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03.11.2016 | 10:29
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Die Herkunft von Eiern suchen

Ein umfassendes Kennzeichnungssystem gibt dem Verbraucher detailliert Auskunft über die Herkunft der Eier. Seit dem 01. Januar 2004 müssen alle Eier in Europa mit einer einheitlichen Kennzeichnung bedruckt werden.

Was steht auf dem Ei
Was steht auf dem Ei? (c) proplanta
Die Kennzeichnung der Eier ist EU-weit verbindlich geregelt. Während die ersten beiden Angaben auch der Verbraucherinformation dienen, handelt es sich bei der Betriebsnummer um eine Information für die zuständigen Kontrollbehörden.

Der Erzeugercode hat folgenden Aufbau:

1. Code für das Haltungssystem

0 = Ökologische Erzeugung
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Käfighaltung

2. Ländercode (Herkunft)

Zwei Buchstaben für den EU-Mitgliedstaat, in dem das Ei produziert wurde, zum Beispiel: AT = Österreich BE = Belgien DE = Deutschland NL = Niederlande

3. Identifizierung des Betriebs

Jeder Mitgliedstaat hat ein System eingerichtet, mit dem Erzeugerbetrieben eine individuelle Nummer zugewiesen wird. Es können weitere Stellen angefügt werden, um einzelne Bestände/Ställe zu identifizieren. Beispiel eines deutschen Erzeugercodes: 1-DE-0212341

1 = Haltungsform: Freilandhaltung
DE = Herkunft: Deutschland
0212341 = Betriebsnummer, wobei die beiden ersten Stellen das Bundesland, die dritte bis sechste Stelle den Betrieb und die siebte Stelle den jeweiligen Stall identifizieren.

Die Bundesländer haben folgende Kennung:
01 = Schleswig-Holstein
02 = Hamburg
03 = Niedersachsen
04 = Bremen
05 = Nordrhein-Westfalen
06 = Hessen
07 = Rheinland-Pfalz
08 = Baden-Württemberg
09 = Bayern 10 = Saarland
11 = Berlin
12 = Brandenburg
13 = Mecklenburg-Vorpommern
14 = Sachsen
15 = Sachsen-Anhalt
16 = Thüringen

Weitere Angaben:

- Güteklasse Klasse A oder "frisch": Eier dürfen weder gewaschen noch anderweitig gereinigt, nicht haltbar gemacht oder gekühlt werden ("normale" Konsumeier für private Haushalte).

- Klasse B oder "Eier zweiter Qualität oder deklassiert" sind für Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie und Unternehmen der Nicht-Nahrungsmittelindustrie bestimmt. Kriterien für die Einteilung in die Güteklassen sind der Zustand der Schale und Kutikula, der Luftkammer, des Eiklars, des Dotters, des Keims sowie der Geruch des Eies.

- Gewichtsklasse

Gewichtsklassen von Eiern

Bezeichnung        Größe           Gewicht in Gramm

XL                       sehr groß          73 und darüber

L                             groß               63 bis unter 73

M                           mittel               53 bis unter 63

S                            klein                     unter 53

- Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) darf 28 Tage nach dem Legen nicht überschreiten. Nach dem 18. Tag sind die Eier im Handel auf eine Temperatur von + 5°C bis + 8°C zu kühlen. Letztes Verkaufsdatum ist der 21. Tag nach dem Legen. Bei Eiern der Güteklasse B ist statt des Mindesthaltbarkeitsdatums das Verpackungsdatum anzugeben.

- Kühlhinweis: Empfehlung an die Verbraucher, die Eier nach dem Kauf bei Kühlschranktemperatur zu lagern. Kennnummer der Packstelle: Die

- Kennnummer der Packstelle ist auf der Verpackung anzugeben. In der Packstelle werden die Eier sortiert, gekennzeichnet und verpackt. Es ist sehr wohl möglich und auch rechtlich zulässig, dass in einem niederländischen Betrieb gelegte Eier (Stempel auf dem Ei: NL) in einer deutschen Packstelle sortiert und gekennzeichnet werden (PN-Nummer auf der Verpackung: DE ....). Die Angabe "DE" auf der Verpackung sagt also nicht unbedingt etwas zur Herkunft der Eier, hierfür ist alleine der Stempel auf dem Ei maßgeblich.

Veröffentlichung der Betriebsnummer

Die Kennzeichnung der Eier ist EU-weit verbindlich geregelt. Während die ersten beiden Angaben auch zur Unterrichtung der Verbraucherinnen und Verbraucher dienen, handelt es sich bei der Betriebsnummer um eine Information für die zuständigen Kontrollbehörden (vergleichbar mit den Kfz-Kennzeichen). Eine behördenseitige Veröffentlichung der Betriebsnummer in Verbindung mit Name und Anschrift des entsprechenden Betriebes sieht das Marktordnungsrecht nicht vor und ist nicht mit dem Datenschutz vereinbar. Verbraucher, die sich über die Erzeugerbetriebe informieren wollen, sollten direkt mit dem auf der Verpackung genannten Unternehmen bzw. der genannten Organisation Kontakt aufnehmen. Einige dieser Unternehmen bzw. Organisationen bieten die Möglichkeit, per Internet und mittels der auf dem Ei gedruckten Angaben, Informationen über den jeweiligen Legebetrieb zu erhalten.

Geben Sie einfach die Nummer auf dem Ei ein und erfahren Sie seine Herkunft

Quelle: BMEL
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Kommentare 
Klugscheisser schrieb am 20.12.2020 14:52 Uhrzustimmen(9) widersprechen(3)
@Stephan Schneider: Geben Sie doch mal die Google Earth Koordinaten an, an denen man ein Huhn auf dieser Welt erkennen kann. Ich kenne einen Hühnerhof, auf dem garantiert die Hühner frei rumlaufen - sehen kann man die Auf Google Earth aber nicht.
Walterhans schrieb am 15.07.2020 12:53 Uhrzustimmen(49) widersprechen(25)
Unsere Eierfrau bringt uns einmal mittelgroße Eier mit der Nummer 2-DE-0350194. Danach kommt Sie mit großen Eiern mit der Nummer 2-DE-0350681. Beide Betriebsnummern finde ich nicht in Ihrer Liste. Wer kann mir sagen, wo ich diese Legestationen finde und wie diese heißen?
SIBO schrieb am 06.07.2020 13:39 Uhrzustimmen(14) widersprechen(10)
Hallo zusammen kann mir jemand den Betrieb zu folgendem Ei liefern? 2 DE 02(oder3)51291? Also Betriebnummer 51291
Stephan Schneider schrieb am 20.06.2020 17:19 Uhrzustimmen(19) widersprechen(18)
Ich habe heute mal nachgesehen, was es so mit ökologischen Eiern auf sich hat. Meine Eier (haha) beginnen mit der Nr. 0, also eigentlich beste Sorte, und zwar vom Hühnerhof Anton Städele aus Sontheim, Mindelheimer Str. 16. Auf Google-Earth sieht man dann die Hühnerfarm auch ganz deutlich. Dort befinden sich oder 4 oder 5 große mit Solarzellen bedeckte Hühnerhäuser. Es befindet sich zwar eine große Wiese dahinter, aber ohne auch nur einem Huhn darauf. Was soll also der ganze scheiß? Wir Verbraucher werden verarscht das es nur so kracht. Und unsere Beamten kontrolliern nichts und furzen nur in ihre Sessel. Die ganze Kennzeichnung ist ein schlechter Witz.
Der Wochenendheidjer schrieb am 23.05.2020 12:32 Uhrzustimmen(29) widersprechen(11)
1-DE-0363791 Lustig. Da wird mit einem multimedialen Aufwand, der fast den Publikationen von Ministerien vergleichbar ist, ein Informationssystem in den Himmel gepriesen, dessen Brauchbarkeit den "Informationen" gleicht, die man aus der bekannten "BILD"-Zeitung kennt: Null.
Bayern schrieb am 11.05.2020 09:17 Uhrzustimmen(5) widersprechen(21)
Mich würde der Betrieb 2-DE-0952001 & 2-DE-0912011 interessieren? DANKE sehr im Voraus für Hinweise.
Loelph schrieb am 06.05.2020 10:21 Uhrzustimmen(9) widersprechen(13)
der Erzeugercode auf den Eiern ist 2-DE-0930532, bedeutet dass diese Eier von einem Erzeuger aus Bayern stammen sollten. Meine Recherche führt aber zu einem Betrieb in Thüringen vermutlich in den Ort Drei Gleichen in den "Drei Gleichen Ei GmbH" Betrieb. Diese Stempel... lassen zu Wünschen übrig
neliva schrieb am 09.04.2020 15:30 Uhrzustimmen(18) widersprechen(13)
meine Frau hat Eier von einem Bauer in Aachen gekauft. Die Nummer auf den Eier ist 2-DE-0525403. Dieser Betrieb ist niergendwo registriert. Angeblich sind Eier von einem Bauer.Welcher Bauerbetrieb? Müssen nicht alle Eierprodutzentenbetriebe registriert werden? Danke und viel Spaß beim Eierfärben. Neliva
Drole schrieb am 02.01.2020 15:30 Uhrzustimmen(15) widersprechen(11)
zu merlin 09.09.19: Der genannte Erzeugercode (Stempel auf dem Ei) führt über den "blauen Link" zu dem Legehennenbetrieb Name: Deutsche Marken-Ei GmbH & Co. KG NL Wandersleben PLZ: 99869 Ort: Drei Gleichen Die Betriebsnummer beginnend mit den Ziffern "16" weist auf das Bundesland Thüringen hin, was lt. o.g. Adresse auch so stimmt. Die Abkürzung "NL" steht für "Niederlassung", nicht "Niederlande"! Es handelt sich um einen größeren Agrarbetrieb mit vielen "Zweigstellen", wo Legehennen Eier legen. Generell kann der interessierte Verbraucher bei allen Eierpackungen, die mit dem sog. KAT-Logo (Siegel) ausgestattet sind, über die website www.was-steht-auf-dem-ei.de den Legebetrieb der gestempelten Eier ausfindig machen. Der KAT ist ein privater Verein, die Nutzung des Siegels ist also für die Betriebe kostenpflichtig. Außerdem sind noch weitere Teilnahmebedingungen obligatorisch. Discounter und größere Lebensmittelketten vermarkten fast ausschließlich Eier mit dem KAT-Logo auf der Verpackung. Betriebe, die nicht auf diesen großen Vertriebswegen vermarkten sind oft nicht KAT-Mitglied. Dann hat man praktisch keine Möglichkeit, den Legehennenbetrieb zurückzuverfolgen. Ansonsten kann der Verbraucher aus obiger Liste seine Bundeslandkennung heranziehen und beim Eierkauf darauf achten, dass er nur regionale Eier einkauft. Wenn ein Geflügelhof in der Nähe Eier eines anderen Bundeslandes vermarktet, fungiert er in diesem Falle lediglich als Eierpackstelle, das ist gemäß den EU-Vermarktungsnormen rechtskonform. Die Überwachungsbehörden haben über zentrale Register immer die Möglichkeit, den Erzeugercodestempel (7 Ziffern für Betrieb und Stallnummer) sowie die Eierpackstellen (6 Ziffern!) zurückzuverfolgen.
Drole schrieb am 02.01.2020 15:16 Uhrzustimmen(4) widersprechen(9)
zu Starmann 2.1.18: Der Erzeugercode (Stempel auf dem Ei) 1-DE-0359381 führt auf der Website www.was-steht-auf-dem-ei.de zu dem Legehennenbetrieb Name: Arno Plöns PLZ: 48465 Ort: Isterberg
FD schrieb am 06.11.2019 14:17 Uhrzustimmen(19) widersprechen(4)
Was nützt die ganze Stempelei, wenn sich nicht alle Betriebe registrieren lassen müssen und somit in vielen Fällen die genauer Herkunft der Eier nicht geklärt werden kann.
merlin schrieb am 09.09.2019 17:30 Uhrzustimmen(11) widersprechen(7)
Nach einem Bericht über Legebetriebe kam ich doch auf die Idee meine gekaufte Packung Eier mal näher anzuschauen. Nun die Kennzeichnung wie folgt: 1-DE-1600141. Bei der Suche nach dem Legebetrieb stößt man auf mehrere Unternehmen mit offensichtlich holländischen Eignern. Als Foto werden Hühner eingeblendet, auf den ersten Blick gesunde Tiere... Liest man, mit was sich die Eigner beschäftigen, erfährt der Leser, dass diese Unternehmen sich lediglich mit der Verpackung, dem Handel und Transport, sowie die Herstellung von Eiprodukten zur Weiterverarbeitung beschäftigen. Aber einen Legebetrieb sucht man vergeblich... Anzunehmen wäre, dass aus allen möglichen Legebetrieben Eier aufgekauft, verpackt oder verarbeitet und in den Handel kommen. Am Ende weiß niemand genau, ob diese Eier aus Betrieben kommen, deren Hühnerhaltung zweifelhaft ist. Da mache ich mich lieber wieder auf die Suche nach einem Halter aus meiner Nähe, wo ich weiß, wie die Hühner gehalten werden. Wem es interessiert, hier das Video zu meinen Gedanken: https://www.youtube.com/watch?v=UW-OslczCf0
Eierfreund schrieb am 26.08.2019 21:02 Uhrzustimmen(8) widersprechen(12)
Kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen, was nützt mir die Nummer des Legebetriebes wenn ich das nicht überprüfen kann!!
agathe schrieb am 22.05.2019 17:08 Uhrzustimmen(7) widersprechen(13)
Legebetrieb 1-DE-0359181 Haltungsform: Freilandhaltung Name: GIG Stall Schröder PLZ: 49413 Ort: Dinklage
Gina schrieb am 18.04.2019 12:24 Uhrzustimmen(42) widersprechen(26)
Warum kann man den Legebetrieb niergends finden ????
Quirli schrieb am 09.04.2019 13:27 Uhrzustimmen(21) widersprechen(15)
Was soll diese Geheimniskrämerei mit den Nehmen der Erzeuger? Ich möchte mir den Erzeuger-Betrieb der von mir gekauften Eier gerne ml ansehen.
Mikle schrieb am 24.10.2018 16:46 Uhrzustimmen(31) widersprechen(40)
Meine gekauften Eier haben auch einen Stempel aber die Registrierung fehlt. Ich lebe in Sachsen, die 05 steht aber für Nordhrein-Westfalen. Der Legebetrieb ist nicht zu ermitteln.Wollte eigentlich regionale Eier kaufen. Das System mit den Stempeln ist ein no-go !! Versuche in Zukunft von privat zu kaufen.
loler nutzer schrieb am 16.10.2018 08:03 Uhrzustimmen(36) widersprechen(39)
ich finde es nicht so hilfreich weil ich gerne den stall wissen wollte
Apli schrieb am 29.09.2018 13:08 Uhrzustimmen(41) widersprechen(40)
Damit du nicht nachvollziehen kannst, wo das Zeug wirklich herkommt. Du könntest ja über Google nachvollziehen, ob die Angaben auch wirklich stimmen. Freilandhaktubg und so.
helmut schrieb am 29.08.2018 17:02 Uhrzustimmen(33) widersprechen(40)
es ist ja toll, daß Sie alles beschreiben, noch toller wäre es, wenn Sie eine Suchmaske für die Eingabe der Eiernummer hätten, oder einen Hinweios darauf, wo eine solche zu finden ist. Wass nützen die vielen Hinweise, wenn ich nicht feststellen kann, woher mein Ei kommt.
1-DE-0180111 schrieb am 24.05.2018 11:03 Uhrzustimmen(47) widersprechen(44)
Legebetrieb erfahren
Luki schrieb am 13.01.2018 16:44 Uhrzustimmen(56) widersprechen(35)
Ich kann mich dieser Frage anschließen. Ich beobachte seit 15.12.2017 bei meinem Eierlieferanten, der eine eigenen Hühnerfarm betreibt, dass ich jedes Mal Eier mit einem anderen Erzeugerstempel bekomme. Möchte ich aufgrund der ErzeugerNr. suchen, gibt es für derzeit 3 Nummern keine Registrierung. Wie kann das sein?
Starmann schrieb am 02.01.2018 15:07 Uhrzustimmen(87) widersprechen(48)
Warum ist der Erzeuger der Eier mit der Nr.DE 0359381 nicht registriert und nicht auffindbar im Internet ?
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