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08.10.2017 | 11:08 | Wetterextreme 

Wenn das Wetter verrücktspielt

Stuttgart - Naturkatastrophen und extreme Wetterlagen gibt es seit Menschengedenken: Fluten, Erdbeben und Dürreperioden finden schon in der Bibel Erwähnung. Deutschland ist in dieser Hinsicht übrigens ein vergleichsweise sicheres Land - im Weltrisikoindex der United Nations University lag Deutschland im Jahr 2016 hinsichtlich der Risikobewertung auf Rang 147 von 171 bewerteten Staaten.

Wetterextreme
Zunehmende Wetterextreme verlangen nach langfristiger Anpassung. Mehr trockene und heiße Tage erfordern z.B. eine Verschiebung der Aussaattermine. (c) proplanta

Auf den ersten Rängen stehen Pazifikinseln wie Vanuatu und Tonga, die häufig oder in besonderem Maße von Erdbeben, Tsunamis und Stürmen heimgesucht werden. Trotz alledem: Extreme Wetterlagen wie ausgeprägte Spätfröste oder Hitze, Überschwemmungen, Sturm oder Hagel können der deutschen Land- und Forstwirtschaft binnen Stunden oder innerhalb weniger Wochen erheblichen und langanhaltenden Schaden zufügen. Sie zerstören landwirtschaftliche Kulturpflanzen und verursachen Ernteausfälle.

Die Auswirkungen solcher Wetterereignisse sind beträchtlich: Das Orkantief „Kyrill“ im Jahr 2007 beispielsweise brach in Deutschland Bäume auf 87.000 ha Wald - eine Fläche von mehr als 120.000 Fußballfeldern. Allein in der Forstwirtschaft wurde die Schadenssumme mit 1,9 Mrd. Euro beziffert. Unternehmen und Privathaushalte beklagten nach Schätzungen der Versicherungswirtschaft einen Gesamtschaden von 2,4 Mrd. Euro - nebst zahlreichen weiteren Schäden im Straßen- und Schienenverkehr.

Ernteausfälle und ausgetrocknete Flüsse - die Dürre 2003

Das Hoch „Michaela“ brachte Europa im August 2003 eine der schwersten Naturkatastrophen der letzten 100 Jahre und führte in Deutschland zum heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Örtlich wurden Temperaturen von über 40 °C gemessen, die Hitze brachte eine mehrere Wochen andauernde Dürreperiode mit sich. Bereits im Frühjahr warteten Landwirte vergeblich auf Regen - und viele Flüsse führten schon im Mai Niedrigwasser.

Die Dürre verschärfte sich dann im August dramatisch: Das Getreide verdorrte auf den Feldern, Bäume warfen ihr Laub ab, kleinere Flüsse und sogar einige Stauseen trockneten komplett aus. Die Binnenschifffahrt musste aufgrund niedriger Flusspegel vielerorts eingestellt werden. Die Folgen für Land- und Forstwirtschaft waren schwerwiegend: Die ausgebrachte Saat vertrocknete im Boden und ging nicht auf. Vieh konnte nicht auf die Weide gelassen werden und hatte somit kein frisches Futter. Allein der Schaden durch Ernteausfälle belief sich auf 138 Mio. Euro.

Nachdem im vorangegangenen Jahr bereits ein Hochwasser die Landwirtschaft hart getroffen hatte, brauchten nun mehr als 12.000 landwirtschaftliche Betriebe schnelle Hilfe, um nicht zahlungsunfähig zu werden. Die Hitze grub zudem dem Wald das Wasser ab. Wasseraufnahme und Verdunstung durch Bäume waren äußerst stark eingeschränkt - und die geringen Niederschläge im Herbst und Winter des Jahres konnten den Bodenwasserspeicher nicht wieder auffüllen.

Zerstörte Wälder, verwüstete Landstriche - der Orkan Kyrill 2007

Am 15. Januar 2007 entstand über Neufundland ein Tiefdruckgebiet, das Richtung Osten zog und drei Tage später Mitteleuropa erreichte. Das Orkantief namens „Kyrill“ mit Böen bis zu 200 km pro Stunde hatte Folgen für ganz Deutschland und weite Teile Mitteleuropas.

„Kyrill“ forderte am 18. und 19. Januar 2007 in Deutschland elf Menschenleben und verursachte erhebliche Schäden an der Infrastruktur, in der Land- und Forstwirtschaft sowie in Unternehmen und Privathaushalten. In vielen betroffenen Gebieten musste der Notstand ausgerufen werden. Straßen und Schienennetze wurden durch umgestürzte Bäume und beschädigte Stromleitungen blockiert, Wälder und vereinzelt sogar ganze Landstriche wurden verwüstet. Zeitweilig kam der Bahnverkehr in ganz Deutschland zum Erliegen, erst nach umfassenden Aufräumarbeiten konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden. Insbesondere betroffen waren das Sauer- und das Siegerland in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund der relativ guten Wirtschaftssituation wurde das Forstschäden-Ausgleichsgesetz nicht angewandt.

Erheblicher Schaden für die Forstwirtschaft

Durch die Katastrophe entstanden schwere Schäden an den Wäldern. Auf 87 ha Wald wurden die Bäume gebrochen oder geworfen. Durch abgebrochene Äste und entwurzelte Bäume entstanden bundesweit 37,5 Mio. m3 Schadholz, 10 Mio. m3 davon in Nordrhein-Westfalen. Allein in der Forstwirtschaft belief sich die Schadensumme auf 1,9 Mrd. Euro. Darüber hinaus kam es zu beträchtlichen Schäden in Privathaushalten und Unternehmen. Diese wurden auf der Grundlage von Schätzungen der Versicherungswirtschaft auf 2,4 Mrd. Euro beziffert.

Katastrophenalarm und Überschwemmungen - das Hochwasser 2013

Schneeschmelze, ein viel zu nasses Frühjahr und tagelang andauernde Regenfälle - das waren die Ursachen für ein außerordentlich starkes Hochwasser, das zwischen dem 18. Mai und dem 4. Juli 2013 zu Überschwemmungen in zahlreichen Flächenländern (Brandenburg, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland- Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen, Sachsen-Anhalt) führte. Das Hochwasser 2013 übertraf in seiner Ausdehnung und Gesamtstärke das „Augusthochwasser“ aus dem Jahr 2002. In 55 Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgerufen.

Die Folgen des Hochwassers waren drastisch: Die betroffenen Wohnungen und Häuser waren zeitweise unbewohnbar und mussten aufwändig neu hergerichtet werden. Überflutungen sorgten bei Privatleuten und auch im öffentlichen Sektor für erhebliche Schäden. Im privaten Bereich konnten diese jedoch besser als bei früheren Hochwassern aufgefangen werden, da viele Besitzer ihre Häuser nach dem Hochwasser 2002 gegen derartige Schäden hatten versichern lassen.

Zum Vergleich: 2013 war bereits knapp ein Drittel aller Gebäude in Deutschland gegen Naturgefahren versichert, 2002 waren es lediglich 19 %. Die 180.000 versicherten Schäden, die die Überschwemmungen hinterließen, beliefen sich nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf fast 2 Mrd. Euro.

Land- und Forstwirtschaft: Schäden in dreistelliger Millionenhöhe

In der Land- und Forstwirtschaft hatte die Katastrophe finanzielle Folgen im dreistelligen Millionenbereich. Für akute Ernteschäden sowie Schäden an Vieh, Maschinen, Anlagen und Gebäuden wurden Soforthilfen in Höhe von 48,5 Mio. Euro ausgezahlt. Bis zum Auslaufen des Programms im Sommer 2016 konnten insgesamt etwa 213 Mio. Euro für den Wiederaufbau ausgezahlt werden.

Die ländliche Infrastruktur, zu der auch Hochwasserschutzanlagen zählen, nahm ebenfalls Schaden nach aktuellen Schätzungen im Wert von 66 Mio. Euro. Bislang wurden für den Schadensausgleich mehr als eine Viertelmilliarde Euro ausgegeben, davon allein 196 Mio. Euro in Sachsen-Anhalt.

Aufgrund langjähriger Planungsverfahren und Baumaßnahmen im Bereich der Hochwasserschutzanlagen konnten bis heute nicht einmal die Hälfte aller budgetierten Maßnahmen abgeschlossen werden. Am 19. Juni 2013 einigten sich Bund und Länder darauf, sich jeweils zur Hälfte an einem Hilfsfonds zu beteiligen. Bereits einen Monat später trat das Gesetz zur Errichtung eines Fonds „Aufbauhilfe“ als Sondervermögen des Bundes in Kraft. Damit war die rechtliche Grundlage zur Bereitstellung von insgesamt 8 Mrd. Euro geschaffen, mit denen die Hochwasserschäden beseitigt wurden und die Infrastruktur deutschlandweit, nicht nur in der Land- und Forstwirtschaft, wiederaufgebaut werden konnte.

Hilfe aus dem EU-Solidaritätsfonds

Wie bereits im Jahr 2002 wurden auch anlässlich des Hochwassers 2013 bei der Europäischen Kommission finanzielle Mittel aus dem Europäischen Solidaritätsfonds beantragt. Gewährt und ausgezahlt wurden Finanzhilfen in Höhe von 360 Mio. Euro. Die Mittel flossen zu Teilen in die Land- und Forstwirtschaft sowie in den Wiederaufbau der städtischen Infrastruktur.

Wetterkapriolen 2015 - wechselhaft und extrem trocken

Das Jahr 2015 begann mit einem Paukenschlag: Zum ersten Mal in einem Januar wurden gleich an mehreren Orten über 20 °C gemessen - in manchen Städten trafen sich Menschen zum Frühstück draußen vor Cafés. Auch zum Jahresende gab es mit November und Dezember zwei außerordentlich warme Monate. Mit einem Temperaturmittel von 9,9 °C war 2015 in Deutschland das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die große Hitzewelle in den ersten Julitagen mit verbreitet mehr als 35 °C sowie der neue Allzeit-Hitzerekord mit 40,3 °C im bayerischen Kitzingen am 5. Juli sind vielen noch in Erinnerung.

Zwar lag die Durchschnittstemperatur mit 19,5 Grad noch im Normalbereich, doch die regionalen Unterschiede waren enorm: Während der Juli im Norden ein völlig durchschnittlicher Sommermonat war, schwitzten die Menschen im Süden wochenlang bei Höchstwerten über 30 °C. Mit 68 l Regen pro Quadratmeter war der Juli zwar etwas trockener als im langjährigen Mittel, diese Durchschnittsangabe täuscht jedoch über die vielen Extreme hinweg - wie die zahlreichen starken Unwetter, die diesen Monat prägten. Starkregenfälle, Hagel, Orkanböen und sogar einige Tornados verursachten regional teils massive Schäden.

Nord-Süd-Gefälle bei Anbau und Ernte

Die außergewöhnliche Witterung in Frühjahr und Frühsommer war maßgeblich für Ernteausfälle verantwortlich. Während einige Regionen überdurchschnittlich hohe Niederschlagsmengen verzeichneten, plagte andere Gebiete eine ausgeprägte Dürre. Dort, wo genügend Niederschlag fiel oder Pflanzen aufgrund günstiger Bodenverhältnisse die Winterfeuchtigkeit lange nutzen konnten, erreichten die Landwirte teilweise das sehr gute Ertragsniveau des Vorjahres wieder.

In den Trockengebieten vor allem in der Mitte Deutschlands führte der Wassermangel jedoch zu einer schwachen Entwicklung der Kulturpflanzenbestände und vielfach zur vorzeitigen Reife des Getreides. Reduzierte Erträge und Qualitätseinbußen bei fast allen Kulturpflanzen waren die Folge. Teilweise mussten die in der Entwicklung zurückgebliebenen Pflanzenbestände vorzeitig abgeerntet und für Futterzwecke oder zur Biogaserzeugung genutzt werden.

Abhängig von der geografischen Lage fiel die Futterversorgung in Viehbetrieben sehr unterschiedlich aus. Landwirte in Süddeutschland fuhren teilweise Rekordernten ein, wogegen die Betriebe in Trockengebieten erhebliche Probleme hatten, die Winterfütterung der Tierbestände sicherzustellen.
AgE
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