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"Langsam, langsam, Weisse" | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Titel:

"Langsam, langsam, Weisse"

Beschreibung:

„Langsam, langsam, Weiße“ – Praktikum an der Universität in Kenia

Auch noch mehr als ein Jahr nach meinem Praktikum in Kenia bekomme ich bei vielen Erinnerungen Gänsehaut; so viele Bilder unvergesslicher Momente sind mir noch lebendig vor Augen , so gerne denke ich an die Zeit zurück und immerhin mehr als ein Jahr hält nun der Kontakt zu einigen treuen Freunden dort.

Mein Unipraktikum und Abenteuer begann am 10. September 2011 am Flughafen in Nairobi, nun gut, noch nicht das Praktikum, doch zumindest das Abenteuer. Da ich um ein Uhr nachts in der kenianischen Hauptstadt ankam, verbrachte ich (sehr zum Leidwesen meiner Mutter) die Nacht auf dem Flughafen, man sagte mir, es sei zu gefährlich, mich zu nächtlicher Stunde abzuholen und ins 40 km nordöstlich gelegene Juja zur Universität zu bringen. Ich blieb also im Sicherheitsbereich des Flughafens, dämmerte vor mich hin und saugte die ersten Eindrücke aus Kenia auf.

Es mag seltsam klingen, aber der erste kulturelle Unterschied, der mir auffiel war der schleifende Gang der Kenianer; weswegen ich selbst in Deutschland stets hören musste, „Heb’ deine Füße auf“, war hier scheinbar die normale Gangart. Der Gedanke an einen anderen Lebensrhythmus als den oft stressigen in Deutschland faszinierte mich auf Anhieb und sollte Vorbote für die Lebenseinstellung vieler Kenianer, gemäß dem Leitsatz „hakuna matata“, auf deutsch „kein Problem“ sein, den ich während meiner zwei Monate in Kenia unzählige Male hörte.

E
twa ein halbes Jahr vor Abreise hatte ich mich bei der studentischen Austauschorganisation IAESTE Freising beworben, auf die ich durch einen Informationsabend in der Universität aufmerksam geworden war. Es gibt diese Organisation für technische Studiengänge in zahlreichen deutschen Städten. Ich bewarb mich innerhalb der Bewerbungsfrist im März mit einem Motivationsschreiben, Lebenslauf etc. und sollte wenige Wochen später die Wahl zwischen einem Praktikum in Rumänien und dem an der Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology (JKUAT) in Kenia haben, ich entschied mich aus dem Bauch heraus für Afrika.

Die Vorbereitungen mit IAESTE waren sehr unkompliziert: worum ich mich selbst kümmern musste, war lediglich der Flug, das Visum und die nötigen Impfungen bzw. der Medikamenteneinkauf. Es gilt, einige Entscheidungen zu treffen, z.B. die für oder gegen Malariaprophylaxe, für oder gegen eine Gelbfieberimpfung. Ich ging in beiden Fällen auf Nummer sicher. Zusätzlich beantragte ich einen Fahrtkostenzuschuss beim DAAD, der mir auch bewilligt wurde, weil mein Praktikum über IAESTE lief.

Da ich bis einen Tag vor Abflug mit Prüfungen und Landtechnikkursen beschäftigt war, muss ich zugeben, was Landesinformationen betrifft relativ unvorbereitet abgeflogen zu sein, ich wagte den Sprung ins kalte Wasser.

Am Morgen des 11. September wurde ich mit einer Stunde Verspätung (vollkommen im normalen Rahmen in Kenia) von dem IAESTE-Vertreter meiner Partneruniversität abgeholt und auf holpriger Straße zum Gästehaus der Universität gebracht.

Im Gästehaus der Jomo Kenyatta (ehemaliger kenianischer Präsident) University of Agriculture and Technology, das sich auf dem gut bewachten Unigelände befindet, wohnte ich in den folgenden acht Wochen mit verschiedenen deutschen Praktikanten anderer technischer Fachrichtungen, einer Studentin aus Ruanda und einer Doktorandin aus Japan; diesen bunten Kulturen-Mix in der Behausung empfand ich stets als Bereicherung.

Das Haus stand uns zur freien Verfügung, sodass zahlreichen Koch- oder Spieleabenden und kleinen Parties nichts im Wege stand. Für die Unterkunft mussten wir als Praktikanten nichts bezahlen und bekamen zudem ein kleines monatliches Taschengeld, damit wir uns selbst mit Essen versorgen konnten.

Mein Praktikum absolvierte ich im Gartenbaudepartment der Universität. Da Lehre und Forschung an der JKUAT relativ entkoppelt sind, durfte ich als Praktikantin verschiedene Lehrstühle jeweils wochenweise anschauen und so viele verschiedene Eindrücke sammeln.

M
eine erste Station war das „Banana-Lab“, ein Labor, in dem unter sterilen Bedingungen Bananensetzlinge auf Nährmedien vermehrt werden, um später ins Gewächshaus ausgebracht zu werden. Das Bananenlabor ist eigentlich Teil des Biotechnologie-Departments der Universität, da hier mit synthetischen Hormonen gearbeitet wird. In fünf Schritten im Abstand von jeweils drei Wochen wird ein Bananenpflänzchen geteilt und jeweils in ein neues Nährmedium (Mikro- und Makronährstoffe, Vitamine, Phytohormone) gegeben, bis in der letzten Stufe ein Nährmedium mit dem Bewurzelungshormon NAA zur Anwendung kommt. Es wird unter höchst sterilen Bedingungen gearbeitet, das heißt mit Mundschutz, Gummihandschuhen etc.

Bereits im Banana-Lab zeigte sich mir einer der größten Unterschiede meiner deutschen Universität und der JKUAT in Kenia, an den Lehrstühlen wird nicht in dem Umfang Forschung betrieben, wie es in Deutschland üblich ist, vielmehr wird vor allem Pflanzgut zum Verkauf an die Landwirte produziert. Im Bananenlabor werden massenhaft gesunde Bananenpflänzchen gezogen, die ins Gewächshaus verpflanzt werden und von dort nach einigen Wochen an Bauern verkauft werden.

In diesem Labor begannen auch meine ersten Freundschaften und die ersten Kiswahili-Lektionen. Mit einer Engelsgeduld wurden alle meine Fragen zum Land, zum Essen und zur Sprache beantwortet und ebenso merkte ich sofort, wie groß der Wissensdrang vieler Kenianer nach meiner eigenen Kultur und meiner Heimat ist.

Dass ich besondere Freude am Erlernen der Landessprache Kiswahili (neben Englisch und damit kommt man ohne Probleme überall durch) hatte, eröffnete mir viele Türen, weil die Menschen dies als besonderes Interesse an ihrer Lebensweise ansahen und sich sehr darüber freuten. Viel Spass hatte ich auch daran, den jeweiligen Stamm der Menschen zu erraten, es gibt in Kenia 42 verschiedene Volksstämme, wie die bekannten Massai, von denen jeder seine eigene Sprache und seine eigenen Sitten besitzt.

Die zweite Station meines Praktikums war eine Woche im Bodenkundelabor, dies war eine gute Gelegenheit, bereits in der Uni in Deutschland erlernte Methoden der Bodenanalyse zu vertiefen. Landwirte haben die Möglichkeit, Bodenproben in der Uni abzugeben und ich durfte für diese den Phosphor-, Kalium und Magnesiumgehalt anhand der jeweils geeigneten Extraktionsmethode bestimmen.

Meinen schönsten Praktikumsabschnitt hatte ich jedoch in der Baumschule der Universität, zum einen, weil ich persönlich hier am meisten dazulernen konnte, zum anderen aufgrund der herzlichen, entspannten Arbeitsatmosphäre und der Arbeit im Freien. Auch in der Baumschule werden Pflanzen für den Verkauf an Bauern produziert, vor allem Avocado, Mango, Zitrone. Zu den üblichen Arbeitsschritten gehört das Einpflanzen, Unkraut jäten, Bewässern etc., neu war für mich allerdings der Vorgang der Veredelung, da ich eigentlich nicht aus dem Bereich des Gartenbaus, sondern aus der Landwirtschaft komme.

Ein letztes Arbeitsfeld, das ich kennen lernen durfte, war das Department für einheimische afrikanische Pflanzen, wie Amaranth, Spinat, Cassava etc., deren Anbau und zum Teil auch Zubereitung mir mit viel Hingabe beigebracht wurde. Auf einer Landwirtschaftsmesse in Nairobi, zu der ich mitkommen durfte, wurde über den Nutzen und die Wirkungsweise der Pflanzen aufgeklärt und für sie geworben.

Allgemein empfand ich den Arbeitsrhythmus in Kenia als sehr entspannt. „Langsam, langsam, Weiße“ („Mzungu“ auf Swahili) “ wurde ich ständig gebremst, wenn ich mit Übereifer an die Arbeit wollte und sie schnell erledigen wollte.

Zu der recht entspannten Arbeit in Kenia kam noch eine Menge Freizeit. Meine Wochenenden  nutzte ich gemeinsam mit deutschen und kenianischen Freunden meist zum Reisen.

Im landschaftlich einzigartigen Kenia kommt man als Reiselustiger voll auf seine Kosten. Ich war schon auf dem 40 km langen Weg nach Nairobi im Matatu jedes Mal am puren Staunen. Matatus, das sind Kleinbusse, die das hauptsächliche öffentliche Verkehrsmittel in Kenia darstellen und in denen gerne einmal die Zahl der Sitze durch die Zahl an Personen um das Doppelte übertroffen wird. Man quetscht sich also in ein Matatu, auf geht’s ins chaotische Nairobi und von dort aus mit weiteren Matatus zu den schönsten Orten.

Es warten wahre Schätze auf einen, wenn man etwas abenteuelustig ist. Mit IAESTE zusammen machten wir eine dreitägige Safari in den Norden Kenias, nach Maralal (Spielort der Weißen Massai) und Samburu und konnten von tiefroten Termitenhügeln, über Elefanten, Büffel, Giraffen, Strauße, und eine anmutige Löwin alles bewundern. Auf dem Hinweg ging es noch auf einen Sprung ans Rift Valley, das gigantische Tal, das sich in Nord-Süd-Richtung durch Kenia zieht.

Auf alle Fälle einen Ausflug wert ist auch Mombasa, wo sich ein ganz anderes Gesicht von Kenia zeigt, mit einem großen Anteil muslimischer Bevölkerung, einem sehr arabischen Flair und stärker gewürztem Essen wirkt der Lebensrhythums dort noch lockerer.

Die wohl für einen Europäer ungewöhnlichste Begegnung machte ich jedoch in Kisumu am Viktoriasee, wo ich auf einen 98-jährigen Mann treffen durfte, der sechs Frauen hat, von denen jede zehn Kinder hat. Auf seinem eigenen Hügel, wo wir ihn besuchten, hat er für seine 60 Kinder und mittlerweile rund 240 Enkelkinder eine Kirche und eine Schule gebaut und auf die Frage, ob er denn wirklich alle Enkelkinder kenne, antwortete er gelassen „Selbstverständlich, sie sind ja meine Enkel, es sei denn es wird mal eins in Nairobi geboren und ich bekomme es nicht mit“.

S
o viele positive Eindrücke ich beim Reisen durch Kenia sammeln konnte, so sah ich doch auch viele Schattenseiten im Leben vieler Kenianer. Eine Erfahrung, die ich nicht mehr vergessen werde, hatte ich auf einer niederländischen Rosenfarm in Naivasha, wo ich mit zwei kenianischen Studenten meiner Universität zwei Tage verbrachte. Die Arbeitsbedingungen dort kann man nicht als menschenwürdig bezeichnen. Sowohl angemessener Lohn, wie Schutzkleidung und ein Minimum an freier Zeit wird den Arbeitern verweigert.

Im Laufe meiner acht Wochen in Ostafrika hat sich manchmal die Empörung, die wir als Europäer gegenüber der Armut in anderen Teilen der Welt empfinden, relativiert, ich empfand, viele Menschen schaffen es trotzdem, ein zufriedenes Leben zu führen; die Rosenfarm allerdings verlies ich mit einem gänzlich trostlosen Eindruck und mit dem Empfinden, dass gegen diese Ungerechtigkeit etwas getan werden muss. Dennoch hat sich in Naivasha in den letzten 20 Jahren durch die Rosenproduktion die Bevölkerung vervierzigfacht, da es enorm schwer ist, in Kenia einen Arbeitsplatz zu finden.

Ob im positiven oder bisweilen im negativen Sinne, habe ich mein zweimonatiges Praktikum stets als eine sehr intensive Zeit erlebt, viel zu schnell schien sie mir zu vergehen und der Wunsch, irgendwann wieder nach Kenia zurückzukehren, ist mir bis heute, nach über einem Jahr, geblieben. Ein Stück Herz habe ich wohl dort gelassen.

Schlagworte
Kenia Auslandserfahrungsbericht Unipraktikum Universität Kenia
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