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28.02.2011 | 13:30

Wissenswertes über Spinnen

Weltweit fürchten sich etwa fünf Prozent der Menschen vor Spinnen. In Deutschland ist es immerhin jeder Vierte, der beim Anblick der Achtbeiner Ekel, Unbehagen oder Angst verspürt. Meist sind Frauen davon betroffen.

Vogelspinne
(c) proplanta
Interessanterweise ist die Angst vor Spinnen außerhalb der westlichen Zivilisation kaum verbreitet. Im Gegenteil, einige Naturvölker verehren die Spinnen sogar als gottnahes Wesen.

Obwohl Spinnen sich blitzschnell und nahezu unberechenbar für den Menschen fortbewegen - mit dem zusätzlichen Beinpaar kann die Angst nicht begründet sein. Schließlich trifft die Wendigkeit auch auf Fliegen oder Wespen zu, die deutlich weniger gefürchtet sind. Es muss also eine andere Ursache haben.

Wie US-Wissenschaftler kürzlich herausgefunden haben ist die Spinnenangst nicht angeboren, sondern antrainiert. Sie belegten zudem in ihrer Studie, dass weibliche Babys die Furcht vor den Spinnen dabei wesentlich schneller erlernten als männliche.

Spinnen sind Teil unseres Ökosystems und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des natürlichen Gleichgewichtes. Für einige Habitate errechneten Ökologen über eine Million Spinnen pro Hektar, welche rund 50 Tonnen Beute pro Jahr vertilgen. Das entspricht weit über eine Milliarde Beutetiere. Allein in Deutschland dezimieren Spinnen die Insekten um unglaubliche 4,5 Millionen Tonnen im Jahr.

Während auf einem intensiv bewirtschafteten Acker nur etwa dreißig bis vierzig Spinnenarten vorkommen, können es auf einem ökologisch bewirtschafteten viermal so viele sein.

Weltweit sind über 38.000 Spinnenarten beschrieben. Arachnologen gehen jedoch davon aus, dass erst ein Drittel der Spinnenarten bislang entdeckt wurde. In Deutschland existieren etwa 1.000 Arten.

Die Größe von Spinnen variiert enorm. Während z.B. das Männchen einer Riesenkrabbenspinne (Heteropoda maxima) auf Laos eine Beinspannweite von 30 cm erreicht, misst die kleinste Spinnenart Patu digua auf Borneo knapp 0,4 mm. Die laut Guiness Buch der Rekorde größte Spinne ist die südamerikanische Riesenvogelspinne Theraphosa blondi mit 120 Millimeter Körperlänge und ebenfalls 30 cm Beinspannweite. Weibchen der Riesenvogelspinne können ein Gewicht von bis zu 170 Gramm erreichen.

Mit wenigen Ausnahmen (z.B. Diebsspinnen) sowie frisch geschlüpfte Spinnen sind die meisten von ihnen Einzelgänger und treffen erst wieder bei der Paarung auf Artgenossen. Der nachgesagte "Männermord" im Anschluss an die Kopulation ist eher die Ausnahme als die Regel. Bei den meisten Arten trennen sich die Tiere nach dem Akt friedlich. Zu unrecht trägt deshalb die "Schwarze Witwe" Ihren Namen - denn wie bei anderen Webspinnen fallen bei dieser Gattung nur rund 10 % der deutlich kleineren männlichen Tiere dem Weibchen zum Opfer. Dabei kommen die Nährstoffe dem Nachwuchs zu Gute.


Kreuzspinne - Kopulation
Bei den meisten Spinnenarten trennen sich die Tiere nach der Kopulation friedlich. (c) proplanta
 

Je nach Größe häuten sich Spinnen während des Wachstumsprozesses 4 - 20 Mal. Die Mehrzahl einheimischer Spinnenarten vollendet ihren Lebenszyklus binnen eines Jahres.

Mit zunehmendem Alter kommt es bei manchen Spinnen zu einer verstärkten Einlagerung von Stickstoffexkretabfällen im Chitinpanzer. Das Kreuz der Kreuzspinne wird z.B. durch solche Uretaabkömmlinge gebildet. Sie entstehen beim Abbau der Nahrungseiweiße. Kreuzspinnen werden bis zu 20 Jahre alt. Eine Vogelspinne in Gefangenschaft erreichte sogar ein stolzes Alter von 27 Jahren. Ebenso wurde eine in der Natur vorkommende Falltürspinne in Australien 27 Jahre lang beobachtet.


Nicht jede Spinne spinnt

Für den Laien gehört das Netz zur Spinne wie das Salz in die Suppe. Etwa die Hälfte aller Spinnenarten baut jedoch keine Fangnetze, sondern fängt ihre Beute anpirschend, rennend oder lauernd. Manche Arten spinnen wiederum Netze mit beeindruckenden Ausmaßen.

Spinnenseide ist jedenfalls ein faszinierendes Material. Sie ist mit einem Durchmesser von 0,0005 bis 0,005 Millimeter mehr als zwanzigmal dünner als ein menschliches Haar und zugleich fünfmal so reißfest wie Stahl und dreimal so fest wie Kevlar, eines der derzeit besten synthetischen Fasermaterialien. Einmal um die Erde gespannt brächte ein Spinnenfaden kaum zweihundert Gramm auf die Waage. Erst bei einer Länge von siebzig bis achtzig Kilometern würde er unter seinem Eigengewicht reißen. Ein Seil aus Spinnenseide mit nur einem Millimeter Durchmesser könnte eine 80 kg schwere Person tragen. Ein zwei Zentimeter dickes Seil sogar einen landenden Jumbo abbremsen.

Anhand der Netztypen lässt sich leicht auf eine Spinnenfamilie schließen. Ein typischer Vertreter der Familie der Radnetzspinnen ist beispielsweise auch unsere heimische Kreuzspinne.

Bei den bekannten Radnetzen hielt die in den Tropen beheimatete Goldene Seidenspinne (Nephila clavipes) bis vor kurzem den Größenrekord. Ihre Netze erreichen einen Durchmesser von annähernd zwei Metern. Im südpazifischen Raum werden Spinnen der Gattung Nephila gezielt zwischen Bambusrohren gehalten um aus der Spinnseide Fischernetze herzustellen.

Amerikanische Wissenschaftler sind im September 2010 in Madagaskar auf ein noch gigantischeres Spinnennetz gestoßen, das 2,8 qm groß ist. Das Netz befindet sich über dem Fluss Namorana und wurde von der Species Caerostris darwini gebaut.

Zwar gibt es noch deutlich größere Netze. Diese werden aber nicht von Einzeltieren, sondern von unzähligen Spinnen gemeinsam erschaffen (Riesenspinnennetz). Zu diesen sozialen Spinnenarten zählt beispielsweise Stegodyphus dumicola. Das Spinnenvolk überzieht Gebüsche mit einem Fangnetz von über 10 m Länge.

Interessanterweise verlieren alte Spinnen immer mehr die Fähigkeit fehlerfrei Netze zu bauen, was auf degenerative Prozesse im Nervensystem hindeutet. Besonders gut zu beobachten ist dies bei älteren Kreuzspinnen.


Faszination Biostahl

Die einzigartigen mechanischen und biologischen Eigenschaften der Spinnenseide inspirieren Wissenschaftler schon lange. Forscher arbeiten deshalb mit Hochdruck seit Mitte der achtziger Jahre daran, das Rätsel der Spinnenseide zu lösen, um sie wirtschaftlich nutzen zu können.

Von der kugelsicheren Weste über den Brückenbau bis hin zum Ersatz beschädigter Nerven reichen die Einsatzgebiete des sogenannten Biostahls. Und obwohl das Team um Horst Kessler vom Institute for Advanced Study der Technischen Universität München (TUM-IAS) einen entscheidenden Schritt des Spinnvorgangs aufgeklärt und die Ergebnisse ihrer Studie im Mai diesen Jahres im Wissenschaftsjournal Nature vorgestellt hat, kann noch niemand die Super-Fäden biotechnologisch reproduzieren.


Spinnengifte und Spinnenattacken

Über die Giftigkeit und Angriffslust von Spinnen kursieren im Internet und in der Literatur jede Menge Ammenmärchen. Zum Beispiel hat die Größe einer Spinne nichts mit der Wirksamkeit ihres Giftes zu tun. Oft haben die kleinen Arten die stärksten Gifte. Das ist aber im Tierreich nichts Unübliches.

Prinzipiell sind alle Spinnen giftig - auch die unscheinbaren Weberknechte. Doch die meisten können mit Ihren Mundwerkzeugen (Cheliceren) die menschliche Haut nicht durchdringen. Lediglich an Hautfalten zwischen den Fingern wäre dies denkbar. Lebensgefährlich für den Menschen sind weltweit nur ca. 20 Arten. Insbesondere Kleinkinder, ältere Menschen und Allergiker sollten sich vor ihnen vorsehen.

Der Giftcocktail der Spinnen besteht aus Neurotoxinen sowie Gewebe, Zellen oder Blut zerstörenden Bestandteilen. Spinnen beißen in der Regel nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Bei einigen südamerikanischen Kammspinnen bzw. Wanderspinnen (Phoneutria spp.) kann das allerdings schon der Fall sein, wenn man ihnen sehr nahe kommt. Die Tiere vermögen zudem im Sprung (bis 2 m !) anzugreifen. Es wird vermutet, dass Phoneutria nigriventer für die meisten tödlichen Giftunfälle durch Spinnen weltweit verantwortlich ist. Auch als Bananenspinne bekannt, ist sie etwa zwanzigmal giftiger als die gefürchtete Schwarze Witwe.

Walzenspinnen (Solifugae spp.) zählen ebenso zu den aggressiveren, wenngleich "ungiftigen" Arten, die auch vor größeren Gegnern nicht zurückschrecken. Mit Zischlauten warnen sie regelrecht, bevor sie schmerzhaft mit ihren großen Kiefernklauen zubeißen.

Zu den giftigsten Spinnen zählt die in Australien heimische Sydney-Trichterspinne (Atrax robustus). Dabei sind die Männchen bis zu sechs Mal giftiger als ihre weiblichen Artgenossen.

Die berühmt-berüchtigten Schwarzen Witwen (Latrodectus spp.) verstecken sich eher, als dass sie einen Angreifer beißen. Wenn es zu Bissen kommt, dann nur, weil die Spinne sich bedroht fühlt. Bissunfälle mit der Südlichen Schwarzen Witwe (Latrodectus mactans) passieren vor allem in Toilettenhäuschen in den USA, bei denen die Spinnen ihr Haubennetz unter den Toilettensitz anbringen, um auf die vom Fäkaliengeruch angelockten Insekten zu lauern. Setzt sich ein Mensch unachtsam auf die Klobrille, kann dies unangenehme Folgen haben. Auch in Deutschland sind Schwarze Witwen heimisch. Die Europäische Schwarze Wittwe oder Malmignatte (Latrodectus tredecimguttatus) ähnelt der Echten, ist aber minder giftig.

In Deutschland sind zwei für den Menschen potenziell gefährliche Arten zu nennen, da sie die Haut durchdringen können: die Wasserspinne (Argyroneta aquatica) und der aufgrund des Klimawandels zunehmend sich ausbreitende Ammen-Dornfinger (Cheiracanthium punctorium). Bisse sind zwar in beiden Fällen nicht tödlich, aber schmerzhaft - vergleichbar mit einem Wespenstich.

Das größte Problem bei einem Spinnenbiss ist, dass einige Menschen, wie bei Bienen- oder Wespenstichen, allergisch auf das Gift reagieren. Selbst der Biss einer handtellergroßen Vogelspinne ist zwar schmerzhaft, da das Tier riesige Kiefernklauen besitzt, aber das Gift ist nicht lebensbedrohend. Eine etwaige Blutvergiftung durch Keime an den Klauen ist daher eher besorgniserregend.

Genaue Daten über die Zahl der weltweiten Bissunfälle mit Spinnen sind schwer zu erhalten bzw. zu überprüfen, da selten eine Spinne beim Beißen beobachtet wurden. Meist schlussfolgerten Betroffene nur, sie seien gebissen worden, weil sie eine Spinne später in ihrer Umgebung fanden.

Weltweit scheinen daher selbst offizielle Krankenhaus-Statistiken zu Spinnenattacken eher auf Legenden als auf Erfahrungen zu beruhen. Experten schätzen, dass 80 bis 100 Prozent der vermeintlichen Spinnenbisse Fehldiagnosen sind. So werden in British Columbia jährlich Dutzende Camper auf Loxoscelismus behandelt, obwohl in ganz Kanada keine Loxosceles-Spinnen existieren.

Auch in deutschen Krankenhäusern werden jedes Jahr hunderte Menschen mit der Diagnose Spinnenbiss aufgenommen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es sich oft nicht um Spinnenangriffe handelt, sondern eher um kleine Verletzungen, die sich mit Staphylokokkus-aureus-Bakterien infiziert haben. Diese Erreger verursachen nämlich genau wie manche Spinnengifte schwärzlich verfärbte Hautnekrosen. Ferner dürften häufig Zeckenbisse und Mückenstiche eine Rolle bei der Fehlinterpretation spielen.

Nach einem Spinnenbiss wird vor allem von starken Schmerzen an der Bissstelle berichtet. Weitere Symptome hängen von der Giftwirkung der jeweiligen Spinnenart ab. Hautveränderungen, Muskelschwäche und Lähmungen können beispielsweise die Folge sein. Von Todesfällen ist jedoch nur sehr selten zu hören, wobei meisten Kinder und alte, geschwächte Menschen betroffen sind.

Spinnengifte können andererseits aber auch wertvoll wie Platin sein. Sie werden an Forschungsinstitute und Universitäten geliefert, um daraus neue wirksamere Medikamente zu entwickeln. Die größte Spinnenfarm der Welt ist in Arizona und beherbergt 60.000 Spinnen. Für 100 Milligramm eines Giftes werden rund 30 Spinnen gemolken. Hierzu werden die Tiere mit Kohlendioxid betäubt und anschließend durch einen kurzen schwachen Stromschlag eine Reflexbewegung ausgelöst, die das Ausspucken des Giftes veranlasst.

Im Sommer 2006 waren Lokalzeitungen übersät mit Berichten über Dornfinger-Attacken in Deutschland und Österreich. "Giftspinne breitet sich in Brandenburg aus", betitelte die Nachrichtenagentur AFP einen Artikel. Der "Berliner Kurier" sah bereits eine "Invasion der Todesspinnen" und warnte seine Leser, der Biss könne "Gewebe absterben lassen und einen heftigen Schock auslösen". In bayerischen Medien war von der "teuflischen Brut" die Rede.

Die Wiener Vergiftungs-Notrufzentrale wurde gar von hunderten Anrufen überrollt und die Regierung sah sich sogar genötigt, nachdem bereits 190 Patienten in Linz in die Notaufnahmen von Krankenhäusern gestürmt waren, das Volk zur Ruhe zu mahnen.

An diesen übertriebenen, von den Medien bewusst freigetretenen Massenhysterielawinen wird schnell klar, wie verbreitet die Unkenntnis und zugleich der Respekt vor den Achtbeinern nach wie vor ist.

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