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14.03.2017 | 07:50 | Biogas-Ausbau 
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Biogas-Anlagen auf Maisbasis haben keine Zukunft

Hannover - Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) hat die Biogas-Erzeuger aufgefordert, Alternativen zum Rohstoff Mais zu suchen.

Mais für Biogasanlagen
(c) proplanta

«Ein weiterer Ausbau von Biogasanlagen auf der Basis des Maisanbaus ist ökologisch nicht zu vertreten», sagte Meyer.

Die Mais-Monokultur schade der ökologischen Vielfalt und damit den Insekten, den Bienen und der Vogelwelt. Laut Meyer sollen vermehrt Blühstreifen mit bienenfreundlichen Wildpflanzen als Rohstoff für Biogasanlagen genutzt werden.

Auch der Einsatz von Abfall, Reststoffen, Gülle und Hühnertrockenkot sei geeignet, die Ökobilanz von Biogasanlagen zu verbessern. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums waren im vergangenen Jahr in Niedersachsen 1.625 Biogasanlagen in Betrieb.
dpa/lni
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Kommentare 
cource schrieb am 18.03.2017 11:29 Uhrzustimmen(10) widersprechen(8)
dieser zwanghafte verwertungs-/ausbeutungs-/optimierungswahn ist die geisel unter der der deutsche schinder zurecht leidet und mit der er sein kostbares einmaliges leben an die profiteure des systems verschenkt---einfach nur dumm mehr nicht
agricola pro agricolas schrieb am 15.03.2017 08:49 Uhrzustimmen(19) widersprechen(11)
Wissende der Geologie u. Geographie prophezeien der Mitte Deutschlands in nächster Zukunft um die 150 Tage p.a. extremer Trockenheit bei Tagesdurchschnittstemperaturen von über 25 Grad Celsius. Hier handelt es sich um keinen Trump‘schen Tweet, der morgen schon wieder in Frage gestellt werden muss. Armer Brunnenbesitzer. - Es stellt tatsächlich ein Problem dar -und bitte, hier möchte ich keineswegs beleidigen- wenn es am tiefgreifenden Wissen mangelt, wie eine C4-Pflanze und demgegenüber eine C3-Pflanze mit solchen Gegebenheiten umgeht. Sollten diese Prognosen tatsächlich eintreffen, erübrigt sich damit schlagartig allerdings auch die unleidige Diskussion um unsere Nitratproblematik. Selbige löst sich sodann in Wohlgefallen auf! // Ausschließlich eine feste Meinung zu präsentieren ohne tiefgreifendes Hintergrundwissen ist der durchaus komplexen Sache wenig dienlich. Als Ackerbauer und Eigentümer von Grund und Boden bin ich mir der fatalen Konsequenzen leider schon heute bewusst. An diesem Bewusstsein mangelt es allerdings vielen an entscheidender Stelle noch ganz erheblich!
Brunnenbesitzer schrieb am 15.03.2017 07:58 Uhrzustimmen(16) widersprechen(21)
Ein Bäuerlein das Nietzsche zitiert: Chapeau Ändert aber nichts an der Tatsache dass es so mit der Maiswüste auch nicht weiter gehen kann.
user 10 schrieb am 14.03.2017 15:46 Uhrzustimmen(15) widersprechen(13)
@agricola pro agricolas: dito
agricola pro agricolas schrieb am 14.03.2017 10:33 Uhrzustimmen(59) widersprechen(15)
„Die INTELLIGENZ erscheint als eine besondere Form der Unvernunft, beinahe als ihre boshafteste Karikatur.“ (Nietzsche)***Alles schön, gut und recht, Herr Meyer, „höflich“ bestimmend versetzen Sie der nächsten Branche innerhalb der deutschen/europäischen LW den Todesstoß. Ich möchte Sie daran erinnern, dass es durchaus konventionell wirtschaftende Bauern gibt, die ihr Hauptaugenmerk, gewidmet der ökologischen Wirtschaftsweise, mit einer durchaus dynamischen Ökonomie zu vereinen wissen; SO nicht nur plakativ denken, sondern in der Praxis auch entsprechend handeln. Mais als C4-Pflanze stellt in unseren Regionen, wo die Wärmesumme passt, eine leistungsfähige Kultur dar, wenn nicht gar DIE leistungsfähigste überhaupt. Ein grüner Agrarminister positioniert sich hier demonstrativ generalisierend gegen einen Ackerbau, der kaum 20% der eigenen Flächen mit der Kulturpflanze Mais bestellt. Es mangelt schlichtweg am grundlegenden Sachverstand, was man in diesem Falle leider attestieren muss! Vielleicht hat der eine oder andere „Naturbursche“, unsere allerliebste „Naturanbeterin“, schon einmal optisch und geistig aufnahmefähig, ohne die durchgängig vernebelnde VR-Brille, den Gang über ein beerntetes Maisstoppelfeld, hier im Besonderen von Körnermais, gewagt!? Ein beflügelndes Naturerlebnis allemal für jeden aufmerksamen Beobachter, bestaunen zu dürfen, was da alles so kreucht und fleucht: Das begrenzt sich nicht nur auf Schwarzwild, auch Rebhuhn- u. Fasanenpopulationen -Sie werden‘s kaum glauben, Herr Meyer- haben solche Schläge besitzergreifend als Zuhause erklärt, zweckdienlich sowohl als vorzügliches Nahrungsreservoir als auch zum erklärten Schutzraum vor Beutegreifern und sonstigem Raubgetier (z.B. Füchse u. verwilderten Katzen) bestimmt. Überwinternde Heerscharen von Wildenten und Möven, weitab von Flüssen, sichern sich dort zudem ihre Überlebensgrundlagen. Diese muss man aber auch sehen WOLLEN! Jede Menge Insekten schwirren, kreuchen und fleuchen ganz nebenbei emsig übers Stoppelfeld....! Keine plakative Mär von dereinst heilen ländlichen Räumen, sondern heute noch beeindruckende Realität, die in den Elfenbeintürmen unseres BMUB und so einiger Agrarministerien in Deutschland allerdings verleugnend bewusst(!?) totgeschwiegen werden. WARUM eigentlich!? Kann oder will man eine naturbejahende Faktizität nicht respektieren!? Die deutsche Landwirtschaft produziert nicht nur Skandale und schon gar keine durchgängigen Mais-Monokulturräume nach US-amerikanischem Vorbild!!! Wieso also eine solche an den Tag gelegte abartige Dienstbeflissenheit, medial stets den Gegenbeweis antreten und die Bauern, hier die Maisanbauer, schlechthin in Generalverdacht an den Pranger stellen zu müssen. Eine befruchtend zielführende Diskussion auf Augenhöhe lebt von einer sachlich nüchternen Abwägung ALLER FAKTEN!!! // Haben Sie, hochverehrter Herr Meyer, allerliebste Frau Dr. Hendricks, Ihre Brüder und Schwestern im Geiste, jemals darüber nachgedacht, Mais u. Sonnenblumen im Reihenwechsel anbauen zu lassen. Die Ausbringung mit nur einem Sägerät stellt überhaupt kein technisches Problem dar, pflanzenbaulich eine hervorragende Ergänzung im übrigen, allenfalls ein administrativer Brückenschlag wäre vonnöten, den Prämienantrag entsprechend zu modifizieren. Gerade die genialen Fähigkeiten der Sonnenblume, sich Stickstoffressourcen in tieferen Bodenschichten durchwurzelnd erschließen und auch umsetzen zu können, wäre ackerbaulich überaus segensreich. Man könnte als modernes „tapferes Schneiderlein“ gleich mehrere Fliegen mit nur einer Klappe schlagen: Die Menschen erfreuten sich am bunten, auflockernden Farbenspiel der Landschaften, am lustigen Treiben von Insekten, Bienen und Hummeln ebenda, als Substrat zur Verwertung in der Biogasanlage zudem absolut tauglich. Nun, lieber Herr Meyer, hoffentlich wenden Sie sich jetzt nicht auch noch von der Sonnenblume ab, Ihrem Symbolbild als „Kraftakt der Natur“ auf jeder grünen Parteifahne! - Wer im übrigen nur marginalste Kenntnisse von der Photosynthese mit der Funktionsweise einer Biogasanlage gedanklich verknüpfen kann wird feststellen, dass dabei nur Kohlen-, Wasser- und Sauerstoff in den verschiedensten Variationen umgesetzt wird. DAS ist Nachhaltigkeit pur!!! Es ist wenig hilfreich, geschweige denn sachdienlich, wenn man ideologisch vollkommen verblendet Landwirtschaft NEU(!) denkt und aberwitzig definiert. Mit nur oberflächlichem Grundwissen, einer allenfalls halsstarrig festen Meinung, wo letztere generell „Vorfahrt“ genießt, kommen wir nicht weiter!!! Vielleicht sollte man zunächst einmal an einem grundsoliden Wissensunterbau seriös arbeiten wollen!? Der Klimawandel wird ohne Frage mittel- bis langfristig enorme Veränderungen auch in unseren Sphären herbeiführen. Und Sie, hochverehrter Herr Meyer u. Ihresgleichen, koppeln uns deutsche Bauern gerade von einer wärmeliebenden Kultur ab!? Der totale ökologische Schwachsinn, den Sie mit einem solchen agrarpolitischen „grünen“ Fußabdruck zu zementieren gedenken. - Welche grauen Eminenzen in den Lobby-Hinterzimmern missbrauchen hier mehr oder weniger verdeckt die grünen, zwischenzeitlich extrem farblosen und wohl deshalb auf Eigennutz bedachten Polit-Naturgewalten“!? Sind es "nur" unsere allwissenden Grünröcke oder aber vielleicht jene mächtigen Familienclans, die dem eigenen bestens funktionierenden Wirtschaftsmodell jedwede Bedrohung vom Leibe zu halten wissen,...und und und!? // Grüße von einem kleinen konventionellen Bäuerlein, der keine Biogasanlage betreibt, seine LW aber in die Zukunft fortentwickelt sehen möchte im positiven Sinne von Mensch, Tier und Natur.
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