Sonntag, 29.01.2023 | 07:03:52
Vorsprung durch Wissen
schließen x
Suchbegriff
Rubrik
 Suchen
Das Informationszentrum für die Landwirtschaft
07.12.2022 | 12:00 | Deutschlandwetter 07.12.2022 

Agrarwetter: Auf dem Weg in den Winter, jedoch nur regional

Offenbach - Heute wechselnd bis stark bewölkt und wiederholt Schnee-, Regen- oder Graupelschauer. Südlich der Donau sowie von Schleswig-Holstein bis nach Brandenburg im Verlauf weitgehend trocken.

Agrarwetter 07.12.2022
Neben Schauern sind vor allem im Küstenumfeld somit sogar kurze Wintergewitter möglich. Bei der Intensität und Dauer der Regen-, Schneeregen oder Schneeschauern hat auch die Orografie ein Wörtchen mitzureden. (c) proplanta
Höchstwerte zwischen 1 Grad und 7 Grad mit den höchsten Werten am Rhein, im höheren Bergland um -1 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind um West, an den Küsten starke bis stürmische Böen aus Nordwest.

In der Nacht zum Donnerstag im Norden und der Mitte bei wechselnder bis starker Bewölkung weitere Regen-, Schneeregen oder Schneeschauer. Im Süden teils stark bewölkt, teils aufgelockert, meist trocken, örtlich Nebel. Tiefstwerte zwischen +3 am Niederrhein und bis -6 Grad im süddeutschen Bergland, Glättegefahr.

Am Donnerstag von NRW und Rheinland-Pfalz bis zu Oder und Neiße bei überwiegend starker Bewölkung Regen- oder Schneeregen, im Bergland Schnee. Sonst wechselnd wolkig und meist trocken. Höchsttemperaturen 0 bis 5 Grad, im höheren Bergland Dauerfrost. Meist schwacher Wind aus Südwest bis West.

In der Nacht zum Freitag unterschiedlich bewölkt und in der Mitte noch etwas Schnee oder Schneeregen, an der See Regenschauer, sonst nach Abklingen der Schauer zunächst weitgehend niederschlagsfrei. Ausgangs der Nacht von der Schweiz aufkommende Schneefälle, teils Schnee, teils Regen, örtlich gefrierend, Glätte. Temperaturminima0 bis -6 Grad, an der See milder.

Am Freitag im Süden stark bewölkt und etwa südlich der Donau ostwärts ausgreifender Schnee. Im Norden wechselnd wolkig mit Schauern, einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. Sonst teils wolkig oder gering bewölkt, teils hochnebelartig bedeckt, abgesehen von lokalem Sprühregen oder Schneegriesel weitgehend trocken. Höchstwerte 0 bis 4 Grad, auf den Nordseeinseln bis 6 Grad, im höheren Bergland Dauerfrost. Meist schwacher Wind, in der Nordhälfte aus Südwest, in der Südhälfte aus Nordost.

In der Nacht zum Samstag im Süden und Südosten stärker bewölkt und südlich der Donau sowie in Mitteldeutschland noch etwas Schnee, in tiefen Lagen im Voralpenraum auch Regen. Im Norden wechselnd wolkig mit einzelnen Schauern bevorzugt in Nordfriesland. Sonst teils gering bewölkt, teils neblig trüb oder hochnebelartig bedeckt, niederschlagsfrei. Tiefstwerte zwischen -1 und -7 Grad, an der See um 0 Grad.

Am Samstag wechselnd bis stark bewölkt, teils auch hochnebelartig bedeckt. Im Mittelgebirgsraum einzelne Schneeschauer und von Frankreich, der Schweiz und Österreich aufkommende und langsam nordwärts ausgreifende Schneefälle. Höchstwerte -2 bis +3 Grad, an der See um 4 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Norden meist aus Süd- bis Südwest, sonst um Nord.

In der Nacht zum Sonntag südlich der Donau Schneefall, sonst bei wechselnder Bewölkung in der Mitte und im Süden einzelne Schneeschauer, im Norden teils klar und meist niederschlagsfrei. Tiefstwerte 0 bis -7 Grad, in den Mittelgebirgen stellenweise darunter.

Detaillierte Wetterinformationen finden Sie unter Agrarwetter oder Profiwetter. Aktuelle Unwetterwarnungen auf www.unwetter-aktuell.de.
© Deutscher Wetterdienst
Kommentieren
weitere Artikel

Status:
Name / Pseudonym:
Kommentar:
Bitte Sicherheitsabfrage lösen:


  Weitere Artikel zum Thema

 10-Tage-Wettervorhersage für Deutschland vom 28.01.2023

 Agrarwetter: Verbreitet bedeckt, vereinzelt Schneefälle

 Zum Wochenstart viel Schnee in den Bergen erwartet

 10-Tage-Wettervorhersage für Deutschland vom 27.01.2023

 Agrarwetter: Etwas Wintersonne am Wochenende, kommende Woche Wetterwechsel

  Kommentierte Artikel

 Klimaschutzdebatte: FDP fordert von Grünen Offenheit für Kernenergie

 Kaufzurückhaltung belastet Gemüsebauern im Südwesten

 Ein Jahr Klimakleber: Wohin steuert die Letzte Generation?

 Immer mehr Lebensmittel zurückgerufen

 Bioanbau in der EU massiv ausgeweitet

 Özdemir will schrittweisen Ausstieg aus den Direktzahlungen

 Der Wolf - Längst keine bedrohte Art mehr

 Grüne Woche gestartet - Özdemir dankt Landwirten

 Wachsen oder weichen: Hat das alte Prinzip in der Landwirtschaft ausgedient?

 Mittel für Aufforstung in Sachsen-Anhalt reichen hinten und vorne nicht