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Aleppo-Syrien Forschen und Leben im Nahen Osten | Auslandserfahrungen im Agrarbereich

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Aleppo/Syrien Forschen und Leben im Nahen Osten
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15026

Titel:

Aleppo/​Syrien Forschen und Leben im Nahen Osten

Beschreibung:

Gegen Ende meines Studiums der Agrarwissenschaften hat es mich im August 2009 für 6 Monate nach Aleppo in Syrien verschlagen. Ich habe dort am International Center for Agricultural Research in the Dry Areas (ICARDA) gearbeitet und meine Diplomarbeit fertiggestellt. Das ICARDA ist ein Agrar-Forschungsinstitut, dass speziell Forschung in Trockengebieten der Erde betreibt und damit versucht die Ernährungsgrundlage der Menschen in der 3. Welt zu sichern. Meine Arbeit zielte darauf ab, ein System zu entwickeln um spezielle Trockentoleranzgene in Gerstenpflanzen zu integrieren.

Warum gerade Syrien?

Die Idee nach Syrien zu gehen hat sich entwickelt durch eine Ausschreibung der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die damals ein Förderungsprogramm für Studenten, die ihre Abschlussarbeit im Ausland durchführen wollten, anbot. Nach einem Gespräch beim Projektträger wurde die Idee dann ziemlich schnell konkret, denn es wurden sofort Möglichkeiten ausgewählt und der Finanzierung zugestimmt.

Für Syrien habe ich mich entschieden, weil ich mir dachte, dass es später kaum noch Gelegenheiten geben wird in einer solchen Region zu arbeiten. Wer fährt zum Urlaub schon gerne in den Nahen Osten. Ich war neugierig wie das Leben dort ist am Rande der Wüste. Da mich die Forschungsthemen am ICARDA sofort interessiert haben, war die Entscheidung schnell gefallen. Ich hatte dein sofort einen Ansprechpartner vor Ort, mit dem ich alle Details klären konnte (Reise/Unterkunft, etc.) Alles in allem hat die GTZ alle Kosten für Reise und Unterkunft übernommen. Und das ganze wahnsinnig unkompliziert.

Forschen und Leben im Nahen Osten


Ich kam also im August nach Aleppo, d.h. im heißesten Monat. Und das bekam ich auch sofort zu spüren. Ich hab bestimmt 2 Tage gebraucht um mit dem Klima zurecht zu kommen, aber danach ging es gut. Im Winter wurde es dann fast so kalt wie hier in Deutschland. Gewohnt habe ich in einem Gästehaus vom ICARDA, was auch gleichzeitig ein Studentenwohnheim für internationale Studenten an der Uni in Aleppo war.

Der große Vorteil war, dass dort ein ständiges Kommen und Gehen von Leuten war, die auch nur für begrenzte Zeit am ICARDA waren. So war es auf Anhieb leicht Kontakt zu vielen vielen netten Menschen zu knüpfen und von deren Erfahrungen zu profitieren. In den 6 Monaten habe ich mich besonders gut mit 2 Jungs aus Japan und 2 Mädels aus Holland und der Mongolei angefreundet, die meinen Aufenthalt sehr lebenswert gemacht haben.

Zur Arbeit am ICARDA möchte ich gar nicht so sehr ins Detail gehen, um hier niemanden zu langweilen. Wir wurden jeden Morgen mit einem Bus abgeholt und ins 30km entfernte Forschungsinstitut gebracht. Die Arbeit dort war sehr international, mit Leuten aus allen Ländern der Welt. Stammsprache war natürlich englisch.

Die Arbeit dort im Labor hat viel Spaß gemacht und ich habe gute Ergebnisse gesammelt um meine Diplomarbeit zu schreiben. Was viel interessanter ist, ist das Leben in einer muslimischen Millionenstadt.

Meine Meinung über Aleppo ist uneindeutig. Zunächst mal war ich sehr froh, dass unser Gästhaus nicht in der Innenstadt lokalisiert ist, sondern ein bisschen außerhalb in einem ruhigeren Stadtteil. Die Innenstadt ist extrem laut und auch (leider) sehr dreckig. Leider ist es dort gängige Praxis seinen Müll irgendwo hinzuwerfen. Es gibt auch einige schöne Flecken, besonders der Basar, die Zitadelle und der National Park, aber der größte Teil des Zentrums ist meist voll mit Autos (TAXIS) und viel viel Smog. Wenn man sich vergegenwärtigen möchte, dass man immer noch in einem Schwellenland/Entwicklungsland lebt, muss man nur einen Spaziergang durch den größtenteils armen Teil der Stadt wagen.

Mir war 4 Monate lang nicht bewusst, wo die 2 Millionen Einwohner hier leben sollen, weil meine Freunde hier, mir nie und nimmer die armen Stadtteile gezeigt hätten und ich somit immer nur die noblen Teile oder den Stadtkern gesehen habe. An einem Tag Anfang Januar hat unser Busfahrer vom unserem Shuttle angeboten einen Umweg zurück zum Gästehaus zu fahren, um uns zu zeigen wie 90% der Aleppiner wirklich leben. Und was soll ich sagen, ich habe noch nie in meinem Leben so unfassbar reale Armut gesehen. Da waren Müllkippen mitten in der Stadt wo Kinder nach was essbaren gesucht haben, überall Müll auf der Straße und Häuser die meiner Meinung nach nur noch stehen, weil sie von anderen Bruchbuden gegenseitig gestützt werden. Die Menschen leben im absoluten Dreck und was ich am traurigsten fand ist, dass sich niemand für diese Leute interessiert. Die werden dort ihrem Schicksal überlassen, weil Allah hat sich schon was dabei gedacht…

Seitdem war mir erst richtig bewusst, wie riesig das Gefälle zwischen arm und reich hier ist. Es gibt hier viele reiche Leute, die auch für unsere Verhältnisse sehr reich sind, aber die große Masse lebt doch mehr oder weniger in Armut.

Wenn ich ehrlich bin, muss ich wohl sagen, dass ich die Stadt nicht besonders mag. Besonders wenn man Damaskus gesehen hat, das viel viel internationaler ist, fällt einem doch stark auf, dass der Fortschritt im Norden noch nicht richtig angekommen ist. Trotz allem hat die Stadt einen gewissen Charme, besonders wenn man die Altstadt (sauberster Platz in Aleppo) und den Basar besucht. Man fühlt sich dann halt wirklich 2000 Jahre zurück versetzt, weil alles sehr traditionell ist, aber wenn man nicht als Tourist hier lebt vergeht der Zauber auch irgendwann.

Der Islam


Es gibt viel zu erzählen über Muslime, als das ich das hier alles ausbreiten könnte. Ich habe so enorm viel über diese Religion gelernt, dass ich enttäuscht bin, was für ein Bild die Moslems in Deutschland von ihrer Religion schaffen. Es ist traurig, wenn man betrachtet, dass die Menschen in Syrien und in der ganzen arabischen Welt im Prinzip keine Chance haben, der Welt zu zeigen, wie sie wirklich sind.

Ich hab in meinen 6 Monaten Menschen aus im Prinzip den meisten arabischen Ländern, die mir einfallen (Syrian, Libanon, Jordanien, Ägypten, Algerien, Tunesien, Marokko, Iran, Irak, Saudi-Arabien, Oman, Jemen, VAE, Pakistan….), kennengelernt und viel Erfahren über unterschiedliche Ansichten, Religionsgruppierungen, Traditionen und so weiter, und früher oder später kommt das Gespräch immer zu dem Thema über das Verhältnis der Moslems zum Rest der Welt. Und es macht diese Menschen unendlich traurig, wenn sie sehen wir ihr Image von einer kleinen prozentualen Gruppe radikaler oder fanatischer Moslems in den Dreck gezogen wird.

Wenn man sie darauf anspricht, dass die Schweiz z.B. Minarette verbietet wundert man sich, dass man hier gar nicht auf Protest stößt. Es ist für die Menschen hier völlig normal, dass man andere Sitten akzeptiert, wenn man zu Gast in einem anderen Land ist, das nunmal nicht auf muslimischen Prinzipien beruht und das macht denen auch überhaupt nichts.

Respekt steht im Islam ganz oben in der Wertetabellen und danach wird auch deren Leben ausgerichtet. Das Problem ist einfach, dass die radikalen Stimmen immer am lautesten tönen. Die gibt es selbstverständlich auch hier. Man kann ohne arabisch zu sprechen sehr gut verstehen, wenn der ein oder andere Imam über die Lautsprecher der Moschee über Amerika und alle Ungläubigen wettert, und es gibt auch genug Leute, die sich davon beeinflussen lassen, aber die Mehrheit der Menschen hier wendet sich von solchen Meinungen ab.

Vielmehr habe ich hier fast nur sehr kontaktfreudige, liebenswerte und EXTREM neugierige Menschen kennengelernt, die absolut kein Problem haben mit anderen Religionen Tür an Tür zu wohnen und deren Religion zu akzeptieren. Natürlich gibt es Traditionen und Prinzipien, wo wir einfach die Hände überm Kopf zusammen schlagen, aber was für die völlig normal ist. Ich will auch nicht verschweigen, dass es viele Dinge gibt, die ohne Zweifel nur schwer zu akzeptieren sind (besonders die Behandlung von Frauen erzkonservativer Moslems).

Ich denke, dass es vieles gibt, wovon wir lernen könnten und vieles was die Menschen hier von uns lernen können, wobei es den Moslems sehr viel schwerer fällt, etwas an ihren Ansichten zu ändern, als das bei uns der Fall ist.

Auch das Verhältnis zu Amerika ist meiner Meinung nach einseitig misstrauisch, und zwar von amerikanischer Seite. Die Leute hier würden sich wünschen, nicht mit soviel Misstrauen betrachtet zu werden, und die meisten geben als erstes Reiseziel die USA an.

Was mir überhaupt nicht gefallen hat und worüber ich unendlich viele ernüchternde Diskussionen geführt habe, ist der Status von Deutschland in Syrien. Die Leute lieben unser Land. Das hat zum einen mit deutschen Autos und Fussball (Bayern Munich ist da ganz groß im Rennen) zu tun, aber der größte Grund warum sie so viel von Deutschland halten, ist unsere Vergangenheit mit Adolf Hitler. In einfach Worten (und das hab ich exakt so sehr sehr oft gesagt bekommen) beneiden uns die Moslems im Nahen Osten, weil wir so viele Juden umgebracht haben im 2. Weltkrieg.

Für die ist Hitler jemand, den sie sich sehnlichst herbei wünschen um Israel los zu werden. Man muss dabei bedenken, dass die Bevölkerung auch viel Propaganda der Regierung ausgesetzt wird, was angeblichen täglichen Massenmord in Palästina angeht. Zudem wissen sie meist nicht wovon sie reden, wenn es um den Holocaust geht, aber trotzdem bin ich jedesmal zu tiefst schockiert gewesen, damit konfrontiert zu werden. Der Hass auf Israel ist hier so enorm, dass ich jede Hoffnung aufgegeben habe, jemals einen Frieden im Nahen Osten zu erleben. Der Hass wird von Generation zu Generation getragen und verstärkt sich nur noch, und ich hab keine Idee wie sich daran was änder kann…

Syrien im Bürgerkrieg

Es tut mir natürlich besonders weh, die Nachrichten über den Bürgerkrieg in Syrien zu verfolgen. Es ist schwer zu begreifen, dass nun Krieg in einem Land herrscht, das vor 2 Jahren so optimistisch in die Zukunft geblickt hat. Vor 2 Wochen ist der Basar in Aleppo abgebrannt. Er zählte als größter Basar in der arabischen Welt und liegt nun in Trümmern. Mit einigen syrischen Freunden kommuniziere ich noch immer via Facebook und es schockiert mich, was diese zu berichten haben.

Die meisten von ihnen haben das Land als Flüchtlinge verlassen, bzw. versuchen aus Aleppo herauszukommen, was im Moment kaum möglich ist. Die Christen in Aleppo (ca. 10%) befürchten nie wieder zurück kommen zu können, wenn eine radikal muslimische Regierung an die Macht kommt. Meine Freunde dort erzählen mir, dass ständig Kampfhubschrauber über den Dächern kreisen und permanent Explosionen zu hören sind. Große Teile von Aleppo sind zerstört und das Land wird wohl um Jahrzehnte in seiner Entwicklung zurückgeworfen werden. Das ICARDA wurde geschlossen, weil ständig Überfälle und Entführungen stattfanden. Alle Mitarbeiter wurden nach Jordanien und in die Türkei ausgelagert.

Ich kann nur hoffen, dass die Gewalt bald ein Ende nimmt und das es nach dem Wechsel immer noch möglich sein wird, dass so viele Religionsgruppen nach wie vor friedlich nebeneinander existieren können.

Fazit

Mein Auslandsaufenthalt in Syrien ist für mich im Nachhinein unbezahlbar. Ich habe gelernt die Menschen im Nahen Osten zu verstehen und ich weiß zu schätzen wie gut wir es mit unserem Wohlstand haben.

Ich kann nur jedem raten so ein Abenteuer zu wagen und sofort die Chance zu ergreifen, wenn ihr die Möglichkeit habt in ein Land zu reisen, dass man normalerweise kaum besuchen würde.

 

Schlagworte
Aleppo International Center of Agricultural Auslandserfahrung im Agrarbereich Agrarwissenschaften Auslandserfarung Syrien Landwirtschaft Forschungsprojekt Auslandssemster
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