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13.09.2017 | 13:37 | Umfrage 
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Mehrheit für strengere Regeln bei Nutztierhaltung

Berlin - Ein Großteil der Bundesbürger wünscht sich einer Umfrage zufolge strengere Vorschriften und mehr Transparenz bei der Haltung von Nutztieren wie Schweinen oder Hühnern.

Nutztiere
(c) proplanta

80 Prozent der Befragten sprachen sich bei der Umfrage des Instituts Forsa dafür aus, dass auf Produkten gekennzeichnet wird, wie die Tiere gehalten wurden, teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Mittwoch in Berlin mit. Rund 75 Prozent waren zudem dafür, dass der Einsatz von sogenannten Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung verboten wird. Diese Mittel sind eigentlich für Menschen gedacht, bei denen herkömmliche Antibiotika aufgrund von Resistenzen nicht mehr wirken.

Der BUND sieht die Gefahr, dass Reserveantibiotika über die Tiere in den menschlichen Körper gelangen und dieser resistente Keime dagegen bildet. «Ein Verbot von Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung ist überfällig», teilte die Organisation mit. Tiere, die gut gehalten würden, bräuchten keine Antibiotika «und schon gar nicht solche, die für die menschliche Gesundheit essenziell sind.»
dpa
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Kommentare 
maximilian schrieb am 05.10.2017 21:10 Uhrzustimmen(33) widersprechen(15)
Ein Verbot der Anwendung von Reserveantibiotika in der Tiermedizin ist Unfug und schlicht tierschutzwidrig. Das Problem lösen könnte ein Abgabeverbot von Reserveantibiotika an die Bauern, bei denen es sich ja um medizinische Laien handelt.
der Unbelehrbare schrieb am 18.09.2017 19:05 Uhrzustimmen(24) widersprechen(20)
Was für Errungenschaften sollte die AFD bitte rückgängig machen???
Was nicht vorhanden ist, kann keiner rückgängig machen!!! Oder???
cource schrieb am 16.09.2017 07:25 Uhrzustimmen(41) widersprechen(31)
die AfD-Wähler/alternative für doofe, werden alle errungenschaften im verbraucherschutz/tierschutz/naturschutz/umweltschutz/klimaschutz usw. wieder rückgängig machen, damit die konzerne wieder wettbewerbsfähig werden und der wirtschaftsstandort deutschland erhalten bleibt
franzvonassisi schrieb am 13.09.2017 15:43 Uhrzustimmen(55) widersprechen(39)
Schon der Begriff "Nutztier" ist beschämend. dürfen wir Ehefrauen zukünftig "Nutzfrau" nennen, oder unsere Angestellten "Nutzarbeiter"? Das Wort "Nutztier" spiegelt die unsägliche Hybris des "Menschen" wieder.
Interssant ist, dass sich so viele Befragte wünschen, dass sie mehr über das Stück Leben erhalten, welches getötet in ihrem Schlund landet. Das geschieht aber nicht aus Interesse an dem armen Tier, welches sterben musste, sondern zum schnöden Selbstschutz. Der Verbraucher sollte sich einmal klar darüber werden, dass die Antibiotikagabe notwendig ist (für den Züchter), damit das Opfer es überhaupt bis zur Schlachtanstalt schafft!
So, und wer kein zusätzliches Antibiotikum infundiert bekommen möchte, sollte seine Zähne besser in Obst und Gemüse schlagen. Meat kills!
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