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Das Informationszentrum für die Landwirtschaft
14.01.2014 | 09:10 | Reitpferde 
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Einführung einer Pferdesteuer - Pro und Contra

Bad Sooden-Allendorf - Über die Einführung einer Steuer auf Reitpferde wird heftig gestritten. Ein Überblick über Argumente, die Verbände und Pferdehalter dagegen vorbringen, und wie die Erfinder die neue Abgabe verteidigen:

Pferdesteuer
(c) proplanta

PRO:



- Klamme Stadtkassen können gefüllt werden. In erster Linie geht es der Gemeinde Bad Sooden-Allendorf darum, Geld einzunehmen, wie Bürgermeister Frank Hix einräumt: «Das ist der Hauptgrund.»

- Die Pferdesteuer sieht der Rathauschef als eine Art «Luxussteuer» an. «Wer sich ein Pferd leistet, sollte auch das dementsprechende Geld haben», meint Hix.

- Da Reiter auch öffentliche Wege nutzen und diese von Pferden stärker beeinträchtigt werden als von Menschen, braucht die Stadt Geld für die Instandhaltung.

- Pferdeäpfel zu beseitigen, erfordert ebenfalls Aufwand, wie Hix sagt.

CONTRA:



- Der Reitsport stellt einen volkswirtschaftlichen Faktor dar. Tierärzte, Hufschmiede, Reitlehrer, Futtermittelhändler, Reitsportausrüster, Stall- und Sportstättenbauer verdienen damit Geld. Eine Pferdesteuer wirke sich nachteilig auf Unternehmen, Handel und Gewerbe aus.

- Mit einer Pferdesteuer würde erstmals eine Sportart besteuert. Pferdebesitz sei kein Selbstzweck, sondern diene der Ausübung von Sport. Sportförderung erhält öffentliche Mittel und ist in vielen Landesverfassungen als ausdrückliches Ziel verankert.

- Der Reitsport werde von der Jugend ausgeübt, mehr als 50 Prozent der organisierten Reiter seien unter 21 Jahre. Die Pferdesteuer würde  demnach vor allem gegen Jugendliche treffen.

- Viele Pferde werden überwiegend auf Weideflächen gehalten. Die Grünlandbewirtschaftung kommt dem Naturschutz und der Artenvielfalt zugute. Extensive Weidehaltung sei angewandter Naturschutz.

- Seit April 2008 ist Reiten vom Deutschen Olympischen Sportbund als Gesundheitssport anerkannt. Eine Pferdesteuer würde sich also gegen die Gesundheitsförderung richten.

- Häufig werden Pferde im therapeutischen Reiten zur Behandlung und Rehabilitation kranker und behinderter Menschen eingesetzt.

- Die Pferdesteuer würde zu Schlachtungen alter Tieren führen. Eine Pferdesteuer schade dem aktiven Tierschutz.

- Pferde sind für die Landwirtschaft eine wichtige Einkommensquelle. Nicht nur Produktion und Verkauf von Futter und Einstreu, sondern auch die Pensionspferdehaltung sicherten vielen Landwirten den Lebensunterhalt. (dpa)
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Kommentare 
master 64 schrieb am 18.01.2014 22:42 Uhrzustimmen(134) widersprechen(149)
wer sich die Pferde Steuer nicht leisten kann der sollte sich auch kein Pferd halten, denn die Steuer ist bei den kosten der kleinste teil in Sachen Pferdehaltung
Planet schrieb am 17.01.2014 00:58 Uhrzustimmen(105) widersprechen(104)
Jede Pflanze dient verschiedenen Tierarten als Nahrung oder in irgendeiner Form als Schutz. Gleichzeitig sind die Pflanzen für ihre Fortpflanzung auf Tiere angewiesen, sei es bei der Bestäubung durch Bienen, bei der Ausbreitung von Samen durch Vögel oder auch beim Abbau von Kompost durch Schnecken und dem Bilden von Humus durch Regenwürmer. Jede Tierart wiederum hat Feinde, denen sie als Nahrung dient, wie z.B. die Schnecken dem Igel. Bekämpfen wir eine unserer einheimi­schen Tier­ oder Pflanzenarten, dann hat das immer auch Folgen für andere.Die Haubenlerche ist in Mitteleuropa als Kulturfolger auf steppenähnliche Lebensräume wie Bahn- und Industrieanlagen, Strassenränder oder Randbereiche von Siedlungen angewiesen. Anfangs profitierte sie von neu entstandenen Bruthabitaten in Städten, doch mit zunehmender Verbauung und Versiegelung der bevorzugten Wildkräuter- und Insektenreichen Standorte verschwand die Haubenlerche wieder. Seit kein Pferdemist mehr anfällt und massiv Dünger und Biozide eingesetzt werden, ist auch ihre Nahrungsbasis stark geschmälert. Dies ist nur ein kleiner Beitrag um es mal auf den Punkt kommen zu lassen das Pferd ist äußerst wichtig für das ganze Tiersystem und für den Kreislauf des Lebens auf unserer Erde.Pferde sind absolut saubere Tiere und Vegetarier damit haben Pferde auch ein Anteil an unserem Pflanzensystem.Zertört man mutwillig wie Herr Hix das System verurteilt er viele Tierarten zunehmend auch zum AUSSTERBEN. Sollte sich dieser Blödsinn der Pferdesteuer durchsetzen sind bedrohte Tierarten nur noch auf Bildern oder im Internet zu finden.Was für Schaden daraus entsteht hat hier noch niemand gesehen.Wird in den Kreislauf eingegriffen und das haben wir ja schon zu viel und zu offt dann hat das schwerwiegende Folgen.Nicht nur für den Mensch sondern auch für Pflanzen und Tiere.
Proplanta-Redaktion schrieb am 15.01.2014 10:57 Uhrzustimmen(108) widersprechen(92)
@ "Sehr geehrte ProPlanta Redaktion!" Gerade weil das Thema die Landwirte betrifft - wie Sie ja auch bereits selbst festgestellt haben - berichtet Proplanta darüber. Und zwar in gewohnter Manier neutral, also mit Pro und Contra. Wir freuen uns über eine vielseitige, sachliche Diskussion! Ihre Proplanta-Redaktion
Sehr geehrte ProPlanta Redaktion! schrieb am 15.01.2014 07:36 Uhrzustimmen(84) widersprechen(84)
Warum bittet ein "Informationszentrum für Landwirtschaft" Pferdehalter und Nicht-Pferdehalter zum Schlagabtausch? Offensichtlich hat sich hier noch kein Landwirt zu Wort gemeldet. Ist Ihnen nicht bekannt, dass viele Landwirte von der Pferdehaltung abhängig sind. So sehr, wie kaum eine andere Berufsgruppe? Ist Ihnen denn nicht einmal bekannt, dass der Deutsche Bauernverband die Anti-Pferdesteuerarbeit deshalb voll unterstützt? In Bayern sind es sogar die Landwirte, die bei Pferdesteuer-Ideen noch vor den Pferdehaltern auf die Barrikaden gehen, sodass das unsinnige Vorhaben im Süden Deutschlands so gut wie ausgeschlossen ist. Ich wundere mich.
Bieber schrieb am 15.01.2014 06:03 Uhrzustimmen(96) widersprechen(95)
Das Kapital ( Geld ) was in den Gemeinden ( Bewohner ) vorhanden ist, wird ja durch die Steuer nicht mehr. An statt die Bewohner zu entlasten und nach Einsparungen Möglichkeiten zu suchen, werden die Einwohner noch mehr zur Kasse gebeten ( die Grundsteuern sind gestiegen ) . So mit bluten solche Gemeinden aus und das Kapital wird so mit noch weniger.
Katze schrieb am 14.01.2014 20:38 Uhrzustimmen(114) widersprechen(99)
Was für ein Nonsens. In NRW ist es zum Beispiel üblich mit Plakette zu reiten, die uns jährlich ab 30€ aufwärts kostet. Einerseits für Reitwege (welche Reitwege? In Köln fallen mir zwei ein, die jeweils auch von Mountainbikern und Co genutzt wird und damit total zerfurcht sind. Andere sind nicht vorhanden oder zumindest kenne ich sie nicht. Reitwege werden generell von jedem anderen genutzt und Reiter haben das Nachsehen. Achja viele Reiter, die ich kenne, machen die Wege, die sie nutzen sauber und haben deswegen auch oft eine Plastiktüte dabei.) Luxussteuer? Die meisten Pferdebesitzer gehören zur schwindenden Mittelschicht. Und jeder spart an klein Ecken und Enden um sein Pferd zu finanzieren. Viele Pferdebesitzer, die ich kenne waren seit Jahren nicht im Urlaub, damit sie sich das Pferd finanzieren können. Und wenn die Gemeinden mit 100€ pro Jahr und Pferd anfangen, sind sie schnell bei 500€ oder mehr. Also werden alte, kranke, nicht mehr reitbare Pferde zum Schlachter gebracht. Wir zahlen im Gegensatz zum Hund schon Stallmiete, Futter kostet mehr als ein paar Euros. Besonders Spezialfutter für alte/kranke Tiere. Therapiehunde werden außerdem auch von Krankenkassen unterstützt und sind soweit ich weiß Steuerermäßigt. Pferde sind außerdem auch ohne den Zusatz "Therapie" eine kleine Therapie für jeden: sie helfen jungen Mädchen Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu vermitteln in der schwierigsten Zeit, der Pubertät. Zum Beispiel. Viele Mädels gehen früh ins Bett um früh aufzustehen und in den Stall zu fahren um beim Füttern zu helfen, usw. Außerdem wie schafft man es, dass die Pferde alle erfasst werden? Tierärzte in die Plicht nehmen? Ergebnis: Kranke, ungeimpfte Pferde werden immer häufiger. Seuchengefahr. Besitzer von Ställen: man kauft sich ne Wiese und stellt das Pferd drauf. Auch nicht Super Welche Pferde werden von der Steuer ausgelassen? Alte/kranke Beisteller. Therapiepferde. Fohlen und Zuchtstuten, da alle nicht geritten werden...
Mit Gehirn kann man denken. schrieb am 14.01.2014 20:28 Uhrzustimmen(102) widersprechen(95)
Wie wärs statt dessen mit Mountainbikesteuer. Oder Kindersteuer... Kinder kosten auch viel Geld... da müssen die Leute mit Kindern doch viel Geld haben . Oder eine generelle Steuer auf den Waldbesuch... man könnte ja eine große Schranke wie damals an der Zonengrenze aufstellen und Eintritt nehmen. "halte ich das doppelte einer Hundesteuer für angemessen."... Na gut das eure Hoheit nix zu melden hat. Leg dich wieder hin....und schau Asi-Tv. Armes Deutschland
jürgen schrieb am 14.01.2014 20:22 Uhrzustimmen(174) widersprechen(146)
Der "Befürworter"-Kommentar zeigt doch schon, dass Unwissenheit sehr stark verbreitet ist. 1. Auch die Hundesteuer ist eine Gemeindewillkür ohne Grundlage. 2. Reiten ist eine sinnvolle, persönlichkeitsbildende Freizeitgestaltung, ausgeübt meist von Jugendlichen, die NICHT mit Kippe und Bierflasche sinnfrei an einer Ecke stehen wollen. 3. Den größeren Schaden an Feldwegen verursachen Fahrzeuge. 4. Warum sollen Minderheiten dafür zahlen, dass die Gemeinde nicht mit den vorhandenen Geldmitteln auskommt? Es gibt bestimmt noch tausend Gründe gegen eine Tierbesteuerung, jedoch wäre dafür hier der Platz zu klein und der Leser evtl. überfordert.
Sharouk schrieb am 14.01.2014 20:17 Uhrzustimmen(132) widersprechen(111)
Warum sind die meisten Hundehalter nur so engstirnig? es gibt keinen Pferdebesitzer der für eine Hundesteuer ist aber wir müssen uns am laufenden Band anhören "wenn wir zahlen, dann ihr auch"... wie wäre es mal wenn alle "Tierbesitzer" zusammenhalten, denn egal um welches Tier es geht, eine Steuer auf ein Tier finde ich immer ungerecht und Deutschland ist da leider eines der ganz wenigen Länder in dem es diese noch gibt... ganz abgesehen davon dass eine Steuer nichts mit der Hinterlassenschaft eines Tieres zu hat, zahlen in den meisten Bundesländern die Reiter ja schon eine Abgabe um den Erhalt der Reitwege zu gewährleisten.
Aufklärung tut offenbar not schrieb am 14.01.2014 19:52 Uhrzustimmen(97) widersprechen(107)
Es ist natürlich schwierig, wenn Menschen wie der Befürworter schon im zweiten Satz keinen Zweifel mehr daran lassen, dass ihre Unterstützung FÜR eine Pferdesteuer aus der Wut erwachsen ist. Wenn dann noch fehlende Fachkenntnisse hinzukommen, wird daraus eine brisante Mischung aus Wut, Neid und Nichtwissen. Voilà, Herr Hix bekommt Wind auf die Mühlen. Ziel erreicht. Pferdemist und möglicherweise beschädigte Wege haben überhaupt nichts mit einer Pferdesteuer zu tun. Eine Steuer ist niemals zweckgebunden. Sie wird für alles benutzt - ausgenutzt. Die unfaire Hundesteuer, die ständig erhöht wird, hat nur deshalb Bestand, weil die Hundehalter sich nicht zur Wehr setzen. Und jetzt verwenden viele (nicht alle) ihre Kraft auch noch darauf, diese Ungerechtigkeit für andere zu fordern. Chapeau! Ein neues Denunziantentum ist geboren. Gut gemacht, sehr geehrte Stadtverordnete. Gut gehetzt, ist halb gewonnen. Und Nein! Es gibt keinen Vergleich zwischen Hund und Pferd. Das Pferd schläft nicht im Flur, es muss kostenintensiv außerhalb (womöglich sogar in der Nachbargemeinde) untergebracht werden. Über 70% der Reiter sind unter 21. Mit einer Pferdesteuer wird zum ersten Mal in Deutschland (und nur dort!) ein Sport besteuert, der fast ausschließlich von Kindern betrieben wird, der Verantwortung lehrt (wissenschaftlich bewiesen), der unter freiem Himmel - fernab jeder Technik - stattfindet, der altes Wissen vermittelt, der vor allem ein Mädchensport ist (Fußball wird fast überall bezuschusst und wer jetzt behauptet, Fußball richtet keinen wirtschaftlichen Schaden an, der lügt ) und bei dem sich fast immer mehrere Mädchen ein Pferd teilen. WAS zum Geier ist daran gerecht?
Befürworter schrieb am 14.01.2014 18:51 Uhrzustimmen(120) widersprechen(199)
Kann die Einführung einer Pferdesteuer nur begrüßen und die Agumente von Herrn Hix voll unterstützen. Für jeden kleinen Schoßhund muß eine Hundesteuer gezahlt werden. Auch Hunde haben einen positiven therapeutischen Effekt auf Kinder und auch auf alleinstehende ältere Menschen, die sonst niemanden haben. Wenn ich mir hier auf dem Lande die Feldwege ansehe, die von Reitern bzw. deren Pferde vertrampelt werden und das bei Regenwetter und eingeweichten Wegen, kann ich nur befürworten, das zur Instandhaltung auch Steuern gezahlt werden sollten. Selbst eine Katzensteuer war schon im Gespräch, aber die Pferdebesitzer sind ja so arm und können nicht wie auch die Hundebesitzer ein paar Euro Steuern aufbringen. Es müssen ja nicht Hunderte von Euro sein, aber bei der Größe der Pferde, halte ich das doppelte einer Hundesteuer für angemessen.
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