage, erfolgreich zerstört. Nur was Arbeit und Profit (Massentierhaltung) schafft hat in Deutschland eine Existenzberechtigung--beklopfter gets nimmer.
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