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12.11.2021 | 04:36 | Bayerns Corona-Drama  
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Söder will 2G in Bayern soweit irgendwie möglich

München - Im Kampf gegen die immer heftigere vierte Corona-Welle setzt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf landesweite Zugangsverbote für Ungeimpfte.

Corona-Drama Bayern
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Die Corona-Zahlen im Freistaat explodieren. Gegenmaßnahmen wie ein Lockdown sind aus rechtlichen Gründen kein Thema mehr. Für Ungeimpfte dürfte sich aber bald einiges ändern. (c) Bayerische Staatsregierung
Einen entsprechenden Vorschlag zur landesweiten Hochstufung auf 2G «wo es möglich ist» - also Zugang nur für Geimpfte und Genesene, nicht mehr für negativ Getestete - werde er dem Koalitionspartner Freie Wähler unterbreiten, sagte Söder am Donnerstag in München nach einem Treffen mit Vertretern von Krankenhäusern. Ergänzend zu 2G stehe auch eine Maskenpflicht bis zum Sitzplatz in der Diskussion. Wann 2G komme, sagte Söder zunächst aber nicht.

Gleichzeitig solle - so Söder weiter - in Clubs und Diskotheken der Standard 2G plus gelten - also Zutritt nur für Geimpfte und Genesene, die aber zusätzlich noch einen Schnelltest machen müssen, «bevor man ins Vergnügen startet». Die maximale Sicherheit sei für die Akzeptanz der Maßnahmen «ganz wichtig». Mit Blick auf den Bund betonte Söder, dass es auch auf Bundesebene 2G brauche und zwar «soweit irgendwie möglich». Dies sei eines von vielen Themen, welches Bund und Länder in der kommenden Woche dringend besprechen müssten.

Die Landeshauptstadt München will nicht auf Beschlüsse von Bund und Land warten. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) kündigte wegen der kritischen Corona-Lage die 2G-Regel für die Gastronomie an. 2G soll seinen Angaben zufolge sowohl im Außen- als auch im Innenbereich gelten - und im besten Fall bereits ab kommender Woche. Für Hotels soll das nicht gelten - da bleibe die 3G-Regelung in Kraft, hier dürfen weiter auch Ungeimpfte mit negativem Test einchecken.

Kritik übte Söder an dem zuvor in Berlin vom möglichen neuen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vorgestellten Konzept für die künftige Anti-Corona-Politik. Das Konzept reiche nicht aus, es fehle etwa eine Notfalloption, die es bei Bedarf ermögliche, Kontaktbeschränkungen durchzusetzen, auch brauche es eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen etwa in der Pflege, schnellere Auffrischungsimpfungen bereits fünf Monate nach der Zweitimpfung und die 3G-Auskunftspflicht am Arbeitsplatz. «Das alles ist nicht da, daher wird das so nicht funktionieren», sagte Söder.

Generell sei die Lage im Freistaat «sehr sehr ernst und wird jeden Tag schwieriger», sagte Söder. Das Robert Koch-Institut meldete am Donnerstagvormittag 71 neue Corona-Todesopfer in Bayern, fast ein Drittel der bundesweit gezählten 234 Todesfälle und ein weit überdurchschnittlicher Wert im Bundesvergleich. Auch die Infektionszahlen schießen rasant in die Höhe: Am Donnerstag meldete das Robert Koch-Institut 13.456 neue Corona-Fälle in Bayern, über 3.000 mehr als am Vortag.

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) widersprach unterdessen dem Gerücht, dass es in Bayern mancherorts wieder Impfstoffmangel gebe. Wenn es an einigen Orten Engpässe gebe, basiere das auf logistischen Problemen. Auch bei den Beatmungsgeräten gebe es derzeit keine Probleme, betonte Holetschek. Aus der bayerischen Landeshauptstadt hieß es: «Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Erst- und Auffrischungsimpfungen wird im Freistaat Bayern der Impfstoff knapp», teilte die Stadt München mit.

Bayernweit trat der von der Staatsregierung am Vortag ausgerufene neuerliche Katastrophenfall in Kraft. Dies soll helfen, die Lage in den Kliniken und hier insbesondere auf den Intensivstationen durch eine bessere Steuerung der Patienten und der Pflegekräfte zu entspannen. Es gebe derzeit insbesondere in Südbayern praktisch keine freien Plätze mehr auf den Intensivstationen, auch generell sei die Situation in Deutschland so dramatisch, «wie wir sie noch nie hatten», sagte Thomas Weiler, Chef der Starnberger Kliniken. Dies sei eine «bedrohende Situation für jeden, der eine intensivmedizinische Versorgung braucht».

Als Gründe für die hohe Infektionsdynamik nannte Söder die hohe Zahl an Ungeimpften, die wachsende Zahl an Impfdurchbrüchen und die sinkende Bereitschaft der Menschen, die neuerliche «Lage so zu sehen, wie sie ist und sich an die Regeln zu halten». Die Impfquote in Bayern ist die niedrigste in Westdeutschland. Am Donnerstag waren laut Dashboard des Bundes 65,3 Prozent der Bürger vollständig geimpft. Immerhin ist bald Söders Kabinett vollständig geimpft - der impfskeptische Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sagte der dpa, dass er sich jetzt auch habe impfen lassen.

Klaus Überla, Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut, brachte am Donnerstag im Fall einer noch dramatischeren Corona-Lage einen «Lockdown für alle» ins Spiel. «Wir brauchen einen Notschalter, falls die Intensivstationen wirklich zusammenbrechen sollten», sagte er den «Nürnberger Nachrichten» und der «Nürnberger Zeitung». Ob 2G ausreichen würde, wisse er nicht. 2G mit zusätzlichen Tests - 2G plus - sei bei bestimmten Veranstaltungen sinnvoll, generell sei es vom Aufwand und von der Logistik her kaum zu stemmen.

Sowohl bei den Infektions- als auch den Todeszahlen liegt Bayern derzeit vorn: Mit Stand Mittwoch hat die Pandemie in Bayern in einer Woche 234 Tote gefordert, mehr als in jedem anderen Bundesland. Das geht aus der Auswertung der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität hervor. Im Verhältnis zu den wöchentlichen Todeszahlen im Oktober ist das mehr als eine Verdopplung.

Die bayernweite Corona-Inzidenz überstieg am Donnerstag mit einem Wert von 427,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen die Schwelle von 400. Nach wie vor liegen fünf bayerische Landkreise mit den bundesweit höchsten Inzidenzen an der Spitze. Der Landkreis Rottal-Inn lag am Donnerstag laut Robert Koch-Institut mit einer Inzidenz von 1.140,4 bundesweit an der Spitze, gefolgt von vier weiteren bayerischen Kommunen.

Söder sagte darüber hinaus ein geplantes Staatsbankett mit der dänischen Königin Margrethe ab. Das bestätigte die Staatskanzlei in München, zuvor hatte die «Bild»-Zeitung darüber berichtet. Die 81 Jahre alte Monarchin wird an diesem Freitag in München erwartet. Ein Empfang soll dennoch stattfinden.

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Kommentare 
Zweitklassler schrieb am 18.11.2021 11:23 Uhrzustimmen(49) widersprechen(0)
@Erstklassler

Ich stimme Ihnen absolut zu, denn worauf es, bedingt durch Schüren von Angst sowie Panik in der Gesellschaft, hinausläuft ist eine zwischenmenschliche Spaltung respektive kontraproduktive Entwicklung. Folglich ist der aufkeimenden "Zweiklassengesellschaft", welche (teilweise bewusst von Politik und Medien) geblendet übersieht, dass nur unter der Prämisse eines gesunden alias vernünftigen MIT- statt Gegeneinanders essentiell für eine langfristige Lösung ist, kein Vorwurf zu machen.

Des Weiteren führt(e) die bisherige und auch aktuelle Vorgehensweise seitens der Politik (bspw. Öffnung aller denkbaren Lokalitäten im Spätsommer / Fasching im Herbst mit zig tausenden feiernden Menschen = Viren äußerst aktiv, was wiederum völlig natürlich ist und somit die Ansteckungsgefahr exponentiell um das Vielfache erhöht) zu einer widersprüchlichen Vorgehensweise, sodass es nicht verwunderlich sein dürfte, wenn wir nach 2 Jahren (!) der bisher durchlebten temporären politischen Hü und Hotts mit den damit verbundenen ökonomischen und gesellschaftlichen Konsequenzen für alle, (leider) erneut bzw. immer noch in dieser "äußerst prekären Lage" feststecken, wobei das Unverständnis bei der Bevölkerung logischerweise dramatisch weiterwächst.

Apropos "prekäre Lage":
nächste Woche soll diese angeblich seitens der Politik für offiziell beendet werden!?

Ich bin gespannt wie es weitergeht, wünsche allen Leserinnen / Lesern völlig unabhängig ob geimpft oder ungeimpft eine gute sowie gesunde Zeit und verbleibe

mit einem herzlichen Gruss

Euer Zweitklassler


PS: Man muss nicht immer viel gelernt haben, um nach dem, was man (noch) nicht weiss, fragen zu können - vorausgesetzt man selbst ist & bleibt neugierig, sodass gewisse Sachen / Situationen selbstständig (!) hinterfragt werden sollten.
Erstklassler schrieb am 12.11.2021 20:01 Uhrzustimmen(107) widersprechen(5)
Unser Bayerischer Landesherr sowie viele weitere Amtsinhaber der politischen Kaste benehmen sich das es eines freien demokratischen Landes unwürdig ist.
Mir geht es hier gar nicht um für oder gegen die Impfung, das soll gefälligst jeder für sich nach eigener Risikoabwägung entscheiden was aber voraussetzt das in unserem Land die Wahrheit wieder oberstes Gut wäre vor irgendwelchen anderen Interessen.
Manipulierte Statistiken ( z.B. schon das zählen der Todesfälle wie "mit oder an Corona verstorben"wird manipulativ genutzt. Wenn tödlich verunglückte oder einfach die alten Mitbürger die an ganz was anderen Morbiditäten als Corona erkrankt waren nach deren Ableben mit patologischen Erregernachweis als Coronatodesfälle statistisch gezählt werden. ) Weiters eine freie unabhängige Presse ist ist in unserem Land sehr rar, die Medien steuern mit ihrer parteilichen und manipulativen Berichterstattung das Denken der meisten Menschen im Sinne der vorherrschenden politischen Agenda.
Bestverdienende Jornalisten des öffentlich rechtlichen Rundfunks sind da bis auf ganz wenig Ausnahmen die willigsten Erfüllungsgehilfen. Eine Schande zumal sich der öffenlich rechtliche Rundfunk sich von unser aller GEZ Abgaben finanziert und daher einer absoluten Unabhängigkeit und Neutralität verpflichet wäre. Hat dort wie auch in allen anderen Lebensbereichen jemand eine abweichende Ansicht kommt das gar nicht gut an und selbige Menschen müssen je nach ihrer Position (Vervielfältigungswirkung ihrer Anschauung) durchaus mit einschneidenden Konsiquenzen rechnen. All das in einem sogenannten demokratischen Land das seinen Bürgern genau die Grundrechte vorenthält die die politische Elite ständig bei anderen Ländern einfordert!
SarsCor19 wird augenscheinlich für alle erkennbar benutzt um unsere und fast weltweit die Freiheitsrechte der kleinen Leute aus den Gründen der Pandemiebekämpfung temporär eingeschränkt bis vielleicht dauerhaft ausgesetzt. Aus oben aufgeführten Gründen akzeptieren das aktuell viele Menschen, was ohne die pandemische Begründung zu einem Volksaufstand führen würde. Wissen Sie was man unter der sogenannten Salamitaktik versteht? Scheibchen für Scheibchen ............
Weiters ist es schon sehr aufällig das allein die Impfung das Problem Corona lösen soll. Was ist mit den Medikamenten die in anderen Ländern nach meinem Erkenntnisstand teilweise mit gutem Erfolg den dort Erkrankten helfen? An Impfungen verdient Big Pharma im Gegensatz zu Medikamenten dauerhaft und viel mehr da es auf Medikamente Patente gibt die aber zeitlich befristet sind, was für Impfungen nicht zutrift, Impfungen jeglicher Art ist deren Geldmachmaschine. Ich denke das jeder der sich impfen lässt für sich gute Gründe hat. Aber auch jeder der sich nicht oder noch nicht impfen lässt hat sicher gute Gründe. Das jetzt jedoch die Mehrheit gegen die Minderheit in der erkennbaren Art und Weise aufführt ist nicht Zielführend.
Die Ungeimften sind an allem Schuld, sie sollen die zweifelhaften Tests selbst bezahlen womöglich zukünftig bei deren Coronaerkrankung auch noch einen Kostenanteil usw., was ist mit den Kosten der Impfung und ggf. deren noch unbekannten hoffentlich nicht auftretenden Folgeschäden, deren Kosten wird auch vom ungeimpften Steuerzahler bzw. Krankenversicherten mitgetragen.
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