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28.06.2016 | 00:01 | Agrarwissenschaften 
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Immer mehr Landwirte mit Agrarstudium

Berlin - Das Studium der Agrarwissenschaften wird für Landwirte in Deutschland immer interessanter.

Agrarwissenschaften Agrarstudium
(c) proplanta

Das zeigt eine aktuelle Studie der Statista Research, die im Auftrag des Forums Moderne Landwirtschaft (FORUM) durchgeführt wurde. Demnach hat sich die Zahl der Studenten in den Fächern Agrarwissenschaften und Agrarökonomie in den letzten 15 Jahren verdoppelt beziehungsweise vervierfacht. An Studierenden im Bereich Agrarwissenschaften wurden zuletzt 17.670 gezählt; im Fach Agrarökonomie waren es 1.806.

Die Zahl der selbständigen Landwirte mit Abitur stieg nach der aktuellen Statista-Auswertung im Zeitraum von 2010 bis 2015 von rund 10.000 auf etwa 20.000. Einen noch stärkeren Zuwachs gab es bei den Landwirten mit Studium; deren Zahl vervierfachte sich von etwa 10.000 auf ungefähr 40.000. Damit liegt der Anteil der Akademiker unter den selbständigen Landwirten mittlerweile bei mehr als 10 %.

Das breite Wissen der „bestens ausgebildeten Landwirte“ werde gebraucht, kommentierte FORUM-Geschäftsführerin Lea Fließ die Ergebnisse der Studie. Die Landwirtschaft sei in vielen Bereichen zum Innovationstreiber geworden. Prof. Michael Schmitz vom Institut für Agrarpolitik und Marktforschung der Justus-Liebig-Universität in Gießen ergänzte, die Landwirtschaft sei in vielen Bereichen Hightech und die Fortschrittsbereitschaft vieler Landwirte sei immens.
AgE
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agricola pro agricolas schrieb am 28.06.2016 09:47 Uhrzustimmen(291) widersprechen(82)
Man braucht in Deutschland tatsächlich bestens ausgebildete Bauern… -und hier sollte man um einen ehrlichen Denkansatz ergänzen, der die erheblich ernüchternden Gegebenheiten innerhalb des Agrarsektors im Bauernumfeld derzeit reflektiert- ...damit das höchstmöglich durchgängige Abgreifpotential auf breiter Front dem Mitglieder-Löwenanteil der FML gewährleistet werden kann. Weitgehend nebulös vermittelt man hierzu unverzichtbar hypermodernes Hightech auf unseren Höfen, selbstredend auf High-Level-Investitionsniveau, einhergehend mit einer immensen Fortschrittsbereitschaft, der gerne und viel zelebrierten Fortschrittsgläubigkeit. Richtungsweisend wohin aber!? Kann/darf man derart isoliert eben jene „positiven“ zukunftsweisend ökonomischen Signale an die studierten Landwirte entsenden wollen(!?) oder mündet eine solche „gestalterisch euphorische MODERNE“ auf den Höfen in nicht wenigen Fällen geradewegs in die brandgefährliche bäuerliche Schuldenfalle? Wie entwickeln sich demgemäß innerhalb kürzester zeitlicher Intervalle die jeweiligen Eigenkapitalquoten in den Büchern der Landwirte mit gestaltend kanalisierenden Abhängigkeiten von WEM!? // Darf eine Industrienation Deutschland in Leuchtturmfunktion für den Rest der Welt Bestrebungen hegen, die studierten deutschen Jungbauern auf ihren Höfen agrarpolitisch akzeptiert auf einem „Lohnniveau“ von maximal derzeit 8,50 €/Std., wenn überhaupt, abspeisen zu wollen mit ggf. hoffnungsverheißenden Ausblicken, dass selbiges, allgemein GESETZLICH VERORDNET, demnächst vielleicht auf 10,00 €/Std. angehoben wird!? Einkommenssteigerungen auf den Höfen lassen sich demnach nur durch Bauern-Selbstgeißelung erzielen, indem die eigene Jahresleistung auf 8.000 Arbeitsstunden angehoben wird („ackern“ rund um die Uhr!), um das 80.000-EURONEN-Einkommensziel erreichen zu wollen!? DIE betriebswirtschaftliche SPITZENLEISTUNG, die jedes einzelne Forumsmitglied der FML nur nachsichtig milde belächeln wird, da man selbst weitaus stressfreier anlässlich einiger „Round Tables“ in gut klimatisierten Räumen, entsprechend zielstrebig Grundlagen schaffend, über die eigenen Einkommensziele mal lieber sorgsam den Deckmantel des Schweigens hüllt. DIE BAUERN DA DRAUSSEN MÜSSEN ZUVERLÄSSIG FUNKTIONIEREN, damit sich daran auch künftig nichts ändert!(?) // Hoffentlich erleiden nicht auch viele „studierte Jungbauern“ auf ihren Höfen in Bälde ähnliche Schicksale, wie es sie aktuell beim noch „größten Bauern“ Europas sichtbar abzeichnet: Da bangen die bestens ausgebildeten Mitarbeiter im Angestelltenverhältnis schon seit geraumer Zeit um ihren sauer verdienten Lohn. // Die Zuckerindustrie steht aktuell im Spiegel der agrarpolitischen Zeit: Bei bereits zugestandenen Dividendenerhöhungen für die Aktionäre und Lohnerhöhungsbestrebungen seitens der eigenen Konzernmitarbeiter werden die Rübenanbauer infolgedessen selbstredend zwangsläufig auf „Hungerniveau“ herabgesetzt. Den letzten beißen wieder einmal die Hunde. Bestens geübte Praxis!!! Ein kleines gedankliches Rechenspiel für unseren DBV sowie die „dienstbeflissenen“ FML-Mitglieder: Knapp 30.000 aktive Rübenanbauer deutschlandweit „leisten sich“ etwa 5.000 hochdotierte Mitarbeiter in der Zuckerproduktion, das Abgreifpotential der vor- und nachgelagerten Bereiche (hier Faktor 2, eher sogar 3?) ist hier noch nicht mitberücksichtigt. - WIE LANGE muss man WELCHEN STUDIENGANG absolvieren, um eben diese Zusammenhänge erfassen zu können!?
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